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Datum Ereignis Eintrag

03.01.1972

In einer Feierstunde überricht Heinz Wolf, Landrat des Kreises Limburg, die Urkunden den Staatsbeauftragten, die bis zur Kommunalwahl im Herbst 1972 die Geschicke der Gemeinde Brechen leiten. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevertretung

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Wolf, Heinz (Landrat)

;


Runte, Heinrich (Bürgermeister in NB)

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Beck, Gerhard (NB, W)

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Ehrlich, Josef (NB)

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Saufaus, Philipp Anton (W)

;


Willms, Robert (NB)

;


Wünschmann, Josef (NB)

;


Roos, Herbert (NB)

;


Schneider, Josef (NB)

;


Königstein, Bernhard (NB)

;


Eisenbach, Bernhard (NB)

;


Dülligen, Wolfgang (W)

;


Bach, Walter (W)

;


Edel, Robert (W)

;


Jung, Gerhard (W)

;


Reh, Josef (W)

;


Gemeindegremien

;


Ernennung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Mitteilungsblatt der Gemeinde Brechen, Nr. 1972/01 (04.01.1972)

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

für die Aufgaben des Bürgermeisters: Heinrich Runte (Niederbrechen)

für die Aufgaben des Gemeindevorstandes: Gerhard Beck (Werschau), Josef Ehrlich (Niederbrechen), Philipp Saufaus (Werschau)

für die Aufgaben der Gemeindevertretung: Robert Willems (Niederbrechen), Josef Wünschmann (Niederbrechen), Herbert Roos (Niederbrechen), Josef Schneider (Niederbrechen), Bernhard Königstein (Niederbrechen), Bernhard Eisenbach (Niederbrechen),Wolfgang Dülligen (Werschau), Walter Bach (Werschau), Robert Edel (Werschau), Gerhard Jung (Werschau), Josef Reh (Werschau).

(Quelle: Mitteilungsblatt der Gemeinde Brechen Nr. 1972/01 vom 04.01.1972)


20.11.1972

Da die neu gewählten Gemeindevertreter Gerhard Beck, Rudolf Göbel und Herbert Lösel in den Gemeindevorstand gewählt werden, legen sie ihr Mandat als Gemeindevertreter nieder; Josef Schneider, Klaus Eisenbach und Josef Jeck rücken als gewählte Ersatzpersonen in die Gemeindevertretung nach. Da das neu gewählte Ortsbeiratsmitglied für Werschau, Rudolf Göbel, in den Gemeindevorstand gewählt wird, wird Georg Hilfrich, Werschau, als nächste Ersatzperson in den Ortsbeirat Werschau nach. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevertretung

;


Gemeinde Brechen - Ortsbeirat Werschau

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Beck, Gerhard (NB, W)

;


Göbel, Rudolf (W)

;


Lösel, Herbert (W)

;


Schneider, Josef (NB)

;


Eisenbach, Klaus (NB)

;


Jeck, Josef (W)

;


Hilfrich, Georg (W)

;


Gemeindegremien

;


Wahlen - Gemeindevertretung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Mitteilungsblatt der Gemeinde Brechen, Nr. 1972/35 (23.11.1972)

;


20.11.1972

In den neuen Gemeindevorstand werden gewählt: Rudolf Göbel, Werschau, als 1. Beigeordneter, des Weiteren Gerhard Beck, Herbert Lösel, Heinz-Joachim Poppe, Willi Höhler und Karl Bach, alle Niederbrechen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Beck, Gerhard (NB, W)

;


Göbel, Rudolf (W)

;


Lösel, Herbert (W)

;


Poppe, Heinz-Joachim (NB)

;


Höhler, Willi (NB)

;


Bach, Karl (NB)

;


Gemeindegremien

;


Wahlen - Gemeindevertretung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Mitteilungsblatt der Gemeinde Brechen, Nr. 1972/35 (23.11.1972)

;


12.11.1974

Der Gemeindevorstand Brechen beschließt in seiner Sitzung (in Ausführung des Beschlusses der Gemeindevertretung vom 26.6.1974), unverzüglich mit der Erschließung des Baugebietes Flur 2 im Ortsteil Werschau zu beginnen. Damit ist zunächst die Voraussetzung geschaffen, dass die Bauwilligen an die notwendigen Versorgungsleitungen angeschlossen werden können. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Neubaugebiet (W) Flur 2

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Neubaugebiet

;


Erschließungsarbeiten

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

04.2 Infrastruktur - Baugebiete, Industrieansiedlung

;

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 22.11.1974, S. 01

;


25.01.1975

Der Gemeindevorstand Brechen besucht das Gemeindegebiet in Langhecke um sich hier über verschiedene Probleme zu informieren. Über die geschichtliche Bedeutung von Langhecke hat Rektor a.D. Karl Müller, Niederbrechen, eine Abhandlung veröffentlicht. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Langhecke

;


;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gemeindegremien

;


Besuch

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 07.03.1975, S. 03: Besuch des Gemeindevorstandes in der Enklave Langhecke.

