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Datum Ereignis Eintrag

1235

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Theoderich II. von Wied bestimmt den Zehnten von Werschau, Nauheim und Velen zum Unterhalt des Pfarrers von Bergen, ebenso drei Huben (in Bergen, Neesbach und Nauheim), Geldzinsen, Lesegarben und Opfergaben; die übrigen Einkünfte sind für die Stiftsgeistlichen in Limburg bestimmt. Das Georgsstift zieht jedoch alle Einkünfte nach und nach wieder an sich und setzt einen in Limburg oder einem anderen Ort wohnenden Pfarrer ein, der nur die Einkünfte für den Lebensunterhalt erhält. Werschau wird in der Namensform "Werse" somit erstmals schriftlich erwähnt, existiert aber zweifelsfrei schon früher. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Bergen

;


Nauheim

;


Velen

;


Limburg

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Pfarrgemeinde Bergen

;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Theoderich II. von Wied (auch Dietrich von Wied, Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1212 bis 1242)

;


Geschichte

;


Ersterwähnung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

Ersterwähnung Werschau

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 01, 06, 07, 16; https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v1567801; Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 064; Lahnpost, 16.05.2020: Anno dazumal – Historisches aus der Region. Die Berger Kirche steht seit 1270 Jahren. Ein einzigartiges Kulturgut im Goldenen Grund wird von einem privaten Freundeskreis vor dem Verfall bewahrt (von Dr. Bernd A. Weil)

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Am 11.08.1235 wird in Limburg die Stiftskirche des heutigen Limburger Domes geweiht, mit der Weihe des Nikolausaltares erhält der Kirchenneubau auch die Rechte einer Pfarrei. Erzbischof Dietrich von Trier bestimmt die Zehnten in Velen, in Werschau und Nauheim außer dem Anteil des Glöckners, sowie drei Hüben in Bergen, Neesbach und Nauheim, Geldzinsen, die Lesegarben und die Opfergaben als Unterhalt des Pfarrers. Alle übrigen Einkünfte sollen zur Verbesserung der Pfründen der Stiftsgeistlichen in Limburg dienen. Das Stift zieht dies jedoch in der Folge wieder an sich. Es lasst die Pfarrei durch einen Geistlichen versehen, dem es nur Einkünfte für den notwendigen Lebensunterhalt anweist. Zeitweise gibt das Stift der Pfarrei einem Pastor, der in Limburg oder sonst auswärts wohnt, die Einkünfte bezieht und sich ebenso ständig in der Pfarrei durch einen anderen Geistlichen vertreten lässt. Werschau wird somit erstmals urkundlich erwähnt.


1273

Graf Diether V. von Katzenelnbogen und seine Gemahlin Lysa übergeben dem Trierer Erzbischof und Kurfürst Heinrich II. von Finstingen die Burg Molsberg als "lediges, offen zu haltendes Lehen" (Molsberg ist zu diesem Zeitpunkt Lehensherr von Niederbrechen). > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Herrschaft Molsberg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Diether V., Graf von Katzenelnbogen

;


Heinrich II. von Finstingen (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1260 bis 1286)

;


Geschichte

;


Lehenswesen

;


Themenfelder

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Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

LNP, 1963 (genaues Datum unbekannt): Vor 600 Jahren erhielt Niederbrechen im Goldenen Grund Stadtrechte.

;


1300 - 1350

Die Kurfürsten von Trier (u.a. Balduin von Luxemburg), die ihren weltlichen Machtanspruch Richtung Limburg und Goldener Grund ausdehnen wollen, liegen mit vielen Grundherren aus der heimischen Region in Fehde. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Region

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Balduin von Luxemburg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1307 bis 1354)

;


Geschichte

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

Kurfürstentum Trier

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 015; LNP, 1963 (genaues Datum unbekannt): Vor 600 Jahren erhielt Niederbrechen im Goldenen Grund Stadtrechte.

;


1320

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Balduin von Luxemburg lässt anlässlich einer Fehde mit den Herren von Molsberg die "Burg Brechen" zerstören. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Burg

;


Kurfürstentum Trier

;


Herrschaft Molsberg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Balduin von Luxemburg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1307 bis 1354)

;


Krieg

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 015, 025; Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 012; LNP, 1963 (genaues Datum unbekannt): Vor 600 Jahren erhielt Niederbrechen im Goldenen Grund Stadtrechte.

;


17.08.1322

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Balduin von Luxemburg belehnt Gerlach, Herr von Limburg (1312-1355), mit den Dörfern Oberbrechen, Bergen, Werschau, Elz und Netzbach mit allem Zubehör. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Bergen

;


Werschau

;


Elz

;


Netzbach

;


Limburg

;


;


Herrschaft Limburg

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Balduin von Luxemburg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1307 bis 1354)

;


Gerlach II. von Limburg ("der Ältere")

;


Geschichte

;


Lehenswesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 060; Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03, 07

;


15.12.1332

Gerlach II. von Limburg (1312-1355), Herr von Limburg, nimmt bei der erneuten Anerkennung von Lehen, den Hof und 2 Morgen Weingärten im Dorf Oberbrechen ausdrücklich aus. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Limburg

;


;


Herrschaft Limburg

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Gerlach II. von Limburg ("der Ältere")

;


Geschichte

;


Lehenswesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 060

;


24.01.1334

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Balduin von Luxemburg spricht in einem Lehensbrief, dass er die Orte Brechen, Werschau und Elz bereits den Vorfahren von Gerlach, Herr von Limburg (1312-1355), als Lehen gegeben hat. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Werschau

;


;


Herrschaft Limburg

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Balduin von Luxemburg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1307 bis 1354)

;


Gerlach, Herr von Limburg

;


Geschichte

;


Lehenswesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 060

;


1343

Das Marienkloster bei Andernach tauscht seinen in Niederbrechen gelegenen Hof gegen 39 Malter Korngülte mit dem Trierer Erzbischof. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Marienkloster bei Andernach

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Höfe

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Nassauische Annalen, 1969 Bd. 080, S. 314: Buchbesprechung zu "Karl Müller: Brachina, Brechen, Stadt Brechen, Niederbrechen. Unser Heimatbuch."

;


1344

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Balduin von Luxemburg erwirbt für 28 000 Gulden die Hälfte der Herrschaft Limburg (Burg und Stadt) von den Isenburgern (Herren von Limburg), die sich in Geldnot befindenden. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Limburg

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Herrschaft Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Balduin von Luxemburg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1307 bis 1354)

;


Geschichte

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

Herrschaft Limburg

;

LNP, 1963 (genaues Datum unbekannt): Vor 600 Jahren erhielt Niederbrechen im Goldenen Grund Stadtrechte.

;


1344 - 1406

Die Erzbischöfe von Trier erwerben nach und nach die Herrschaft Limburg und setzen hier ihre Amtmänner und Kellerbeamte ein, die später auch die Geschicke von Niederbrechen mitbestimmen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Limburg

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Herrschaft Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Landeshoheit

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 006; Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03

;


28.09.1344

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Balduin von Luxemburg erwirbt von den Herren zu Limburg eine Korn- und Weizengülte von Oberbrechen und anderen Dörfern. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Herrschaft Limburg

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Balduin von Luxemburg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1307 bis 1354)

;


Gerlach, Herr von Limburg

;


Geschichte

;


Korngülte

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 060

;


1345

Gerlach, Herr zu Limburg, verkauft eine Fruchtgülte seiner Mühle in Oberbrechen an den Trierer Erzbischof und Kurfürst Balduin von Luxemburg. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Herrschaft Limburg

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Balduin von Luxemburg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1307 bis 1354)

;


Gerlach, Herr von Limburg

;


Handwerk und Gewerbe

;


Mühlen

;


Themenfelder

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Quelle

07.2 Handwerk + Gewerbe - Handwerk

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 429

;


1345

Die Herren von Limburg verpfänden Huben und Dörfer ihres Schultheißenamtes Oberbrechen, zu dem auch Werschau gehört, an den Trierer Erzbischof Balduin von Luxemburg. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Werschau

;


Limburg

;


;


Herrschaft Limburg

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Balduin von Luxemburg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1307 bis 1354)

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03

;


12.05.1345

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Balduin von Luxemburg erwirbt von den Herren zu Limburg weitere Korn- und Weizengülten von ihren Huben, Gütern und Mühlen zu Oberbrechen und den Leuten, die in das Schultheißenamt zu Oberbrechen gehören. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Herrschaft Limburg

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Balduin von Luxemburg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1307 bis 1354)

;


Gerlach, Herr von Limburg

;


Geschichte

;


Korngülte

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 060

;


1349

Die Isenburger (Herren von Limburg) müssen nach einem Streit mit dem Erzbischof und Kurfürsten von Trier, Balduin Graf von Luxemburg, auch Villmar an den Kurfürsten abtreten. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Villmar

;


Limburg

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Herrschaft Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Balduin von Luxemburg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1307 bis 1354)

;


Geschichte

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

Herrschaft Limburg

;

LNP, 1963 (genaues Datum unbekannt): Vor 600 Jahren erhielt Niederbrechen im Goldenen Grund Stadtrechte.

