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Datum Ereignis Eintrag

09.12.1982

Die Gemeindevertretung Brechen beschäftigt sich in ihrer Sitzung mit den durch die geplante Elektrifizierung der Bundesbahnstrecke Niedernhausen – Limburg bis Ende 1985 im Bereich der Gemeinde anstehenden bzw. geplanten Umbaumaßnahmen, u.a. Abbruch der Eisenbahnbrücke und Ausbau der Ladestraße entlang der Gaststätte Waldesruhe und des Lagers der Firma Möhn, Bau einer Unterführung als Zugang zu den Bahnsteigen von der Bahnhofstraße, Ersetzen des Bahnübergangs an der Berger Kirche durch eine Unterführung usw. Hierzu werden verschiedene Stellungnahmen beschlossen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Niederbrechen

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Oberbrechen

;


Main-Lahn-Bahn

;


Bahnhof (NB)

;


Bahnhof (NB) - Unterführung

;


Bahnhof (OB) - Fußgängerbrücke

;


Bahnübergang (NB) - B 8

;


Vorm Werschberg (NB)

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevertretung

;


Deutsche Bahn

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Verkehrswesen

;


Gemeindegremien

;


Bahnstrecke - Elektrifizierung

;


Bahnübergang

;


Gemeindevertretungssitzung - Beschluss

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

;

Elektrifizierung Bahnstrecke Niedernhausen-Limburg
Bahnübergänge, Stellwerke und Bahnwärterhäuschen in Brechen

;

Protokoll der Gemeindevertretersitzung vom 09.12.1982 im Freizeitraum der Emstalhalle Oberbrechen; Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 09.12.1982, S. 02: Gemeindevertretung berät über Straßenbaupläne; NLZ, 09.12.1982: Bahnhof und Übergang.; NLZ, 18.12.1982: Die Veränderung zweier Straßen wirft erhebliche Probleme auf. Damm im Überschwemmungsgebiet des Emsbachtals erhöht die Hochwassergefahr

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Gemeindevertretung berät über Straßenbaupläne

Bedingt durch die Elektrifizierung der Bundesbahnstrecke Niedernhausen – Limburg, die bis Ende 1985 ausgeführt sein soll, müssen im Bereich des Bahnhofs Niederbrechen einige Umbaumaßnahmen erfolgen.

So ist beabsichtigt, die Straßenbrücke über die Bahn abzubrechen und als Ersatz dafür die Ladestraße entlang der Gaststätte Waldesruhe und des Lagers der Firma Möhn auszubauen. Als Zugang zu den Bahnsteigen soll eine Unterführung gebaut werden.

Vorgesehen ist weiter, den Bahnübergang an der Berger Kirche zu schließen und durch eine Unterführung zu ersetzen.

Die Gemeindevertretung wird sich in ihrer Sitzung am Donnerstag dieser Woche mit den vorliegenden Plänen des Straßenbauamtes und der Bundesbahn befassen und eine Stellungnahme abgeben.

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 09.12.1982, S. 02)

 

TOP 3: Stellungnahme zu den Plänen des Straßenbauamtes und der Bundesbahn

a) Verlegung der L 3022 im Bereich des Bahnhofes Niederbrechen

b) Beseitigung des Bahnüberganges an der Berger Kirche und Bau einer Unterführung

c) Zugang zu den Bahnsteigen über den Fußgängersteg am Bahnhof Oberbrechen

 

a) Bürgermeister Königstein legte noch einmal die bisherige Entwicklung in dieser Angelegenheit dar.

Gv. Heider erhob gegen die geplante Verlegung der Straße und Wegfall der Brücke erhebliche Bedenken, da die Bahnhofstraße schon überlastet sei und sich zur Zeit schon Staus bis zur Brücke am Emsbach bildeten. Nach einer Umlegung seien zusätzliche Belastungen durch den dann wieder erlaubten Schwertransport zu erwarten. Zusätzliche Autoschlangen entständen im Herbst außerdem durch die Anlieferer für die Kellerei Hoppe. Die Gemeindevertreter sollten daher den Bürger und nicht die Interessen der Bundesbahn vertreten.