;


15.09.1975

Der Gemeindevorstand Brechen stellt in seiner Sitzung die Fertigstellung und Betriebsfertigkeit der Hauptleitung der Wasserleitung und die Hausanschlüsse sowie die Hauptleitung der Kanalleitung und die Hausanschlüsse im Neubaugebiet "Flur 2" in Werschau fest. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Neubaugebiet (W) Flur 2

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Wasserversorgung

;


Abwasserentsorgung

;


Wasserleitung

;


Kanalisation

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

;

;

NLZ, 20.09.1975: Gemeinde Brechen.; 20 Jahre Gemeinde Brechen 1974-1994 (1994)

;


1976

Waldbegang der Gemeindevertreter und des Gemeindevorstandes. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Langhecke

;


Langhecker Wald

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevertretung

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gemeindegremien

;


Waldbegang

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Das Dorf, die Menschen und die Zeit, Rudi Becker (1985, unveröffentl. Manuskript), S. 31

;


1977

Verabschiedung von 3 Mitgliedern aus dem Gemeindevorstand Brechen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gemeindegremien

;


Verabschiedung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Das Dorf, die Menschen und die Zeit, Rudi Becker (1985, unveröffentl. Manuskript), S. 32

;


31.12.1977

Bis zum Jahresende hat die Gemeindevertretung Brechen in 1977 9 Sitzungen absolviert, der Gemeindevorstand 39, der Haupt- und Finanzauschuss 10 sowie der Ausschuss für Jugend, Sport, Soziales und Familie 2. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


;


Gemeinde Brechen - Gemeindevertretung

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Gemeinde Brechen - Haupt- und Finanzausschuss

;


Gemeinde Brechen - Ausschuss für Jugend, Sport, Soziales und Familie

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gemeindegremien

;


Sitzung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 18.01.1978, S. 02: Jahresrückblick 1977.

;


1978

Der Gemeindevorstand Brechen hält ca. 40 Sitzungen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gemeindegremien

;


Sitzung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Das Dorf, die Menschen und die Zeit, Rudi Becker (1985, unveröffentl. Manuskript), S. 33

;


28.01.1978

In der Nassauischen Landeszeitung ist zu lesen, dass die BWG Oberbrechen den Gemeindevorstand auffordert, die von der Deutschen Bundesbahn geplanten Änderungen der Bahnsteige am Bahnhof Oberbrechen zu verhindern. Darüber hinaus soll die Gemeinde ab dem Sommerfahrplan 1978 erreichen, dass alle Nahverkehrszüge am Bahnhof Oberbrechen halten. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Bahnhof (OB) - Gleisanlage

;


Bürgerliche Wählergemeinschaft Brechen (BWG)

;


Deutsche Bahn

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Verkehrswesen

;


Bahn

;


Bahnsteig

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

;

;

NLZ, 28.01.1978: Fußgängersteg wäre Zumutung für die Bundesbahn-Reisenden. Auch die BWG fordert den Gemeindevorstand zum Protest auf.

;


29.08.1978

Bürgermeister Josef Kramm stellt dem Gemeindevorstand Brechen in der letzten Sitzung im alten Rathaus in Niederbrechen Rudi Becker vor, der ein Gemeindearchiv anlegen soll. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Niederbrechen

;


Rathaus Brechen

;


Altes Rathaus (NB)

;


Altes Rathaus (NB) - Kreissparkasse

;


Gemeindearchiv Brechen

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Becker, Rudi (NB)

;


Kramm, Josef (OB)

;


Geschichts- und Heimatforschung

;


Gründung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.4 Gemeinde - Einrichtungen

;

;

NLZ, 01.09.1978: Letztmals tagte der Gemeindevorstand in den Mauern des historischen Rathauses.

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Kreissparkasse und MKW im alten Rathaus

In das alte Rathaus werden nach dem Umzug in das Untergeschoß die Kreissparkasse, in das Obergeschoß (Räume: Bürgermeister, Vorzimmer und Hauptamt Poppe) einziehen.

