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Datum Ereignis Eintrag

4400 - 3500 v. Chr.

Der Goldene Grund ist während der "Michelsberger Kultur" besiedelt, worauf z.B. Siedlungsfunde in der Nähe des Oberbrechener Friedhofs, auf der Höhe zwischen Niederbrechen und Werschau oder Funde bei Ausschachtungsarbeiten in der Nähe der Limburger Straße in Niederbrechen hinweisen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Region

;


Oberbrechen

;


Niederbrechen

;


Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

;


Michelsberger Kultur

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.1 ältere Geschichte - bis 771 (Frühgeschichte)

;

Michelsberger Kultur

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 01

;


631

Die Slawen unter König Dagobert bedrängen die rechtsrheinische Frankenprovinz; die Errichtung von Warttürmen (u.U. auch im Bereich der Gemarkung Niederbrechen "Auf der alten Warte", "Auf dem alten Vort", "Hinter der Warte") dienen als Signalgeber bei Gefahr. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


Werschau

;


Wartturm

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Frankenzeit

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.1 ältere Geschichte - bis 771 (Frühgeschichte)

;

König Dagobert I.

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 010, 011

;


750 - 900

Unter den Merowingern führt eine Straße aus dem Moselbereich über Montabaur, Limburg nach Thüringen; im Mündungsbereich des Wörsbachs in den Emsbach ist die Straße wohl schon zur Karolingerzeit (750-900) durch einen festen Platz ("bergen" im Sinne von "geborgen werden") gesichert worden. Der Übergang liegt mitten im Königshof Brechen, der den Raum zwischen Lindenholzhausen und Niederselters mit seinen Streusiedlungen umfasst. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brachina (Niederbrechen und Oberbrechen)

;


Goldener Grund

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Karolinger

;


Themenfelder

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Quelle

01.1 ältere Geschichte - bis 771 (Frühgeschichte)

;

Merowinger; Karolinger

;

NLZ, 1967 (genaues Datum unbekannt): Die Geschichte der Berger Kirche. Rektor i. R. Karl Müller hat seine Nachforschungen abgeschlossen.

;


12.08.0772

Erste urkundliche Erwähnung von "Brachina" (= Nieder- und Oberbrechen), im Lahngau ("pago logenehe") gelegen, im Lorscher Codex: Rachilt, eine fränkische Adlige aus dem Haus der Rupertiner (die zusammen mit den Konradiner große Gebiete an Rhein und Lahn verwalten), schenkt ihren Besitz in Brachina, Saltrissa (Selters/Ts.), Holzhusen (Lindenholzhausen) und weiteren Orten samt 44 Hörigen dem Kloster zu Lorsch (gegründet von ihrem Vater Graf Kankor). > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


;


Kloster Lorsch (Bergstraße)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Rachilt (aus dem Hause der Rupertiner)

;


Geschichte

;


Ersterwähnung

;


Lorscher Codex

;


Frankenzeit

;


Themenfelder

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Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

Erste urkundliche Erwähnung

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 020, 057; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 011, 060; Mittelalterliche Städte und Zehntwesen im Goldenen Grund, Müller (1971), S. 015; LNP, 1963 (genaues Datum unbekannt): Vor 600 Jahren erhielt Niederbrechen im Goldenen Grund Stadtrechte.

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Kankor (auch Cancor, Chancor, Chancoro, Chanchuro († 771/nach 782), war Graf in Alemannien und dann von 758 bis zu seinem Tod im oberen Rheingau. Er stammte aus dem Geschlecht der Robertiner, sein Vater war Graf bzw. Herzog Rupert/Robert I. vom Haspengau, seine Mutter Williswint(h)/Williswinda. Er und seine Mutter stifteten 763/764 das Kloster Lorsch als Eigenkloster. Er war verheiratet mit einer Angilo. Seine beiden Töchter Rachilt und Eufemia traten in das Kloster Lorsch ein, sein Sohn Heimrich (Heimo) († 795) wurde sein Nachfolger.

Text der Schenkungsurkunde:

"Schenkung der Rachild in Wilina und Saltrissa. Im Namen Christi. Am 12. August im 4. Jahr König Karls (772). Dem hl. Martyrer Nazarius, dessen Leib im Kloster Lorsch, dem der ehrwürdige Gundelandus als Abt vorsteht, ruht, schenke ich Rachild, was ich im Lahngau in Wilina, Brachina, Saltrissa, Barenbach, Albach, Vchilheim, Wilere, Torndorf und Holtzhausen besitze, und 44 Leibeigene. Bereitwilligst bestätige ich dies und will, daß diese Schenkung auf immer gültig sei. Die Unterschrift ist hinzugefügt. Vollzogen im Kloster Lorsch zu der oben angegebenen Zeit." (Quelle: Unser Heimatbuch (Müller, 1967), S. 12)


784

Brachina wird in einem Güterverzeichnis der zum Kloster Lorsch gehörenden Güter erneut erwähnt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


;


Kloster Lorsch (Bergstraße)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Güterverzeichnis

;


Themenfelder

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Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

Kloster Lorsch

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 012

;


um 875

Vermutlich in der Zeit des Konradiner Waldo, Abt des St. Maximin-Klosters in Trier, wird der Hof Brachina, ehemals im Besitz des Kloster Lorschs, dem Kloster St. Maximin zugesprochen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


;


Abtei St. Maximin, Trier

;


Kloster Lorsch (Bergstraße)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Waldo (Abt des Klosters St. Maximin)

;


Geschichte

;


;


Themenfelder

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Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

Reichsabtei St. Maximin

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 012; LNP, 1963 (genaues Datum unbekannt): Vor 600 Jahren erhielt Niederbrechen im Goldenen Grund Stadtrechte.