;


1350

Zwischen den Herren von Molsberg und dem Trierer Erzbischof und Kurfürst Balduin von Luxemburg muss es wohl abschlussreife Verhandlungen über den Verkauf der Herrschaft Molsberg (wozu auch Niederbrechen gehört) geben. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Herrschaft Molsberg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Balduin von Luxemburg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1307 bis 1354)

;


Geschichte

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

LNP, 1963 (genaues Datum unbekannt): Vor 600 Jahren erhielt Niederbrechen im Goldenen Grund Stadtrechte.

;


1353

Giso II. von Molsberg muss die Hälfte seines Besitzes in Niederbrechen und Selters dem Trierer Erzbischof und Kurfürsten Balduin von Luxemburg als Pfand überlassen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Niederselters

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Herrschaft Molsberg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Balduin von Luxemburg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1307 bis 1354)

;


Giso II. von Molsberg

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 015; Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 04; Nassauer Bote, 15.01.1963: Am 15. Januar 1363. Im Goldnen Grund eine Stadt geboren. Kaiser Karl IV. verlieh Cuno von Falkenstein Urkunde und alle Rechte. (Von Rektor i. R. Karl Müller).

;


1362 - 1388

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Kuno II. von Falkenstein kann mit Genehmigung des Papstes die reichen Einkünfte der Pfarrei in Niederbrechen für das Erzbistum einziehen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Kuno II. von Falkenstein (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1362 bis 1388)

;


Geschichte

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

Kuno II. von Falkenstein

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 025

;


1363

Den Trierer Kurfürsten fällt mit den Stadtrechten von Niederbrechen auch der Blutbann zu, der bisher den Diezer Grafen zustand. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Grafschaft Diez

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gerichtswesen

;


;


Themenfelder

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Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 142

;


15.01.1363

Kaiser Karl IV. verleiht auf Betreiben des Trierer Erzbischofs Kuno II. von Falkenstein den Orten "Ediger an der Mosel und Brechen bei Vilmar" die Stadtrechte. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Kuno II. von Falkenstein (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1362 bis 1388)

;


Karl IV. von Luxemburg (römischer Kaiser 1355–1378)

;


Geschichte

;


Stadtrechte

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

Urkunde Verleihung Stadtrechte an Niederbrechen vom 15.01.1363

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 017, 018, 025; Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 012, 071-073; Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 120; Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 04

;


19.07.1365

Giso II. von Molsberg und sein Sohn Georg von Molsberg verkaufen die Herrschaft Molsberg mit Niederbrechen und Niederselters für 2.660 Gulden an den Trierer Erzbischof und Kurfürst Kuno II. von Falkenstein. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Niederselters

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Herrschaft Molsberg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Kuno II. von Falkenstein (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1362 bis 1388)

;


Giso II. von Molsberg

;


Georg von Molsberg

;


Geschichte

;


Landeshoheit

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

Kuno II. von Falkenstein

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 005; Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 060; Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 04; Mittelalterliche Städte und Zehntwesen im Goldenen Grund, Müller (1971)

;


06.03.1366

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Kuno II. von Falkenstein ist endgültig im Besitz der Herrschaft Molsberg (und damit von Niederbrechen). > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Herrschaft Molsberg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Kuno II. von Falkenstein (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1362 bis 1388)

;


Giso II. von Molsberg

;


Georg von Molsberg

;


Tilemann Ehlen von Wolfshagen

;


Geschichte

;


Landeshoheit

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

Kuno II. von Falkenstein

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 017; LNP, 1963 (genaues Datum unbekannt): Vor 600 Jahren erhielt Niederbrechen im Goldenen Grund Stadtrechte.

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Georg von Molsberg, Sohn des inzwischen verstorbenen Giso II. von Molsberg, bestätigt dem Trierer Erzbischof und Kurfürsten Kuno II. von Falkenstein in einer Urkunde, „daß er gegen 1500 schw. Florin, die man kleine von Florenz nennt, die der Erzbischof Cuno von Trier ihm bezahlt hat, den Verkauf der Herrschaft Molsberg durch seinen vorgenannten Vater an den Erzbischof und verzichtet auf alles Recht daran und auf alle Forderungen an den Erzbischof und das Stift". In der Chronik des Tilemann Ehlen von Wolfhagen heißt es dazu, dass Kuno damit mit „Weisheit in die ganze Herrschaft zu Molsberg" eingedrungen sei.


18.04.1366

Johann von Molsberg (Propst des St. Georgsstifts in Limburg und Bruder von Giso II. von Molsberg), willigt in den Verkauf der Herrschaft Molsberg (mit Niederbrechen und Niederselters) an den Trierer Erzbischof und Kurfürsten Kuno II. von Falkenstein ein. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Herrschaft Molsberg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Kuno II. von Falkenstein (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1362 bis 1388)

;


Giso II. von Molsberg

;


Johann von Molsberg (Propst in Limburg)

;


Geschichte

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 006

;


1367 - 1379

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Kuno II. von Falkenstein veranlasst den Bau einer Stadtbefestigung für Niederbrechen mit Wallgraben, Mauern, sieben Türmen und zwei mit Pförtnern besetzte Hauptausgängen und einer Notpforte, sowie den Wiederaufbau der 1320 von Kurfürst Balduin zerstörten Burg. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Burg

;


Stadtmauer

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Kuno II. von Falkenstein (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1362 bis 1388)

;


Karl IV. von Luxemburg (römischer Kaiser 1355–1378)

;


Geschichte

;


Stadtbefestigung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

Kuno II. von Falkenstein

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 018, 025; Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 013; LNP, 1963 (genaues Datum unbekannt): Vor 600 Jahren erhielt Niederbrechen im Goldenen Grund Stadtrechte.

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Die Stadtbefestigung besteht aus einer Stadtmauern mit Wehrgang, 7 Türmen (Obertorturm, Untertorturm, Gefangenenturm, Pfeifenturm (diente zuletzt als Beinhaus), 2 weitere Türme zw. Kirche und Untertor sowie vermutl. ein Turm zw. dem Pfeifenturm und dem Langhecker Tor), 3 Toren (Ober-, Unter- und Langhecker Tor sowie das Posttürchen im Osten (hieran knüpft die Sage des Klopfmänchens), wobei die beiden erstgenannten mit Pförtner besetzt werden (das Pfortenhaus am Untertor - Einmündung Sackgasse in die Rathausstr. - existiert noch heute); das Langhecker Tor befindet sich neben dem bis heute vorhandenen Gefangenenturm) und einem Wallgraben im Westen, Norden und Süden. Innerhalb der Stadtmauern gibt es 6 Straßen: Gemeine-, Mittel-, Ober-, Zehnt-, Kirch- und Schulstraße.


12.05.1368

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Kuno II. von Falkenstein erwirbt für 300 Gulden auch den noch vorbehaltenen Anteil an Niederbrechen und Niederbrechen von Georg von Molsberg. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Molsberg

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Herrschaft Molsberg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Kuno II. von Falkenstein (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1362 bis 1388)

;


Georg von Molsberg

;


Geschichte

;


Landeshoheit

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.2 ältere Geschichte - 0772-1368 (Molsberger Zeit)

;

Kuno II. von Falkenstein

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 006; Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 04; LNP, 1963 (genaues Datum unbekannt): Vor 600 Jahren erhielt Niederbrechen im Goldenen Grund Stadtrechte.

;


1369

Beginn einer Jahrhunderte langen Zeit, in der Niederbrechen den Trierer Erzbischöfen und den jeweiligen Lehensherren als Pfand- und Verkaufsobjekt dient (bis 1624). > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

Kurfürstentum Trier

;

Nassauer Bote, 1960 (genaues Datum unbekannt): Niederbrechen erhält Stadtrechte. Ein kleines Geschehen am Rande der großen Politik.

