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Datum Ereignis Eintrag

4400 - 3500 v. Chr.

Der Goldene Grund ist während der "Michelsberger Kultur" besiedelt, worauf z.B. Siedlungsfunde in der Nähe des Oberbrechener Friedhofs, auf der Höhe zwischen Niederbrechen und Werschau oder Funde bei Ausschachtungsarbeiten in der Nähe der Limburger Straße in Niederbrechen hinweisen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Region

;


Oberbrechen

;


Niederbrechen

;


Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

;


Michelsberger Kultur

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.1 ältere Geschichte - bis 771 (Frühgeschichte)

;

Michelsberger Kultur

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 01

;


3000 - 1800 v. Chr.

Archäologische Funde zwischen Werschau und Oberbrechen, die am 09.10.1953 und ein paar Jahre später gemacht werden, deuten auf eine Besiedlung der "Michelsberger Leute" hin, also auf eine Besiedlung in der Jungsteinzeit. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

;


Michelsberger Kultur

;


Jungsteinzeit

;


Themenfelder

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Quelle

01.1 ältere Geschichte - bis 771 (Frühgeschichte)

;

Michelsberger Kultur

;

NLZ, 14.08.1974: Das Rätsel um die Alteburg bleibt vorerst ungelöst. Ausgaben nicht genehmigt - Keltentempel oder Schutzwall? Prof. Dr. Schoppa sprach vor Besucherkreis.; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 009

;


ca. 800 v. Chr.

Archäologische Funde zwischen Werschau und Oberbrechen, die im Frühjahr 1959 gemacht werden, deuten auf eine Besiedlung in der Hallstattzeit hin. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


archäologische Funde

;


Hallstattzeit

;


Themenfelder

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Quelle

01.1 ältere Geschichte - bis 771 (Frühgeschichte)

;

;

NLZ, 20.06.1974: Der Kreis Limburg gehörte in der Frankenzeit zum Niederlahngau.; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 010

;


631

Die Slawen unter König Dagobert bedrängen die rechtsrheinische Frankenprovinz; die Errichtung von Warttürmen (u.U. auch im Bereich der Gemarkung Niederbrechen "Auf der alten Warte", "Auf dem alten Vort", "Hinter der Warte") dienen als Signalgeber bei Gefahr. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


Werschau

;


Wartturm

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Frankenzeit

;


Themenfelder

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Quelle

01.1 ältere Geschichte - bis 771 (Frühgeschichte)

;

König Dagobert I.

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 010, 011

;


791

Der Wörsbach wird als "Werisaha" in alten Aufzeichnungen erwähnt; es ist zu vermuten, dass es im Talgrund am Wörsbach im Bereich des heutigen Werschaus eine Ansiedlung gibt. Die alte Bezeichnung des Wörsbachs als "Werisaha" deutet darauf hin, dass der Ort nach dem Bach benannt wird. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Wörsbach (W)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gewässer - Bäche

;


Namensbezeichnung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 01

;


792

Der Wörsbach wird als "Wisera" in alten Aufzeichnungen erwähnt; es ist zu vermuten, dass es im Talgrund am Wörsbach im Bereich des heutigen Werschaus eine Ansiedlung gibt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Wörsbach (W)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gewässer - Bäche

;


Namensbezeichnung

;


Themenfelder

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Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 01

;


1129

Der Ortsname "Berge" für Bergen, Mutterpfarrei für die Orte Werschau, Nauheim, Neesbach, Velen und Panrod, wird vom Mainzer Erzbischof Adalbert I. von Saarbrücken ausdrücklich erwähnt, als er Arnold, dem Stiftspropst des Limburger Georgsstift bestätigt, dass die Hörigen des Fronhofs Bergen die Abgaben an Weizenzins und Schweinegeld wieder in althergebrachter Höhe zu leisten haben. Das Dorf Bergen besteht aus rund 50 Häusern mit etwa 200 Einwohnern; es liegt im Emsbachtal Richtung Lindenholzhausen, unterhalb des Felssporns, auf dem die Berger Kirche steht. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Bergen

;


Limburg

;


Werschau

;


Nauheim

;


Neesbach

;


Velen

;


Panrod

;


Oberbrechen

;


;


Pfarrgemeinde Bergen

;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Adalbert I. von Saarbrücken (Erzbischof von Mainz, 1111 bis 1137)

;


Arnold (Stiftsprobst)

;


Geschichte

;


Namenserwähnung

;


Themenfelder

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Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 05, 07; Lahnpost, 16.05.2020: Anno dazumal – Historisches aus der Region. Die Berger Kirche steht seit 1270 Jahren. Ein einzigartiges Kulturgut im Goldenen Grund wird von einem privaten Freundeskreis vor dem Verfall bewahrt (von Dr. Bernd A. Weil); Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 160; Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 105

;


1193

Die Pfarrei Bergen ist als Mutterpfarrei für die Orte Werschau, Nauheim, Neesbach, Velen und Panrod beurkundet; Patron ist der Propst des St. Georgsstiftes zu Limburg, dessen Kapitel die Berger Kirche seit 1227 inkorporiert ist. Für die Einkünfte aus Bergen muss das Georgsstift der Pfarrei Bergen einen Geistlichen bestellen, der dort wohnen soll. Zu seinem Unterhalt erhält er u.a. den Zehnten von Werschau und Nauheim sowie die Zehnten von je einem Hof in Werschau, Neesbach und Nauheim. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Bergen

;


Werschau

;


Nauheim

;


Neesbach

;


Velen

;


Panrod

;


Berger Kirche

;


Pfarrgemeinde Bergen

;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Kirche

;


Patronat

;