Die MKW wird ein Informationsbüro für die Gasversorgung einrichten.

Die Kreissparkasse wird mit ihren Arbeiten nach der Wahl am 8. Oktober 1978, die nochmals im alten Rathaus durchgeführt wird, beginnen.

In ehrenamtlicher Arbeit wird Rudi Becker, Niederbrechen, das Gemeindearchiv in den restlichen Räumen des Obergeschosses einrichten.

Im neuen Rathaus wird die Nassauische Sparkasse in den unteren Räumen der Rathausstraße beginnen.

(Quelle: inform 31.08.1978)


29.08.1978

Der Gemeindevorstand von Brechen tagt letztmals im Sitzungsraum des (alten) Rathauses in Niederbrechen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Niederbrechen

;


Rathaus Brechen

;


Altes Rathaus (NB)

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gemeindegremien

;


Sitzung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 31.08.1978, S. 01: Umzug der Gemeindeverwaltung in das neue Dienstgebäude "Marktstraße 1" im Ortsteil Niederbrechen.

;


21.09.1978

Im "Inform", dem Mitteilungsblatt der Gemeinde Brechen, ist eine Aufstellung veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass der Gemeindevorstand seit 1974 insgesamt 159 Sitzungen abgehalten hat. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gemeindegremien

;


Sitzung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 21.09.1978, S. 05: Sitzungen des Gemeindevorstandes seit dem Zusammenschluß im Jahre 1974.

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Sitzungen des Gemeindevorstandes seit dem Zusammenschluß im Jahre 1974

Seit dem Zusammenschluß der Gemeinde Brechen im Jahre 1974 wurden folgende Sitzungen (fast ausschließlich im alten Rathaus) abgehalten:

1974: 11 Sitzungen

1975: 42 Sitzungen

1976: 40 Sitzungen

1977: 39 Sitzungen

1978: 27 Sitzungen (bis 29.8. einschl.)

Ergibt: 159 Sitzungen

Geht man von einer durchschnittlichen Sitzungsdauer von 3 Stunden aus, so ergibt das ca. 480 Stunden = 20 volle Tage a 24 Stunden.

(Quelle:


07.11.1978

Der Gemeindevorstand Brechen stellt in seiner Sitzung die endgültige Fertigstellung der Verbindungsstraße von der L 3022 zum Gewerbegebiet "Brühlau" in Niederbrechen fest und damit die Erhebung der Erschließungsbeiträge. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Niederbrechen

;


Gewerbegebiet Brühlau

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Straßenbau/-erneuerung

;


Straßenbeitragsgebühren

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

;

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 16.11.1978, S. 02: Feststellung der endgültigen Herstellung der Erschließungsanlagen – Fahrbahn und Bürgersteig – der Verbindungsstraße von der L 3022 zum Gewerbegebiet, Gemarkung Niederbrechen, Flur 86, Flurstück 65/2 und 65/1 Gewerbegebiet "Brühlau".

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Feststellung der endgültigen Herstellung der Erschließungsanlagen – Fahrbahn und Bürgersteig – der Verbindungsstraße von der L 3022 zum Gewerbegebiet, Gemarkung Niederbrechen, Flur 86, Flurstück 65/2 und 65/1 Gewerbegebiet "Brühlau"

Der Gemeindevorstand hat in seiner Sitzung am 7.11.1978 gemäß § 9 der Satzung der Gemeinde Brechen über das Erheben von Erschließungsbeiträgen vom 18.7.1978 durch Beschluß festgestellt, daß die Fahrbahn und Bürgersteige der Verbindungsstraße von der L 3022 zum Gewerbegebiet, Gemarkung Niederbrechen, Flur 86, Flurstück 65/2 und 65/1 Gewerbegebiet "Brühlau" endgültig hergestellt und dem öffentlichen Verkehr gewidmet ist.

Die Erschließungskosten werden § 6 bis § 6d der angeführten Satzung Über Erschließungsbeiträge erhoben. Nach § 4 dieser Satzung trägt die Gemeinde 10 v.H. des beitragsfähigen Erschließungsaufwandes.

Brechen, den 8.11.1978

Der Gemeindevorstand

i.V. Willems, 1. Beigeordneter

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 16.11.1978, S. 02: Feststellung der endgültigen Herstellung der Erschließungsanlagen – Fahrbahn und Bürgersteig – der Verbindungsstraße von der L 3022 zum Gewerbegebiet, Gemarkung Niederbrechen, Flur 86, Flurstück 65/2 und 65/1 Gewerbegebiet "Brühlau".)