;


1369

Die Herren von Limburg verpfänden Einkünfte in Werschau, Bergen und anderen Orten an das Kurfürstentum Trier. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Herrschaft Limburg

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 03

;


26.06.1369

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Kuno II. von Falkenstein erwirbt für 1.000 Gulden die restlichen Anteile an der Herrschaft Molsberg von Ritter Daniel von Langenau, die dieser 1355 erworben bzw. als Lehen innehatte. Damit hat das Kurfürstentum Trier die ehemalige Herrschaft Molsberg vollständig im Besitz und besitzt in der Gemarkung von Niederbrechen insgesamt 950 Morgen fruchtbares Land. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Herrschaft Molsberg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Kuno II. von Falkenstein (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1362 bis 1388)

;


Daniel, Ritter von Langenau

;


Geschichte

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

Kuno II. von Falkenstein

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 006; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 017; Nassauer Bote, 29.06.1963: Der Niederbrechener „Kappeszehnt". Eine Zehntordnung aus dem Jahre 1722 und ihre Geschichte.

;


1376

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Kuno II. von Falkenstein lässt sich die 1363 von Kaiser Karl IV. erworbenen Stadtrechte für Brechen in einem Sammelprivileg noch einmal bestätigen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Karl IV. von Luxemburg (römischer Kaiser 1355–1378)

;


Kuno II. von Falkenstein (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1362 bis 1388)

;


Geschichte

;


Stadtrechte

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

Kuno II. von Falkenstein

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 018; Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 04; LNP, 1963 (genaues Datum unbekannt): Vor 600 Jahren erhielt Niederbrechen im Goldenen Grund Stadtrechte.

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Es ist anzunehmen, dass Brechen nur deshalb Stadtrechte erhält, weil die Stadt dem Archidiakonat Dietkirchen einen gewissen Schutz bietet, andererseits die Diezer Grafen im unteren Teil des Goldenen Grundes mächtig waren und sich 1355 die Stadtrechte von Camberg erneuern und die Stadt mit Mauern und Türmen befestigen lassen. Brechen ist somit ein wichtiger Eckpfeiler des Kurtrierer Besitzes im Goldenen Grund.


28.10.1377

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Kuno II. von Falkenstein setzt den Adligen Ulin von Stadelhoven als Burgmann in Niederbrechen ein; als Entlohnung erhält er ein Haus bei der Kirche sowie jährlich 8 Malter Korn und ein Fuder Wein. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Kuno II. von Falkenstein (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1362 bis 1388)

;


Ulin von Stadelhoven (Burgmann in NB)

;


Geschichte

;


Burgmann

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

Kuno II. von Falkenstein

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 013; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 144; Nassauer Bote, 1960 (genaues Datum unbekannt): Niederbrechen erhält Stadtrechte. Ein kleines Geschehen am Rande der großen Politik.

;


27.05.1382

Cuno von Reifenberg der Alte wird als Burgmann in Niederbrechen eingesetzt; als Entlohnung erhält er 15 Gulden aus der Kellerei Boppard. Später kommen auch die Herren von Ellar und von Schönborn als Burgmänner von Brechen vor. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Cuno von Reifenberg der Alte (Burgmann in NB)

;


Geschichte

;


Burgmann

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 013; Nassauer Bote, 1960 (genaues Datum unbekannt): Niederbrechen erhält Stadtrechte. Ein kleines Geschehen am Rande der großen Politik.; https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v3800070

;


1399

Da die meisten Besitzer der Grundstücke von Bergen in Niederbrechen wohnen, siegelt neben dem Herrn von Limburg auch der trierische Amtmann von Niederbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Bergen

;


Niederbrechen

;


;


Herrschaft Limburg

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

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Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 10

;


1420

Nachdem der Trierer Erzbischof und Kurfürst Otto von Ziegenhain die ganze Herrschaft Limburg in Besitz genommen hat, wird Brechen in die Herrschaft Limburg eingegliedert, und die von Trier eingesetzten Kellereibeamten und Amtmänner sind nun auch für die Stadt Brechen zuständig, die einen von Trier eingesetzten Schultheißen erhält. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Herrschaft Runkel

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Otto von Ziegenhain (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1418 bis 1430)

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

LNP, 1963 (genaues Datum unbekannt): Vor 600 Jahren erhielt Niederbrechen im Goldenen Grund Stadtrechte.

;


1420

Nach dem Tod von Graf Adolf von Nassau-Diez setzt sich Kurtrier in den Besitz der gesamten Herrschaft Limburg. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Werschau

;


Limburg

;


;


Grafschaft Diez

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Landeshoheit

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 04

;


22.04.1420

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Otto von Ziegenhain zieht Hof und Gülte zu Oberbrechen ein, die Hildegard von Saarwerden, der Witwe Johann, Herr von Limburg (1365-1407), als Witwengut erhalten hatte. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Otto von Ziegenhain (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1418 bis 1430)

;


Hildegard von Saarwerden

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

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Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 060

;


1425

Kurtrier verpfändet die ehemalige Herrschaft Limburg (und damit auch Oberbrechen und Werschau). > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Werschau

;


Limburg

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 04

;


1426

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Otto von Ziegenhain verpfändet für 12.000 Gulden die Hälfte von Stadt, Burg und Amt Limburg mit Niederbrechen an Frank von Cronberg. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Limburg

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Herrschaft Molsberg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Otto von Ziegenhain (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1418 bis 1430)

;


Frank von Cronberg

;


Geschichte

;


Pfandherrschaft

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 060; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 019

;


1426

Kurtrier bezieht die Weizengülten der Herrschaft Limburg von den Gütern in Bergen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Bergen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Herrschaft Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Abgaben

;


Gülte

;


Themenfelder

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Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 07

;


1435

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Rhaban von Helmstätt verpfändet für 12.000 rheinische Gulden Limburg und Niederbrechen an Frank von Cronberg. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Rhaban von Helmstätt (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1430 bis 1439)

;


Frank von Cronberg

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 006

;


1435

Kurtrier behält sich gegenüber den Pfandherren ihrer verpfändeten Landesteile alle kirchlichen Angelegenheiten vor; somit bleiben u.a. die Orte Niederbrechen, Oberbrechen und Werschau kirchenrechtlich Kurtrier unterstellt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Region

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Kirche

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

Kurfürstentum Trier

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 061

;


1435

Ulrich von Manderscheid, 1430 zum Trierer Erzbischof gewählt, vom Papst aber nicht bestätigt, erlaubt Landgraf Ludwig I. von Hessen die Hälfte von Limburg einzulösen und verpfändet diesem für 10.000 Gulden auch Molsberg. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Molsberg

;


Limburg

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Ulrich von Manderscheid

;


Ludwig I., Landgraf von Hessen (1413-1458)

;


Geschichte

;


Pfandherrschaft

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 060

;


01.12.1435

Frank von Cronberg tritt seinen im gleichen Jahr vom Trierer Erzbischof und Kurfürst Rhaban von Helmstätt erhaltenen Pfandbrief mit den dort verbrieften Rechten an Limburg und Niederbrechen an den Grafen Bernhard von Solms und Wilhelm von Staffel ab. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Frank von Cronberg

;


Bernhard, Graf von Solms-Braunfels

;


Wilhelm von Staffel

;


Rhaban von Helmstätt (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1430 bis 1439)

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 006

;


1436

Niederbrechens "peinliche Gericht" untersteht sowohl dem Landgrafen von Hessen wie auch dem Trierer Kurfürsten; vor einer Urteilsvollstreckung mussten allerdings die Gerichtsakten dem obersten Gerichtshof in Koblenz vorgelegt werden. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gerichtswesen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 142

;


22.11.1436

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Rhaban von Helmstätt verpfändet dem Landgrafen Ludwig I. von Hessen für 12.000 rheinische Gulden die Hälfte der Städte Limburg und Niederbrechen sowie für 10.000 rheinische Gulden Schloss Molsberg mit den Orten Oberbrechen, Werschau, Niederselters, Elz und Mensfelden, so dass die Untertanen beiden Herren zu huldigen haben. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


Werschau

;


Limburg

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Rhaban von Helmstätt (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1430 bis 1439)

;


Ludwig I., Landgraf von Hessen (1413-1458)

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 019, 072; Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 006; Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 060; Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 04

;


25.11.1436

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Rhaban von Helmstätt und Landgraf Ludwig I. von Hessen vereinbaren einen Burgfrieden über die Schlösser Limburg, Molsberg und Brechen, der ihnen u.a. den Gebrauch der Schlösser im Kriegsfall erlaubt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Limburg

;