Themenfelder

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Quelle

05.0 Kirche - Pfarrei allgemein

;

Berger Kirche

;

NLZ, 1967 (genaues Datum unbekannt): Die Geschichte der Berger Kirche. Rektor i. R. Karl Müller hat seine Nachforschungen abgeschlossen.; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 160; Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 064

;


1235

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Theoderich II. von Wied bestimmt den Zehnten von Werschau, Nauheim und Velen zum Unterhalt des Pfarrers von Bergen, ebenso drei Huben (in Bergen, Neesbach und Nauheim), Geldzinsen, Lesegarben und Opfergaben; die übrigen Einkünfte sind für die Stiftsgeistlichen in Limburg bestimmt. Das Georgsstift zieht jedoch alle Einkünfte nach und nach wieder an sich und setzt einen in Limburg oder einem anderen Ort wohnenden Pfarrer ein, der nur die Einkünfte für den Lebensunterhalt erhält. Werschau wird in der Namensform "Werse" somit erstmals schriftlich erwähnt, existiert aber zweifelsfrei schon früher. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Bergen

;


Nauheim

;


Velen

;


Limburg

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Pfarrgemeinde Bergen

;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Theoderich II. von Wied (auch Dietrich von Wied, Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1212 bis 1242)

;


Geschichte

;


Ersterwähnung

;


Themenfelder

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Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

Ersterwähnung Werschau

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 01, 06, 07, 16; https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v1567801; Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 064; Lahnpost, 16.05.2020: Anno dazumal – Historisches aus der Region. Die Berger Kirche steht seit 1270 Jahren. Ein einzigartiges Kulturgut im Goldenen Grund wird von einem privaten Freundeskreis vor dem Verfall bewahrt (von Dr. Bernd A. Weil)

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Am 11.08.1235 wird in Limburg die Stiftskirche des heutigen Limburger Domes geweiht, mit der Weihe des Nikolausaltares erhält der Kirchenneubau auch die Rechte einer Pfarrei. Erzbischof Dietrich von Trier bestimmt die Zehnten in Velen, in Werschau und Nauheim außer dem Anteil des Glöckners, sowie drei Hüben in Bergen, Neesbach und Nauheim, Geldzinsen, die Lesegarben und die Opfergaben als Unterhalt des Pfarrers. Alle übrigen Einkünfte sollen zur Verbesserung der Pfründen der Stiftsgeistlichen in Limburg dienen. Das Stift zieht dies jedoch in der Folge wieder an sich. Es lasst die Pfarrei durch einen Geistlichen versehen, dem es nur Einkünfte für den notwendigen Lebensunterhalt anweist. Zeitweise gibt das Stift der Pfarrei einem Pastor, der in Limburg oder sonst auswärts wohnt, die Einkünfte bezieht und sich ebenso ständig in der Pfarrei durch einen anderen Geistlichen vertreten lässt. Werschau wird somit erstmals urkundlich erwähnt.


1258

Werschau wird in der Namensform "Werse" schriftlich erwähnt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Namenserwähnung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 01

;


1258

Amelrich und Hermann von Werschau (Werse) gehören zu den Gefolgsleuten von Gerlach I., Herr von Limburg. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Herrschaft Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Gerlach I. (auch: Gerlach von Isenburg), Herr von Limburg

;


Amelrich von Werse

;


Hermann von Werse

;


Geschichte

;


Personen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03, 26

;


um 1260

Graf Diether von Katzenelnbogen, Schutzherr des Werschauer Waldes, erhält mit dem Dorf Schwalbach (heute Burgschwalbach) einen Hörigen Heinrich in Werschau. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Rudolfswald bei Panrod (auch: Rodolffer Wald, Rodelßwald oder Rodolffer Wald)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Diether V., Graf von Katzenelnbogen

;


Einwohner

;


Hörige

;


Themenfelder

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Quelle

03.5 Gemeinde - Einwohner

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 37

;


1278

Konrad von Werse wird als Zeuge in einer Urkunde des Salentin Herrn von Isenburg erwähnt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Konrad von Werse

;


Salentin, Herr von Isenburg

;


Roiß zu Werse (Familie)

;


Personen

;


;


Themenfelder

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Quelle

20.3 Sonstiges - Personen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 26

;


1281

Konrad von Werse, Truchsess des Heinrich Herrn von Isenburg (zumindest für dessen Besitz um Villmar), schlichtet einen Streit um Güter bei Winden (Nassau) zwischen dem Deutschordenshaus Koblenz und denen von Herschbach. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Villmar

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Konrad von Werse

;


Roiß zu Werse (Familie)

;


Heinrich, Herr von Isenburg

;


Familie von Herschbach

;


Personen

;


;


Themenfelder

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Quelle

20.3 Sonstiges - Personen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 27

;


1285

Adelheid von Ebertshausen und ihr Sohn Heinrich verkaufen die in Werschau von ihren Verwandten erworbenen Güter an das Kloster Gnadenthal. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Kloster Gnadenthal

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Adelheid von Ebertshausen

;


Heinrich von Ebertshausen

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

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Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 24

;


1295

Das Kloster Gnadenthal erhält von Silia und ihrer Schwester Hildegund 6 Mark zum Kauf von Gütern in Werschau. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Kloster Gnadenthal

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 24

;


1299

Der Propst des Georgsstiftes in Limburg, das sich in den Besitz des Werschauer Zehnten gebracht hatte, belehnt Hardmud Cynko von Sindersbach mit einem Amt, zu dem auch ein Drittel des Werschauer Zehnten gehört. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Limburg

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Hardmud Cynko von Sindersbach

;


Geschichte

;


Zehntwesen

;


Themenfelder

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Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 06

;


