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Datum Ereignis Eintrag

17.11.1957

Einweihung des Ehrenmals für die Gefallenen und Vermissten bei der Werschauer Kirche. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

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Ehrenmal (W)

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Freiwillige Feuerwehr Werschau

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Männergesangverein Frohsinn 1889 Werschau

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VDK-Ortsgruppe Werschau

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Gemeinde - Bauwerk/Gebäude

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Bauwerk/Gebäude - Einweihung

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.2 Bauwerke - Gemeinde

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Kriegerdenkmal Werschau

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Pfarrchronik Werschau; LNP, 18.11.1957; Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 13

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Im Laufe des Jahres 1957 befasst sich ein Ausschuss von Männern der Gemeinde Werschau mit der Errichtung eines Kriegerdenkmales, das bei der Pfarrkirche aufgestellt werden soll. Die Kirchengemeinde gibt nur den Platz für das Denkmal, während die Bürger unter Vorsitz des Herrn Bürgermeister Josef Arnold durch öffentliche Sammlungen für die Finanzierung und weitere Unterhaltung des Denkmals aufkommen will.

Am staatlichen Volkstrauertag, dem 17.11.1957, wird das Kriegerdenkmal feierlich eingeweiht. Alle Bürger und die Angehörigen der Gefallenen sammeln sich für diese Feier- zu diesem Sammeln der Bürger wird 12.45 Uhr von der Kirche mit allen Glocken geläutet- im Schulhof. Um 13 Uhr gehen alle geschlossen unter dem Läuten nur einer Glocke, dem so genannten Kleppern wie bei einem Sterbefall, voran das Kreuz, die Schulkinder, die Ministranten und der Pfarrer, der Männergesangverein, die Feuerwehr, die Angehörigen der Gefallenen und anschließend alle Bürger zur Kirche, wo das Denkmal steht. Damit soll vermieden werden, dass die Leute sich einzeln bei der Kirche aufstellen. Die Feuerwehr übernimmt den Ordnungsdienst bei der Feier und weist den Angehörigen der Gefallenen, den Schulkindern, dem Gesangverein und den anderen Mitgliedern der Feuerwehr, die brennende Fackeln in der Hand tragen ihre Plätze an. Dann wird das Denkmal kirchlich geweiht. Zum Schluss der Einweihungsfeierlichkeiten läuteten alle Glocken vom Turm und laden die Versammlungsteilnehmer zur Andacht für die Gefallenen in der Kirche ein. Vier Fackelträger der Freiwilligen Feuerwehr Werschau halten die Totenwache. Dann wurde das Denkmal kirchlich geweiht. Quelle: Pfarrchronik Werschau


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