Molsberg

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Rhaban von Helmstätt (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1430 bis 1439)

;


Ludwig I., Landgraf von Hessen (1413-1458)

;


Geschichte

;


Burgfriede

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 013

;


07.03.1437

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Rhaban von Helmstätt verkündet den verpfändeten Orten (darunter Niederbrechen, Oberbrechen und Werschau) die Verpfändung an den Landgrafen Ludwig I. von Hessen und gebietet ihnen, dem neuen Pfandherrn zu huldigen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


Werschau

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Rhaban von Helmstätt (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1430 bis 1439)

;


Ludwig I., Landgraf von Hessen (1413-1458)

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 007; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 072

;


vor 1448

Bergen gehört zum Gericht Niederbrechen, nachdem Limburg und Niederbrechen ganz an Trier gefallen ist. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Bergen

;


Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gerichtswesen

;


;


Themenfelder

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Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 10

;


1439

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Jakob I. von Sierck verpfändet für 5.600 Gulden die Hälfte der trierischen Hälfte an Schlössern und Herrschaften von Limburg, Niederbrechen und Molsberg an Dietrich IV., Herrn von Runkel (geb. ca. 1402, gest. 1462). > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Molsberg

;


Limburg

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Herrschaft Runkel

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Jakob I. von Sierck (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1439 bis 1456)

;


Dietrich IV., Herr von Runkel

;


Geschichte

;


Pfandherrschaft

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 061; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 019

;


1439

Kurtrier bezieht von Bergen die Herrengülte. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Bergen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Abgaben

;


Gülte

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 07

;


1440

Landgraf Ludwig von Hessen überlässt ein Viertel an Limburg, Niederbrechen und Molsberg für 6.000 Gulden an Frank von Kronberg. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Molsberg

;


Limburg

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Ludwig I., Landgraf von Hessen (1413-1458)

;


Frank von Cronberg

;


Geschichte

;


Pfandherrschaft

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 061

;


08.12.1440

Landgraf Ludwig I. von Hessen verkündet den - zur Hälfte in seiner Pfandschaft stehenden - Orten Niederbrechen, Oberbrechen, Limburg, Selters u.a., dass er sie zur Hälfte an Frank von Cronberg sowie Bernhard von Solms-Braunfels verpfändet habe und gebietet den Zehntpflichtigen, den neuen (Mit)Pfandherrn zu huldigen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


Werschau

;


Limburg

;


Niederselters

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Ludwig I., Landgraf von Hessen (1413-1458)

;


Frank von Cronberg

;


Bernhard, Graf von Solms-Braunfels

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Zehntwesen

;


Grundherren

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 007; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 019, 072

;


02.01.1441

Der Junker Johann Waldecker gebietet den Städten Limburg, Molsberg und Niederbrechen nach Weisung von Landgraf Ludwig I. von Hessen dem Junker Frank von Cronberg zu huldigen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Limburg

;


Molsberg

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Waldecker, Johann (Junker)

;


Ludwig I., Landgraf von Hessen (1413-1458)

;


Frank von Cronberg

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 007

;


1444

Die Schultheißen in Oberbrechen werden vom Landesherrn, dem Kurfürsten von Trier, jeweils auf Lebzeit ernannt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bürgermeister

;


Schultheiß

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.1 Gemeinde - Bürgermeister/Schultheiß

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 078

;


1457

Dietrich von Bubenheim ist in Werschau mit Land begütert, ebenfalls die Familie Waldersdorff; darüber hinaus gibt es auch Güter, die dem Trierer Erzbischof gehören. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Dietrich von Bubenheim

;


Familie Waldersdorff

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 23, 24

;


14.06.1459

Vertragsabschluss zwischen dem Trierer Erzbischof und Kurfürst Johann II. von Baden und Dietrich IV., Herr von Runkel (geb. ca. 1402, gest. 1462) sowie Frank von Cronberg, dass nach dem Tod von Graf Bernhard von Solms dessen Pfand (= ein Viertel von Niederbrechen, Molsberg und Limburg) an Philipp Graf zu Katzenelnbogen und Diez übergeben wird. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Limburg

;


Molsberg

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Herrschaft Runkel

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann II. von Baden (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1456 bis 1503)

;


Dietrich IV., Herr von Runkel

;


Frank von Cronberg

;


Bernhard, Graf von Solms-Braunfels

;


Philipp I., Graf von Katzenelnbogen (1444-1479)

;


Ludwig II., Landgraf von Hessen (Niederhessen) (1458-1471)

;


Heinrich III., Landgraf von Hessen (Oberhessen) (1458-1483)

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 007, 008; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 019

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Vertragsabschluss zwischen dem Trierer Erzbischof und Kurfürst Johann II. von Baden und Dietrich IV., Herr von Runkel sowie Frank von Cronberg, dass nach dem Tod von Graf Bernhard von Solms dessen Pfand (= ein Viertel von Niederbrechen, Molsberg und Limburg) an Philipp Graf zu Katzenelnbogen und Diez übergeben wird; allerdings soll das Pfand nach dessen Tod dann an die Landgrafen von Hessen fallen. Diese (Landgraf Ludwig II. von Hessen und sein Bruder, Landgraf Heinrich III. von Hessen, Söhne des verstorbenen Landgraf Ludwig I von Hessen) bestätigen - auch im Namen ihrer beiden Brüder Herman und Friedrich - gegenüber dem Trierer Erzbischof Johann II. von Baden sowie Dietrich Herr zu Runkel und Frank von Cronberg, dass ihr Pfand den Trierer Erzbischöfen zusteht.


04.07.1459

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Johann II. von Baden genehmigt, dass in Niederbrechen nur Weine ausgeschenkt werden dürfen, die in den Niederbrechener Weinbergen wachsen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Collegium der Jesuiten in Koblenz (Jesuiten-Collegium)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann II. von Baden (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1456 bis 1503)

;


Geschichte

;


Weinausschank

;


Fruchtzehnt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 144; Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 053

;


04.07.1459

Erlass des Trierer Erzbischofs Johann II. von Baden, dass die Bürgerschaft Niederbrechens für fünf Jahre nicht mehr vor das geistliche Gericht in Koblenz geladen werden soll. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann II. von Baden (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1456 bis 1503)

;


Gerichtswesen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 043; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 142

;


06.02.1460

Nachdem Philipp Graf zu Katzenelnbogen in den Besitz des zweiten Viertels von Limburg, Molsberg und Niederbrechen gekommen ist, bestätigt er in einer Urkunde, den zwischen dem Trierer Erzbischof und Kurfürsten Rhaban von Helmstätt und dem Landgrafen Ludwig I. von Hessen abgeschlossenen Vertrag vom 1436. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Limburg

;


Molsberg

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Rhaban von Helmstätt (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1430 bis 1439)

;


Ludwig I., Landgraf von Hessen (1413-1458)

;


Philipp I., Graf von Katzenelnbogen (1444-1479)

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 008; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 019

;


1467

Die Schultheißen in Oberbrechen werden vom Landesherrn, dem Kurfürsten von Trier, jeweils auf Lebzeit ernannt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bürgermeister

;


Schultheiß

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.1 Gemeinde - Bürgermeister/Schultheiß

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 078

;


04.08.1467

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Johann II. von Baden ernennt Herrn von Baldenstein (genannt Braih) auf Lebenszeit zum Schultheißen in Niederbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann II. von Baden (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1456 bis 1503)

;


Herr von Baldenstein (genannt Braih, NB)

;


Bürgermeister

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.1 Gemeinde - Bürgermeister/Schultheiß

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 048

;


vor 1493

Die Grafschaft Diez hat vermutlich ihre Hoheitsrechte in der Gemarkung Oberbrechen stillschweigend Kurtrier überlassen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Grafschaft Diez

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Hoheitsrechte

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 058

;


05.01.1472

Die Brüder Cuno und Johann von Reifenberg quittieren dem Trierer Erzbischof und Kurfürsten Johann II. von Baden die Rückzahlung von 2.000 Gulden, wofür er ihnen Limburg, Molsberg und Brechen pfandweise überlassen hatte. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Limburg

;


Molsberg

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann II. von Baden (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1456 bis 1503)

;


Cuno von Reifenberg

;


Johann von Reifenberg

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 008

;


28.05.1473

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Johann II. von Baden benachrichtigt seinen Amtmann zu Limburg, Molsberg und Brechen (Dietrich von Diez), dass er dem Grafen Philipp von Katzenelnbogen-Diez seine Einwilligung zu einer Weiterverpfändung des von dem Grafen von Solms erworbene Viertel an Limburg, Molsberg und Brechen an Ottilie von Nassau, Gräfin zu Dierstein. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Limburg