;


vor 910

Der Zehnte in Oberbrechen ist ursprünglich vermutlich als Königsgut mit dem Königshof Brechen verbunden, ehe er bei der Abgrenzung des Villmarer Pfarrsprengels dem Königshof Villmar zugewiesen wird. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Villmar

;


Königshof Villmar

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Zehntwesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 072

;


vor 910

Villmar wird aus der Pfarrei Bergen herausgelöst und eigenständige Pfarrei. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Bergen

;


Villmar

;


Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


;


Pfarrgemeinde Bergen

;


Pfarrgemeinde Villmar

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Kirche

;


Pfarrei - Trennung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 15; Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 15

;


910

Mit dem Hof kommt der Seelzehnte zu Oberbrechen (der Zehnte vom Salland, dem Land des Herrenhofes) an das Stift Limburg. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Herrenhof (OB)

;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


Zehntwesen

;


Seelzehnt

;


Themenfelder

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Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 075

;


10.02.0910

König Ludwig das Kind schenkt dem Grafen Konrad im Lahngau den in seiner Grafschaft liegenden Fronhof "Brichene" (= Oberbrechen) samt Höfe, Gebäude, der Kirche (= Berger Kirche) usw. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Bergen

;


Limburg

;


Berger Kirche

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Ludwig IV. das Kind (ostfränkischer König 900–911)

;


Konrad Kurzbold (genannt der Weise, um 885-948)

;


Hatto I. (Erzbischof von Mainz 891–913)

;


Geschichte

;


Ersterwähnung

;


Schenkung

;


Themenfelder

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Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

Berger Kirche

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 064, 057, 078, 030, 124, 429; Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03, 05, 15; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 160; Lahnpost, 16.05.2020: Anno dazumal – Historisches aus der Region. Die Berger Kirche steht seit 1270 Jahren. Ein einzigartiges Kulturgut im Goldenen Grund wird von einem privaten Freundeskreis vor dem Verfall bewahrt (von Dr. Bernd A. Weil).

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Auf Bitten des Mainzer Erzbischofs Hatto und des Herzogs Konrad schenkt König Ludwig das Kind dem Grafen Konrad im Lahngau ("Kurzbold", einem Urenkel von Graf Gebhard im Niederlahngau) den in seiner Grafschaft liegenden Fronhof "Brichene" (= Oberbrechen) samt Höfe, Gebäude, der Kirche (= Berger Kirche), Zehnten, Hörige, Ländereien usw.; die Ländereien sind als Streubesitz in benachbarten Orten (Bergen, Werschau, Mensfelden, Neesbach, Nauheim, Lindenholzhausen usw.) zu verstehen, wobei die im Bereich Bergen und Werschau als umfangreich zu betrachten sind. Die Gebäude des Fronhofes sind im Bereich der heutigen Kirche von Oberbrechen zu vermuten. Mit dem Fronhof verbunden sind zins- und dienstpflichtige Bauernhöfe (Mansen oder Huben) mit je ca. 30 Morgen, die in mehreren Orten verteilt sind; nur in Oberbrechen, Werschau und in der Flur von Bergen (das später zu Niederbrechen kommen wird) ist der Grundbesitz so umfangreich, dass die späteren Erben, die Herren von Limburg, eine Ortsherrschaft bzw. die Landeshoheit erlangen können. Mit der Schenkung soll Graf Konrad seine im Bau befindliche Kirche auf dem Limburger Lahnfelsen ausstatten.


1053

Kaiser Heinrich III. schenkt der Abtei St. Eucharius bei Trier (der späteren Abtei St. Matthias) den Königshof Villmar; zu den in der Schenkungsurkunde als Zubehör aufgeführten Kirchen, dürfte auch die von Oberbrechen zählen sowie der Zehnt in Oberbrechen. Der ährenförmige Mauerverband (Fischgrätenmauerwerk) des 1933 abgebrochenen Chorturms der Oberbrechener Kirche deutet laut Hellmuth Gensicke auf eine Errichtung vor dieser ersten verdeckte Erwähnung als Filialkirche von Villmar hin. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Villmar

;


Kirche (OB)

;


Königshof Villmar

;


Abtei St. Eucharius, Trier (die spätere Abtei St. Matthias)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Heinrich III. (römischer König ab 1028, römischer Kaiser 1046–1056)

;


Geschichte

;


Schenkung

;


Zehntwesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 124, 064, 069, 072, 030

;


1129

Der Mainzer Erzbischof Adalbert I. von Saarbrücken bestätigt dem Limburger Stiftspropst Arnold, dass die aufsässigen Hörigen der im Propsteibezirk befindlichen Fronhöfe (u.a. in Oberbrechen und Bergen) ungeschmälert ihre Pflichten und Abgaben gegenüber dem Stift nachzukommen haben. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Bergen

;


Netzbach

;


Niederzeuzheim

;


Limburg

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Adalbert I. von Saarbrücken (Erzbischof von Mainz, 1111 bis 1137)

;


Arnold (Stiftsprobst)

;


Gerichtswesen

;


grundherrliches Gericht

;


Bauding

;


Feldgericht

;


Hofgericht

;


Gerichtsspruch

;


Aufsässige

;


Themenfelder

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Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 078, 065, 090

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Erstmalige Erwähnung eines grundherrlichen Gerichts des Fronhofs "Brechene" (= Oberbrechen), bei dem Erzbischof Adalbert von Mainz nach wiederholten Bitten des Limburger Stiftspropstes Arnold und anderer Kanoniker ihre Rechte gegen die aufsässigen Hörige untersucht und bestätigt. Demnach ist es Gewohnheit und Recht, dass die Hörigen des Stifts im Propsteibezirk in Oberbrechen, Bergen, Netzbach und Niederzeuzheim ungeschmälert ihren Pflichten und schuldigen Abgaben an Weizenzins und Schweinegeld wieder in hergebrachter Höhe dem Stift gegenüber nachkommen müssen. Dreimal im Jahr hält der Meier des Propstes das sogenannte „Bauding", das Feldgericht (Gerichtstag) für die abhängigen Hübner des Stifts Limburg, ab. Es hat sich als Hofgericht neben jenem örtlichen Gericht des Vogts in Oberbrechen gehalten.


