Letzte Aktualisierung der Datenbank: 01.01.2026; 35.689 Datensätze

Suche über alle Felder   
Ereignis
behandelter Ort
behandelte Örtlichkeit
behandelte Institution
behandelte Person
Themenfeld
Deskriptor
Ereignisdatum
  bis  
Nur Highlights suchen
Genaue Datumssuche
Ergebnisse anzeigen:  

Erweiterte Suche anzeigen

Suchanfrage löschen



Angezeigte Chronik Einträge (8) von insgesamt (8):

   Hilfestellung zum Umgang mit der CSV-Funktion


Aufwärts / Abwärts
Datum Ereignis Eintrag

01.06.1975

In Niederbrechen wird die neue eingerichtete Zentralstation (Sozialstation) in der Zehntenstraße der Öffentlichkeit vorgestellt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Diakoniestation Brechen

;


Evangelisches Dekanat Runkel - Diakoniestation Brechen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Kirche - evangelische

;


Sozialwesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

05.5 Kirche - Evangelische Kirche

;

;

unbekannt; Das Dorf, die Menschen und die Zeit, Rudi Becker (1985, unveröffentl. Manuskript), S. 30

;


01.08.1975

In Niederbrechen nimmt die Sozialstation ("Zentrale für Ambulante Pflegedienste") im Haus Zehntenstraße 3 ihre Arbeit auf. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Diakoniestation Brechen

;


Evangelisches Dekanat Runkel - Diakoniestation Brechen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Kirche - evangelische

;


Sozialwesen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

05.5 Kirche - Evangelische Kirche

;

;

Pfarrchronik Niederbrechen 1969-2013 (zusammengestellt aus Wochenplänen, Pfarrbriefen und Protokollen von Reinhold Schütz)

;


01.10.1975

Evangelisches Dekanat Runkel - Diakoniestation Brechen: Jürgen Biedert wird Leiter der neu eingerichteten Zentralstation in Niederbrechen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Diakoniestation Brechen

;


Evangelisches Dekanat Runkel - Diakoniestation Brechen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Biedert, Jürgen (NB)

;


Kirche - evangelische

;


Leitung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

05.5 Kirche - Evangelische Kirche

;

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 18.11.1999, S. 05: Jürgen Biedert – Leiter der Zentralstation Brechen in den Ruhestand verabschiedet.

;


15.09.1998

Einweihung der neuen Diakoniestation in Niederbrechen (In der Schlei 45). >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Diakoniestation Brechen

;


Evangelisches Dekanat Runkel - Diakoniestation Brechen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Kirche - evangelische

;


Gesundheitswesen

;


Bauwerk/Gebäude - Einweihung

;


Krankenpflege

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.1 Bauwerke - Kirche

;

;

NNP, 16.09.1998: Diakonie-Station richtet sich in ihren neuen Räumen ein.

;


29.10.1999

Evangelisches Dekanat Runkel - Diakoniestation Brechen: Jürgen Biedert, seit dem 1. Oktober 1975 Leiter den Zentralstation Brechen, wird in den Ruhestand verabschiedet. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Diakoniestation Brechen

;


Evangelisches Dekanat Runkel - Diakoniestation Brechen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Biedert, Jürgen (NB)

;


Kirche - evangelische

;


Leitung

;


Ruhestand

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

05.5 Kirche - Evangelische Kirche

;

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 18.11.1999, S. 05: Jürgen Biedert – Leiter der Zentralstation Brechen in den Ruhestand verabschiedet.

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Jürgen Biedert – Leiter der Zentralstation Brechen in den Ruhestand verabschiedet

Der langjährige Leiter der Sozialstation Brechen, Herr Jürgen Biedert, wurde am 29. Oktober 1999 in den Ruhestand verabschiedet.