Nach reger Diskussion wurde der Verlegung der L 3022 im Bereich des Bahnhofes Nie-derbrechen zugestimmt, wenn folgende Punkte bei den Plänen und Ausführungen der Bauarbeiten berücksichtigt werden:

- Gemäß den Zusagen des Hess. Straßenbauamtes und der Bundesbahn werden die geplanten Baumaßnahmen ausschließlich auf Kosten der Bundesbahn, des Bundes und des Landes Hessen durchgeführt. Der Gemeinde entstehen keine finanziellen Aufwendungen.

- Durch die Zustimmung der Gemeinde zu den Straßenbauplänen im Bereich des Bahnhofes Niederbrechen wird keinerlei Festlegung über die künftige Trassenführung einer Umgehung des Ortsteiles Niederbrechen im Zuge der B 8 getroffen.

- Der Bau einer Fußgängerunterführung im Bereich des Bahnhofs von der Bahnhof-straße zu der neuen Straße mit Zugang zu den Bahnsteigen muss sichergestellt sein. Diese Unterführung muss behindertengerechte Rampen erhalten.

- Die Forderungen und Einwände sollen ggf. vertraglich abgesichert werden.

- Die Verlegung der L 3022 im Bereich des Bahnhofs Niederbrechen kann nicht, wie in den Plänen vorgesehen, als Provisorium erfolgen. Es muss sich um einen ordnungs-gemäßen Ausbau handeln.

- Der Bahnübergang in der unteren Bahnhofstraße zum Gewerbegebiet "Flachsau" muss erhalten bleiben.

- Die Abgrenzung der neuen Straße zum Bahngelände muss durch ein ordnungsgemäßes Geländer erfolgen. Eine provisorische Abgrenzung in Form von Baustahlmatten reicht nicht aus.

- Die neue Straße ist mit einer ordnungsgemäßen Straßenbeleuchtung zu versehen, da auch die derzeitige Straße über die Eisenbahnbrücke eine Straßenbeleuchtung hat.

- Die Grundstücke entlang der neuen Straße sind bisher nicht an die Ortsentwässerung angeschlossen. Die für die Straßenentwässerung notwendigen Abwasserleitungen sind so zu verlegen, dass die Anliegergrundstücke mit entwässert werden können.

- Die Zuckerrübenverladestation muss in Niederbrechen erhalten bleiben.

- Entlang der L 3022 ist bis zur Autobahn ein Geh- und Radweg anzulegen. Die Wörsbachbrücke im Zuge der L 3022 ist zu sanieren. Von diesem Punkt soll eine Zustimmung zu den Plänen jedoch nicht abhängig gemacht werden.

- Es ist zu prüfen, ob südlich der Bahn Parkplätze für Pendler zur Verfügung gestellt werden können.

- Die für den Verkehr nicht mehr benötigten Straßenteile der alten L 3022 sind nach Abschluss der Baumaßnahmen zu rekultivieren. Ersatzpflanzungen für entfernte Bäume sind vorzunehmen.

- Die Straßenbrücke über der Bahnanlage darf erst beseitigt werden, wenn die Ersatz-straße fertiggestellt ist.

Abstimmung: 25 – 1 – 1

b) Bezüglich der Beseitigung des Bahnüberganges im Bereich der Berger Kirche und Bau einer Unterführung konnte keine Einigung erzielt werden, da der Bau einer Quer-spange von der Trogstrecke zum Bahnhof teilweise als unnötig angesehen wurde. Auch wurden erhebliche Bedenken gegen den Bau der Trogstrecke erhoben, da das fragliche Gelände Hochwassergebiet ist.