1305

Giso von Molsberg (zu dessen Herrschaft Niederbrechen gehört), verkauft dem Limburger Bürger Rulemann unter den Gaden verschiedene Äcker bei Bergen und Werschau. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Bergen

;


Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Giso von Molsberg

;


Rulemann unter den Gaden

;


Besitzverhältnisse

;


Grundstücksverkauf

;


Themenfelder

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Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 08, 22

;


1305

Bei Landverkäufen und Einkünften in Werschau und Bergen siegelt Gerhard, Graf von Diez als Landesherr. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Bergen

;


;


Grafschaft Diez

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Gerhard, Graf von Diez

;


Besitzverhältnisse

;


Landverkauf

;


Themenfelder

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Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03, 07, 09

;


1308

Werschau wird in der Namensform "Werse" schriftlich erwähnt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Namenserwähnung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 01

;


1311

Werschau und Bergen gehören bis an die Bannzäune zu der Zent Nauheim, einem Kirchspielsgericht der Grafen von Diez. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Bergen

;


Nauheim

;


;


Grafschaft Diez

;


Zent Nauheim

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Bannzaun

;


Themenfelder

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Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 09

;


1316

Die Herren von Limburg besiegeln Verkäufe in Werschau. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Herrschaft Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


Landverkauf

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03

;


1316

Walther Frei von Dehrn und seine Frau Jutta von Grafschaft verkaufen ihren Hof in Werschau mit Zinsen, Äckern, Wiesen, Weiden, Wald, Wasser, Gärten, Gebäuden und Hofstätten im Ort an den Limburger Bürger Heinrich von Rotenhain (Rutzegishan). > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Limburg

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Walther Frei von Dehrn

;


Heinrich von Rotzhane (auch Rotenhain oder Rutzegishan)

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 22

;


1317

Die Herren von Limburg besiegeln Verkäufe in Werschau. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Herrschaft Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


Landverkauf

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03

;


1317

Die Niederadligen in Werschau verkaufen ihre im Ort und der Gemarkung Werschau liegenden Güter an Heinrich Schultheyß und seiner Frau Kuse in Limburg. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Limburg

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Schultheyß, Heinrich

;


Schultheyß (Schultheis), Kuse

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 23

;


1317

Heinrich von Werse (Sohn des Konrad von Werse) und seine Frau Agnes sowie Werner von Limbach (der Schwager von Heinrich) und seine Frau Imma, verkaufen den von ihrem Hofmann Gerlach in Werschau bebauten Hof und alle Einkünfte an Heinrich Schultheiß zu Limburg. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Limburg

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Heinrich von Werse

;


Agnes von Werse

;


Roiß zu Werse (Familie)

;


Werner von Limbach

;


Imma von Limbach

;


Schultheiß, Heinrich

;


Personen

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.3 Sonstiges - Personen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 27

;


17.08.1322

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Balduin von Luxemburg belehnt Gerlach, Herr von Limburg (1312-1355), mit den Dörfern Oberbrechen, Bergen, Werschau, Elz und Netzbach mit allem Zubehör. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Bergen

;


Werschau

;


Elz

;


Netzbach

;


Limburg

;


;


Herrschaft Limburg

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Balduin von Luxemburg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1307 bis 1354)

;


Gerlach II. von Limburg ("der Ältere")

;


Geschichte

;


Lehenswesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 060; Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03, 07

;


1326

Werschau wird in der Namensform "Wyrse" schriftlich erwähnt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Namenserwähnung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 01

;


1331

Dylemann von Braunsberg, Pleban (Pfarrer) und Kanoniker des Georgsstift in Limburg, stiftet in der St. Michaelskapelle einen Altar (geweiht der Heiligen Maria und dem Apostel Thomas) und dazu 24 Malter Kornrente von seinen väterlichen Gütern, der Mühle und dem Thomashof in Werschau mit allen dazu gehörenden Ländereien; sein Bruder Ritter von Braunsberg (Burgmann in Limburg) bestätigt in einer Urkunde, dass sein Bruder bei der Erbteilung diese Güter erhalten habe, behält jedoch die Einlösung für sich und seine Erben vor. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Thomashof (W)

;


Mühle (W)

;


St. Georgsstift (Limburg)

;


St. Michaelskapelle (Limburg) - Thomasaltar

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Dylemann von Braunsberg

;


Rüdiger von Braunsberg

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

Thomashof in Werschau

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 25, 34

;


1332

Bei Landverkäufen und Einkünften in Werschau siegelt der Graf von Diez als Landesherr, dahinter die Herren von Limburg. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Grafschaft Diez

;


Herrschaft Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


Landverkauf

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03

;


1332

Werschau wird in der Namensform "Wyrse" schriftlich erwähnt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Namenserwähnung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 01

;


1334

Das Kloster Gnadenthal überlasst einer Nonne eine Korngülte zu Werschau auf Lebenszeit. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Kloster Gnadenthal

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


Korngülte

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 24

;


1334

Der Anteil des Limburger Georgsstifts in Werschau ist belegt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Limburg

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 05

;


24.01.1334

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Balduin von Luxemburg spricht in einem Lehensbrief, dass er die Orte Brechen, Werschau und Elz bereits den Vorfahren von Gerlach, Herr von Limburg (1312-1355), als Lehen gegeben hat. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Werschau

;


;


Herrschaft Limburg

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Balduin von Luxemburg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1307 bis 1354)

;


Gerlach, Herr von Limburg

;


Geschichte

;


Lehenswesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 060

;


14.05.1334

20 Leute zu Oberbrechen, je einer aus Bergen und Werschau und weitere Leute aus anderen Dörfern erklären, dass sie die Weizengülte dem Stift Limburg oder dessen Amtmann entrichten sollen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Werschau