1129

Der Meier des Propstes des Georgsstifts in Limburg hält für die Fronhöfe Oberbrechen und Bergen dreimal im Jahr Gericht für die Huben des Stifts. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Bergen

;


Limburg

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gerichtswesen

;


Huben

;


Themenfelder

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Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 09

;


1129

Der Ortsname "Berge" für Bergen, Mutterpfarrei für die Orte Werschau, Nauheim, Neesbach, Velen und Panrod, wird vom Mainzer Erzbischof Adalbert I. von Saarbrücken ausdrücklich erwähnt, als er Arnold, dem Stiftspropst des Limburger Georgsstift bestätigt, dass die Hörigen des Fronhofs Bergen die Abgaben an Weizenzins und Schweinegeld wieder in althergebrachter Höhe zu leisten haben. Das Dorf Bergen besteht aus rund 50 Häusern mit etwa 200 Einwohnern; es liegt im Emsbachtal Richtung Lindenholzhausen, unterhalb des Felssporns, auf dem die Berger Kirche steht. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Bergen

;


Limburg

;


Werschau

;


Nauheim

;


Neesbach

;


Velen

;


Panrod

;


Oberbrechen

;


;


Pfarrgemeinde Bergen

;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Adalbert I. von Saarbrücken (Erzbischof von Mainz, 1111 bis 1137)

;


Arnold (Stiftsprobst)

;


Geschichte

;


Namenserwähnung

;


Themenfelder

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Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 05, 07; Lahnpost, 16.05.2020: Anno dazumal – Historisches aus der Region. Die Berger Kirche steht seit 1270 Jahren. Ein einzigartiges Kulturgut im Goldenen Grund wird von einem privaten Freundeskreis vor dem Verfall bewahrt (von Dr. Bernd A. Weil); Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 160; Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 105

;


1148

In einer Urkunde Papst Eugen III., die der Trierer Abtei St. Matthias den Besitz um Villmar sowie den Zehnten in Oberbrechen als Zubehör des Königshof Villmar bestätigt, wird die Kirche in Oberbrechen ("de superiori Bricheno") ausdrücklich genannt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Villmar

;


Kirche (OB)

;


Königshof Villmar

;


Abtei St. Matthias, Trier

;


Pfarrgemeinde Villmar - Tochterkirche OB

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Eugen III. (Papst 1145–1153)

;


Geschichte

;


Kirche

;


Zehntwesen

;


Tochterkirche

;


Themenfelder

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Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 124, 064, 069, 072; Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 15

;


1154

Erwähnung Oberbrechens als "Brichene superiori". > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Ortsname

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 030

;


um 1156

Oberbrechen kommt mit Burg und Herrschaft Limburg (wohl als Erbgut einer Alberat) an den Grafen von Leiningen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Limburg

;


;


Herrschaft Limburg

;


Grafschaft Leiningen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 059

;


nach 1211

Nach dem Tod des Grafen Friedrich Emich von Leinigen (1179-1211) fällt Heinrich von Isenburg (1181-1222) das Erbe in Limburg, Villmar und Oberbrechen zu. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Limburg

;


Villmar

;


;


Herrschaft Limburg

;


Grafschaft Leiningen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Friedrich Emich von Leinigen

;


Heinrich, Herr von Isenburg

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 059

;


1248

Gerlach von Isenburg (1228-1289), Sohn des Heinrich von Isenburg (1181-1222), nennt sich Herr von Limburg, zu dem auch Oberbrechen gehört. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Limburg

;


;


Herrschaft Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Gerlach I. (auch: Gerlach von Isenburg), Herr von Limburg

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 060

;


1322

Erwähnung Oberbrechens als "Overenbrechene". > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Ortsname

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 030

;


17.08.1322

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Balduin von Luxemburg belehnt Gerlach, Herr von Limburg (1312-1355), mit den Dörfern Oberbrechen, Bergen, Werschau, Elz und Netzbach mit allem Zubehör. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Bergen

;


Werschau

;


Elz

;


Netzbach

;


Limburg

;


;


Herrschaft Limburg

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Balduin von Luxemburg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1307 bis 1354)

;


Gerlach II. von Limburg ("der Ältere")

;


Geschichte

;


Lehenswesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 060; Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03, 07

;


1325

Erstmalige Erwähnung eines Bäckers in Oberbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Handwerk und Gewerbe

;


Bäcker

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.2 Handwerk + Gewerbe - Handwerk

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 421

;


1325

Gerlach Herr von Limburg siegelt für das grundherrliche Gericht in Oberbrechen; erstmalige Erwähnung, dass zum grundherrlichen Gericht neben dem Schultheiß auch Schöffen gehören. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Limburg

;


;


Herrschaft Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Gerlach, Herr von Limburg

;


Gerichtswesen

;


grundherrliches Gericht

;


Schultheiß

;


Schöffen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 080, 078, 079

;


1325

Erwähnung Oberbrechens als "de superiori brechen". > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Ortsname

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 030

;


1325

Im Zusammenhang einer Schenkung seines Wingerts an die Abtei Eberbach im Rheingau wird in Oberbrechen der Priesters Ruker aus Oberbrechen (gest. vor 1332) erwähnt, der als örtlicher Geistlicher wohl kirchliche Aufgaben erfüllt hat. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Abtei Eberbach

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Ruker von Oberbrechen

;


Kirche

;


Pfarrer

;


Besitzverhältnisse

;


Wingert

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

05.1 Kirche - Geistliche und Personal

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 150, 087, 136

;


1325 - vor 1334

Peter ist Schultheiß zu Oberbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Gemeinde Oberbrechen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Peter (OB)

;


Bürgermeister

;


Schultheiß

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.1 Gemeinde - Bürgermeister/Schultheiß

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 114

;


1328

Ruker von Oberbrechen (gest. vor 1332) wird als Pfarrer für die Pfarrei Oberbrechen erwähnt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Ruker von Oberbrechen

;


Kirche

;


Pfarrer

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

05.1 Kirche - Geistliche und Personal

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 150

;


1332

Nach Zustimmung Reinhard I. von Westerburg (gest. 1353) kann Gerlach II. von Limburg (gest. 14.04.1355) einen Wingert in Oberbrechen für 14 Mark von der Vögtin Gertrud und ihrem Sohn Eberhard von Lauken erwerben. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Reinhard I. von Westerburg

;


Gerlach II. von Limburg ("der Ältere")

;


Gertrud von Lauken

;


Eberhard von Lauken

;


Besitzverhältnisse

;


Wingert

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 085

;


1332

Die Erben des Priesters Ruker zu Oberbrechen verzichten auf die Güter, die dieser dem Stift in Limburg vermacht hatte. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Ruker von Oberbrechen

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 067

;


15.12.1332

Gerlach II. von Limburg (1312-1355), Herr von Limburg, nimmt bei der erneuten Anerkennung von Lehen, den Hof und 2 Morgen Weingärten im Dorf Oberbrechen ausdrücklich aus. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Limburg

