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Datum Ereignis Eintrag

3000 - 1800 v. Chr.

Archäologische Funde zwischen Werschau und Oberbrechen, die am 09.10.1953 und ein paar Jahre später gemacht werden, deuten auf eine Besiedlung der "Michelsberger Leute" hin, also auf eine Besiedlung in der Jungsteinzeit. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

;


Michelsberger Kultur

;


Jungsteinzeit

;


Themenfelder

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Quelle

01.1 ältere Geschichte - bis 771 (Frühgeschichte)

;

Michelsberger Kultur

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 01

;


ca. 800 v. Chr.

Archäologische Funde zwischen Werschau und Oberbrechen, die im Frühjahr 1959 gemacht werden, deuten auf eine Besiedlung in der Hallstattzeit hin. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

;


Hallstattzeit

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.1 ältere Geschichte - bis 771 (Frühgeschichte)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 01

;


4400 - 3500 v. Chr.

Der Goldene Grund ist während der "Michelsberger Kultur" besiedelt, worauf z.B. Siedlungsfunde in der Nähe des Oberbrechener Friedhofs, auf der Höhe zwischen Niederbrechen und Werschau oder Funde bei Ausschachtungsarbeiten in der Nähe der Limburger Straße in Niederbrechen hinweisen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Region

;


Oberbrechen

;


Niederbrechen

;


Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

;


Michelsberger Kultur

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.1 ältere Geschichte - bis 771 (Frühgeschichte)

;

Michelsberger Kultur

;

NLZ, 14.08.1974: Das Rätsel um die Alteburg bleibt vorerst ungelöst. Ausgaben nicht genehmigt - Keltentempel oder Schutzwall? Prof. Dr. Schoppa sprach vor Besucherkreis.; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 009

;


631

Die Slawen unter König Dagobert bedrängen die rechtsrheinische Frankenprovinz; die Errichtung von Warttürmen (u.U. auch im Bereich der Gemarkung Niederbrechen "Auf der alten Warte", "Auf dem alten Vort", "Hinter der Warte") dienen als Signalgeber bei Gefahr. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


Werschau

;


Wartturm

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Frankenzeit

;


Themenfelder

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Quelle

01.1 ältere Geschichte - bis 771 (Frühgeschichte)

;

König Dagobert I.

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 010, 011

;


791

Der Wörsbach wird als "Werisaha" in alten Aufzeichnungen erwähnt; es ist zu vermuten, dass es im Talgrund am Wörsbach im Bereich des heutigen Werschaus eine Ansiedlung gibt. Die alte Bezeichnung des Wörsbachs als "Werisaha" deutet darauf hin, dass der Ort nach dem Bach benannt wird. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Wörsbach (W)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gewässer - Bäche

;


Namensbezeichnung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 01

;


792

Der Wörsbach wird als "Wisera" in alten Aufzeichnungen erwähnt; es ist zu vermuten, dass es im Talgrund am Wörsbach im Bereich des heutigen Werschaus eine Ansiedlung gibt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Wörsbach (W)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gewässer - Bäche

;


Namensbezeichnung

;


Themenfelder

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Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 01

;


1129

Der Ortsname "Berge" für Bergen, Mutterpfarrei für die Orte Werschau, Nauheim, Neesbach, Velen und Panrod, wird vom Mainzer Erzbischof Adalbert I. von Saarbrücken ausdrücklich erwähnt, als er Arnold, dem Stiftspropst des Limburger Georgsstift bestätigt, dass die Hörigen des Fronhofs Bergen die Abgaben an Weizenzins und Schweinegeld wieder in althergebrachter Höhe zu leisten haben. Das Dorf Bergen besteht aus rund 50 Häusern mit etwa 200 Einwohnern; es liegt im Emsbachtal Richtung Lindenholzhausen, unterhalb des Felssporns, auf dem die Berger Kirche steht. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Bergen

;


Limburg

;


Werschau

;


Nauheim

;


Neesbach

;


Velen

;


Panrod

;


Oberbrechen

;


;


Pfarrgemeinde Bergen

;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Adalbert I. von Saarbrücken (Erzbischof von Mainz, 1111 bis 1137)

;


Arnold (Stiftsprobst)

;


Geschichte

;


Namenserwähnung

;


