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Datum Ereignis Eintrag

23.01.1995

Die Gemeindevertretung Brechen berät in ihrer Sitzung eine Stellungnahme zum Planfeststellungsverfahren zur neuen ICE-Trasse und verwahrt sich gegen jede weitere Verschlechterung des Lebensumfeldes und der Lebensqualität in Werschau, Niederbrechen und Oberbrechen, vor allem auch hinsichtlich der zu erwartenden zusätzlichen Lärmbelästigung zu den bereits vorhandenen Lärmquellen. Des Weiteren besteht die Gemeindevertretung darauf, dass als Ausgleichsmaßnahme der bestehende Damm der Autobahn durch eine Brücke parallel zur geplanten ICE-Brücke über das Wörsbachtal ersetzt werden soll; damit würde der Luftaustausch erheblich verbessert werden. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

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ICE-Strecke Köln - Rhein/Main

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Brücken - ICE-Brücke

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Gemeinde Brechen - Gemeindevertretung

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Deutsche Bahn

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Verkehrswesen

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Brücken/-bau

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Gemeindegremien

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Bahnstrecke - ICE

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Planfeststellung

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Gemeindevertretungssitzung - Beschluss

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

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ICE-Strecke Köln–Rhein/Main

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Niederschrift über die 1. Sitzung des Jahres 1995 der Gemeindevertretung der Gemeinde Brechen vom 23.01.1995; NNP, 23.01.1995: Gemeindevertretung berät Stellungnahme zum Schnellbahnbau. Brechen fordert Autobahnbrücke als eine Ausgleichsmaßnahme.; Brechen aktuell, Januar 1995: Stellungnahme des Brechener Gemeindeparlamentes zum Planfeststellungsverfahren. Gemeinde hat weiterhin erhebliche Bedenken gegen den Bau der geplanten Schnellbahnstrecke.

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Ende Okt. 1997

In unmittelbarer Nähe der Autobahnbrücke zwischen Niederbrechen und Werschau wird die Baustelle für die Schnellbahnbrücke über das Wörsbachtal eingerichtet. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

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ICE-Strecke Köln - Rhein/Main

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Brücken - ICE-Brücke

;


Deutsche Bahn

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Verkehrswesen

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Brücken/-bau

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Bahnstrecke - ICE

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

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ICE-Strecke Köln–Rhein/Main

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NNP, 28.10.1997: Bau der Schnellbahnbrücke über das Wörsbachtal wird bald begonnen.

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Mär. 1998

Mit einer Abholzungsaktion oberhalb des Ziegeleigeländes in Niederbrechen werden weitere Maßnahmen für den eigentlichen Bau der Wörsbachtalbrücke für die neue ICE-Strecke Frankfurt - Köln geschaffen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

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ICE-Strecke Köln - Rhein/Main

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Brücken - ICE-Brücke

;


Deutsche Bahn

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Verkehrswesen

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Brücken/-bau

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Bahnstrecke - ICE

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

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ICE-Strecke Köln–Rhein/Main

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NNP, 13.03.1998: Freie Sicht auf die Autobahn bei Niederbrechen.

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Mai 1998

Im Rahmen des Baus der ICE-Strecke Frankfurt-Köln beginnt auf dem Gebiet der Gemeinde Brechen die Errichtung der großen Wörsbachtalbrücke, die mit einer Spannweite von 528 Metern und einer Gesamtlänge von fast 800 Metern die zweitlängste der 16 Talbrücken der gesamten Strecke sein wird und von zehn Pfeiler getragen wird; in Betrieb genommen wird die ICE-Strecke mit der Eröffnungsfahrt am 25.07.2002. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Region

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Niederbrechen

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ICE-Strecke Köln - Rhein/Main

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Brücken - ICE-Brücke

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Deutsche Bahn

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Verkehrswesen

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Brücken/-bau

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Bahnstrecke - ICE

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

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Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main
ICE-Strecke Köln–Rhein/Main

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NNP, 07.05.1998: Zweitgrößte Brücke quer Wörsbachtal. Bei Niederbrechen entsteht im Zuge des Schnellbahnbaus die zweitlängste von 16 Talbrücken zwischen Köln und Frankfurt.; NNP, 15.08.1998: Schnellbahnbrücke wird auf zehn hohen Pfeilern errichtet. In Niederbrechen entsteht die zweitlängste Brücke der ICE-Strecke Köln /Rhein-Main. Auf zehn riesigen Betonpfeilern wird sie das Wörsbachtal queren.; NNP, 04.02.1999: ICE-Brücke schiebt sich über das Wörsbachtal.