;


;


Herrschaft Limburg

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Gerlach II. von Limburg ("der Ältere")

;


Geschichte

;


Lehenswesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 060

;


1334

Der Amtmann des Limburger Stiftes, als Nachfolger der bisherigen Meier des grundherrlichen Gerichts des Fronhofes Brechen (= Oberbrechen), hat nur noch die Einkünfte des Stiftes Limburg in Oberbrechen einzunehmen; es handelt sich hierbei ohne Zweifel um den Schultheiß. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gerichtswesen

;


grundherrliches Gericht

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 078

;


1334

Erstmalige Erwähnung eines Kürschners in Oberbrechen, der die Felle der Haustiere zur Herstellung von Kleidern verwendet. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Handwerk und Gewerbe

;


Kürschner

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.2 Handwerk + Gewerbe - Handwerk

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 421

;


1334

Etwa in der Dreispitz zwischen Haintcher Weg (Roter Weg) und dem Hengelweg in Oberbrechen, in der Gegend östlich hinter der Kapelle der Schmerzhaften Muttergottes (mater dolorosa) liegt die Hofreite der Adelheid an dem Schirwalde. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Kapelle der Schmerzhaften Muttergottes

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Adelheid an dem Schirwalde (OB)

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

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Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 095, 031

;


1334

Das Anwesen des Peter bei der Brücke ("bi der brucken") grenzt an die Laubusbachbrücke in Oberbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Brücken - Laubusbach

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Peter bei der Brücke (OB)

;


Brücken/-bau

;


;


Themenfelder

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Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 095

;


24.01.1334

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Balduin von Luxemburg spricht in einem Lehensbrief, dass er die Orte Brechen, Werschau und Elz bereits den Vorfahren von Gerlach, Herr von Limburg (1312-1355), als Lehen gegeben hat. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Werschau

;


;


Herrschaft Limburg

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Balduin von Luxemburg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1307 bis 1354)

;


Gerlach, Herr von Limburg

;


Geschichte

;


Lehenswesen

;


Themenfelder

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Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 060

;


14.05.1334

20 Leute zu Oberbrechen, je einer aus Bergen und Werschau und weitere Leute aus anderen Dörfern erklären, dass sie die Weizengülte dem Stift Limburg oder dessen Amtmann entrichten sollen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Werschau

;


Bergen

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Weizengülte

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 065

;


1335

Gerlach II. von Limburg (1312-1355), Herr von Limburg, gibt für eine Schuld den beiden Kaplänen des Alters der Heiligen Simon und Judas im Stift eine Anweisung auf seine Bede (Steuer) in Oberbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Limburg

;


;


Herrschaft Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Gerlach II. von Limburg ("der Ältere")

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 087

;


1336

Vor dem Bauding, dem Feldgericht für die abhängigen Hübner des Stifts Limburg in Oberbrechen, wird vor Schultheiß und Schöffen ein Hof zu Bergen übertragen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Bergen

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gerichtswesen

;


Bauding

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 090

;


1336

Zum Hubeygericht für Oberbrechen gehören neben dem Schultheiß und 7 Schöffen des Gerichts Oberbrechen Schöffen aus Bergen und Niederbrechen und später zwei weitere trierische aus Niederbrechen und Werschau. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


Werschau

;


Bergen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gerichtswesen

;


Hubeygericht

;


Schöffen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 091

;


1336

Gerlach zu Bergen ist Schultheiß zu Oberbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Gemeinde Oberbrechen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Gerlach von Bergen

;


Bürgermeister

;


Schultheiß

;


Themenfelder

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Quelle

03.1 Gemeinde - Bürgermeister/Schultheiß

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 114

;


1339

Heinrich Hachenberger und seine Frau Hille übernehmen den Hof des Stifts Limburg in Oberbrechen für 6 Malter Korn, 1 Malter Hafer und 1 Fastnachtshuhn in Erbpacht; zu diesem Hof gehören zwei Hofstätten, zwei Wiesen und etwa 20 Morgen Land. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Hof des Stifts Limburg (OB)

;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Hachenberger, Heinrich (OB)

;


Hachenberger, Hille (OB)

;


Besitzverhältnisse

;


Erbpacht

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 067

;


1339

In der Nähe des Anwesens von Peter bei der Brücke in Oberbrechen liegt etwas südlich der Hof des Heinrich Hachenberger "in der Zalbach". > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


in der Zalbach

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Hachenberger, Heinrich (OB)

;


Peter bei der Brücke (OB)

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 095

;


1339

Erstmalige Erwähnung des Familiennamens Scherer, Bartschneider oder Haarschneider in Oberbrechen; damit möglicher Hinweis auf das entsprechende Handwerk. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Familiennamen

;


Handwerk und Gewerbe

;


;


Themenfelder

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Quelle

20.1 Sonstiges - Familiennamen

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 421

;


vor 1369

Oberbrechen hat sich von der Mutterkirche Villmar gelöst; eine Aussage von 1807, dass diese Loslösung erst 1456 stattfindet, ist nicht belegt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Kirche

;


Pfarrei-Trennung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 136

;


28.09.1344

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Balduin von Luxemburg erwirbt von den Herren zu Limburg eine Korn- und Weizengülte von Oberbrechen und anderen Dörfern. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Herrschaft Limburg

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Balduin von Luxemburg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1307 bis 1354)

;


Gerlach, Herr von Limburg

;


Geschichte

;


Korngülte

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 060

;


1345

Gerlach, Herr zu Limburg, verkauft eine Fruchtgülte seiner Mühle in Oberbrechen an den Trierer Erzbischof und Kurfürst Balduin von Luxemburg. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Herrschaft Limburg

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Balduin von Luxemburg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1307 bis 1354)

;


Gerlach, Herr von Limburg

;


Handwerk und Gewerbe

;


Mühlen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.2 Handwerk + Gewerbe - Handwerk

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 429

;


1345

Die Herren von Limburg verpfänden Huben und Dörfer ihres Schultheißenamtes Oberbrechen, zu dem auch Werschau gehört, an den Trierer Erzbischof Balduin von Luxemburg. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Werschau

;


Limburg

;


;


Herrschaft Limburg

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Balduin von Luxemburg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1307 bis 1354)