Es wurde daher beschlossen, diesen Punkt von der Tagesordnung abzusetzen und die Angelegenheit in einem Arbeitsgespräch unter Heranziehung von Baufachleuten erneut zu beraten.

Abstimmung: einstimmig

c) Bürgermeister Königstein gab bekannt, dass der Steg am Bahnhof Oberbrechen nach den bei der Gemeindeverwaltung vorliegenden Unterlagen im Besitz der Gemeinde ist und auch auf deren (weiß übermalt) Veranlassung der zu diesem Zeitpunkt noch selbständigen Gemeinde Oberbrechen gebaut wurde.

Es wurde beschlossen, das Vorhaben der Bahn, den Fußgängersteg als Zugang zu den Bahnsteigen zu nutzen, abzulehnen. Stattdessen wird von der Gemeinde gefordert, eine Fußgängerunterführung genau wie am Bahnhof Niederbrechen unter der künftigen Umgehungsstraße und unter der Bahnstrecke mit Zugang zu den Bahnsteigen anzulegen.

Abstimmung: einstimmig

(Quelle: Protokoll der Gemeindevertretersitzung vom 09.12.1982)


Aug. 1986

Beginn der Baumaßnahmen der Park-and-ride-Anlagen an der Bahnstrecke Niedernhausen - Limburg; zu den ersten Parkplätzen wird auch der am Bahnhof Niederbrechen gehören. Zur Finanzierung der Bahnunterführung am Bahnhof Niederbrechen, die nicht zum Projektrahmen gehören, sind Beihilfen des Bundes und des Landes notwendig, worüber entsprechende Gespräche geführt werden. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Region

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Niederbrechen

;


Main-Lahn-Bahn

;


Bahnhof (NB) - P+R-Plätze

;


Bahnhof (NB) - Unterführung

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Verkehrswesen

;


Parkplatz

;


Bahn

;


Pendlerparkplatz

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

;

Zur Geschichte der Bahnhöfe Niederbrechen und Oberbrechen

;

NNP, 05.08.1986: Im August wird mit Bau der ersten Parkplätze begonnen.; Weilburger Tageblatt, 09.08.1986: 1,35 Millionen Mark für die neue Brücke bei Niederbrechen. Wieder freie Fahrt für die Autofahrer über die Bahngleise.

;


11.04.1988

Der Haupt- und Finanzausschuss der Gemeinde Brechen berät in seiner Sitzung u.a. über die Pläne und Vertragsunterlagen mit der Bundesbahn zum Bau einer Fußgängerunterführung am Bahnhof Niederbrechen und über die Beseitigung des Bahnübergangs Flachsau. Die Fußgängerunterführung mit zwei Zugangsrampen und zwei Treppenzugänge an der Bahnhofsvorderseite und an der Ladestraße sowie einer Rampe zum Mittelbahnsteig soll rund 2,1 Millionen DM kosten, dazu Kosten in Höhe von 60.000 Mark für die Beseitigung des Bahnübergangs und des Ausbaus der Ladestraße; seitens der Gemeinde sollen 105.00 DM beigesteuert werden. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Niederbrechen

;


Bahnhof (NB) - Unterführung

;


Bahnübergang (NB) - Flachsau

;


Vorm Werschberg (NB)

;


Gemeinde Brechen - Haupt- und Finanzausschuss

;


Deutsche Bahn

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Verkehrswesen

;


Gemeindegremien

;


Bahn

;


Bauwerk/Gebäude

;


Sitzung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

;

;

NNP, 23.03.1988: Neue Fußgängerunterführung soll 2,1 Millionen kosten.; NNP, 11.04.1988: Ausschuß tagt.