;


Bergen

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Weizengülte

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 065

;


1335

Friedrich Rotappil aus Limburg hat in Werschau Grundbesitz. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Limburg

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Rotappil, Friedrich

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 24

;


1336

Zum Hubeygericht für Oberbrechen gehören neben dem Schultheiß und 7 Schöffen des Gerichts Oberbrechen Schöffen aus Bergen und Niederbrechen und später zwei weitere trierische aus Niederbrechen und Werschau. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


Werschau

;


Bergen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gerichtswesen

;


Hubeygericht

;


Schöffen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 091

;


1336

Dylemann von Braunsberg, mittlerweile Scholaster des Georgsstift in Limburg, bestätigt vor seinem Hof in Werschau gegenüber dem St. Johannesaltar nochmals seine Schenkung (den Thomasaltar in der St. Michaelskapelle sowie dazu 24 Malter Kornrente von seinen väterlichen Gütern, der Mühle und dem Thomashof in Werschau mit allen dazu gehörenden Ländereien); der Thomasaltar wird 1337 errichtet. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Thomashof (W)

;


Mühle (W)

;


St. Georgsstift (Limburg)

;


St. Michaelskapelle (Limburg) - Thomasaltar

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Dylemann von Braunsberg

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

Thomashof in Werschau

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 26, 34

;


1336

Erwähnung eines Schultheiß Emercho in Werschau durch einen Schöffen und sieben Zeugen, wobei unklar ist, ob er Schultheiß des Grafen von Diez ist. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Grafschaft Diez

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Emercho (auch Emerich zu Werschau) (W)

;


Personen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.3 Sonstiges - Personen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 09

;


1345

Die Herren von Limburg verpfänden Huben und Dörfer ihres Schultheißenamtes Oberbrechen, zu dem auch Werschau gehört, an den Trierer Erzbischof Balduin von Luxemburg. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Werschau

;


Limburg

;


;


Herrschaft Limburg

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Balduin von Luxemburg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1307 bis 1354)

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03

;


1345

Die Limburgerin Kuse Schultheis ist im Besitz der ursprünglich den Werschauer Niederadligen gehörenden Gütern in Werschau. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Schultheyß (Schultheis), Kuse

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 23

;


1345

In Werschau gibt es Weinbau in eigenen Weingärten. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Weinanbau

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

08.1 Landwirtschaft - Weinbau

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 32

;


1347

Erwähnung des "Mühlenwegs nach Werschau" in Neesbach. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Neesbach

;


Werschau

;


Mühlenweg nach Werschau

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Straßen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 02

;


1349

Bei Landverkäufen und Einkünften in Werschau siegelt der Graf von Diez als Landesherr, dahinter die Herren von Limburg. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Grafschaft Diez

;


Herrschaft Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


Landverkauf

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03

;


1349

Johann Boppe und Heinrich Fulde aus Limburg haben in Werschau Grundbesitz. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Limburg

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Boppe, Johann

;


Fulde, Heinrich

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 24

;


1349

Erwähnung des Feldes nach Niederbrechen als Feld "uf edechenstein", des Feldes nach Neesbach als "Scheide" sowie des Feldes bei den "langen Strichen" nach Niederselters zu in der Werschauer Gemarkung. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Niederbrechen

;


Niederselters

;


Neesbach

;


uf edechenstein (auch Edchinsteyn, Edeschenstein) (W)

;


Scheide (W)

;


langen Strichen (W)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Flurnamen

;


Gemarkung

;


;


Themenfelder

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Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 30; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 085

;


1349

Erwähnung eines Schultheiß Emerich zu Werschau in einer vom Grafen von Diez besiegelten Urkunde. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Grafschaft Diez

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Emercho (auch Emerich zu Werschau) (W)

;


Personen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.3 Sonstiges - Personen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 09

;


1349

Die Erwähnung von Grundstücken "under der strazen" im Bereich der Gemarkungsgrenze Werschaus zu Niederbrechen deutet auf den Verlauf der Fernstraße ("Hohe Straße") von den Niederlanden über Köln, Limburg und Frankfurt/M. nach Süddeutschland hin. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Hohe oder Kölner Straße

;


under der strazen (W)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Straßen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 02

;


1349

Erwähnung eines Weges von Werschau über den Berg nach Niederbrechen, eines Wegs von Werschau nach Oberbrechen sowie eines "Holzweg", der von Werschau kommend, durch die Gemarkung von Neesbach führt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


Neesbach

;


Holzweg (W)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Straßen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 02

;


1350

Die Herren von Limburg verpfänden Einkünfte in Werschau an Arnolt Scholer aus Westerburg. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Westerburg

;


;


Herrschaft Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Scholer, Arnolt

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03

;


1350

Die Töchter des verstorbenen Limburger Bürgers Heinrich von "Rotzhane" (auch Rotenhain oder Rutzegishan), Meckele und Klare, vermachen das von ihrem Vater 1316 erworbene Gut in Werschau zu gleichen Teilen dem Kloster Bärbach und dem Limburger Spital. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Limburg

;


;


Kloster Bärbach

;


Spital in Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Heinrich von Rotzhane (auch Rotenhain oder Rutzegishan)

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 22

;


1351

In Werschau werden Baumgärten erwähnt, die auf Obstanbau hindeuten. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gemarkung

;


Baumgärten

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.0 Gemeinde - allgemein

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 31

;


1355

Die der Zent Nauheim zugehörenden Orte kommen zu Kirberg, lediglich Dauborn und Eufingen verbleiben dem Diezer Grafen; Gericht und Schultheiß von Dauborn und Eufingen sind für die Gemarkung Werschaus außerhalb der Bannzäune zuständig. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Dauborn