;


Molsberg

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann II. von Baden (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1456 bis 1503)

;


Dietrich von Diez (Amtmann zu Limburg)

;


Philipp I., Graf von Katzenelnbogen (1444-1479)

;


Bernhard, Graf von Solms-Braunfels

;


Ottilie, Gräfin von Thierstein geb. Gräfin von Nassau

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 008

;


21.01.1476

Papst Sixtus IV. genehmigt auf Bitte des Trierer Erzbischofs Johann II. von Baden, dass die dem erzbischöflichen Tafelgut zustehenden Einkünfte der Pfarreien Brechen und St. Wendel zur Errichtung neuer Vikarien verwendet werden dürfen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann II. von Baden (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1456 bis 1503)

;


Sixtus IV. (Papst 1471–1484)

;


Geschichte

;


Einkünfte

;


Themenfelder

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Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 026; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 100

;


1477

Kurtrier hat in Bergen Weizengärten und Äcker. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Bergen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 07

;


12.03.1479

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Johann II. von Baden ernennt Johann Velden auf Lebenszeit zum Schultheißen in Niederbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann II. von Baden (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1456 bis 1503)

;


Velden, Johann (NB)

;


Bürgermeister

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.1 Gemeinde - Bürgermeister/Schultheiß

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 048

;


31.08.1479

Landgraf Heinrich III. von Hessen schwört dem Trierer Erzbischof Johann II. von Baden und dem Grafen Oswald von Thierstein, Herrn zu Peffingen, den Burgfrieden zu Limburg, Molsberg und Brechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Limburg

;


Molsberg

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann II. von Baden (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1456 bis 1503)

;


Heinrich III., Landgraf von Hessen (Oberhessen) (1458-1483)

;


Oswald, Graf von Thierstein, Herr zu Peffingen

;


Geschichte

;


Burgfriede

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 009

;


02.04.1482

Graf Oswald von Thierstein, Herr zu Pfeffingen, verkauft seinen (von seinem Schwager, dem Landgrafen Heinrich III. von Hessen, geerbten) Anteil an Limburg, Molsberg und Brechen an das Kurfürstentum Trier und entbindet - auch im Namen seiner Frau Ottilie - die Untertanen von dem ihm gegenüber geleisteten Treuegelübde. Die Kurfürsten von Trier und die Landgrafen von Hessen teilen sich somit die Einkünfte der Besitztümer in Limburg/Niederbrechen und auch in Oberbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


Limburg

;


Molsberg

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Oswald, Graf von Thierstein, Herr zu Peffingen

;


Ottilie, Gräfin von Thierstein geb. Gräfin von Nassau

;


Geschichte

;


Pfandobjekt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 009; Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 061; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 019

;


1487

Der Trierer Erzbischof gibt eine Rente von 2 Malter Korn von Henne Moelner aus Werschau (erhalten vom Limburger Franziskaner-Kloster) den Zisterziensernonnen in Koblenz. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Limburg

;


Koblenz

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Moelner, Henne (W)

;


Besitzverhältnisse

;


;


Themenfelder

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Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 25

;


1488

Der Trierische Erzbischof und Kurfürst Johann II. von Baden verleiht den ehemaligen Hof der Herren von Limburg in Oberbrechen für 32 Jahr an den trierischen Schultheißen Heymann Wiell zu Oberbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Ehemaliger Hof der Herren von Limburg (OB)

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann II. von Baden (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1456 bis 1503)

;


Wiell, Heymann (OB)

;


Besitzverhältnisse

;


Pacht

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 067

;


27.08.1489

Landgraf Wilhelm III. von Hessen verspricht seinen Untertanen in Limburg, Brechen und Molsberg, welche ihn als Pfandherrn gehuldigt haben, "sie bei ihren Freiheiten zu schirmen und zu bewahren". > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Wilhelm III., Landgraf von Hessen (Oberhessen) (1483-1500)

;


Geschichte

;


Zehntwesen

;


Grundherren

;


Pfandobjekt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 020, 072; Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 009

;


1492

Claes Molner und seiner Frau Gele erhalten vom Trierer Erzbischof und Kurfürst Johann II. von Baden die Mühle des Erzstifts in Oberbrechen für 9 Malter Korn in Erbpacht, jährlich an Martini an die Kellerei im Schloß Limburg zu liefern; darüber hinaus sind jährlich 9 Albus Zins an Henne von Hattstein und dessen Erben zu zahlen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Preußersche- oder Kollasmühle (OB)

;


Kurfürstentum Trier

;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann II. von Baden (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1456 bis 1503)

;


Molner, Claes (OB)

;


Handwerk und Gewerbe

;


Mühlen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.2 Handwerk + Gewerbe - Handwerk

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 429

;


04.06.1492

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Johann II. von Baden versetzt den Zehnten zu Niederbrechen an den Archidiakon Bernhard Graf zu Solms. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann II. von Baden (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1456 bis 1503)

;


Bernhard, Graf zu Solms (Archidiakon)

;


Geschichte

;


Zehntwesen

;


Grundherren

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 053; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 072; Nassauer Bote, 29.06.1963: Der Niederbrechener „Kappeszehnt". Eine Zehntordnung aus dem Jahre 1722 und ihre Geschichte.

;


1496

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Johann II. von Baden ernennt Paul Isenberger aus Meudt zum Schultheiß in Oberbrechen; ausdrücklich wird bestimmt, dass der Schultheiß sich mit einem "reisigen Pferd, wohlgerüstet und geritten halten soll, zu seinem und seines Stifts Diensten". > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann II. von Baden (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1456 bis 1503)

;


Isenberger, Paul (auch Eisenburgk) (OB)

;


Bürgermeister

;


Schultheiß

;


Themenfelder

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Quelle

03.1 Gemeinde - Bürgermeister/Schultheiß

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 078

;


07.03.1500

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Johann II. von Baden überträgt nach dem Tod des Offizials und Niederbrechener Pfarrers Joannes de Acie (von Eck) den "Pfarrsatz" von Niederbrechen an das von ihm 1496 eingerichteten Kloster "Augustiner Eremiten in Mülheim zu Thal", die damit Zehntempfänger (Dezimator) von Niederbrechen werden. Er zieht es aber später wieder zurück, als diese die Lehren Luthers übernehmen (in dem erwähnten Augustinereremitenkloster Mülheim soll laut Johannes Mechtels "Pagus Logenahe" auch Martin Luther als Visitator verweilt haben). > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Kloster Augustiner Eremiten in Mülheim zu Thal

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann II. von Baden (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1456 bis 1503)

;


Joannes de Acie (von Eck) (Offizial, Pfarrer in NB)

;


Geschichte

;


Zehntwesen

;


Grundherren

;


Themenfelder

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Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 026, 053; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 072, 101; Nassauer Bote, 29.06.1963: Der Niederbrechener „Kappeszehnt". Eine Zehntordnung aus dem Jahre 1722 und ihre Geschichte.

;


21.03.1500

Landgraf Wilhelm II. von Hessen schwört dem Erzbischof Johann II. von Baden und dessen Koadjutor (Beistand), Markgraf Jakob von Baden, den Burgfrieden zu Limburg, Molsberg und Brechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Limburg

;


Molsberg

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann II. von Baden (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1456 bis 1503)

;


Wilhelm II., Landgraf von Hessen (Niederhessen) (1485-1509)

;


Jakob II. von Baden (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1503 bis 1511)

;


Geschichte

;


Burgfriede

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 009

;


1503

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Jakob II. von Baden belehnt Johann von Reifenberg und die Söhne seines Bruders mit fünf Viertel Weingarten "an der langscheiden" zu Brechen und 20 rheinischen Gulden als Burglehen zu Brechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Jakob II. von Baden (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1503 bis 1511)

;


Johann von Reifenberg

;


Weinanbau

;


Lehenswesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 053

;


1504

Auf Veranlassung des Trierer Erzbischofs und Kurfürsten Jakob II. von Baden müssen die Augustiner Eremiten zu Mühlheim im Thal - Zehntempfänger (Dezimatoren) von Niederbrechen - den kleinen Zehnten (den sogenannten "Kappeszehnten") Ritter Friedrich von Mudersbach und seinen Brüdern überlassen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Kloster Augustiner Eremiten in Mülheim zu Thal

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Jakob II. von Baden (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1503 bis 1511)

;


Friedrich von Mudersbach (Ritter)

;


Geschichte

;


Zehntwesen

;


Kappeszehnt (Kleiner Zehnt)

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 053; Nassauer Bote, 29.06.1963: Der Niederbrechener „Kappeszehnt". Eine Zehntordnung aus dem Jahre 1722 und ihre Geschichte.