Themenfelder

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Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 05, 07; Lahnpost, 16.05.2020: Anno dazumal – Historisches aus der Region. Die Berger Kirche steht seit 1270 Jahren. Ein einzigartiges Kulturgut im Goldenen Grund wird von einem privaten Freundeskreis vor dem Verfall bewahrt (von Dr. Bernd A. Weil); Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 160; Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 105

;


1193

Die Pfarrei Bergen ist als Mutterpfarrei für die Orte Werschau, Nauheim, Neesbach, Velen und Panrod beurkundet; Patron ist der Propst des St. Georgsstiftes zu Limburg, dessen Kapitel die Berger Kirche seit 1227 inkorporiert ist. Für die Einkünfte aus Bergen muss das Georgsstift der Pfarrei Bergen einen Geistlichen bestellen, der dort wohnen soll. Zu seinem Unterhalt erhält er u.a. den Zehnten von Werschau und Nauheim sowie die Zehnten von je einem Hof in Werschau, Neesbach und Nauheim. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Bergen

;


Werschau

;


Nauheim

;


Neesbach

;


Velen

;


Panrod

;


Berger Kirche

;


Pfarrgemeinde Bergen

;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Kirche

;


Patronat

;


Themenfelder

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Quelle

05.0 Kirche - Pfarrei allgemein

;

Berger Kirche

;

NLZ, 1967 (genaues Datum unbekannt): Die Geschichte der Berger Kirche. Rektor i. R. Karl Müller hat seine Nachforschungen abgeschlossen.; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 160; Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 064

;


1235

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Theoderich II. von Wied bestimmt den Zehnten von Werschau, Nauheim und Velen zum Unterhalt des Pfarrers von Bergen, ebenso drei Huben (in Bergen, Neesbach und Nauheim), Geldzinsen, Lesegarben und Opfergaben; die übrigen Einkünfte sind für die Stiftsgeistlichen in Limburg bestimmt. Das Georgsstift zieht jedoch alle Einkünfte nach und nach wieder an sich und setzt einen in Limburg oder einem anderen Ort wohnenden Pfarrer ein, der nur die Einkünfte für den Lebensunterhalt erhält. Werschau wird in der Namensform "Werse" somit erstmals schriftlich erwähnt, existiert aber zweifelsfrei schon früher. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Bergen

;


Nauheim

;


Velen

;


Limburg

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Pfarrgemeinde Bergen

;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Theoderich II. von Wied (auch Dietrich von Wied, Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1212 bis 1242)

;


Geschichte

;


Ersterwähnung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

Ersterwähnung Werschau

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 01, 06, 07, 16; arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v1567801; Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 064; Lahnpost, 16.05.2020: Anno dazumal – Historisches aus der Region. Die Berger Kirche steht seit 1270 Jahren. Ein einzigartiges Kulturgut im Goldenen Grund wird von einem privaten Freundeskreis vor dem Verfall bewahrt (von Dr. Bernd A. Weil)

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Am 11.08.1235 wird in Limburg die Stiftskirche des heutigen Limburger Domes geweiht, mit der Weihe des Nikolausaltares erhält der Kirchenneubau auch die Rechte einer Pfarrei. Erzbischof Dietrich von Trier bestimmt die Zehnten in Velen, in Werschau und Nauheim außer dem Anteil des Glöckners, sowie drei Hüben in Bergen, Neesbach und Nauheim, Geldzinsen, die Lesegarben und die Opfergaben als Unterhalt des Pfarrers. Alle übrigen Einkünfte sollen zur Verbesserung der Pfründen der Stiftsgeistlichen in Limburg dienen. Das Stift zieht dies jedoch in der Folge wieder an sich. Es lasst die Pfarrei durch einen Geistlichen versehen, dem es nur Einkünfte für den notwendigen Lebensunterhalt anweist. Zeitweise gibt das Stift der Pfarrei einem Pastor, der in Limburg oder sonst auswärts wohnt, die Einkünfte bezieht und sich ebenso ständig in der Pfarrei durch einen anderen Geistlichen vertreten lässt. Werschau wird somit erstmals urkundlich erwähnt.


