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Datum Ereignis Eintrag

3000 - 1800 v. Chr.

Archäologische Funde zwischen Werschau und Oberbrechen, die am 09.10.1953 und ein paar Jahre später gemacht werden, deuten auf eine Besiedlung der "Michelsberger Leute" hin, also auf eine Besiedlung in der Jungsteinzeit. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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archäologische Funde

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Michelsberger Kultur

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Jungsteinzeit

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.1 ältere Geschichte - bis 771 (Frühgeschichte)

;

Michelsberger Kultur

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 01

;


ca. 800 v. Chr.

Archäologische Funde zwischen Werschau und Oberbrechen, die im Frühjahr 1959 gemacht werden, deuten auf eine Besiedlung in der Hallstattzeit hin. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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archäologische Funde

;


Hallstattzeit

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.1 ältere Geschichte - bis 771 (Frühgeschichte)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 01

;


4400 - 3500 v. Chr.

Der Goldene Grund ist während der "Michelsberger Kultur" besiedelt, worauf z.B. Siedlungsfunde in der Nähe des Oberbrechener Friedhofs, auf der Höhe zwischen Niederbrechen und Werschau oder Funde bei Ausschachtungsarbeiten in der Nähe der Limburger Straße in Niederbrechen hinweisen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Region

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Oberbrechen

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Niederbrechen

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Werschau

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

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Michelsberger Kultur

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.1 ältere Geschichte - bis 771 (Frühgeschichte)

;

Michelsberger Kultur

;

NLZ, 14.08.1974: Das Rätsel um die Alteburg bleibt vorerst ungelöst. Ausgaben nicht genehmigt - Keltentempel oder Schutzwall? Prof. Dr. Schoppa sprach vor Besucherkreis.; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 009

;


um 5000 v. Chr.

Ein Hockergrab, das beim Bau der Autobahn 1937-1939 in den Weißen Gräben im Berger Feld gefunden wird, weist auf eine Besiedlung in der mittleren Steinzeit hin. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Region

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

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Steinzeit

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.1 ältere Geschichte - bis 771 (Frühgeschichte)

;

Steinzeit

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 009

;


1000 - 500 v. Chr.

Scherbenfunde belegen eine Besiedelung im Ortsbereich von Niederbrechen in der vor-fränkischen Zeit. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


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;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

;


Scherbenfunde

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.1 ältere Geschichte - bis 771 (Frühgeschichte)

;

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 021

;


um 600

Die bei Ausgrabungen im Jahre 1950 gefundenen Gräber und Beigaben verweisen auf eine Besiedlung Niederbrechens in fränkischer Zeit. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

;


Ausgrabungen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.1 ältere Geschichte - bis 771 (Frühgeschichte)

;

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 022

;


800 - 1000

Scherben von Tongefäßen, die bei der Tieferlegung des Pfarrhofes in Niederbrechen in den 1960er Jahren gefunden werden, verweisen auf eine Besiedelung in dieser Zeit. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Pfarrhof (NB)

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;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

;


Scherbenfunde

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 025, 109

;


1842

Laut einer Anmerkung im 2. Heft des 3. Bandes der Annalen des Vereins für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung (S. 13) sollen die Trümmer eines "bei Niederbrechen befindlichen starken Römerkastells" für die Errichtung der Stadtmauer verwendet worden sein. [Diese Behauptung bezeichnet U. von Cohausen in seinem 1884 in Wiesbaden erschienenen Werk "Der römische Grenzwall in Deutschland", S. 187, als falsch] >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 013

;


1860

Erwähnung, dass es auf dem Berger Friedhof einen Steinsarg gibt (während Quellen kurz vor 1873 von mehreren Steinsärgen sprechen) >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Bergen

;


Berger Kirche - Friedhof

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

;


Steinkistengrab

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

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Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 16

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1884

U. von Cohausen, Ingenieur-Oberst und Konservator, weist in seinem Buch "Der römische Grenzwall in Deutschland" die Behauptung im 2. Heft des 3. Bandes, S. 13, der Annalen des Vereins für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung von 1842 zurück, dass die Trümmer eines "bei Niederbrechen befindlichen starken Römerkastells" für die Errichtung der Stadtmauer verwendet worden sein sollen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


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Person

Deskriptor

Schlagwörter

Cohausen, U. von (Ingenieur-Oberst und Konservator)

;


archäologische Funde

;


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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

;

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Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 013

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

In einer Anmerkung im 2. Heft des 3. Bandes, S. 13, der Annalen des Vereins für Nassauische Altertumskunde und Geschichtsforschung von 1842 wird erwähnt, dass die Trümmer eines "bei Niederbrechen befindlichen starken Römerkastells" für die Errichtung der Stadtmauer verwendet worden sein sollen. Diese Behauptung bezeichnet U. von Cohausen, Ingenieur-Oberst und Konservator, in seinem 1884 in Wiesbaden erschienenen Werk "Der römische Grenzwall in Deutschland", S. 187, als falsch. Er schreibt: "Von derselben irrtümlichen Meinung ausgehend, die Römer hätten auch vor den Pfahlgraben vorgeschobene Kastelle erbaut oder besessen, hat Habel einmal auch Niederbrechen im Goldenen Grund als ein aus dem Abbruch eines römischen Kastells mit Mauern umzogenen Städtchen angesehen. Auch hier ist nichts Römisches zu finden."