07.11.1978

Der Gemeindevorstand Brechen stellt in seiner Sitzung die endgültige Herstellung der Fahrbahn (ohne Bürgersteige) und Straßenbeleuchtung in der Waldstraße, im Finkenweg, im Amselweg und in Teilstücken der Hessenstraße, Höhenstraße und Grabenstraße in Werschau fest und damit die Erhebung der Erschließungsbeiträge. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Werschau

;


Waldstraße

;


Finkenweg

;


Amselweg

;


Hessenstraße

;


Höhenstraße

;


Grabenstraße

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Straßenbau/-erneuerung

;


Straßenbeitragsgebühren

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

;

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 16.11.1978, S. 02: Feststellung der endgültigen Herstellung der Teilerschießungsanlagen – Fahrbahn (ohne Bürgersteige) und Straßenbeleuchtung im Ortsteil Werschau, Flur 2. Waldstraße, Finkenweg, Amselweg und Teilstücke der Hessenstraße, Höhenstraße und Grabenstraße.

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Feststellung der endgültigen Herstellung der Teilerschießungsanlagen – Fahrbahn (ohne Bürgersteige) und Straßenbeleuchtung im Ortsteil Werschau, Flur 2. Waldstraße, Finkenweg, Amselweg und Teilstücke der Hessenstraße, Höhenstraße und Grabenstraße

Der Gemeindevorstand hat in seiner Sitzung am 7.11.1978 gemäß § 9 der Satzung der Gemeinde Brechen über das Erheben von Erschließungsbeiträgen vom 18.7.1978 durch Beschluß festgestellt, daß die Fahrbahn und Straßenbeleuchtung der nachfolgend aufgeführten Straßen endgültig hergestellt und dem öffentlichen Verkehr gewidmet sind:

c) Hessenstraße von Flurstück 160 – 166 einschließlich Flurstück 150 -156

d) Waldstraße von Flurstück 103 – 111 einschließlich von Flurstück 97 – 102 einschließlich und Flurstück 113 + 156

e) Höhenstraße von Flurstück 113 – 119 einschließlich von Flurstück 82 – 84 einschließlich von Flurstück 95 – 97 einschließlich

f) Finkenweg von Flurstück 78 – 82 einschließlich von Flurstück 72, 75 und 76

g) Amselweg von Flurstück 91 – 95 einschließlich von Flurstück 84 – 88 einschließlich

h) Grabenstraße von Flurstück 31 – 37 einschließlich und Flurstücke 23, 24, 29 und 30

Die Erschließungskosten werden nach § 8 Kostenspaltung der angeführten Satzung über Erschließungsbeiträge erhoben und sind gemäß Beschluß der Gemeindevertretung vom 4.10.1978 in den Fällen a) - e) als Erschließungsbezirk I und in dem Fall f) als Erschließungsbezirk II zu betrachten.

Nach § 4 der Satzung trägt die Gemeinde 10 v. H. des beitragsfähigem Erschließungsaufwandes.

Brechen, den 8.11.1978

Der Gemeindevorstand

i.V. Willems, I. Beigeordneter

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 16.11.1978, S. 02: Feststellung der endgültigen Herstellung der Teilerschießungsanlagen – Fahrbahn (ohne Bürgersteige) und Straßenbeleuchtung im Ortsteil Werschau, Flur 2. Waldstraße, Finkenweg, Amselweg und Teilstücke der Hessenstraße, Höhenstraße und Grabenstraße.)


Frühjahr 1979

Gemäß Beschluss des Gemeindevorstandes Brechen wird das Gräberfeld hinter der Leichenhalle auf dem Niederbrechener Friedhof geräumt, da der Platz hinter der Kirche nur noch für ca. ein Jahr ausreicht. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Niederbrechen

;


Friedhof (NB)

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Friedhofswesen

;


Gräberfeld

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.4 Gemeinde - Einrichtungen

;

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 12.10.1978, S. 04: Gräberfeld auf dem Friedhof in Niederbrechen wird geräumt.; Das Dorf, die Menschen und die Zeit, Rudi Becker (1985, unveröffentl. Manuskript), S. 33

;


17.01.1981

Die Mitglieder der Gemeindevertretung und des Gemeindevorstands von Brechen unternehmen anstelle des sonst üblichen Waldbegangs einen Ortsrundgang und besuchen u.a. Einrichtungen, die von ehrenamtlichen Kräften betreut werden (so die Katholische öffentliche Bücherei Niederbrechen, das Gemeindearchiv im Alten Rathaus und das Pfarrzentrum in Dietkircher Straße) sowie die Baustelle des Gruppenklärwerkes. Das Leitungsteam der Bücherei informiert die Besucher über die Aufgaben einer katholischen Bücherei und stellte die Bücherei mit ihren Aktivitäten und Beständen vor. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Niederbrechen