1258

Amelrich und Hermann von Werschau (Werse) gehören zu den Gefolgsleuten von Gerlach I., Herr von Limburg. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Herrschaft Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Gerlach I. (auch: Gerlach von Isenburg), Herr von Limburg

;


Amelrich von Werse

;


Hermann von Werse

;


Geschichte

;


Personen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03, 26

;


um 1260

Graf Diether von Katzenelnbogen, Schutzherr des Werschauer Waldes, erhält mit dem Dorf Schwalbach (heute Burgschwalbach) einen Hörigen Heinrich in Werschau. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Rudolfswald bei Panrod (auch: Rodolffer Wald, Rodelßwald oder Rodolffer Wald)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Diether V., Graf von Katzenelnbogen

;


Einwohner

;


Hörige

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.5 Gemeinde - Einwohner

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 37

;


1258

Werschau wird in der Namensform "Werse" schriftlich erwähnt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Namenserwähnung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 01

;


1278

Konrad von Werse wird als Zeuge in einer Urkunde des Salentin Herrn von Isenburg erwähnt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Konrad von Werse

;


Salentin, Herr von Isenburg

;


Roiß zu Werse (Familie)

;


Personen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

12. Personen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 26

;


1281

Konrad von Werse, Truchsess des Heinrich Herrn von Isenburg (zumindest für dessen Besitz um Villmar), schlichtet einen Streit um Güter bei Winden (Nassau) zwischen dem Deutschordenshaus Koblenz und denen von Herschbach. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Villmar

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Konrad von Werse

;


Roiß zu Werse (Familie)

;


Heinrich, Herr von Isenburg

;


Familie von Herschbach

;


Personen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

12. Personen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 27

;


1285

Adelheid von Ebertshausen und ihr Sohn Heinrich verkaufen die in Werschau von ihren Verwandten erworbenen Güter an das Kloster Gnadenthal. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Kloster Gnadenthal

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Adelheid von Ebertshausen

;


Heinrich von Ebertshausen

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 24

;


1295

Das Kloster Gnadenthal erhält von Silia und ihrer Schwester Hildegund 6 Mark zum Kauf von Gütern in Werschau. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Kloster Gnadenthal

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 24

;


1299

Der Propst des Georgsstiftes in Limburg, das sich in den Besitz des Werschauer Zehnten gebracht hatte, belehnt Hardmud Cynko von Sindersbach mit einem Amt, zu dem auch ein Drittel des Werschauer Zehnten gehört. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Limburg

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Hardmud Cynko von Sindersbach

;


Geschichte

;


Zehntwesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 06

;


1305

Bei Landverkäufen und Einkünften in Werschau und Bergen siegelt Gerhard, Graf von Diez als Landesherr. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Bergen

;


;


Grafschaft Diez

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Gerhard, Graf von Diez

;


Besitzverhältnisse

;


Landverkauf

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03, 07, 09

;


1305

Giso von Molsberg (zu dessen Herrschaft Niederbrechen gehört), verkauft dem Limburger Bürger Rulemann unter den Gaden verschiedene Äcker bei Bergen und Werschau. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Bergen

;


Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Giso von Molsberg

;


Rulemann unter den Gaden

;


Besitzverhältnisse

;


Grundstücksverkauf

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 08, 22

;


1308

Werschau wird in der Namensform "Werse" schriftlich erwähnt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Namenserwähnung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 01

;


1311

Werschau und Bergen gehören bis an die Bannzäune zu der Zent Nauheim, einem Kirchspielsgericht der Grafen von Diez. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Bergen

;


Nauheim

;


;


Grafschaft Diez

;


Zent Nauheim

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Bannzaun

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 09

;


1316

Die Herren von Limburg besiegeln Verkäufe in Werschau. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Herrschaft Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


Landverkauf

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03

;


1316

Walther Frei von Dehrn und seine Frau Jutta von Grafschaft verkaufen ihren Hof in Werschau mit Zinsen, Äckern, Wiesen, Weiden, Wald, Wasser, Gärten, Gebäuden und Hofstätten im Ort an den Limburger Bürger Heinrich von Rotenhain (Rutzegishan). >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Limburg

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Walther Frei von Dehrn

;


Heinrich von Rotzhane (auch Rotenhain oder Rutzegishan)

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 22

;


1317

Die Herren von Limburg besiegeln Verkäufe in Werschau. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Herrschaft Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


Landverkauf

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03

;


1317

Die Niederadligen in Werschau verkaufen ihre im Ort und der Gemarkung Werschau liegenden Güter an Heinrich Schultheyß und seiner Frau Kuse in Limburg. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Limburg