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03

;


12.05.1345

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Balduin von Luxemburg erwirbt von den Herren zu Limburg weitere Korn- und Weizengülten von ihren Huben, Gütern und Mühlen zu Oberbrechen und den Leuten, die in das Schultheißenamt zu Oberbrechen gehören. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Herrschaft Limburg

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Balduin von Luxemburg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1307 bis 1354)

;


Gerlach, Herr von Limburg

;


Geschichte

;


Korngülte

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 060

;


1346

Gerlach II. von Limburg (1312-1355), Herr von Limburg, siegelt für das grundherrliche Gericht in Oberbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Limburg

;


;


Herrschaft Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Gerlach II. von Limburg ("der Ältere")

;


Gerichtswesen

;


grundherrliches Gericht

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 080

;


1346

Die Stiftspräsenz von Limburg erwirbt in Oberbrechen Renten und Besitz und ein Malter Korngülte von zwei Höfen und zwei Weingärten. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Limburg

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 087

;


1349

Erwähnung eines Weges von Werschau über den Berg nach Niederbrechen, eines Wegs von Werschau nach Oberbrechen sowie eines "Holzweg", der von Werschau kommend, durch die Gemarkung von Neesbach führt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


Neesbach

;


Holzweg (W)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Straßen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 02

;


1355

Emecho Hachenberger, der Sohn des verstorbenen Heinrich Hachenberger, hat den Hof des Stifts Limburg in Oberbrechen für 6 Malter Korn, 1 Malter Hafer und 1 Fastnachtshuhn in Erbpacht. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Hof des Stifts Limburg (OB)

;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Hachenberger, Emecho (OB)

;


Besitzverhältnisse

;


Erbpacht

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 067

;


1357

Philipp von Isenburg, Herr zu Grenzau, Besitzer der Vogtei oder der weltlichen Schutzherrschaft über die Grundherrschaft Villmar der Abtei St. Matthias wird vom Abt zu St. Matthias mit dem Zehnten zu Oberbrechen belehnt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Villmar

;


;


Abtei St. Matthias, Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Philipp von Isenburg, Herr zu Grenzau

;


Geschichte

;


Zehntwesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 072

;


28.06.1357

Philipp von Isenburg, Herr zu Grenzau, legt ein Gelöbnis ab, den Ansprüchen des Herrn von Hanau auf den Zehnten in Oberbrechen mit aller Macht entgegenzutreten. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Philipp von Isenburg, Herr zu Grenzau

;


Geschichte

;


Zehntwesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 072

;


1365

Emecho Hachenberger, der Sohn des verstorbenen Heinrich Hachenberger, hat den Hof des Stifts Limburg in Oberbrechen für 6 Malter Korn, 1 Malter Hafer und 1 Fastnachtshuhn in Erbpacht. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Hof des Stifts Limburg (OB)

;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Hachenberger, Emecho (OB)

;


Besitzverhältnisse

;


Erbpacht

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 067

;


1369

Die Stiftspräsenz von Limburg verpachtet in Oberbrechen einen Weingarten. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Limburg

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 087

;


1369

Erstmalige Erwähnung des Familiennamens Schuman oder Schumacher in Oberbrechen; damit möglicher Hinweis auf das entsprechende Handwerk. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Familiennamen

;


Handwerk und Gewerbe

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.1 Sonstiges - Familiennamen

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 421

;


1369

Ein Heinrich von Selters wird ausdrücklich als Pfarrer von Oberbrechen bezeugt; in der Umschrift seines Siegels ist Selters als Herkunftsort angegeben. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Niederselters

;


;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Heinrich von Selters (OB)

;


Kirche

;


Pfarrer

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

05.1 Kirche - Geistliche und Personal

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 136, 150

;


1370

Nennung eines Contzichen in der Mulen in Oberbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Contzichen in der Mulen (OB)

;


Handwerk und Gewerbe

;


Mühlen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.2 Handwerk + Gewerbe - Handwerk

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 429

;


1370

In einem Zinsregister sind die Gülten des Stifts von Limburg, zu denen auch die von Oberbrechen zählten, verzeichnet. Das Stift muss diese mit seinen Vögten, den Herren von Limburg und später Kurtrier teilen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Herrschaft Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Zinsregister

;


Weizengülte

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 066

;


1372

Amtmann des Stiftes Limburg zu Oberbrechen ist Ymeche Hachenberger. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Hachenberger, Ymeche (OB)

;


Geschichte

;


Amtmann

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 114

;


1372

Der Amtmann des Limburger Stiftes als Nachfolger der bisherigen Meier des grundherrlichen Gerichts des Fronhofes Brechen (= Oberbrechen) hat nur noch die Einkünfte des Stiftes Limburg in Oberbrechen einzunehmen; es handelt sich hierbei ohne Zweifel um den Schultheiß. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gerichtswesen

;


grundherrliches Gericht

;


Schultheiß

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 078

;


1372

Lotze Fleischhauer ist Schultheiß zu Oberbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Gemeinde Oberbrechen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Fleischhauer, Lotze (OB)

;


Bürgermeister

;


Schultheiß

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.1 Gemeinde - Bürgermeister/Schultheiß

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 114, 421

;


23.02.1372

In Limburg werden der Schulheiß und drei Schöffen aus Oberbrechen und der Amtmann des Stifts Limburg zu Oberbrechen um einen Spruch oder Weistum über die Gülte der Pröpste gebeten. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Limburg

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gerichtswesen

;


Gerichtsspruch

;


Weizengülte

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 065

;


1374

Damar von Montabaur, Vikar im Stift Limburg, der in Oberbrechen Fruchtrenten besitzt, vermacht diese den Kindern seines Bruders. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Damar von Montabaur

;


Geschichte

;


Frucht- und Kornrente

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 086

;


um 1387

Ein Herr Peter - sicher ein Geistlicher - wird als Grundbesitzer in Oberbrechen erwähnt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Peter (OB)

;


Kirche

;


Pfarrer

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

05.1 Kirche - Geistliche und Personal

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 150

;


1380

Die "Hohe Straße" zwischen Frankfurt und Köln, die in unserem Bereich auf dem Höhenrücken zwischen Emsbach und Wörsbach verläuft, wird urkundlich erwähnt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


Werschau

;


Hohe oder Kölner Straße

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Straßen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 058