;


Kirberg

;


Eufingen

;


;


Grafschaft Diez

;


Zent Nauheim

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Landeshoheit

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 09

;


1359

Die Söhne des verstorbenen Ritter Rüdiger von Braunsberg, Eberhard, Rüdiger und Dietrich, verzichten auf alle Ansprüche der Güter, die Dylemann von Braunsberg dem Thomasaltar der St. Michaelskapelle in Limburg 1331 geschenkt hatte, darunter auch den Thomashof in Werschau mit allen dazu gehörenden Ländereien. Markolf von Katzenelnbogen, Neffe der Brüder von Braunsberg, besitzt einen Geldzins von der Mühle. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Thomashof (W)

;


Mühle (W)

;


St. Michaelskapelle (Limburg) - Thomasaltar

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Rüdiger von Braunsberg

;


Eberhard von Braunsberg

;


Rüdiger von Braunsberg (der Jüngere)

;


Dietrich von Braunsberg

;


Markolf von Katzenelnbogen

;


Besitzverhältnisse

;


Geldzinse

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

Thomashof in Werschau

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 26, 34

;


1359

Werschau "in den Zäune" (Bannzäune im Sinne von Grenzbereich) gehört zur Herrschaft Limburg; die Zäune - verflochtene lebende Hecken - bilden eine Dorfbefestigung. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Herrschaft Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Bannzaun

;


Ortsgrenze

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03, 29

;


1359

Erwähnung von Gärten in der Werschauer Gemarkung. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gemarkung

;


Flurnamen

;


Gärten

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.0 Gemeinde - allgemein

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 31

;


1359

Bei einer Besitzübergabe in Werschau heißt es in der Urkunde "wie es im Lande, in der Grafschaft von Diez und der Herrschaft von Limburg rechtsüblich ist". > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Grafschaft Diez

;


Herrschaft Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


Landverkauf

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03, 10

;


1361

Erwähnung von Zäunen in Werschau, verflochtene lebende Hecken, die eine Dorfbefestigung bilden. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Bannzaun

;


Ortsbefestigung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 29

;


1361

Die Herren von Limburg besiegeln Verkäufe in Werschau. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Herrschaft Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


Landverkauf

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03

;


1361

Dietrich von Werse und sein Vater Konrad Ruyß bitten Salentin Herrn von Isenburg den Rorich von Herschbach mit ihrem Teil des Zehnten zu Marienhausen zu belehnen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Dietrich von Werse

;


Konrad Ruyß

;


Roiß zu Werse (Familie)

;


Salentin, Herr von Isenburg

;


Rorich von Herschbach

;


Geschichte

;


Zehntwesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 27

;


1361

Peter Fuyß und Rule Bonthe aus Limburg haben in Werschau Grundbesitz; das Erbe des Rule Bonthe fällt 1365 an die Töchter des Henne Herstol. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Limburg

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Fuyß, Peter

;


Bonthe, Rule

;


Herstol, Henne

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 24

;


1361

Hartung Schultheiz in Limburg ist im Besitz der ursprünglich den Werschauer Niederadligen gehörenden Gütern in Werschau. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Schultheiz, Hartung

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 23

;


1361

In dem Feld nach Niederbrechen in der Werschauer Gemarkung werden der "Krelingesgraben", der "holtzweg" und Grundstücke "uf der bach" erwähnt; das Feld reicht bis ans Nauheimer Feld. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Krelingesgraben (W)

;


holtzweg (W)

;


uf der bach (W)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Flurnamen

;


Gemarkung

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 30

;


1361

Erwähnung eines "Edchinsteyn" (im Feld nach Niederbrechen) in der Werschauer Gemarkung, ein möglicherweise auffälliger Fels oder Steinbruch. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


uf edechenstein (auch Edchinsteyn, Edeschenstein) (W)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Flurnamen

;


Gemarkung

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 30

;


1361

Das Feld nach Niederselters in der Werschauer Gemarkung wird als Feld gegen "Selters hinaus" erwähnt; durch dieses Feld führt ein Weg nach Camberg und ein "Mittelweg". > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Flurnamen

;


Gemarkung

;


Straßen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 30

;


1361

Erwähnung des Feldes "nach Neesbach zu" in der Werschauer Gemarkung. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gemarkung

;


Flurnamen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.0 Gemeinde - allgemein

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 30

;


1361

Erwähnung der durch die Gemarkung Werschau führenden "Lymburger straße" von Limburg über das Mensfelder Zollhaus, Nauheim und Neesbach zur Hohen Straße nach Frankfurt; vom Mensfelder Zollhaus gabeln sich auch Fernstraßen nach Mainz (die Hühnerstraße nimmt eine dieser Wegtrassen auf). Des Weiteren: Erwähnung von Wegen von Werschau nach Camberg und Neesbach. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Mensfelden

;


Nauheim

;


Neesbach

;


Bad Camberg

;


Lymburger straße (W)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Straßen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 02

;


1362

Die Erwähnung von Grundstücken am "herweg" in Werschau am großen Werschberg deutet auf den Verlauf der Fernstraße ("Hohe Straße") von den Niederlanden über Köln, Limburg und Frankfurt/M. nach Süddeutschland hin. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


herweg (W)

;


Hohe oder Kölner Straße

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Straßen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 02

;


1364

Dem Kloster Eberbach, dem zwischen 1262 und 1289 vom Dietkirchener Stiftsdekan Heinrich ein Gut in Werschau geschenkt worden war, stehen daraus 4 Malter Kornzins von Albradis und ihrem Schwiegersohn Arnold zu. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Kloster Eberbach