;


05.05.1988

Die Gemeindevertretung Brechen beschließt in ihrer Sitzung den Abschluss einer Vereinbarung mit der Bundesbahn über den Bau einer Fußgängerunterführung am Bahnhof Niederbrechen, ebenso den Abschluss einer Vereinbarung über die Beseitigung des Bahnüberganges "Flachsau" und den Ausbau einer Ersatzstraße. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Niederbrechen

;


Bahnübergang (NB) - Flachsau

;


Bahnhof (NB) - Unterführung

;


Vorm Werschberg (NB)

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevertretung

;


Deutsche Bahn

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Verkehrswesen

;


Gemeindegremien

;


Bahnübergang

;


Gemeindevertretungssitzung - Beschluss

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

;

Bahnübergänge, Stellwerke und Bahnwärterhäuschen in Brechen

;

Protokoll der Gemeindevertretersitzung vom 05.05.1988 im Dorfgemeinschaftshaus in Werschau; Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 05.05.1988, S. 03: Bahnübergang "Flachsau" soll beseitigt werden.; NNP, 04.05.1988: Bahnunterführung auf Tagesordnung.; NNP, 06.05.1988: Eine Fußgängerunterführung soll gebaut werden. Neuordnung im Bahnhofsbereich ist ein 2,6-Millionen-Projekt.

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

TOP 1 – Abschluss einer Vereinbarung mit der Bundesbahn über den Bau einer Fußgängerunterführung am Bahnhof Niederbrechen

Bei der Diskussion um die Vereinbarung wird vor allem gefordert, dass die Bürger vor Baubeginn ausreichend über die Maßnahme informiert werden. Gv. Schorn schlägt vor, eine Bürgerversammlung durchzuführen.

Nach eingehender Beratung wird der Vereinbarung in der vorliegenden Form zugestimmt.

Abstimmung: einstimmig

TOP 2 – Abschluss einer Vereinbarung mit der Bundesbahn über die Beseitigung des Bahnüberganges "Flachsau" und Ausbau einer Ersatzstraße

Die Vereinbarung wird in der vorliegenden Form genehmigt.

Abstimmung: 25 – 0 – 2

(Quelle: Protokoll der Gemeindevertretersitzung vom 05.05.1988)

 

Bahnübergang "Flachsau" soll beseitigt werden

In ihrer Sitzung, die am Donnerstag dieser Woche im Dorfgemeinschaftshaus Werschau stattfindet, hat die Gemeindevertretung über wichtige Änderungen im Bereich des Bahnhofes Niederbrechen zu beraten.

Zur Erreichung des Mittelbahnsteigs und der Parkplätze vor dem Anwesen Möhn soll eine Fußgängerunterführung gebaut werden. Diese Unterführung soll drei Rampen erhalten sowie im Bereich des Bahnhofs und der Ladestraße auch Treppenaufgänge.

Die Bahn erhofft sich durch die Unterführung eine Verbesserung in der Fahrplangestaltung, da der Fußgängerverkehr über die Gleise entfällt. Künftig wäre dadurch ein Begegnungsverkehr von zwei Zügen im Bahnhofsbereich möglich. Die Fußgängerunterführung soll etwas mehr als 2 Mio. DM kosten. 90 % davon tragen Land und Bund, rd. 10% hat die Bahn zu übernehmen. Die Gemeinde soll sich mit einem Festbetrag von 25.000,- DM an den Baukosten beteiligen sowie später einen Teil des Bauwerkes unterhalten und die Beleuchtung und Verkehrssicherung übernehmen. Die Kostenbeteiligung und die teilweise Unterhaltungslast werden damit begründet, daß die Fußgängerunterführung nicht nur Bahnbenutzern dient, sondern auch dem allgemeinen Fußgänger- und Radfahrerverkehr zur Verfügung steht. Die Bahn, die neben der 10%igen Kostenbeteiligung am Bau der Unterführung auch noch mehrere hunderttausend Mark für Veränderungen an den Bahnsteigen aufzubringen hätte, will ihre Kosten dadurch auffangen, daß der Bahnübergang "Flachsau" geschlossen wird. Dazu wäre es erforderlich, die Ladestraße von der Firma Mohn aus bis zum Anschluß an die Straße in der Flachsau weiter auszubauen. Die Kosten dafür einschließlich der Beseitigung des Bahnüberganges werden von der Bahn mit ca, 600.000,-- DM angegeben. Nach dem Eisenbahnkreuzungsgesetz hätte die Gemeinde 1/3 dieser Kosten zu übernehmen. Dieser Gemeindeanteil dürfte sich allerdings auf ca. 80.000,-- DM ermäßigen, da der Gemeinde erfahrungsgemäß 60% der Kosten als Zuschuß erstattet werden.