1924

Auf einem Acker östlich von Niederbrechen werden historische Funde (Knochen- und Scherbenreste) gefunden, die jedoch keine Beachtung finden. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

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Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 021; Festschrift "75 Jahre MGV Frohsinn Niederbrechen" (1987), S. S. 67; handschriftl. Chronik Rudi Becker, S. 03

;


1934

In Niederbrechen wird eine historische Bronzescheibe gefunden. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

;


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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

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Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 021

;


1937 - 1939

Beim Bau der Autobahn wird in den "Weißen Gräben" im Berger Feld ein Hockergrab aus der mittleren Steinzeit gefunden. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


B 8 - Weiße Gräben

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

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Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 009, 045

;


1949

Im Bereich des Neubaugebietes in Niederbrechen werden bei Ausschachtungsarbeiten Gräber mit Beigaben aus der Frankenzeit freigelegt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

;

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 021

;


1950er Jahre

Beim Tieferlegen des Pfarrhofes in Niederbrechen werden Scherben aus der Karolinger-Zeit gefunden, d.h. der Pfarrbereich war um diese Zeit bereits bewohnt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Pfarrhof (NB)

;


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Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

;

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 109

;


1950

Dr. Schoppa vom Landesamt für kulturgeschichtliche Bodenaltertümer gräbt und forscht im Ortsbereich von Niederbrechen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Schoppa

;


archäologische Funde

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

;

;

Das Dorf, die Menschen und die Zeit, Rudi Becker (1985, unveröffentl. Manuskript), S. 12

;


Herbst 1950

In Niederbrechen werden bei systematische Ausgrabungen durch Dr. Schopa vom Landesamt für kulturgeschichtliche Bodenaltertümer weitere Frankengräber, i.d.R. Frauen- und Kindergräber, aus der Zeit um 600 gefunden. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

;


Ausgrabungen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

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Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 022

;


1952

In Niederbrechen finden neue Ausgrabungen des Amtes für Bodenkultur statt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

;


Ausgrabungen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

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Das Dorf, die Menschen und die Zeit, Rudi Becker (1985, unveröffentl. Manuskript), S. 14; handschriftl. Chronik Rudi Becker, S. 12

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1953

Bei landwirtschaftlichen Arbeiten entdecken 1953 Werschauer Bauern viel Holzkohle und Scherben, leider wird dieser Fund nicht gemeldet und untersucht, vermutlich ist er aber auch ein eindeutiges Zeugnis für die Anwesenheit und Ansiedlung der "Michelsberger Leute" (vergl 1956). >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

;


Michelsberger Kultur

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

;

Michelsberger Kultur

;

unbekannt

;


09.10.1953

Fund von drei Tongefäßen, die beim Ausheben einer Dickwurzmiete auf der Höhe zwischen Werschau und Oberbrechen (westlich der Autobahn) gefunden werden und die der "Michelsberger Kultur" zugeordnet werden. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

;


Michelsberger Kultur

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

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Michelsberger Kultur

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 01

;


ca. 1955

Auf der Höhe zwischen Werschau und Oberbrechen (westlich der Autobahn) werden in einer Grube Scherben und Holzkohle gefunden, ca. 80 m von der Fundstelle vom 09.10.1953 entfernt. Leider wird dies nicht offiziell gemeldet, aber die Fundstelle in der Nähe des Fundes aus den Jahren 1953 deutet auch hier auf die "Michelsberger Kultur" hin. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

;


Michelsberger Kultur

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

;

Michelsberger Kultur

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 01

;


23.05.1956

In der Friedrichstraße in Niederbrechen werden bei Ausschachtungsarbeiten zwei fränkische Gräber freigelegt, in denen sich ein Sperr und andere Grabbeigaben befinden, >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Friedrichstraße

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

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;

Gemeindearchiv Brechen/Mappe von Heinrich Runte

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Frühjahr 1959

Im Rahmen einer achttägigen Probegrabung werden in Werschau Spuren einer Besiedlung der Hallstattzeit (etwa 800 vor Christus) entdeckt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


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Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

;


Hallstattzeit

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

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Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 01; Pfarrchronik Werschau