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Schultheyß, Heinrich

;


Schultheyß (Schultheis), Kuse

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 23

;


1317

Heinrich von Werse (Sohn des Konrad von Werse) und seine Frau Agnes sowie Werner von Limbach (der Schwager von Heinrich) und seine Frau Imma, verkaufen den von ihrem Hofmann Gerlach in Werschau bebauten Hof und alle Einkünfte an Heinrich Schultheiß zu Limburg. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Limburg

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Heinrich von Werse

;


Agnes von Werse

;


Roiß zu Werse (Familie)

;


Werner von Limbach

;


Imma von Limbach

;


Schultheiß, Heinrich

;


Personen

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

12. Personen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 27

;


17.08.1322

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Balduin von Luxemburg belehnt Gerlach, Herr von Limburg (1312-1355), mit den Dörfern Oberbrechen, Bergen, Werschau, Elz und Netzbach mit allem Zubehör. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Bergen

;


Werschau

;


Elz

;


Netzbach

;


Limburg

;


;


Herrschaft Limburg

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Balduin von Luxemburg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1307 bis 1354)

;


Gerlach II. von Limburg ("der Ältere")

;


Geschichte

;


Lehenswesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 060; Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03, 07

;


1326

Werschau wird in der Namensform "Wyrse" schriftlich erwähnt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Namenserwähnung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 01

;


1331

Dylemann von Braunsberg, Pleban (Pfarrer) und Kanoniker des Georgsstift in Limburg, stiftet in der St. Michaelskapelle einen Altar (geweiht der Heiligen Maria und dem Apostel Thomas) und dazu 24 Malter Kornrente von seinen väterlichen Gütern, der Mühle und dem Thomashof in Werschau mit allen dazu gehörenden Ländereien; sein Bruder Ritter von Braunsberg (Burgmann in Limburg) bestätigt in einer Urkunde, dass sein Bruder bei der Erbteilung diese Güter erhalten habe, behält jedoch die Einlösung für sich und seine Erben vor. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Thomashof (W)

;


Mühle (W)

;


St. Georgsstift (Limburg)

;


St. Michaelskapelle (Limburg) - Thomasaltar

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Dylemann von Braunsberg

;


Rüdiger von Braunsberg

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

Thomashof in Werschau

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 25, 34

;


1332

Bei Landverkäufen und Einkünften in Werschau siegelt der Graf von Diez als Landesherr, dahinter die Herren von Limburg. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Grafschaft Diez

;


Herrschaft Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


Landverkauf

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03

;


1332

Werschau wird in der Namensform "Wyrse" schriftlich erwähnt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Namenserwähnung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 01

;


1334

Das Kloster Gnadenthal überlasst einer Nonne eine Korngülte zu Werschau auf Lebenszeit. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Kloster Gnadenthal

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


Korngülte

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 24

;


1334

Der Anteil des Limburger Georgsstifts in Werschau ist belegt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Limburg

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 05

;


24.01.1334

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Balduin von Luxemburg spricht in einem Lehensbrief, dass er die Orte Brechen, Werschau und Elz bereits den Vorfahren von Gerlach, Herr von Limburg (1312-1355), als Lehen gegeben hat. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Werschau

;


;


Herrschaft Limburg

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Balduin von Luxemburg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1307 bis 1354)

;


Gerlach, Herr von Limburg

;


Geschichte

;


Lehenswesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 060

;


14.05.1334

20 Leute zu Oberbrechen, je einer aus Bergen und Werschau und weitere Leute aus anderen Dörfern erklären, dass sie die Weizengülte dem Stift Limburg oder dessen Amtmann entrichten sollen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Werschau

;


Bergen

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Weizengülte

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 065

;


1335

Friedrich Rotappil aus Limburg hat in Werschau Grundbesitz. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Limburg

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Rotappil, Friedrich

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

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Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 24

;


1336

Dylemann von Braunsberg, mittlerweile Scholaster des Georgsstift in Limburg, bestätigt vor seinem Hof in Werschau gegenüber dem St. Johannesaltar nochmals seine Schenkung (den Thomasaltar in der St. Michaelskapelle sowie dazu 24 Malter Kornrente von seinen väterlichen Gütern, der Mühle und dem Thomashof in Werschau mit allen dazu gehörenden Ländereien); der Thomasaltar wird 1337 errichtet. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Thomashof (W)