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


Kornzins

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 24

;


1365

Der Ritter Udo von Villmar verkauft seinem Neffen, Ritter Wilderich von Walderdorf, und dessen Brudersohn Gottfried seinen Zehnten zu Werschau. Am Werschauer Zehnten sind beteiligt: Konrad Zeinke von Sindersbach, Heinrich von Neuroth, die Brüder Johann und Werner im Hof, sowie Winter und Conne von Villmar. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Villmar

;


Limburg

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Udo von Villmar

;


Wilderich von Walderdorf

;


Gottfried von Walderdorf

;


Konrad Zeinke von Sindersbach

;


Heinrich von Neuroth

;


Johann im Hof

;


Werner im Hof

;


Winter von Villmar

;


Conne von Villmar

;


Geschichte

;


Zehntwesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 06

;


1367

Die Huben (Bauernhöfe) in Werschau haben an das Georgsstift in Limburg das Schweinegeld als Abgabe zu leisten. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Limburg

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Abgaben

;


Huben

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 05

;


1369

Die Herren von Limburg verpfänden Einkünfte in Werschau, Bergen und anderen Orten an das Kurfürstentum Trier. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Herrschaft Limburg

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03

;


um 1380

Dem Kloster Gnadenthal steht aus einer alten Übertragung von 15 Morgen Acker in Werschau durch eine Limburger Nonne eine Korngülte zu. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Kloster Gnadenthal

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


Korngülte

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 24

;


1380

Die "Hohe Straße" zwischen Frankfurt und Köln, die in unserem Bereich auf dem Höhenrücken zwischen Emsbach und Wörsbach verläuft, wird urkundlich erwähnt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


Werschau

;


Hohe oder Kölner Straße

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Straßen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 058

;


Ende 14. Jh.

Der Werschauer Mühlenplatz ist in einem Güterverzeichnis des Klosters Eberbach aufgeführt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Mühlenplatz (W)

;


Kloster Eberbach

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 24

;


1384

Erstmals wird für Werschau ein kleiner Wald ("Werser Hecke") beim Oberfeld von Heringen erwähnt, ein Niederwald, der teilweise auch landwirtschaftlich genutzt wird. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Werser Hecke (W)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Wald

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.4 Gemeinde - Einrichtungen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 32

;


1387

Dietrich Roiß zu Werschau (1387-1414) nennt sich auch Roysse von Herschbach als er Heimbach bei Neuwied Weingärten besitzt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Dietrich Roiß zu Werschau (auch Roysse von Herschbach)

;


Roiß zu Werse (Familie)

;


Personen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.3 Sonstiges - Personen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 28

;


1388

Das Kloster Gnadenthal besitzt den Zehnten einer Hube im Werschauer Feld und von mehreren Grundstücken im Feld nach Dauborn zu. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Gnadenthal

;


Kloster Gnadenthal

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Zehntwesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 06

;


1397

Die Söhne und Erben Johann von Nauheim in Limburg, die Ansprüche auf 8 Malter Kornrente aus dem Werschauer Thomashof und der damit verbundenen Mühle und Ländereien geltend machten, verzichten endgültig nach Beilegung des Rechtsstreites. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Thomashof (W)

;


Mühle (W)

;


St. Michaelskapelle (Limburg) - Thomasaltar

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann von Nauheim

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

Thomashof in Werschau

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 26, 34

;


1398

Der dem Limburger Georgsstift gehörende kleine Hof in Werschau erbringt 1 1/2 Malter Korn. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 25

;


1399

Die "Hohe Straße" zwischen Frankfurt und Köln, die in unserem Bereich auf dem Höhenrücken zwischen Emsbach und Wörsbach verläuft, wird urkundlich erwähnt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


Werschau

;


Hohe oder Kölner Straße

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Straßen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 058

;


1399

Die Söhne und Erben Johann von Nauheim in Limburg erheben Ansprüche auf 8 Malter Kornrente aus dem Werschauer Thomashof und der damit verbundenen Mühle und Ländereien, verzichten aber nach Beilegung des Rechtsstreites. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Thomashof (W)

;


Mühle (W)

;


St. Michaelskapelle (Limburg) - Thomasaltar

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann von Nauheim

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

Thomashof in Werschau

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 26

;


1399

Das Gericht Oberbrechen ist auch für Werschau zuständig. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gerichtswesen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 10

;


1399

Erwähnung eines Holzweges, der von Bergen kommend, zum Werschauer Rudolfswald bei Panrod führt; somit dürfte neben Werschau auch Bergen einen Anteil am Rudolfswald bei Panrod gehabt haben (der Werschau später zufallen wird). > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Bergen

;


Panrod

;


Holzweg (W)

;


Rudolfswald bei Panrod (auch: Rodolffer Wald, Rodelßwald oder Rodolffer Wald)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Straßen

;


Wald

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 02, 07,31

;


1403

Johann, Herr von Limburg, übergibt seinem Schwiegersohn, Graf Adolf von Nassau-Diez, seine Herrschaft diesseits der Weil mit der Maßgabe, dass dieser nach seinem (Johanns) Tod die Hälfte an den Wildgrafen Gerhard zu Kyrburg abgeben solle. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Werschau

;


Limburg

;


;


Herrschaft Limburg

;


Grafschaft Nassau-Diez

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann, Herr von Limburg

;


Adolf, Graf von Nassau-Diez

;


Gerhard III. Wildgraf in Kyrburg

;


Geschichte

;


Landeshoheit

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03

;


1407

Henne Grebe pachtet das in Werschau befindliche Gut, das 1350 an Kloster Bärbach und das Limburger Spital gefallen war, für jährlich 3 1/2 Malter Korn. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Limburg