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Bei einer Brückenlänge von 528 Metern wird das Bauwerk, das parallel zur Autobahn, aber fast doppelt so hoch, das Wörsbachtal zwischen Niederbrechen und Werschau queren wird, eine Gesamtlänge von fast 800 Metern haben. Nur die Brücke über das Hallerbachtal bei Neustadt/Wied wird mit knapp einem Kilometer länger sein als die Wörsbachbrücke. Die Wallbachtalbrücke bei Idstein mißt laut Unterlagen der Bahn 490 Meter, die Theißbachtalbrücke bei Niedernhausen 484 Meter und die Lahnbrücke bei Limburg 430 Meter.

Zehn Pfeiler werden die Brücke tragen, die mit einer Spannweite von 528 Metern und einer Gesamtlänge des Brückenbauwerks von fast 800 Metern die zweitlängste der 16 Talbrücken der gesamten Strecke sein wird. Jeder Pfeiler wird auf mehreren Pfählen aus Beton und Stahl gegründet, die etliche Meter tief in den Boden reichen, bis zum festen Untergrund, und einen Durchmesser von 1,50 Metern haben.


11.08.1999

Mit einem Brückenfest unmittelbar nach der großen Sonnenfinsternis gegen 16:00 Uhr wird die neu gebaute ICE-Brücke über das Wörsbachtal der Öffentlichkeit vorgestellt; über 12.000 Kubikmeter Beton und mehr als 1.700 Tonnen Stahl sind für die bis zu 25 Meter hohe und 528 Meter lange Brücke verarbeitet worden, die als erste von 18 Talbrücken der ICE-Neubaustrecke Frankfurt - Köln fertig gestellt wird. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Region

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Niederbrechen

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ICE-Strecke Köln - Rhein/Main

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Brücken - ICE-Brücke

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Deutsche Bahn

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Verkehrswesen

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Brücken/-bau

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Bahnstrecke - ICE

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Sonnenfinsternis

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

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Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main
ICE-Strecke Köln–Rhein/Main
Sonnenfinsternis 1999

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 12.08.1999, S. 04: Brückenfest nach der Sonnenfinsternis.; Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 08.07.1999, S. 04: Schnellbahnbrücken in der Gemarkung Brechen werden bis Ende August fertig sein.; NNP, 01.07.1999: Schnellbahnbrücken in der Gemarkung Brechen werden bis Ende August fertig.; NNP, 04.08.1999: Brückenfest nach der Sonnenfinsternis.; NNP, 12.08.1999: Nach der Sonnenfinsternis die Brückenfeier.

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Brückenfest nach der Sonnenfinsternis

Mit der Eisenbahnbrücke zwischen Niederbrechen und Werschau ist die erste Brücke der ICE-Neubaustrecke Köln-Rhein/Main im Rohbau fertig. Der Überbau der zwölffeldrigen Brücke über das Wörsbachtal ist komplett betoniert. Grund genug für die Deutsche Bahn AG, dieses Ereignis mit einem Brückenfest zu feiern. Dazu laden die DB-Projekt-GmbH Köln-Rhein/Main sowie die am Brückenbau beteiligten Unternehmen die Bevölkerung für Mittwoch, 11.08.1999, 16 Uhr, nur wenige Stunden nach der großen Sonnenfinsternis, zu einem Brückenfest ein.

Hierbei hat die Bevölkerung aus Brechen und Umgebung Gelegenheit, das rund 20 Meter hohe Bauwerk aus allernächster Nähe zu begutachten. Der Zutritt auf die Brücke selbst ist jedoch aus Sicherheitsgründen nicht möglich. Ein Zelt wird unter der Brücke aufgestellt und für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Fristgericht wurde die Wörsbachtalbrücke nach Auskunft der Bauleute fertiggestellt. Mit 528 Meter ist sie die längste Talbrücke im Baulos B und die drittlängste Brücke der gesamten Schnellbahnstrecke Köln – Rhein/Main.

Die Wörsbachtalbrücke wurde im sogenannten Vorschubrüstverfahren hergestellt. dabei wird der Überbau von einer aufwendigen Stahlkonstruktion aus, der Vorschubrüstung in seiner endgültigen Lage betoniert. Das Gerüst spannt sich in der Regel ohne Zwischenunterstützung von Pfeiler zu Pfeiler.