Herr Biedert war 24 Jahre lang, seit dem 1. Oktober 1975, Leiter der Zentralstation des Evangelischen Dekanats in Niederbrechen. Für seine Tätigkeit dankten ihm Dekan Manfred Pollex, die Diakoniebeauftragte des Dekanats und Pfarrerin von Dauborn, Niederbrechen und Oberbrechen, Frau Susanne Holz-Plodek sowie Vertreter der zu der Diakonie gehörenden Gemeinden Brechen, Villmar, Hünfelden und Runkel.

Ebenfalls anwesend war Frau Brigitte Klausing. Sie hatte eine weite Anreise hinter sich. Sie kam aus der westfälischen Diakonieanstalt "Nazareth" in Bethel. Jürgen Biedert wurde dort vor 36 Jahren zum Diakon eingesegnet und anschließend ins Dekanat entsandt.

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 18.11.1999, S. 05)


07.01.2021

Die Erweiterungsarbeiten am Kinderhaus in Niederbrechen sind abgeschlossen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Kindergarten (NB) - In der Schlei

;


Diakoniestation Brechen

;


Gemeinde Brechen

;


Evangelisches Dekanat Runkel - Diakoniestation Brechen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gemeinde - Bauwerk/Gebäude

;


Bauwerk/Gebäude - Erweiterungsarbeiten

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.2 Bauwerke - Gemeinde

;

;

brachinaimagepress.de, 07.01.2021; NNP, 09,91,2921: Mehr Platz im Kinderhaus. Weiterer Ausbau des Betreuungsangebots in den drei Ortsteilen geplant.

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Mehr Kindergartenplätze durch die Erweiterung des Kinderhauses in Niederbrechen!

Die Gemeinde Brechen ist für junge Familien sehr attraktiv. So ist es nicht verwunderlich und sehr erfreulich, dass die Kinderzahlen in der Gemeinde Brechen stetig steigen. Durch den Neubau der Diakoniestation, der durch die gemeindeeigene Amtmann-Finger-Stiftung realisiert wurde, haben sich Raumreserven im Gebäudekomplex des Kinderhauses ergeben. Es lag nahe, diese Ressourcen für die Erweiterung des Kinderhauses zu nutzen. So logisch und offensichtlich diese Entscheidung einerseits war, so komplex und durchaus anspruchsvoll gestaltete sich dann andererseits die Planung und Bauausführung.

Es mussten unterschiedliche Höhenniveaus überbrückt und ein Raumprogramm entwickelt werden, was die baulichen und behördlichen Anforderungen zur Erteilung einer Betriebserlaubnis erfüllt. Mit dem bauleitenden Architekten, Herrn Spiekermann vom heimischen Architekturbüro Dreier sowie den Herren Weier und Markutzik vom Bauamt der Gemeinde Brechen war das Projekt in den besten Händen. So konnte ein guter und planmäßiger Bauverlauf garantiert werden.

Mit der Erweiterung des Kinderhauses wurden neben einem zusätzlichen Gruppenraum auch ein Personalraum, ein Raum zur Essensversorgung sowie eine neue Küche und neue sanitäre Anlagen geschaffen, die nicht nur funktional, sondern auch ansprechend gestaltet wurden und sich harmonisch in das bestehende Gebäude einfügen. Die Gemeinde Brechen hatte für den Umbau der ehemaligen Diakoniestation inklusive Neuausstattung ca. 270.000,- € im Haushalt veranschlagt und die Baumaßnahme tatsächlich mit Kosten in Höhe von 274.000 €, also nahezu einer Punktlandung abgeschlossen. Auf der Einnahmenseite werden mind. 62.332,87 € Fördergelder in Aussicht gestellt.

Die Baumaßnahme hat insgesamt rund 6 Monate gedauert und konnte nun erfolgreich abgeschlossen werden, so dass der Gemeinde neue, moderne Räume für die Kinderbetreuung zur Verfügung stehen, sehr zur Freude der Einrichtungsleiterin, Frau Ringsdorf, deren Team sich sowohl bei der Planung als auch während der Bauphase immer sehr konstruktiv eingebracht hat . Die Erweiterung des Kinderhauses ist neben den zunächst provisorischen Lösungen mit der Erweiterung des Kindergartens in Werschau und St. Maximin in Niederbrechen bereits die dritte Maßnahme innerhalb kurzer Zeit, um das Betreuungsangebot in der Gemeinde Brechen zu optimieren. Damit hat sich die Gemeinde auf den Weg gemacht, die Betreuungsplätze stetig auszubauen.