;


1387

Hinweise auf Namen von Kauten in Verbindung mit dem Eisenberg in Oberbrechen lassen sicherlich auf Eisensteingruben schließen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Flurnamen

;


Bergbau

;


Eisensteingruben

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 437

;


1387

Johann Breidenschneider hat den Hof des Stifts Limburg in Oberbrechen für 6 Malter Korn, 1 Malter Hafer und 1 Fastnachtshuhn in Erbpacht. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Hof des Stifts Limburg (OB)

;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Breidenschneider, Johann (OB)

;


Besitzverhältnisse

;


Erbpacht

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 067

;


1397

Die Zuständigkeit des Baudings, dem Feldgericht für die abhängigen Hübner des Stifts Limburg in Oberbrechen, mit Schultheiß und Schöffen zu Brechen wird bezeugt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gerichtswesen

;


Bauding

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 090

;


1399

Die "Hohe Straße" zwischen Frankfurt und Köln, die in unserem Bereich auf dem Höhenrücken zwischen Emsbach und Wörsbach verläuft, wird urkundlich erwähnt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


Werschau

;


Hohe oder Kölner Straße

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Straßen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 058

;


1399

Für die Huben von Bergen bilden Schultheiß und Schöffen des Hofes Oberbrechen das zuständige Gericht; Wilhelm von Oberbrechen wird dabei als Geschworener erwähnt, der mit seinen besonderen Kenntnissen der Besitzverhältnisse mit anderen Geschworenen für die Gemarkungsabgrenzung vereidigt ist. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Bergen

;


Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Wilhelm von Oberbrechen

;


Gerichtswesen

;


Huben

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 10

;


1399

Das Gericht Oberbrechen ist auch für Werschau zuständig. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gerichtswesen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 10

;


1403

Johann, Herr von Limburg, übergibt seinem Schwiegersohn, Graf Adolf von Nassau-Diez, seine Herrschaft diesseits der Weil mit der Maßgabe, dass dieser nach seinem (Johanns) Tod die Hälfte an den Wildgrafen Gerhard zu Kyrburg abgeben solle. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Werschau

;


Limburg

;


;


Herrschaft Limburg

;


Grafschaft Nassau-Diez

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann, Herr von Limburg

;


Adolf, Graf von Nassau-Diez

;


Gerhard III. Wildgraf in Kyrburg

;


Geschichte

;


Landeshoheit

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03

;


1408

Johann Breidenschneider hat den Hof des Stifts Limburg in Oberbrechen für 5 1/2 Malter Korn, 1 Malter Hafer und 1 Fastnachtshuhn in Erbpacht. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Hof des Stifts Limburg (OB)

;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Breidenschneider, Johann (OB)

;


Besitzverhältnisse

;


Erbpacht

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 067

;


um 1420

Johannes Naboir wird als Pfarrer für die Pfarrei Oberbrechen erwähnt (vermutlich bis zu seinem Tod vor dem 12.02.1451). > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Naboir, Johannes (OB)

;


Kirche

;


Pfarrer

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

05.1 Kirche - Geistliche und Personal

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 150

;


1420

Erwähnung Oberbrechens als "Obernbrechen". > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Ortsname

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 030

;


1420

Nach dem Tod von Graf Adolf von Nassau-Diez setzt sich Kurtrier in den Besitz der gesamten Herrschaft Limburg. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Werschau

;


Limburg

;


;


Grafschaft Diez

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Landeshoheit

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 04

;


22.04.1420

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Otto von Ziegenhain zieht Hof und Gülte zu Oberbrechen ein, die Hildegard von Saarwerden, der Witwe Johann, Herr von Limburg (1365-1407), als Witwengut erhalten hatte. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Otto von Ziegenhain (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1418 bis 1430)

;


Hildegard von Saarwerden

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 060

;


1425

Kurtrier verpfändet die ehemalige Herrschaft Limburg (und damit auch Oberbrechen und Werschau). > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Werschau

;


Limburg

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 04

;


1426

Nennung von Konrads Schwester und Contz zu der Mulen in Oberbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Contz zu der Mulen (OB)

;


Handwerk und Gewerbe

;


Mühlen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.2 Handwerk + Gewerbe - Handwerk

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 429

;


1426

Jährlich gibt die Oberbrechener Mühle der Herrschaft Limburg 3 Malter Korn dem Schultheißen und 6 Malter Korn in die Kellerei nach Limburg. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Handwerk und Gewerbe

;


Mühlen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.2 Handwerk + Gewerbe - Handwerk

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 429

;


1426

In einem erneuerten Verzeichnis ist der Anteil der Herrschaft von Limburg mit seinen Einkünften in Oberbrechen überliefert. Hierin sind auch die Gülten von Bergen, Werschau, Niederbrechen und anderen Dörfern aufgeführt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Niederbrechen

;


Werschau

;


Bergen

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Herrschaft Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Zinsregister

;


Weizengülte

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 066

;


1426

Die Breder von Hohenstein besitzen in Oberbrechen das sogenannte Bredergut. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Bredergut (OB)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

die Breder von Hohenstein

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 086

;


1426

Die Nonnenberger von Montabaur besitzen in Oberbrechen das sogenannte Nonnenberger Gut. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Nonnenberger Gut (OB)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Nonnenberger von Montabaur

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 086

;


1426

Die Franziskaner in Limburg besitzen vermutlich das sogenannte Mynnerbruder-Gut in Oberbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Limburg

;


Mynnerbruder-Gut (OB)

;


Franziskaner in Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 087

;


1426

Erstmalige Erwähnung der Familiennamen Schmiede, Schneider, Wagner, Jäger und Steinbrecher in Oberbrechen; damit möglicher Hinweis auf das entsprechende Handwerk oder Beruf. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Familiennamen

;


Handwerk und Gewerbe

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.1 Sonstiges - Familiennamen

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 421

;


1426

Erstmalige Erwähnung eines Schäfers (Scheffer) in Oberbrechen, der unter den Berufszweig der Landwirtschaft gerechnet wird. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Landwirtschaft

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

08.0 Landwirtschaft - allgemein

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 421

;