;


ca. 1509

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Richard von Greiffenklau ordnet an, dass die Bürger von Niederbrechen, Oberbrechen, Werschau und Niederselters bei einem Streitwert unter 3 Gulden nicht vor dem Gericht in Koblenz erscheinen brauchen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Richard von Greiffenklau (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1511 bis 1531)

;


Gerichtswesen

;


;


Themenfelder

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Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 142

;


06.06.1514

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Richard von Greiffenklau ernennt Michel Stud zum Schultheißen in Niederbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Richard von Greiffenklau (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1511 bis 1531)

;


Stud, Michel (NB)

;


Bürgermeister

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.1 Gemeinde - Bürgermeister/Schultheiß

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 048

;


19.12.1514

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Richard von Greiffenklau gibt dem Offiziat in Koblenz bekannt, dass es in den nächsten zwei Jahren die Einwohner Niederbrechen, Oberbrechen, Selters und Werschau in Sachen unter 3 Gulden nicht zitieren soll. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Richard von Greiffenklau (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1511 bis 1531)

;


Gerichtswesen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 043

;


02.01.1515

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Richard von Greiffenklau überträgt eine in Niederbrechen gelegene Hufe Land als lebenslängliches Molsberger Burglehen an Dieter von Dietz; bisher hat diese Hufe Land ein "Wolf von Brechen" inne. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Richard von Greiffenklau (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1511 bis 1531)

;


Dieter von Dietz

;


Wolf von Brechen

;


Geschichte

;


Lehenswesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 052

;


1520

Der Kurfürst von Trier vermittelt in Streitigkeiten um den Zehnten in Oberbrechen ein Abkommen zwischen dem Pfarrer zu Villmar (bzw. den dahinter stehenden Abt von St. Matthias Trier) und der Gemeinde Oberbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Villmar

;


;


Abtei St. Matthias, Trier

;


Gemeinde Oberbrechen

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Zehntwesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 073

;


1528

Der Dekan des Stifts Limburg und die Schultheißen von Niederbrechen und Villmar schlichten in den (nach 1520) erneuten Streitigkeiten um den Weinzehnten und das Ziel- oder Zuchtvieh zwischen dem Villmarer Pfarrer und der Gemeinde Oberbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Villmar

;


Niederbrechen

;


;


Abtei St. Matthias, Trier

;


Gemeinde Oberbrechen

;


Kurfürstentum Trier

;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Zehntwesen

;


Weinzehnt

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 073

;


14.01.1529

Henne von Remelstegh aus dem wüst gewordenen Ort Römersteg bei Freiendiez, erhält vom Trierer Erzbischof und Kurfürst Richard von Greiffenklau die Erlaubnis zum Bau einer Mühle unten an "Wirß" (Werschau) und soll dafür 4 Malter Korn als Pacht an die Kellerei Limburg abliefern (die Rauschermühle liegt in der Gemarkung Niederbrechen). > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Werschau

;


Rauschermühle (NB)

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Henne von Remelstegh

;


Richard von Greiffenklau (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1511 bis 1531)

;


Handwerk und Gewerbe

;


Mühlen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.2 Handwerk + Gewerbe - Handwerk

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 35; Schriftenreihe Gemeindearchiv Brechen, Heft 14 "Mühlen in Brechen" (2016)

;


24.05.1535

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Johann III. von Metzenhausen schließt mit dem Augustinerkloster zu Mühlheim im Thal einen Vertrag wegen des Zehnten zu Niederbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Kloster Augustiner Eremiten in Mülheim zu Thal

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann III. von Metzenhausen (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1531 bis 1540)

;


Geschichte

;


Zehntwesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 053

;


28.12.1542

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Johann IV. Ludwig von Hagen gestattet einer jüdischen Familie die Niederlassung in Niederbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann IV. Ludwig von Hagen (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1540 bis 1547)

;


Geschichte

;


Juden

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 021

;


16.07.1543

Aus einem Schreiben des Trierer Erzbischofs und Kurfürsten Johann IV. Ludwig von Hagen an den Limburger Amtmann geht hervor, dass er und der Landgraf von Hessen dem Juden Leman von Vinstatt erlaubt habe, sich in Niederbrechen niederzulassen und dass er dem dortigen Schultheißen schriftlich befohlen habe, ihm zu einem Haus in Niederbrechen zu verhelfen, was aber bisher noch nicht geschehen sei. Sollte dieser Befehl nicht umgesetzt werden können, soll der Amtmann dem Juden das alte (verfallene) Burghaus in Brechen als Wohnung zuzuweisen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Burghaus

;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann IV. Ludwig von Hagen (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1540 bis 1547)

;


Philipp I., genannt der Großmütige, Landgraf von Hessen (1509-1567)

;


Leman von Vinstatt (Jude in NB)

;


Geschichte

;


Juden

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 014, 021; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 086

;


1563

Abt und Konvent von St. Matthias bei Trier verpachten den Zehnten zu Oberbrechen zusammen mit dem Flecken Villmar, mit Hof, Pfarrei und Zubehör für eine Jahrrente zunächst auf 25 Jahre an Kurtrier. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Villmar

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Abtei St. Matthias, Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Zehntwesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 073

;


27.07.1564

Durch den Diezer Vertrag fällt den Erzbischöfen von Trier die Gerichtsbarkeit in der Gemarkung Niederbrechen zu, die bisher den Diezer Grafen zustand. Damit verzichtet Nassau-Dillenburg, seit 1420 neben anderen Herrschaften an der Grafschaft Diez beteiligt, auf die letzten Hoheitsrechte in der Gemarkung Niederbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gerichtswesen

;


Hoheitsrechte

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 041; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 142; Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 058; NNP, 23.07.2014: 450 Jahre Diezer Vertrag.

;


1566

Die Pacht für die Kurfürstliche Mühle in Oberbrechen fällt zur Hälfte an Hessen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Preußersche- oder Kollasmühle (OB)

;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Handwerk und Gewerbe

;


Mühlen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.2 Handwerk + Gewerbe - Handwerk

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 429

;


1571

Auf Veranlassung des Kurtrierischen Erzbischofs wird dem evangelischen Pfarrer von Nauheim seine auf kurtrierischem Gebiet liegende Kirche in Bergen verschlossen, ihm der Kirchenschlüssel abgenommen und die Einkünfte entzogen; im gleichen Jahr wird Werschau mit seiner Mutterkirche Bergen der Pfarrei Niederbrechen zugeordnet. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Bergen

;


Nauheim

;


Werschau

;


Niederbrechen

;


Berger Kirche

;


Pfarrgemeinde Bergen

;


Pfarrgemeinde (NB)

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Kirche

;


Geschichte

;


Pfarrei - Trennung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

05.0 Kirche - Pfarrei allgemein

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 18

;


1572

Die kurtrierische Kellerei in Limburg richtet in Niederbrechen eine Zoll- oder Wegegeld-Erhebung ein, an die für jedes Stück Vieh der vorüberziehende Besitzer 4 Pfennig abzugeben hat. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier - Kellerei Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Zollwesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 022

;


22.07.1573

Der Niederbrechener Pfarrer Philipp Trevir teilt dem Trierer Erzbischof Jakob III. von Eltz mit, dass 1571 dem lutherischen Prädikanten aus Nauheim die Pfarrkirche zu Bergen verboten und das bisher zur Pfarrei Bergen gehörende Werschau der Pfarrei Niederbrechen zugeteilt worden sei; allerdings habe er die vom Limburger Georgs Stift versprochenen Renten und Zinsen für Bergen, die ihm für seine zusätzliche Arbeit versprochen worden seien, bisher noch nicht erhalten. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Bergen

;


;


Pfarrgemeinde Bergen

;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Kurfürstentum Trier

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Jakob III. von Eltz (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1567 bis 1581)

;


Trevir, Philipp (Pfarrer in NB)

;


Kirche

;


Einkünfte

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

05.0 Kirche - Pfarrei allgemein

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 027

;


12.07.1574

Der Niederbrechener Schultheiß Ludwig Wiederholdt pfändet einer Gruppe von sieben vorbeiziehenden Juden 10 Pferde und 41 Stück Rindvieh und beruft sich dabei auf die am 27.04.1573 vom Trierer Erzbischof Jakob III. von Eltz verfügte Juden-Ausweisung und die damit verbundenen Ausführungsbestimmungen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Wiederholdt, Ludwig (NB)