Weitere Ausbaumaßnahmen, die in den nächsten Jahren in allen drei Ortsteilen geplant sind, wurden durch die zentrale Kita-Leitung, Frau Bäbler, und Bürgermeister Frank Groos vor einiger Zeit im Fachausschuss vorgestellt, so dass die Gemeinde Brechen nicht nur reagiert, sondern auch proaktiv mit einem großen Konsens aller Fraktionen konzeptionell die erforderlichen Schritte für eine gute und zukunftsorientierte Kinderbetreuung in der Gemeinde eingeleitet hat.

(Quelle: brachinaimagepress.de, 07.01.2021)


2022

Diakoniestation Brechen: Die Trägerschaft der 1975 als Sozialstation gegründete Diakoniestation geht auf das gemeinnützige Unternehmen "Mission Leben" über, die Nachfolgerin der Inneren Mission Darmstadt von 1849 und Mitglied im Verbund der Diakonie ist; zugeordnet ist sie der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Diakoniestation Brechen

;


Evangelisches Dekanat Runkel - Diakoniestation Brechen

;


Mission Leben

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Kirche - evangelische

;


Gesundheitswesen

;


Trägerschaft

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

05.5 Kirche - Evangelische Kirche

;

;

www.gemeinde-brechen.de/gemeinde/aktuelles/details/mir-gefaellt-es-dass-ich-menschen-ganzheitlich-versorgen-kann-diakoniestation-brechen-feiert-ihr-50-jubilaeum, 04.12.2025

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

"Mir gefällt es, dass ich Menschen ganzheitlich versorgen kann" - Diakoniestation Brechen feiert ihr 50. Jubiläum (Pressemitteilung der Mission Leben vom 4.12.25)

Über 200.000 km legten die Mitarbeitenden des ambulanten Pflegedienstes Diakoniestation Brechen im letzten Jahr zurück, um pflegebedürftige Menschen in ihrem Zuhause zu versorgen. Den Vierjährigen ebenso wie die Seniorin. In diesem Jahr wurde der gemeinnützige Pflegedienst stolze 50 Jahre alt. Pflegedienstleiterin Christine Lieber ist schon seit über drei Jahrzehnten dabei. Dabei hatte sie die Tätigkeit im ambulanten Pflegebereich anfangs eher als eine Übergangslösung gedacht, um Beruf und Familie besser miteinander zu vereinbaren. Doch sie blieb – auch wenn ihre Kinder längst flügge sind. "Mir gefällt es, dass ich Menschen ganzheitlich versorgen kann", sagt Christine Lieber und erzählt, dass das Pflege- und Betreuungsteam in all den Jahren in manchen Familien schon die zweite, manchmal auch die dritte Generation versorgt.

Enges Vertrauensverhältnis zu Klientinnen und Klienten

Zu ihrem Team gehörten 28 Mitarbeitende, wie zum Beispiel Pflegefachkraft Kerstin Pfeiler. Auch sie arbeitet schon lange bei der Diakonie Brechen. Sie schätzt nicht nur, dass sie ihren Arbeitsalltag weitgehend eigenständig planen und gestalten kann, sondern auch das enge Vertrauensverhältnis zu den Menschen, die sie betreut: "Ich kann mich intensiv auf die einzelnen Klientinnen und Klienten einlassen, das ist sehr schön. Ich bekomme viel Dankbarkeit zurück."

Doch auch die Diakoniestation Brechen spürt den zunehmenden Fachkräftemangel in der Pflege. Christine Lieber ist jedoch guten Mutes: In den letzten Jahren sind einige jüngere Kolleginnen und Kollegen zum Team dazu gekommen und fühlen sich hier sehr wohl. "Wir können uns aufeinander verlassen und punkten mit einer wertschätzenden Teamkultur, kontinuierlichen Fortbildungen und Vereinbarkeit von Beruf und Familie", sagt sie.