19.11.1426

Philipps gleichnamiger Enkel Philipp von Isenburg, Herr zu Grenzau, trägt dem Abt von St. Matthias eigene Güter und Zehnten im Westerwald zu Lehen auf; er kann dafür seinem Schwager Graf Johann von Nassau-Beilstein den Zehnten in Oberbrechen als Heiratsgut seiner Schwester für 3500 Gulden versetzen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Philipp von Isenburg, Herr zu Grenzau (Enkel von Philipp von Isenburg)

;


Johann, Graf von Nassau-Beilstein

;


Geschichte

;


Zehntwesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 072

;


15.06.1431

Dem Grafen Johann von Nassau-Beilstein und seiner Frau werden in einem Vertrag über das Isenburg-Grenzauer Erbe zugesichert, dass sie den Zehnten zu Oberbrechen ungestört besitzen sollen, bis die Pfandschaft abgelöst ist. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Abtei St. Matthias, Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann, Graf von Nassau-Beilstein

;


Geschichte

;


Zehntwesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 073

;


22.11.1436

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Rhaban von Helmstätt verpfändet dem Landgrafen Ludwig I. von Hessen für 12.000 rheinische Gulden die Hälfte der Städte Limburg und Niederbrechen sowie für 10.000 rheinische Gulden Schloss Molsberg mit den Orten Oberbrechen, Werschau, Niederselters, Elz und Mensfelden, so dass die Untertanen beiden Herren zu huldigen haben. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


Werschau

;


Limburg

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Rhaban von Helmstätt (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1430 bis 1439)

;


Ludwig I., Landgraf von Hessen (1413-1458)

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 019, 072; Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 006; Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 060; Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 04

;


07.03.1437

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Rhaban von Helmstätt verkündet den verpfändeten Orten (darunter Niederbrechen, Oberbrechen und Werschau) die Verpfändung an den Landgrafen Ludwig I. von Hessen und gebietet ihnen, dem neuen Pfandherrn zu huldigen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


Werschau

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Rhaban von Helmstätt (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1430 bis 1439)

;


Ludwig I., Landgraf von Hessen (1413-1458)

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 007; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 072

;


1439

Vor dem Bauding, dem Feldgericht für die abhängigen Hübner des Stifts Limburg für Oberbrechen, werden wie sonst zu Oberbrechen vor dem Gericht rechtsüblich, Gülten von Gütern zu Bergen aufgetragen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Bergen

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gerichtswesen

;


Bauding

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 090; Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 10

;


1439 - vor 1467

Muse Henne (auch Mayßhenn) ist Schultheiß zu Oberbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Gemeinde Oberbrechen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Henne, Muse (OB)

;


Bürgermeister

;


Schultheiß

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.1 Gemeinde - Bürgermeister/Schultheiß

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 114

;


08.12.1440

Landgraf Ludwig I. von Hessen verkündet den - zur Hälfte in seiner Pfandschaft stehenden - Orten Niederbrechen, Oberbrechen, Limburg, Selters u.a., dass er sie zur Hälfte an Frank von Cronberg sowie Bernhard von Solms-Braunfels verpfändet habe und gebietet den Zehntpflichtigen, den neuen (Mit)Pfandherrn zu huldigen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


Werschau

;


Limburg

;


Niederselters

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Ludwig I., Landgraf von Hessen (1413-1458)

;


Frank von Cronberg

;


Bernhard, Graf von Solms-Braunfels

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Zehntwesen

;


Grundherren

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 007; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 019, 072

;


1443

13 1/2 Gulden haben die Brüder Wilhelm und Dietrich von Staffel in Oberbrechen von Kurtrier zu Lehen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Wilhelm von Staffel

;


Dietrich von Staffel

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 086

;


1444

Wilhelm ist Schultheiß zu Oberbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Gemeinde Oberbrechen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Wilhelm (OB)

;


Bürgermeister

;


Schultheiß

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.1 Gemeinde - Bürgermeister/Schultheiß

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 114

;


1444

Die Schultheißen in Oberbrechen werden vom Landesherrn, dem Kurfürsten von Trier, jeweils auf Lebzeit ernannt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bürgermeister

;


Schultheiß

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.1 Gemeinde - Bürgermeister/Schultheiß

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 078

;


1444

Für die Huben von Bergen bilden Schultheiß und Schöffen des Hofes Oberbrechen das zuständige Gericht. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Bergen

;


Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gerichtswesen

;


Huben

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 10

;


18.02.1444

Graf Johann von Nassau-Beilstein verpfändet mit Genehmigung der Isenburger Verwandten seiner Frau den Zehnten zu Oberbrechen für 2000 gute rheinische Gulden an den Abt von St. Matthias, den Lehnsherren des Zehnten. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Abtei St. Matthias, Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann, Graf von Nassau-Beilstein

;


Geschichte

;


Zehntwesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 073

;


23.04.1444

Abt Johann von dem Vorst und der Konvent der Abtei St. Matthias bestätigen Graf Johann von Nassau-Beilstein das Recht, dass sein Schwager Gerlach Herr von Isenburg oder sein Sohn Graf Philipp von Nassau-Beilstein den Zehnten zu Oberbrechen ganz für 2.500 oder zur Hälfte mit 1.250 Gulden einlösen dürfen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Abtei St. Matthias, Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann, Graf von Nassau-Beilstein

;


Philipp, Graf von Nassau-Beilstein

;


Gerlach, Herr von Isenburg

;


Johann von dem Vorst (Abtei St. Matthias)

;


Geschichte

;


Zehntwesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 073

;


1445 - 1456

Wiigeln (auch Wygel und Wigeln Henne) ist Schultheiß zu Oberbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Gemeinde Oberbrechen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Henne, Wigeln (OB)

;


Bürgermeister

;


Schultheiß

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.1 Gemeinde - Bürgermeister/Schultheiß

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 114

;


31.03.1445

Abt Johann von dem Vorst und der Konvent der Abtei St. Matthias beschweren sich bei Graf Johann von Nassau-Beilstein, dass dieser und sein Sohn Philipp ihre Zehnten zu Oberbrechen beeinträchtigt hätten. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Abtei St. Matthias, Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann, Graf von Nassau-Beilstein

;


Philipp, Graf von Nassau-Beilstein

;


Johann von dem Vorst (Abtei St. Matthias)

;


Geschichte

;


Zehntwesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 073

;