;


;


Kloster Bärbach

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Grebe, Henne

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 23

;


1407

Das Gericht Oberbrechen, das zur Herrschaft Limburg zählt, ist auch für Werschau zuständig. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Niederbrechen

;


;


Herrschaft Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gerichtswesen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 10

;


1420

Nach dem Tod von Graf Adolf von Nassau-Diez setzt sich Kurtrier in den Besitz der gesamten Herrschaft Limburg. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Werschau

;


Limburg

;


;


Grafschaft Diez

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Landeshoheit

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 04

;


1425

Kurtrier verpfändet die ehemalige Herrschaft Limburg (und damit auch Oberbrechen und Werschau). > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Werschau

;


Limburg

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 04

;


1426

In einem erneuerten Verzeichnis ist der Anteil der Herrschaft von Limburg mit seinen Einkünften in Oberbrechen überliefert. Hierin sind auch die Gülten von Bergen, Werschau, Niederbrechen und anderen Dörfern aufgeführt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Niederbrechen

;


Werschau

;


Bergen

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Herrschaft Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Zinsregister

;


Weizengülte

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 066

;


1426

Werschau wird in der Namensform "Werße" schriftlich erwähnt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Namenserwähnung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 01

;


1426

Erwähnung eines Schneiders und eines Wagners in Werschau, die diese Berufe vermutlich neben einer eigenen Landwirtschaft betreiben. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Handwerk und Gewerbe

;


Schneider

;


Wagner

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.2 Handwerk + Gewerbe - Handwerk

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 36

;


1426

In alten Aufzeichnungen werden die an die Herrschaft Limburg zu entrichtenden Weizen-, Korn- und Geldzinse aufgelistet, auch die von Werschau. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Herrschaft Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Abgaben

;


Weizenzins

;


Kornzins

;


Geldzinse

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 05

;


22.11.1436

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Rhaban von Helmstätt verpfändet dem Landgrafen Ludwig I. von Hessen für 12.000 rheinische Gulden die Hälfte der Städte Limburg und Niederbrechen sowie für 10.000 rheinische Gulden Schloss Molsberg mit den Orten Oberbrechen, Werschau, Niederselters, Elz und Mensfelden, so dass die Untertanen beiden Herren zu huldigen haben. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


Werschau

;


Limburg

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Rhaban von Helmstätt (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1430 bis 1439)

;


Ludwig I., Landgraf von Hessen (1413-1458)

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 019, 072; Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 006; Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 060; Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 04

;


07.03.1437

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Rhaban von Helmstätt verkündet den verpfändeten Orten (darunter Niederbrechen, Oberbrechen und Werschau) die Verpfändung an den Landgrafen Ludwig I. von Hessen und gebietet ihnen, dem neuen Pfandherrn zu huldigen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


Werschau

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Rhaban von Helmstätt (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1430 bis 1439)

;


Ludwig I., Landgraf von Hessen (1413-1458)

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 007; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 072

;


1439

Der Hinweis auf einen Richwin "by der Kyrchen" in Werschau deutet darauf hin, dass Werschau zu diesem Zeitpunkt bereits eine Kapelle oder Kirche besitzt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Kapelle (W)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Richwin "by der Kyrchen" (W)

;


Kirche

;


Bauwerk/Gebäude - Erwähnung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.1 Bauwerke - Kirche

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 19; Pfarrchronik Werschau

;


1439

Die Huben (Bauernhöfe) in Werschau haben an das Georgsstift in Limburg das Schweinegeld, aber auch Weizen, Erbsen und Geldzinsen als Abgabe zu leisten. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Limburg

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Abgaben

;


Huben

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 05

;


1439

Das Limburger Georgsstift erwirbt Korngülte in Bergen und Werschau. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Bergen

;


Werschau

;


Limburg

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


Korngülte

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 08, 25

;


1440

Erwähnung eines "Werser Weges" von Bergen nach Werschau. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Bergen

;


Werser Weges (BG)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Straßen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 02

;


um 1450

Die Einwohner von Dombach fordern für ihre Kapelle die gleichen Rechte, wie die der Kapelle in Werschau. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Dombach

;


Kapelle (W)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Kirche

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 19; Pfarrchronik Werschau

;


08.12.1440

Landgraf Ludwig I. von Hessen verkündet den - zur Hälfte in seiner Pfandschaft stehenden - Orten Niederbrechen, Oberbrechen, Limburg, Selters u.a., dass er sie zur Hälfte an Frank von Cronberg sowie Bernhard von Solms-Braunfels verpfändet habe und gebietet den Zehntpflichtigen, den neuen (Mit)Pfandherrn zu huldigen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


Werschau

;


Limburg

;


Niederselters

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Ludwig I., Landgraf von Hessen (1413-1458)

;


Frank von Cronberg

;


Bernhard, Graf von Solms-Braunfels

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Zehntwesen

;


Grundherren

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 007; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 019, 072

;


1445

In Werschau gibt es vier vereidigte Geschworene, die u.a. Güter zu schätzen hatten und vermutlich auch Grenzsteine zu überwachen hatten. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gerichtswesen

;


Feldgeschworene

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 10

;


1445

Das Limburger Georgsstift hat in Werschau Korngülten. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


Korngülte

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 25

;


1445

Erwähnung eines Schneiders in Werschau, der diesen Beruf vermutlich neben einer eigenen Landwirtschaft betreibt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Handwerk und Gewerbe

;


Schneider

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.2 Handwerk + Gewerbe - Handwerk

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 36

;