;


Mühle (W)

;


St. Georgsstift (Limburg)

;


St. Michaelskapelle (Limburg) - Thomasaltar

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Dylemann von Braunsberg

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

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Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

Thomashof in Werschau

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 26, 34

;


1336

Erwähnung eines Schultheiß Emercho in Werschau durch einen Schöffen und sieben Zeugen, wobei unklar ist, ob er Schultheiß des Grafen von Diez ist. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Grafschaft Diez

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Emercho (auch Emerich zu Werschau) (W)

;


Personen

;


;


Themenfelder

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Quelle

12. Personen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 09

;


1336

Zum Hubeygericht für Oberbrechen gehören neben dem Schultheiß und 7 Schöffen des Gerichts Oberbrechen Schöffen aus Bergen und Niederbrechen und später zwei weitere trierische aus Niederbrechen und Werschau. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


Werschau

;


Bergen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gerichtswesen

;


Hubeygericht

;


Schöffen

;


Themenfelder

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Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 091

;


1345

Die Herren von Limburg verpfänden Huben und Dörfer ihres Schultheißenamtes Oberbrechen, zu dem auch Werschau gehört, an den Trierer Erzbischof Balduin von Luxemburg. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Werschau

;


Limburg

;


;


Herrschaft Limburg

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Balduin von Luxemburg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1307 bis 1354)

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Themenfelder

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Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03

;


1345

Die Limburgerin Kuse Schultheis ist im Besitz der ursprünglich den Werschauer Niederadligen gehörenden Gütern in Werschau. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Schultheyß (Schultheis), Kuse

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

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Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 23

;


1345

In Werschau gibt es Weinbau in eigenen Weingärten. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Weinanbau

;


;


Themenfelder

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Quelle

08.1 Landwirtschaft - Weinbau

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 32

;


1347

Erwähnung des "Mühlenwegs nach Werschau" in Neesbach. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Neesbach

;


Mühlenweg nach Werschau

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Straßen

;


;


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Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 02

;


1349

Bei Landverkäufen und Einkünften in Werschau siegelt der Graf von Diez als Landesherr, dahinter die Herren von Limburg. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Grafschaft Diez

;


Herrschaft Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


Landverkauf

;


Themenfelder

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Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03

;


1349

Die Erwähnung von Grundstücken "under der strazen" im Bereich der Gemarkungsgrenze Werschaus zu Niederbrechen deutet auf den Verlauf der Fernstraße ("Hohe Straße") von den Niederlanden über Köln, Limburg und Frankfurt/M. nach Süddeutschland hin. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Hohe oder Kölner Straße

;


under der strazen (W)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Straßen

;


;


Themenfelder

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Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 02

;


1349

Erwähnung des Feldes nach Niederbrechen als Feld "uf edechenstein", des Feldes nach Neesbach als "Scheide" sowie des Feldes bei den "langen Strichen" nach Niederselters zu in der Werschauer Gemarkung. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Niederbrechen

;


Niederselters

;


Neesbach

;


uf edechenstein (auch Edchinsteyn, Edeschenstein) (W)

;


Scheide (W)

;


langen Strichen (W)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Flurnamen

;


Gemarkung

;


;


Themenfelder

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Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 30; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 085

;


1349

Erwähnung eines Schultheiß Emerich zu Werschau in einer vom Grafen von Diez besiegelten Urkunde. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Grafschaft Diez

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Emercho (auch Emerich zu Werschau) (W)

;


Personen

;


;


Themenfelder

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Quelle

12. Personen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 09

;


1349

Erwähnung eines Weges von Werschau über den Berg nach Niederbrechen, eines Wegs von Werschau nach Oberbrechen sowie eines "Holzweg", der von Werschau kommend, durch die Gemarkung von Neesbach führt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


Neesbach

;


Holzweg (W)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Straßen

;


;


Themenfelder

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Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 02

;


1349

Johann Boppe und Heinrich Fulde aus Limburg haben in Werschau Grundbesitz. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Limburg

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Boppe, Johann

;


Fulde, Heinrich

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

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Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 24

;


1350

Die Herren von Limburg verpfänden Einkünfte in Werschau an Arnolt Scholer aus Westerburg. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Westerburg

;


;


Herrschaft Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Scholer, Arnolt

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


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Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03

;


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