1447

Der Amtmann zu Limburg siegelt für das grundherrliche Gericht in Oberbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gerichtswesen

;


grundherrliches Gericht

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 080

;


1447

Reinhard III. von Westerburg hat Besitz in Oberbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Reinhard III. von Westerburg

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 085

;


1447

Erstmalige Erwähnung des Familiennamens Müller in Oberbrechen; damit möglicher Hinweis auf das entsprechende Handwerk oder Beruf. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Familiennamen

;


Handwerk und Gewerbe

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.1 Sonstiges - Familiennamen

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 421

;


1448

Anstelle des Hofgerichts für Oberbrechen, das kein eigenes Siegel besitzt, siegeln die Herren von Limburg, Amtmänner und Keller zu Limburg und der Schultheiß von Niederbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Niederbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gerichtswesen

;


Hofgericht

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 091

;


1448

Für die Huben von Bergen bilden Schultheiß und Schöffen des Hofes Oberbrechen das zuständige Gericht. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Bergen

;


Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gerichtswesen

;


Huben

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 10

;


1449

Das Gericht Oberbrechen besteht aus einem Schultheißen und sieben Schöffen, von denen einer aus Werschau ist. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gerichtswesen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 10

;


1451

Der Abt von St. Matthias bei Trier hat das Patronat der Pfarrei Oberbrechen und damit das Recht, den Pfarrer von Oberbrechen zu benennen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Abtei St. Matthias, Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Kirche

;


Patronat

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

05.0 Kirche - Pfarrei allgemein

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 136

;


1451

Sander von Limburg (Lympurg) wird als Subdiakon (Pfarrer) für die Pfarrei Oberbrechen erwähnt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Sander von Limburg (Lympurg) (OB)

;


Kirche

;


Pfarrer

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

05.1 Kirche - Geistliche und Personal

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 150

;


1456

Eine Aussage von 1807, dass sich Oberbrechen (erst) im Jahr 1456 von der Mutterkirche Villmar loslöst, ist fraglich. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Villmar

;


;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Kirche

;


Pfarrei - Trennung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 136

;


um 1460

Friedrich von Hachenburg wird als Pfarrer (Pleban) für die Pfarrei Oberbrechen erwähnt (bis 30.06.1471); danach ist er Pfarrer auf dem Blasiusberg bei Frickhofen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Hachenburg, Friedrich von (OB)

;


Kirche

;


Pfarrer

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

05.1 Kirche - Geistliche und Personal

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 150

;


1467

Die Schultheißen in Oberbrechen werden vom Landesherrn, dem Kurfürsten von Trier, jeweils auf Lebzeit ernannt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bürgermeister

;


Schultheiß

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.1 Gemeinde - Bürgermeister/Schultheiß

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 078

;


1467 - 1493

Wiel Heynmann (auch Wiegeln Heyneman und Heineman Wigel) ist Schultheiß zu Oberbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Gemeinde Oberbrechen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Heynmann, Wiel (OB)

;


Bürgermeister

;


Schultheiß

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.1 Gemeinde - Bürgermeister/Schultheiß

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 114

;


vor 1493

Die Grafschaft Diez hat vermutlich ihre Hoheitsrechte in der Gemarkung Oberbrechen stillschweigend Kurtrier überlassen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Grafschaft Diez

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Hoheitsrechte

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 058

;


1471

In Oberbrechen ist ein Pfarrwechsel durch Pfründentausch festzustellen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Pfarrgemeinde (OB)

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Kirche

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Patronat

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Themenfelder

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Quelle

05.0 Kirche - Pfarrei allgemein

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Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 136

;


30.06.1471

Adam Wegkelin der Jüngere (aus Limburg) wird Pfarrer in Oberbrechen (bis 1492); vorher war er Pfarrer auf dem Blasiusberg. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Wegkelin der Jüngere, Adam (OB)

;


Kirche

;


Pfarrer

;


;


Themenfelder

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Quelle

05.1 Kirche - Geistliche und Personal

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 150

;


1472

Erwähnung der durch die Gemarkung Werschau führenden "Straße im Feld nach Neesbach zu" von Limburg über das Mensfelder Zollhaus, Nauheim und Neesbach zur Hohen Straße nach Frankfurt; vom Mensfelder Zollhaus gabeln sich auch Fernstraßen nach Mainz (die Hühnerstraße nimmt eine dieser Wegtrassen auf). Durch das Feld nach Niederselters in der Werschauer Gemarkung, das bis zum Mühlgraben reicht, führen Wege nach Oberbrechen und Eufingen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Oberbrechen

;


Nauheim

;


Neesbach

;


Eufingen

;


Straße im Feld nach Neesbach zu (W)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Straßen

;


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Themenfelder

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Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 02, 30

;


1475

Die Verpachtung des Zehnten an einen oder zwei Einwohner von Oberbrechen erbringt laut Pachtertrag 70 Malter Korn und 10 Malter Weizen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Abtei St. Matthias, Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Pachtertrag

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 074

;


1475 - 1536

Für diese Zeit sind Zehntpachtregister der Gemeinde Oberbrechen erhalten; der Zehnte ist an einen oder zwei Einwohner von Oberbrechen verpachtet, die für den Pachtzins einen Bürgen stellen müssen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Gemeinde Oberbrechen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Zehntwesen

;


Zehntpachtregister

;


Themenfelder

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Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 074

;


1476

Die Verpachtung des Zehnten an einen oder zwei Einwohner von Oberbrechen erbringt laut Pachtertrag 92 Malter Korn und 10 Malter Weizen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Abtei St. Matthias, Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Pachtertrag

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 074

;


1479

Erwähnung von "bii deme gerstackerslage" der Oberpforte oder Obertor als Teil der Dorfbefestigung in Oberbrechen im Bereich der Kreuzung der heutigen Langestraße/Osterstraße, die ursprünglich durch ein Falltor oder einem Schlag gesichert ist und wohl im Laufe des 16. Jahrhunderts durch einen massiveren Torbau ersetzt wird. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


bii deme gerstackerslage (OB)

;


Oberpforte (OB)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Dorfbefestigung

;


Graben

;


Tor

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 096, 101

;


1479

Erwähnung eines Gemeindeteichs in Oberbrechen, der zugleich als Löschteich dient. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Gemeindeteich (OB)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Dorfbefestigung

;


Tor

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 100

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