Wenn die Beseitigung des Bahnübergänge und der Bau der Fußgängerunterführung zustande kämen, müssen Fußgänger und Radfahrer zum Gewerbegebiet oder zum Bereich "Werschberg" künftig die Fußgängerunterführung benutzen. Kraftfahrzeugs könnten das Gewerbegebiet über die Bahnhofstraße, die Eisenbahnbrücke und die Ladestraße erreichen. Die Gemeindevertretung hat eine nicht leichte Abwägung zu treffen.

Der Bahnübergang stellt derzeit eine kurze Verbindung vom Ort zur "Flachsau" dar. Wenn auch nicht zu verkennen ist, daß durch die häufige Schließung der Schranken oft längere Wartezeiten entstehen und die Zufahrt von der Bahnhofstraße aus unübersichtlich und nicht gefahrlos ist. Andererseits wird durch die Schließung des Bahnüberganges der Weg zur Flachsau, insbesondere für Kraftfahrzeuge, länger. Des weiteren hat die Gemeindevertretung bei ihrer Entscheidung zu bedenken, daß die Beseitigung der schienengleichen Bahnübergänge allgemein zur Gefahrenbeseitigung angestrebt wird. Die Bahn ist deshalb gehalten, wo immer möglich, die Bahnübergänge zu schließen. Wenn dies im Rahmen des allgemeinen Verfahrens geschieht, ist die Gemeinde mit einem Drittel der Kosten an allen Ersatzmaßnahmen zu beteiligen. Beim jetzigen Verfahren sind die Gemeindekosten durch den hohen Zuschuß für den Bau der Fußgängerunterführung relativ gering.

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 05.05.1988, S. 03)


02.05.1989

Erster Spatenstich und damit Baubeginn der Fußgängerunterführung am Bahnhof Niederbrechen als eine der letzten Baumaßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation an der Bahnstrecke Niedernhausen - Limburg; die Kosten sind mit 2,16 Millionen DM veranschlagt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Bahnhof (NB) - Unterführung

;


Deutsche Bahn

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Verkehrswesen

;


Bahn

;


Bauwerk/Gebäude - Erster Spatenstich

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

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Zur Geschichte der Bahnhöfe Niederbrechen und Oberbrechen

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 11.05.1989, S. 01: Baubeginn für Fußgängerunterführung.; NNP, 28.04.1989: Erster Spatenstich für die Bahnunterführung.; NNP, 03.05.1989: Der erste Spatenstich für die Unterführung ist getan.; NNP, 03.05.1989: Der Bahnbetrieb wird sicherer und flüssiger.

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Baubeginn der Fußgängerunterführung

Mit dem Bau der Fußgängerunterführung am Bahnhof Niederbrechen wird in diesen Tagen begonnen.

Beim ersten Spatenstich, den der Erste Kreisbeigeordnete Günter Schmitt und Bürgermeister Bernhard Königstein in der vergangenen Woche gemeinsam machten, waren Vertreter der Bahn, des Kreises, des Landes, der Baufirma und der Gemeindevorstand anwesend. Der Erste Kreisbeigeordnete Günter Schmitt, Dr. Rolf Andree vom Hessischen Landesamt für Straßenbau, Karl-Ludwig Tiemann von der Regionalabteilung Gießen der Bundesbahn sowie Bürgermeister Bernhard Königstein wiesen auf die Bedeutung der P+R-Anlagen und die Fußgängerunterführung hin.