;


Jakob III. von Eltz (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1567 bis 1581)

;


Philipp von Reifenberg

;


Bürgermeister

;


Juden

;


Pfändung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 022; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 020; https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction.action?detailid=v4624755&icomefrom=search

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Der Niederbrechener Schultheiß Ludwig Wiederholdt pfändet einer Gruppe von sieben vorbeiziehenden Juden aus dem Gerauer Land, aus den Grafschaften Eppstein, Wiesbaden und Idstein sowie aus der Grafschaft Katzenelnbogen, die mit 10 Pferden und 41 Stück Rindvieh vom Secker Markt kommen, das Vieh und beruft sich dabei auf die am 27.04.1573 vom Trierer Erzbischof Jakob III. von Eltz verfügte Juden-Ausweisung und die damit verbundenen Ausführungsbestimmungen. Der Schultheiß lässt das gepfändete Vieh nach Molsberg treiben und erhält von dem dort residierenden Landhofmeister und Amtmann Philipp von Reifenberg für sein Mühewalten eine Kuh und ein Rind; 6 Stück Rindvieh verbleiben in Molsberg und das übrige Vieh wird in Montabaur, wo der Kurfürst von Trier weilte, zwischen Kurfürst und Landgraf von Hessen aufgeteilt.


29.12.1574

Der für die Ämter Limburg, Montabaur und Molsberg zuständige Landschreiber Max Schwan, berichtet in seinem Amtsbuch über die Klage des Niederbrechener Bürgers und Schöffe Jakob Zeutzheim über den Schultheiß Ludwig Wiederholdt wegen übler Nachrede und Ehrverletzung. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier - Amt Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Schwan, Max (Landschreiber im Amt Limburg)

;


Zeutzheim, Jakob (NB)

;


Wiederholdt, Ludwig (NB)

;


Bürgermeister

;


Gerichtswesen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.1 Gemeinde - Bürgermeister/Schultheiß

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 044

;


21.09.1575

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Jakob III. von Eltz weilt auf seinem Weg zum Kaiser in Regensburg über Nacht in Niederbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Jakob III. von Eltz (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1567 bis 1581)

;


Geschichte

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 062; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 101; Nassauer Bote, 19.10.1962: Neues aus der Vergangenheit Niederbrechens. „Morje froi im halwer fünf!" Die Kirche im Wandel der Zeiten. Vortrag von Rektor Müller.

;


20.01.1577

Der Limburger Kellner Wilhelm Neuber bittet die Marburger Regierung um Geld für die Bezahlung des Postschreibers in Niederbrechen, "der früh und spät uf dieselbe muß gewaren", aber seit langem kein Geld mehr erhalten habe, so dass 80-100 Gulden Unkosten aufgelaufen seien und der Postschreiber die Post nicht länger bedienen wolle. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier - Kellerei Limburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Neuber, Wilhelm (Limburger Kellner)

;


Post- und Fernmeldewesen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

04.4 Infrastruktur - Bahn-, Post-, Kommunikationswesen

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 024

;


25.06.1577

Die Verwandten von Christian Ludwig aus Niederbrechen, der am 11.10.1575 in Notwehr Fritz von Weinbach erstochen hatte und geflohen war, erwirken bei Kurfürst Jakob III. von Eltz einen Freigeleitsbrief für ihn unter der Auflage, dass Ludwig dem Pastor in Niederbrechen in den folgenden vier Quatemberzeiten (Bußtage) je eine Malter Korn für die Ortsarmen zu erbringen hat. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Jakob III. von Eltz (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1567 bis 1581)

;


Ludwig, Christian (NB)

;


Sonstiges

;


Kriminalfall

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.0 Sonstiges - allgemein

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 043; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 142

;


18.08.1578

Der in Villmar weilende Trierer Erzbischof und Kurfürst Jakob III. von Eltz erteilt den Untertanen "aus den Ämtern Lymburg, Vilmar und Brechen" das "heilig sacrament der firmung in eigner perschon". > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Villmar

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Jakob III. von Eltz (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1567 bis 1581)

;


Kirche

;


Firmung

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

05.0 Kirche - Pfarrei allgemein

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 063; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 101; Nassauer Bote, 19.10.1962: Neues aus der Vergangenheit Niederbrechens. „Morje froi im halwer fünf!" Die Kirche im Wandel der Zeiten. Vortrag von Rektor Müller.

;


08.02.1582

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Johann VII. von Schönenberg belehnt das Collegium der Jesuiten in Koblenz mit dem Zehnten des erzbischöflichen Besitzes in Niederbrechen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Collegium der Jesuiten in Koblenz (Jesuiten-Collegium)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann VII. von Schönenberg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1581 bis 1599)

;


Geschichte

;


Zehntwesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 053, 063; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 072; Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 087; NLZ, xx.05.1965 (genaues Datum unbekannt): Der Zehnt im Goldenen Grund. Harter Streit um Kappes zwischen Brechen und den Jesuiten.

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Johann VII. von Schönenberg belehnt das Collegium der Jesuiten in Koblenz mit dem Zehnten des erzbischöflichen Besitzes in Niederbrechen. Sie erhalten den Großen Zehnten von einem kurfürstlichen Gut, das eine Größe von fast tausend alten Morgen (rund 400 Hektar) hat. Nach einer alten Aufzeichnung beträgt der Zehnterlös jährlich etwa 360 Malter Korn, 120 Malter Weizen und 500 Malter Gerste, den Malter zu 2 Hektoliter gerechnet. Gewichtsmäßig waren das 192 Zentner Weizen, 540 Zentner Korn und 650 Zentner Gerste ohne Spelz und Hafer, und das von zwei Drittel der Fläche, da damals die Dreifelderwirtschaft herrscht. Mit diesem Zehnt gibt sich das Collegium aber nicht zufrieden und verlangt auch den Kleinen, den Kappeszehnt, von den Bauern (hierüber kommt es zu langwierigen Prozessen, da die Dezimatoren die alten Rechte der Bauern nicht anerkennen wollten).


1583

Auch auf Bitten des Landgrafen von Hessen, der als Pfandherr zeitweise für ihre Hälfte des Gerichts einen eigenen Schultheiß braucht, übernimmt Kurtrier diesen nicht in seinen Dienst. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bürgermeister

;


Schultheiß

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.1 Gemeinde - Bürgermeister/Schultheiß

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 078

;


1585

Die Pacht für die Kurfürstliche Mühle in Oberbrechen fällt zur Hälfte an Hessen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Preußersche- oder Kollasmühle (OB)

;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Handwerk und Gewerbe

;


Mühlen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.2 Handwerk + Gewerbe - Handwerk

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 429

;


1586

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Johann VII. von Schönenberg, gibt anlässlich eines Besuchs in Villmar eine Verordnung heraus, "wie die Verbrechen im Send (d. i. im Bereich der Kirche) zu strafen sind". > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Region

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann VII. von Schönenberg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1581 bis 1599)

;


Kirche

;


Kirchenrecht

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

05.0 Kirche - Pfarrei allgemein

;

Verordnung Kirchenstrafen von 1586

;

Nassauer Bote, 19.10.1962: Neues aus der Vergangenheit Niederbrechens. „Morje froi im halwer fünf!" Die Kirche im Wandel der Zeiten. Vortrag von Rektor Müller.

;


04.05.1586

Mechtel berichtet in seiner Limburger Chronik, dass am Sonntag Cantate die Gemeinden Villmar, Niederbrechen und Oberbrechen in einer Prozession unter Führung des in Villmar weilenden Trierer Erzbischof und Kurfürst Johann VII. von Schönenberg die Berger Kirche besuchen; Johann VII. von Schönenberg verweilt anlässlich einer Visitationsreise in unsere Gegend längere Zeit in Villmar. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Bergen

;


Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


Villmar

;


Berger Kirche

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann VII. von Schönenberg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1581 bis 1599)

;


Lindener, Wilhelm (Villmar)

;


Trevir, Philipp (Pfarrer in NB)

;


Kirche

;


Prozession

;


Visitation

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

Berger Kirche

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 064; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 101, 160; Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 124; Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 15, 19

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Johann VII. von Schönenberg, der anlässlich einer Visitationsreise in der Limburger Gegend längere Zeit in Villmar verweilt, schließt sich einer Prozession zur Wallfahrtskirche Bergen an, worüber Mechtel (1592-1617 Kanonikus an der Limburger Stiftskirche) in seiner „Limburger Chronik" schreibt: „Anno domini 1586 uff sontag cantate haben beide gemeinde Vilmar und Brechen eine gemeine procession mit dem hochwürdigen heiligen sacrament gehabt und gehalten in die kirche zu bergen. Der hochwürdigste unser gnedigster churfurst und her Joan von Schonburg ware indeß zu Vilmar und ginge dem hochwürdigen h. sacrament zu fuß nach, daruff die hofjunkern und hofgesind gefolget, demnach die nachparn nacheinander in guter Ordnung, letzlich die weiber, alle mit andechtigem gebet und gesang. Dominus Wilhelmus Lindener das heilig amt zu Bergen gehalten und gesungen, dominus Philippus Trevir pastor Brechensis die predig getan. Es ist sunst auch eine große menig volks dahinkommen."