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03.07.1961 - 04.07.1961

Dr. Schoppa vom Landesamt für Kulturgeschichtliche Bodenaltertümer Wiesbaden hat in Bergen Grabungen vorgenommen in der Nordostecke zwischen Chor und Seitenschiff und dort dicke Grundmauern in der Verlängerung der Grundmauer des Seitenschiffes und des Chores in der Erde gefunden. An dieser Stelle kommen sehr viele mit Steinplatten belegte Knochen zu Tage, so dass man von einem Beinhaus spricht. Es sollen noch weitere Grabungen in Bergen vorgenommen werden. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Bergen

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Berger Kirche

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

;


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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 30.01.1992

;


1962

Grabungen auf Bergen, bei denen Knochenansammlungen gefunden werden sowie in Höhe des Chores eine 0,80 m dicke Mauer in Fortsetzung der nördlichen Seitenschiffmauer. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Bergen

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Berger Kirche

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

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Knochenfunde

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Themenfelder

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Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

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Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 16

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17.12.1963

Im Mitteilungsblatt der Gemeinde Niederbrechen ist zu lesen: "Nochmals weise ich darauf hin, dass bei Altertumsfunden Herr Rektor Müller i.R. zu benachrichtigen ist. Insbesondere bitte ich um Mitteilungen, ob in letzter Zeit ein Steinkistengrab in der Gemarkung entdeckt wurde." >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

Müller, Karl (Lehrer, Vertreter des Rektor: ab 1945, Hauptlehrer: ab 1947, Rektor in NB: 1949-01.11.1960)

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archäologische Funde

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Steinkistengrab

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

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Mitteilungsblatt der Gemeinde Niederbrechen Nr. 1963/26 (17.12.1963)

;


1970

In Niederbrechen wird ein Steinkistengrab von Jakob Arnold gefunden. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

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;


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Person

Deskriptor

Schlagwörter

Arnold, Jakob (NB)

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archäologische Funde

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Steinkistengrab

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

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NLZ, 01.04.1970: Steinkistengrab ist etwa 1000 Jahre alt. Landwirt machte vor Ostern wertvollen Fund.

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10.08.1974

Führung zu den Hügelgräbern und der Alteburg im "Großen Wald" durch Professor Dr. Schoppa, Wiesbaden. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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archäologische Funde

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Führung/Wanderung

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 09.08.1974, S. 04

;


Jun. 1988

Bei Grabungen an der Berger Kirche im Rahmen der Außensanierung werden vor der südlichen Mauer der Kirche an den Fundamenten zwei Steinkistengräber aus frühkarolingischer Zeit gefunden. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Bergen

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Berger Kirche

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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archäologische Funde

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

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Karolingisches Grab auf Bergen entdeckt

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 16.06.1988, S. 01: Karolingisches Grab auf Bergen entdeckt.; Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 30.06.1988: S. 01: Zweites Grab auf Bergen entdeckt.; 20 Jahre Gemeinde Brechen 1974-1994 (1994)

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Karolingisches Grab auf Bergen entdeckt

Bei Renovierungsarbeiten an der Berger Kirche stießen Mitglieder des Freundeskreises in der vergangenen Woche auf ein Steinplattengrab aus karolingischer Zeit. Mitarbeiter des Landesamtes für Denkmalpflege legten das Grab vorsichtig frei. Gefunden wurden zahlreiche Knochen, der Beleg für das Vorhandensein einer Begräbnisstätte im frühen Mittelalter an diesem Ort, doch deutete alles daraufhin, daß das Grab schon in früheren Zeiten gestört worden sein mußte. Kurz vor Abschluß der Grabungsarbeiten wurde jedoch zur Überraschung aller ein vollständig erhaltenes Skelett in den mit Platten aus Taunusgrünstein eingefaßten Grab entdeckt. Das Skelett wurde zwischenzeitlich in das Landesamt gebracht und wird dort untersucht, um Näheres über den Toten, sein Alter, sein Geschlecht und anderes mehr herauszufinden.

Zunächst waren die Archäologen auf eine große Menge der verschiedenartigsten Knochen gestoßen. Hüftpfanne und Hüftknochen von Erwachsenen etwa, ein Stück einer Schädeldecke eines Kleinkindes, den Brustkorb eines Säuglings, Fersenbein und Armknochen.

Da diese Knochen nicht aus einem einzigen Grab stammen können, müssen hier zahlreiche Tote beerdigt worden sein. Bergen muß also, so der Schluß der Fachleute, schon in karolingischer Zeit, also im siebten bis zehnten Jahrhundert nach Christus Begräbnisstätte gewesen sein. Diese Vermutung wird bestätigt durch das Alter der Berger Kirche, die um diese Zeit schon gestanden haben muß, obgleich ihr genaues Alter nicht bekannt ist.