1445

Zu der "Nauheimer Hube", dem Rest eines merowingischen Königshofes, den im 12. Jh. die Herren von Dorndorf (danach deren Erben, die Herren von Eppstein und von Reifenberg) besaßen, werden verschiedene zins- und dienstpflichtige Huben bezeugt, die in Werschau, Nauheim, Neesbach, Heringen und Panrod liegen; den jeweiligen Herren sind Weizengülten zu liefern und Schweinegeld ("Nauheimer Gülte") zu zahlen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Nauheim

;


Neesbach

;


Heringen

;


Panrod

;


Nauheimer Hube

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Abgaben

;


Weizengülte

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 05

;


1445

Am Werschauer Zehnten sind beteiligt: Hen Breder von Hohenstein, Wilderich von Walderdorf, Otto von Diez und Johann im Hof. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Hen Breder von Hohenstein

;


Wilderich von Walderdorf

;


Otto von Diez

;


Johann im Hof

;


Geschichte

;


Zehntwesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 06

;


1445

Das Kloster Gnadenthal besitzt den Zehnten einer Hube im Werschauer Feld und von mehreren Grundstücken im Feld nach Dauborn zu. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Gnadenthal

;


Kloster Gnadenthal

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Zehntwesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 06

;


1445

Abgrenzung des Gnadenthaler Zehnten. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Gnadenthal

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Zehntwesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 11

;


1445

Die Specht von Bubenheim besitzen als Erben des Ritters Johann von Cramberg Güter in der Au oberhalb von Werschau. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Specht von Bubenheim

;


Johann, Ritter von Cramberg

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 23

;


1445

Ein im Feld nach Niederselters in der Werschauer Gemarkung liegendes Flurstück wird "Isenbergsberge" (davor auch "Yßberge") genannt und deutet auf mögliche alte Bergbau-Aktivitäten hin. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Isenbergsberge (auch Yßberge oder Eißberg) (W)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Flurnamen

;


Gemarkung

;


Bergbau

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 30, 35

;


1445

Das Gericht Oberbrechen ist auch für Werschau zuständig. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Niederbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gerichtswesen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 10

;


1445

In Werschau gibt es Weinbau in eigenen Weingärten; ausdrücklich wird dies "in der Beczekole" erwähnt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


in der Beczekole (W)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Weinanbau

;


Flurnamen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

08.1 Landwirtschaft - Weinbau

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 32

;


1448

Erwähnung des "mertweg", der durch das Berger Mittelfeld zum Markt nach Limburg führt, sowie eines "Werser Weges" von Bergen nach Werschau. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Bergen

;


Limburg

;


Werschau

;


mertweg (BG)

;


Werser Weges (BG)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Straßen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 02

;


1449

Das Gericht Oberbrechen besteht aus einem Schultheißen und sieben Schöffen, von denen einer aus Werschau ist. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gerichtswesen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 10

;


1451

Das Siegel des Philipp Roiß von Werse zeigt "in Silber zwei schwarze Schrägbalken, auf dem Helm ein gekrönter silberner Schwanenkopf zwischen einem mit den schwarzen Schrägbalken belegten silbernen Flug". > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Philipp Roiß von Werse

;


Roiß zu Werse (Familie)

;


Personen

;


Siegel

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.3 Sonstiges - Personen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 27

;


1452

Der dem Limburger Georgsstift gehörende kleine Hof in Werschau erbringt 6 Malter Korn. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 25

;


1456

Die zum Thomashof in Werschau gehörende Mühle ist separat verpachtet, und zwar durch den Vikar des St. Thomasaltars in Limburg an Rupel (Sohn des verstorbenen Wigand in Werschau) und dessen Frau Grete als Erbpacht; es sind jährlich 1 Huhn und 9 Malter Korn Pacht zu zahlen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Thomashof (W)

;


Mühle (W)

;


St. Michaelskapelle (Limburg) - Thomasaltar

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


Mühlen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

Thomashof in Werschau

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 26, 34

;


1456

In Werschau wird ein "werehuese" (Wehrhaus) erwähnt, das vermutlich zum Hof der Adligen von Werschau gehört. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Wehrhaus (werehuese) (W)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bauwerk/Gebäude

;


Bauwerk/Gebäude - Erwähnung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.0 Bauwerke - allgemein

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 27

;


1456

Das Gericht Oberbrechen ist auch für Werschau zuständig. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Niederbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gerichtswesen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 10

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1456

In Werschau wird Weinbau in eigenen Weingärten am Mühlberg erwähnt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

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Mühlberg (W)

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Weinanbau

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

08.1 Landwirtschaft - Weinbau

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Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 32

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1457

Dietrich von Bubenheim ist in Werschau mit Land begütert, ebenfalls die Familie Waldersdorff; darüber hinaus gibt es auch Güter, die dem Trierer Erzbischof gehören. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

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Kurfürstentum Trier

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

Dietrich von Bubenheim

;


Familie Waldersdorff

;


Besitzverhältnisse

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

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Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 23, 24

;


1470

Das Limburger Georgsstift hat in Werschau Korngülten und Geldzinse. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


Korngülte

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Geldzinse

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 25

;


1471

Das Feld nach Niederselters in der Werschauer Gemarkung wird als Feld gegen den "Hyldenstock" erwähnt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

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Hyldenstock (W)

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Flurnamen

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Gemarkung

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

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Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 30

;


1472

Der Thomashof in Werschau, den die Brüder Henne und Peter Schorre innehaben und bewirtschaften, umfasst in den drei Feldern 116 1/2 Morgen und 1 Sadel; ein Morgen großes Land bei der Mühle, das als "die hobstait" erwähnt wird, gehört zum Hof, wird aber nicht mehr bebaut. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

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Thomashof (W)

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