24.05.1586

Anlässlich eines Aufenthalts des Trierer Erzbischofs Johann VII. von Schönenberg in Niederbrechen schenkt dieser das alte Burghaus der Gemeinde zur Errichtung einer Schule, behält aber den Platz um das Burghaus. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Burghaus

;


Schule (NB)

;


Schule (NB)

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann VII. von Schönenberg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1581 bis 1599)

;


Schulwesen

;


Bauwerk/Gebäude - Umwidmung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.3 Bauwerke - Schule

;

Schenkungs-Urkunde vom 24.05.1586

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 101, 113-114; Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 014, 035, 064, 079-80; Nassauer Bote, 1960 (genaues Datum unbekannt): Niederbrechen erhält Stadtrechte. Ein kleines Geschehen am Rande der großen Politik.

;


1588 - 1590

Elias Nordwern sowie die Gebrüder Jacob und Claus Nöltz haben je die Hälfte des ehemaligen Hofs der Herren von Limburg in Oberbrechen gepachtet. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Ehemaliger Hof der Herren von Limburg (OB)

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Nordwern, Elias (OB)

;


Nöltz, Jacob (OB)

;


Nöltz, Claus (OB)

;


Besitzverhältnisse

;


Pacht

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 067

;


1589

Hopel oder Happeln Georg zahlt für seine Ölmühle, die er Nähe der alten Mahlmühle in Oberbrechen erbaut hatte, 12 Albus Zins, je zur Hälfte an Kurtrier und Hessen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Ölmühle (OB)

;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Happeln, Georg (OB)

;


Handwerk und Gewerbe

;


Mühlen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.2 Handwerk + Gewerbe - Handwerk

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 429

;


1590

Der Grundbesitz des Trierer Kurfürsten in Niederbrechen, der alle 10 Jahre neu verpachtet wird, ist in 18 Hofgütern aufgeteilt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Throner Hof

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Raugraf, Johannes (NB)

;


Becker, Clas (NB)

;


Esel, Theis (NB)

;


Eisenbach, Bastian (NB)

;


Scheffer, Velten (NB)

;


Bach, Hans Georg (NB)

;


Ludwig, Christian (NB)

;


Weitzelmann, Johann (NB)

;


Hölner (Höhler), Gangolf (NB)

;


Raugraf, Paulus (NB)

;


Bracht, Hens (NB)

;


Henn, Paulus (NB)

;


Zeitzheim (Zeutzheim), Jakob (NB)

;


Huen, Tebbes (Tobias) (NB)

;


Abele, Max (NB)

;


Mebus, Jacob (NB)

;


Selters, Enners (NB)

;


Familiennamen

;


Höfe

;


Grundbesitz

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.1 Sonstiges - Familiennamen

;

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 061; Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 049

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Der Grundbesitz des Trierer Kurfürsten in Niederbrechen, der alle 10 Jahre neu verpachtet wird, ist in 18 Hofgütern aufgeteilt; Hofleute sind: Max Abele, Hans Georg Bach, Clas Becker, Hens Bracht, Bastian Eisenbach, Theis Eßel, Paulus Henn (Heun?), Gangolf Hölner (Höhler?), Tebbes Tobias Huen (Heun?), Christian Ludwig, Jakob Mebus, Johannes Raugraf, Paulus Raugraf, Velten Scheffer, Enners Selters, Johann Weitzelmann und Jakob Zeitsheim; ein Hofmann des großen Throner Hofes (der an Kurtrier gefallen war, als 1576 das Kloster Thron wegen Annahme des lutherischen Glaubens seine Aufhebung fand) wird nicht angegeben.


1590

Der Throner Hof in Niederbrechen wird vom Trierer Erzbischof und Kurfürst Johann VII. von Schönenberg in einem Vertrag mit Graf Johann von Nassau-Dillenburg (geb. 22.11.1536, gest. 18.10.1606) ertauscht. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Throner Hof

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann VII. von Schönenberg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1581 bis 1599)

;


Johann VI., Graf von Nassau-Dillenburg, genannt der Ältere

;


Geschichte

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Nassauische Annalen, 1969 Bd. 080, S. 314: Buchbesprechung zu "Karl Müller: Brachina, Brechen, Stadt Brechen, Niederbrechen. Unser Heimatbuch."

;


1590

Das Bauding, dem Feldgericht für die abhängigen Hübner des Stifts Limburg in Oberbrechen, welches vornehmlich gehegt und gehalten wird mit dem Ritter St. Georg, Dechant und Kapitel der St. Georgstiftskirche zu Limburg, und danach mit Kurfürst und Fürst zum halben Teil durch einen Schultheiß, weist Trier und Hessen alle Obrigkeit, Herrlichkeit, Gerechtigkeit, Gebot und Verbote alleine zu. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


St. Georgsstift (Limburg)

;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gerichtswesen

;


Bauding

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 090

;


1590

Über die Kellerei Villmar bezieht Kurtrier Wingertszins sowie Hubengült mit Korn und Geld aus Oberbrechen, die von einem bestellten Hubenschöffen erhoben werden. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Kellerei Villmar

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Weinanbau

;


Wingertszins

;


Hubengülte

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 069

;


1590 - 1596

Auseinandersetzung zwischen dem Kurfürstentum Trier als Grundherrn von Niederbrechen und Hessen als Pfandherrn auf der einen Seite und dem Grafen Wilhelm zu Wied-Runkel (geb. 1560, gest. 1612) auf der anderen Seite um Rechtsansprüche aus den Schiefergruben des zu Niederbrechen gehörenden Langhecker Walds. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Langhecke

;


Runkel

;


Langhecker Wald - Schiefergruben

;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Grafschaft Wied-Runkel

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann VII. von Schönenberg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1581 bis 1599)

;


Ludwig IV., Landgraf von Hessen(-Marburg) (1567–1604)

;


Wilhelm IV., Graf von Wied und Runkel

;


Bergbau

;


Rechtsstreit

;


Schiefergrube

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 122; Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 016, 055

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Hintergrund: Ein Runkeler Einwohner hatte die aus einer neuen Grube geförderten Schieferplatten zerschlagen und sollte Schadensersatz zahlen und bestraft werden; Graf Wilhelm zu Wied-Runkel behauptete darauf hin, dass die Schiefergruben auf seinem Territorium lägen und Niederbrechen lediglich die Waldnutzung zustehe, was Niederbrechen mit Hilfe einer "alten Weistums" wiederlegen konnte.


19.01.1591

In einem umfangreichen Schreiben an den Grafen Wilhelm IV. von Wied-Runkel (geb. 1560, gest. 1612) sprechen sich der Trierer Erzbischof Johann VII. von Schönenberg und der Landgraf von Hessen verwundert darüber aus, das Wied-Runkel die Niederbrechener Eigentumsrechte an ihrem Wald in der Langhecke streitig macht und verweist auf eine alte Urkunde vom 15.04.1493. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Langhecke

;


Langhecker Wald

;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Grafschaft Wied-Runkel

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann VII. von Schönenberg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1581 bis 1599)

;


Ludwig IV., Landgraf von Hessen(-Marburg) (1567–1604)

;


Wilhelm IV., Graf von Wied und Runkel

;


Bergbau

;


Schiefergrube

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 056

;


1592

Die Pacht in Höhe von 4 Albus für den dem Trierer Erzbischof gehörenden Platz an der Schule in Niederbrechen (dem alten Burghaus) hat der Schulmeister und nicht die eigentlichen Pächter zu zahlen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Burgplatz

;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichte

;


Pachtwesen

;


Themenfelder

weiterführende