Die Unterführung soll 2,16 Millionen DM kosten; einschließlich der P+R-Anlagen werden in Brechen dann ca. 4 Millionen investiert worden sein. Die Baumaßnahmen werden voraussichtlich bis Mai 1990 dauern.

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 11.05.1989, S. 01)


Jun. 1989

Die Bauarbeiten zur Untertunnelung für die Fußgängerunterführung im Bahnhof Niederbrechen werden teilweise nachts und am Wochenende ausgeführt; auf die damit verbundenen Lärmbelästigungen weist die Bundesbahn vorsorglich hin. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Bahnhof (NB) - Unterführung

;


Deutsche Bahn

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Verkehrswesen

;


Bahn

;


Bauwerk/Gebäude - Bauarbeiten

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

;

;

NNP, 31.05.1989: Unterführung: Auch nachts wird gearbeitet.; NNP, 03.06.1989: Am Bahnhof wird gebaut.; Brechen aktuell, Juni 1989: Vier Millionen Mark an Investitionen am Niederbrechener Bahnhof. Die Bagger haben den Durchbruch unter den Bahngleisen hindurch schon geschafft. Im Mai 1990 soll die Unterführung fertig sein / Jeden Tag 530 Pendler.

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04.09.1989

Die Tunnelröhre für die Fußgängerunterführung am Bahnhof Niederbrechen wird betoniert, wobei 65 Kubikmeter Beton verarbeitet werden. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Bahnhof (NB) - Unterführung

;


Deutsche Bahn

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Verkehrswesen

;


Bahn

;


Bauwerk/Gebäude - Bauarbeiten

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

;

Zur Geschichte der Bahnhöfe Niederbrechen und Oberbrechen

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NNP, 05.09.1989: Arbeiten gehen voran.

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Apr. 1991

Im Rahmen der Baumaßnahmen im Bahnhofsbereich Niederbrechen wird zwischen dem alten und neuen Bahnhofsgebäude ein Wendeplatz für Busse und Autos sowie ein Bürgersteig errichtet; die Fußgängerunterführung ist zwischenzeitlich in Betrieb gegangen >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Bahnhofstraße

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Bahnhof (NB) - Unterführung

;


Deutsche Bahn

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Straßenbau/-erneuerung

;


Bahn

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

;

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 11.04.1991, S. 02: Bauarbeiten Fußgängerunterführung am Bahnhof Niederbrechen weitgehend abgeschlossen.; NNP, 05.04.1991: Vor dem Bahnhof entsteht ein Wendeplatz.; Brechen aktuell, April 1991: Bahnhof Niederbrechen. Eindrücke - Ansichten.

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Bauarbeiten Fußgängerunterführung am Bahnhof Niederbrechen weitgehend abgeschlossen

Derzeit werden die Zugänge hergestellt und die restlichen Arbeiten an der P+R-Anlage ausgeführt. So entsteht auch zwischen dem alten und neuen Bahnhof ein Wendeplatz für Busse und Pkws. Nach Abschluß der Arbeiten vor dem Bahnhof werden auch die Zugänge zur Unterführung auf der anderen Bahnseite hergestellt.

Die Errichtung neuer Fahrradständer in Ober- und Niederbrechen steht dann letztlich noch aus.

An dem Bau der Fußgängerunterführung hat sich die Gemeinde mit 25.000,- DM beteiligt. Die übrigen Kosten trugen Bund, Land und Bahn. Der Bau der P+R-Anlagen in Nieder- und Oberbrechen wird zu 90 % von Bund und Land und mit 10% von der Gemeinde finanziert.

Der Kreis ist für die Auftragsvergabe, die finanzielle Abwicklung und die Bauleitung zuständig.