Das Fehlen anderer Fundstücke weist auf den christlichen Glauben der Bestatteten hin, da die bei den heidnischen Religionen üblichen Grabbeigaben fehlten.

Das Skelett schien noch genauso dazuliegen, wie man den Toten vor über 1000 Jahren direkt neben der Kirche beigesetzt hatte, die Hände über dem Leib gekreuzt. der Kopf ein wenig auf die Schultern gesunken, nicht einmal die Zähne fehlten. Nach Meinung der Experten muß es sich bei dem Toten um eine begüterte Person gehandelt haben, denn nur wohlhabende Leute hätten sich eine Bestattung ihrer verstorben Angehörigen in einem solchen Grab mit Steinplatten leisten können.

Wahrscheinlich handele es sich um einen jüngeren Menschen, denn die Steinplatteneinfassung mißt nur knapp 50 Zentimeter Breite. Der Fund wurde gezeichnet und fotografiert und die Lage des Grabes auf die Kirche bezogen eingemessen, ehe das Skelett entnommen wurde. Das Grab wird auf dem Friedhof Bergen an Ort und Stelle belassen und wieder mit Erde bedeckt.

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 16.06.1988, S. 01: Karolingisches Grab auf Bergen entdeckt.)

 

Zweites Grab auf Bergen entdeckt

Bei Grabungs- und Isolierarbeiten um die Berger Kirche wurde ein weiteres Grab aus der Karolingerzeit entdeckt. Dieses Grab reichte unter das Fundament der Kirche, so daß dies ein Beweis dafür ist, daß sich auf Bergen schon vor der jetzigen Kirche vor rd. 1000 Jahren eine Grabstätte christlicher Art befand. Das Landesamt für Denkmalpflege in Wiesbaden, Herr Fischer als Grabungsleiter, wertete demgemäß auch diesen neuen Fund als für die Erforschung der Geschichte unserer Heimat sehr wichtig.

Der Freundeskreis "Berger Kirche" freut sich über die Funde und wird sich weiterhin nicht nur um die Erhaltung, sondern auch um die Erforschung des alten Gotteshauses bemühen.

Es waren schon harte Arbeiten bisher, die jetzt aber mit Erfolg abgeschlossen sind und die Erde wieder aufgefüllt ist. Eine Verbesserung der Blitzableiteranlage ist erfolgt, und Mitte Juli spätestens ist mit dem Gerüstbau zu rechnen. Mit den Isolierungsarbeiten und der Drainageverlegung erhofft der Freundeskreis sich den Wegfall der bisherigen Feuchtigkeit in den Grundmauern. Besonders den bisherigen Materialspendern sei ebenso herzlich gedankt.

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 30.06.1988: S. 01: Zweites Grab auf Bergen entdeckt.


02.07.1998

In der Taunusstraße in Niederbrechen wird ein etwa 1000 Jahre altes Skelett ausgegraben. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

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Taunusstraße

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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archäologische Funde

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen

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2000

Bei Oberbrechen werden Schalen gefunden, die der so genannten "Hallstattzeit" um 500 vor Chr. entstammen. Bei der Oberbrecher "Alteburg" in einem Waldstück östlich des Ortes handelt es sich um eine viereckige Verteidigungsanlage mit Graben. Die Alteburg entpuppte sich entgegen früherer Annahmen nicht als keltische Fliehburg sondern als ein frührömisches Militärlager. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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archäologische Funde

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Hallstattzeit

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

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Info

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10.10.2002

Um den Hochbehälter am Dietkircherweg in Niederbrechen werden archäologische Strukturen entdeckt; im Nachhinein erweisen sich diese als vermutliches Kiesabbaugebiet. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

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Dietkircher Weg

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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archäologische Funde

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Kiesabbau

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

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;

NNP, 10.10.2002: Auf der Suche nach Spuren der Vergangenheit.

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Herbst 2010

In der Nähe der Alteburg bei Oberbrechen finden archäologische Ausgrabungen statt, in deren Verlauf ein Römerlager gefunden wird. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Alteburg

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

;


Ausgrabungen

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

;

;

Erinnerung Zeitzeuge

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06.03.2017

Beginn archäologischer Untersuchungen im Neubaugebiet Weingartenberg in Werschau. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

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Neubaugebiet (W) Weingartenberg

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Gemeinde Brechen

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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archäologische Funde

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

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BrachinaImagePress.de, 08.03.2017

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19.09.2017

Die Ergebnisse der Ausgrabungen im Baugebiet "Weingartenberg Werschau" werden der Bevölkerung vorgestellt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Dorfgemeinschaftshaus

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Gemeinde Brechen

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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archäologische Funde

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Ausgrabungen

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

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BrachinaImagePress.de, 20.09.2017

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