Nach der Herstellung des ersten Überbaufeldes wird die Rüstung das nächste Feld vorgeschoben, um das zweite Feld zu betonieren. So wandert die Brückenbaustelle Feld um Feld in schwindeliger Höhe über das Tal. Bis zur endgültigen Fertigstellung der Brücke mit der seitlichen Anbindung wird allerdings noch einige Zeit vergehen.

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 12.08.1999, S. 04)

 

Schnellbahnbrücken in der Gemarkung Brechen werden bis Ende August fertig sein

"Ende August sind alle Kunstbauwerke fertig", erfuhren die Mitglieder der Gemeindevertretung und des Gemeindevorstandes von den Vertretern der Deutschen Bahn AG, als sie die ICE-Trasse auf Brecher Gemarkung vom Berger Feld bis zum Sportplatz in Werschau besichtigten. Für den 11. August sei, so Diplom-Ingenieur Peter Lauterbach und der für die Bauüberwachung zuständige Uwe Wunderlich, ein Brückenfest geplant.

Mit Kunstbauwerken sind die Brücken und Straßenüberführungen gemeint, die im Zuge des Schellbahnbaus entstehen. Das größte davon ist die Brücke, die sich bis zu 25 Meter hoch und mehr als einen halben Kilometer lang zwischen Niederbrechen und Werschau über das Wörsbachtal spannt, dem Verlauf der Autobahn folgend.

Eine wesentlich kleinere, aber in ihren Ausmaßen nicht weniger imposante Überführung entsteht über den Wirtschaftsweg in das Berger Feld, deren Rahmenbauwerk weitgehend fertiggestellt ist. Darüber wird noch ein sechs bis sieben Meter hoher Erddamm aufgebaut, um die Schnellbahntrasse notwendige Höhe zu gewinnen.

"Rohbaumäßig fertig" ist nach Aussage der Bahnvertreter die große Wörsbachtalbrücke, die auf elf Pfeilern errichtet wurde. Die sogenannte Einträgerkette besteht aus zwölf Feldern zu je 44 Metern Länge. Die Pfeiler wurden tief im Erdreich gegründet, auf jeweils zehn bis zwölf Großbohrpfählen von 1,50 m Durchmesser und 17 bis 34 Meter Länge. Insgesamt wurden 114 Pfähle verwendet.

Für den Unterbau wurden 4.400 Kubikmeter Beton verbaut, für den Überbau 7.800 Kubikmeter. 1.145 Tonnen Stahl und 292 Tonnen Spannstahl waren für den Bau nötig Die 11 bis 20 Meter hohen Hohlpfeiler werden alle begehbar und mittels Aufzug befahrbar sein. Der rund 15 Meter breite Brückenüberbau wurde im Verfahren des Vorschubgerüstes ausgeführt.

Der Bau der Wörsbachtalbrücke sei eine interessante Arbeit gewesen, meinten die Bauleute. Sie weise sowohl Gefälle als auch eine Steigung sowie eine Kurve auf. Bei den Gründungen sowie der Verdichtung an den Aufschüttungen im Bereich der Widerläger sei ein enormer Aufwand mit aufwendigen Setzungsversuchen notwendig gewesen, um die späteren Gleisbewegungen so gering wie möglich zu halten.

Letztes Kunstbauwerk in diesem Los ist die Straßenüberführung in der Nähe des Werschauer Sportplatzes, ein etwa 50 Meter langes Rahmenbauwerk wie das im Berger Feld, jedoch etwas kleiner, mit einem Pfeiler und in der gleichen Bauweise errichtet wie die Wörsbachtalbrücke.

Diese Brücke, von der Bahn eigentlich nicht gewollt, war von der Gemeinde gefordert worden, um die Feldwegeverbindung zwischen Werschau und Niederbrechen offen zu halten, breit und hoch genug, um auch mit Mähdreschern befahren werden zu können. Das Bauwerk werde rasch fertig sein, wurde den Mandatsträgern versichert. Jetzt könne auch mit dem Weiterbau des Radweges von Werschau in Richtung Niederbrechen, den die Bahn vornehmen läßt, begonnen werden.