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 11.04.1991, S. 02)


27.02.1992

Im "Inform", dem Mitteilungsblatt der Gemeinde Brechen, ist zu lesen, dass es "in letzter Zeit ... mehrfach vorgekommen [ist] , daß die Wände der Unterführung am Bahnhof Niederbrechen durch Farbbesprühungen erheblich verunreinigt wurden. Da die Unterhaltungspflicht der Unterführung der Gemeinde Brechen obliegt, kommen für die Reinigung der Wände nicht unerhebliche Arbeit und Kosten auf die Gemeinde zu." >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Bahnhof (NB) - Unterführung

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;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Verkehrswesen

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Bahn

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Farbsprühereien

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 27.02.1992, S. 06: Farbbesprühungen an den Wänden in der Unterführung am Bahnhof Niederbrechen.

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06.07.1992

Der Bahnübergang "Flachsau" in Niederbrechen wird geschlossen; Fußgänger und Radfahrer gelangen durch die Fußgängerunterführung, Autos und LKWs über die Eisenbahnbrücke und die neu ausgebaute, ehemalige Ladestraße Richtung Werschberg und Gewerbegebiet. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Bahnübergang (NB) - Flachsau

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Bahnhof (NB) - Unterführung

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Verkehrswesen

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Bahnübergang

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

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Bahnübergänge, Stellwerke und Bahnwärterhäuschen in Brechen

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 09.07.1992, S. 01: Bahnübergang Flachsau wird geschlossen.; NNP, 30.06.1992: Bahnübergang wird geschlossen.; NNP, 04.07.1992: Bahnübergang ab Montag geschlossen. Der Verkehr zur "Flachsau" wird über frühere Ladestraße geführt.; 20 Jahre Gemeinde Brechen 1974-1994 (1994)

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Bahnübergang Flachsau wird geschlossen

Wie die Bahn mitteilt, wird der Bahnübergang zur Flachsau voraussichtlich im Laufe dieser Woche geschlossen.

Als Ersatz für den Bahnübergang hat die Bahn die bisherige Ladestraße als Fahrstraße ausgebaut, für Fußgänger steht die Unterführung am Bahnhof zur Verfügung.

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 09.07.1992)


20.06.2022 - 22.06.2022

Im Rahmen eines Kooperationsprojektes von Jugendforum Goldener Grund, Jugendarbeit der Gemeinde Brechen sowie den Künstlern Scid&Harti wird die Unterführung am Bahnhof Niederbrechen neu gestaltet. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Bahnhof (NB) - Unterführung

;


Gemeinde Brechen

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Jugendforum Goldener Grund

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Verkehrswesen

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Bahn

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Kunstprojekt

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

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Zur Geschichte der Bahnhöfe Niederbrechen und Oberbrechen
2022-06-20-Nbr-Bahnunterführung neugestaltet

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NNP, 24.06.2022: Bunte Kunst in der Unterführung. Jugendprojekt mit – "Scid & Harti": Farbe bekennen für Vielfalt, Demokratie und Toleranz.

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02.04.2025

Freiwillige Feuerwehr Niederbrechen: Einsatz - Hilfeleistung Unterführung unter Wasser. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

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Bahnhof (NB) - Unterführung

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Freiwillige Feuerwehr Niederbrechen

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Feuerwehrwesen

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Einsatz - Hilfeleistung

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

04.1 Infrastruktur - Feuerwehr- und Rettungswesen (einschl. Verein)

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Freiwillige Feuerwehr Niederbrechen / Einsätze 2025

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Die Unterführung war teilweise unter Wasser. Das Wasser wurde mit Hilfe einer Teifsaugpumpe und einem Wassersauger entfernt.


Mai 2025 - Jun. 2025

Wegen baulicher Mängel wird die Unterführung am Bahnhof Niederbrechen zum Teil renoviert. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

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Bahnhof (NB) - Unterführung

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Verkehrswesen

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Bahn

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

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Zeitzeuge

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