Farbenfrohe Flitzer im Stadtbild

Wer die witzig und farbenfroh beklebten Autos der Diakoniestation Brechen in den Gemeinden Brechen, Hünfelden, Villmar und in Runkel herumdüsen sieht, weiß: Die Mitarbeitenden sind wieder unterwegs. Der Schriftzug "Mission Leben" auf den Autos sollte dabei nicht irritieren: Die Diakoniestation Brechen gehört seit 2022 zum gemeinnützigen und diakonischen Unternehmen Mission Leben. Auf Auftrag und ihrem Selbstverständnis hat sich nichts verändert. "Wir setzen uns mit Kompetenz und viel Herzblut für die Menschen ein, die wir begleiten dürfen", sagt Christine Lieber. "Dass wir das jeden Tag tun können und so positive Reaktionen bekommen, erfüllt mich mit Stolz und hoher Zufriedenheit. Ich liebe meine Tätigkeit und bin meinem Team unendlich dankbar." (Bericht und Fotos: Diakoniestation Brechen)

...

Kurzinfo: Diakonie Brechen

Die Diakoniestation Brechen wurde 1975 gegründet, seit 2022 gehört sie zur Mission Leben. Unser Team kümmert zuverlässig und liebevoll um Menschen mit Pflegebedarf, die zu Hause leben: Kinder, Jugendliche und Erwachsene jeden Alters unabhängig von Konfession und Nationalität. Zum Leistungsumfang gehören Grund- und Behandlungspflege, Beratung und Schulung von Angehörigen.

Kurzinfo: Mission Leben

Seit 1849 hilft Mission Leben Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Wir unterstützen und begleiten junge und alte Menschen, Personen mit Pflegebedarf, am Lebensende, mit einer Behinderung oder in sozialen Notlagen. Im Großraum Rhein-Main betreiben wir rund 50 soziale Einrichtungen und die Akademie für Pflege- und Sozialberufe. Die Entwicklung neuer Ideen für soziale Dienstleistungen fördern wir im INTRA Lab.

Mission Leben ist ein gemeinnütziges Unternehmen und Mitglied im Verbund der Diakonie. Sie ist der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau zugeordnet.

(Quelle: gemeinde-brechen.de, 04.12.2025)


04.12.2025

Diakoniestation Brechen: Aus einer Pressemitteilung der Mission Leben, dem Träger der Diakoniestation, anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Diakoniestation Brechen geht hervor, dass die 28 Mitarbeitenden des ambulanten Pflegedienstes im letzten Jahr rund 200.000 km zurückgelegt haben, um pflegebedürftige Menschen in ihrem Zuhause zu versorgen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Diakoniestation Brechen

;


Evangelisches Dekanat Runkel - Diakoniestation Brechen

;


Mission Leben

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Kirche - evangelische

;


Gesundheitswesen

;


Jubiläum

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

05.5 Kirche - Evangelische Kirche

;

;

www.gemeinde-brechen.de/gemeinde/aktuelles/details/mir-gefaellt-es-dass-ich-menschen-ganzheitlich-versorgen-kann-diakoniestation-brechen-feiert-ihr-50-jubilaeum, 04.12.2025

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

"Mir gefällt es, dass ich Menschen ganzheitlich versorgen kann" - Diakoniestation Brechen feiert ihr 50. Jubiläum (Pressemitteilung der Mission Leben vom 4.12.25)

Über 200.000 km legten die Mitarbeitenden des ambulanten Pflegedienstes Diakoniestation Brechen im letzten Jahr zurück, um pflegebedürftige Menschen in ihrem Zuhause zu versorgen. Den Vierjährigen ebenso wie die Seniorin. In diesem Jahr wurde der gemeinnützige Pflegedienst stolze 50 Jahre alt. Pflegedienstleiterin Christine Lieber ist schon seit über drei Jahrzehnten dabei. Dabei hatte sie die Tätigkeit im ambulanten Pflegebereich anfangs eher als eine Übergangslösung gedacht, um Beruf und Familie besser miteinander zu vereinbaren. Doch sie blieb – auch wenn ihre Kinder längst flügge sind. "Mir gefällt es, dass ich Menschen ganzheitlich versorgen kann", sagt Christine Lieber und erzählt, dass das Pflege- und Betreuungsteam in all den Jahren in manchen Familien schon die zweite, manchmal auch die dritte Generation versorgt.