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 08.07.1999, S. 04)


Ende Aug. 2000

Gemeindevertretung besichtigt die ICE-Baustelle >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

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Niederbrechen

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ICE-Strecke Köln - Rhein/Main

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Brücken - ICE-Brücke

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Gemeinde Brechen - Gemeindevertretung

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Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

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Deutsche Bahn

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Verkehrswesen

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Brücken/-bau

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Gemeindegremien

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Bahnstrecke - ICE

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

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ICE-Strecke Köln–Rhein/Main

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 14.09.2000, S. 03: Gemeindevertretung besichtigte die ICE-Baustelle.; NNP, 26.08.2000: Die ersten Teile der festen Fahrbahn für den ICE sind bereits betoniert.

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Gemeindevertretung besichtigte die ICE-Baustelle

Bei der ersten Besichtigung vor mehr als zwei Jahren stand gerade der eine oder andere Pfeiler der großen Wörsbachtalbrücke, und im vergangen Jahr mußten die Gemeindevertreter noch über ein Gerüst auf die Brückenplattform klettern. Kürzlich konnten sich die Gemeindevertreter bei einer Ortsbesichtigung vom zügigen Baufortschritt der ICE-Strecke Köln-Rhein/Main überzeugen. Der Vertreter der Deutschen Bahn, Jürgen Gunnemann, der die Führung übernommen hatte, zeigte sich zuversichtlich, den Zeitplan einhalten zu können. Ende des nächsten Jahres werde der Probebetrieb auf der Strecke aufgenommen und zum Fahrplanwechsel Mitte 2002 der reguläre Betrieb. Bis dahin ist aber noch viel zu tun, vor allem im Limburger Bereich, wo noch die Erdarbeiten in vollem Gange sind.

Im weiteren Verlauf ist die Trasse weit genug vorbereitet, um mit den Betonarbeiten für die sogenannte feste Fahrtbahn beginnen zu können. In der angrenzenden Gemarkung Dauborn wurde bereits mit dem Betonieren der Trasse begonnen.

Auf den Einbau von Schallabsorbern zwischen den Gleisen wurde verzichtet. Zur Eindämmung des bei der festen Fahrbahn um drei Dezibel höheren Lärmpegels würden entsprechend höhere Schallschutzwände bzw. dämme errichtet. Die Wörsbachtalbrücke, mit 526 Metern die drittlängste der gesamten Strecke, werde auf der nach Werschau zu gelegenen Seite mit einer Blendschutzwand versehen, um Irritationen des KFZ-Verkehrs auf der parallel verlaufenden Autobahn zu vermeiden. Nach Niederbrechen zu wird auf der Brücke ein zwei Meter hoher Sicht- und Lärmschutz angebracht.

Besonders in Augenschein genommen wurden einige kritische Punkte, z.B. die Brücke im Berger Feld. Der tote Winkel zwischen Bahn- und Autobahndamm soll, wie der Vertreter der Bahn zusagte, noch aufgefüllt werden, um eine mögliche Dreckecke zu verhindern.

Auch werde ein Wildschutzzaun errichtet, damit die Tiere nicht zwischen den beiden für sie tödlichen Verkehrswegen gefangen würden. Ebenfalls angesprochen wurde die Frage der Rettungswege und der Notabfahrt von der Autobahn.

Noch zu lösen ist, wie Gunnemann einräumte, das Problem der Entwässerung, wie sich besonders in den letzten Tagen mit den heftigen Regengüssen gezeigt habe, bei denen es zu Erdabtrag von den Böschungen gekommen war. Hier seien die Baufirmen in der Pflicht, das Problem auch während der Bauphase im Griff zu haben.

Wie die Mandatsträger an der ebenfalls relativ großen Brücke unweit des Sportplatzes feststellten, wurden die neuen Wirtschaftswege keinen Zentimeter breiter als notwendig: 2,00 m. Die zum Teil serpentinenartigen Kurven seien mit großen landwirtschaftlichen Gefährten schwierig zu befahren. Beiderseits der Brücke sind noch Ausweichbuchten anzulegen. Auch müssen die Bankette der Wirtschaftswege noch befestigt werden. Die Gemeindevertreter konnten das Gewerbegebiet Brühlau von der Wörsbachtalbrücke aus einer völlig neuen Ansicht in Augenschein nehmen, unter anderem das Gelände der Ziegelei und die Firma Eichborn.

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 14.09.2000, S. 03)


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