Enges Vertrauensverhältnis zu Klientinnen und Klienten

Zu ihrem Team gehörten 28 Mitarbeitende, wie zum Beispiel Pflegefachkraft Kerstin Pfeiler. Auch sie arbeitet schon lange bei der Diakonie Brechen. Sie schätzt nicht nur, dass sie ihren Arbeitsalltag weitgehend eigenständig planen und gestalten kann, sondern auch das enge Vertrauensverhältnis zu den Menschen, die sie betreut: "Ich kann mich intensiv auf die einzelnen Klientinnen und Klienten einlassen, das ist sehr schön. Ich bekomme viel Dankbarkeit zurück."

Doch auch die Diakoniestation Brechen spürt den zunehmenden Fachkräftemangel in der Pflege. Christine Lieber ist jedoch guten Mutes: In den letzten Jahren sind einige jüngere Kolleginnen und Kollegen zum Team dazu gekommen und fühlen sich hier sehr wohl. "Wir können uns aufeinander verlassen und punkten mit einer wertschätzenden Teamkultur, kontinuierlichen Fortbildungen und Vereinbarkeit von Beruf und Familie", sagt sie.

Farbenfrohe Flitzer im Stadtbild

Wer die witzig und farbenfroh beklebten Autos der Diakoniestation Brechen in den Gemeinden Brechen, Hünfelden, Villmar und in Runkel herumdüsen sieht, weiß: Die Mitarbeitenden sind wieder unterwegs. Der Schriftzug "Mission Leben" auf den Autos sollte dabei nicht irritieren: Die Diakoniestation Brechen gehört seit 2022 zum gemeinnützigen und diakonischen Unternehmen Mission Leben. Auf Auftrag und ihrem Selbstverständnis hat sich nichts verändert. "Wir setzen uns mit Kompetenz und viel Herzblut für die Menschen ein, die wir begleiten dürfen", sagt Christine Lieber. "Dass wir das jeden Tag tun können und so positive Reaktionen bekommen, erfüllt mich mit Stolz und hoher Zufriedenheit. Ich liebe meine Tätigkeit und bin meinem Team unendlich dankbar." (Bericht und Fotos: Diakoniestation Brechen)

...

Kurzinfo: Diakonie Brechen

Die Diakoniestation Brechen wurde 1975 gegründet, seit 2022 gehört sie zur Mission Leben. Unser Team kümmert zuverlässig und liebevoll um Menschen mit Pflegebedarf, die zu Hause leben: Kinder, Jugendliche und Erwachsene jeden Alters unabhängig von Konfession und Nationalität. Zum Leistungsumfang gehören Grund- und Behandlungspflege, Beratung und Schulung von Angehörigen.

Kurzinfo: Mission Leben

Seit 1849 hilft Mission Leben Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Wir unterstützen und begleiten junge und alte Menschen, Personen mit Pflegebedarf, am Lebensende, mit einer Behinderung oder in sozialen Notlagen. Im Großraum Rhein-Main betreiben wir rund 50 soziale Einrichtungen und die Akademie für Pflege- und Sozialberufe. Die Entwicklung neuer Ideen für soziale Dienstleistungen fördern wir im INTRA Lab.

Mission Leben ist ein gemeinnütziges Unternehmen und Mitglied im Verbund der Diakonie. Sie ist der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau zugeordnet.

(Quelle: gemeinde-brechen.de, 04.12.2025)


Seite: 1 / 1







zurück