;


Altes Rathaus (NB)

;


Bücherei (NB)

;


Pfarrzentrum (NB)

;


Kläranlage

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevertretung

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Gemeindearchiv Brechen

;


Bücherei Niederbrechen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichts- und Heimatforschung

;


Büchereien

;


Gemeindegremien

;


Büchereibesuch

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.4 Gemeinde - Einrichtungen

;

;

NLZ, 17.01.1981: Gemeindevertreter machen Ortsbegehung.; NLZ, 20.01.1981: Um Fortgang der Bauarbeiten am Gruppenklärwerk tief besorgt. Antrag auf weitere Beihilfen gestellt - Ortsbegang der Mandatsträger.; Katholische öffentliche Bücherei Niederbrechen - Tätigkeitsbericht und Statistik 1981, S. 2

;


06.05.1981

Die Gemeindevertretung Brechen wählt in ihrer Sitzung den neuen Gemeindevorstand; wie bisher gehören ihm neben dem Bürgermeister 7 ehrenamtliche Beigeordnete an: der I. Beigeordnete Otto Czech (NB) sowie Otto Albrecht (W), Dorothea Hamann (OB), Willi Höhler (NB), Werner Mallm (OB), Wilhelm Ricker (OB) und Robert Willems (NB). >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


;


Gemeinde Brechen - Gemeindevertretung

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Albrecht, Otto (W)

;


Czech, Otto (NB)

;


Hamann, Dorothea (NB, OB)

;


Höhler, Willi (NB)

;


Mallm, Werner (OB)

;


Ricker, Wilhelm (OB)

;


Willems, Robert (NB)

;


Gemeindegremien

;


Gemeindevertretungssitzung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 14.05.1981, S. 06: Neuer Gemeindevorstand gewählt.

;


18.09.1981

Die vom Gemeindevorstand in einer Sitzung beschlossenen Reparaturarbeiten an der Treppe der Verwaltungsstelle Werschau und am Dorfgemeinschaftshaus Werschau sind fristgerecht zur Werschauer Kirmes abgeschlossen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Dorfgemeinschaftshaus

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gemeinde - Bauwerk/Gebäude

;


Bauwerk/Gebäude - Umbaumaßnahmen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.2 Bauwerke - Gemeinde

;

;

Info

;


1983

Der Gemeindevorstand Brechen tagt an 40 Tagen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gemeindegremien

;


Sitzung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Das Dorf, die Menschen und die Zeit, Rudi Becker (1985, unveröffentl. Manuskript), S. 38

;


1985

Der neue Gemeindevorstand: R. Willems, O. Albrecht, D. Hamann, W. Höhler, W. Malm, O. Czech, R. Schütz. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gemeindegremien

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen

;


28.03.1989

Gespräch der drei Katholischen öffentlichen Büchereien in Brechen mit Gemeindevorstand und -vertretung im Anschluss an die Gemeindevertreter-Sitzung. Die Vertreter der Büchereien stellen ihre Arbeit und die damit verbundenen Herausforderungen vor, u.a. wird für die Bücherei in Oberbrechen ein besserer Standort gesucht. Ob den Büchereien ein Zuschuss seitens der Gemeinde gewährt werden kann, soll in einer der nächsten Sitzungen der Gemeindevertretung beraten werden. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


Werschau

;


Emstalhalle

;


Katholische öffentliche Büchereien der Gemeinde Brechen

;


Bücherei Niederbrechen

;


Bücherei Oberbrechen

;


Bücherei Werschau

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevertretung

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Büchereien

;


Büchereipolitik

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

05.4 Kirche - Einrichtungen

;

;

NNP, 03.04.1989: Rechnungsprüfer hatten keine Beanstandungen.; Protokoll der Gemeindevertretersitzung vom 28.03.1989 im Freizeitraum der Emstalhalle in Oberbrechen

;


Mitte Okt. 1989

Die BWG Oberbrechen fordert den Gemeindevorstand auf, mit den zuständigen Stellen Kontakt aufzunehmen, damit auch in Oberbrechen statt des mit Gefahren versehenen Fußgängerstegs eine Unterführung zum Außenbahngleis geschaffen wird. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Bahnhof (OB) - Fußgängerbrücke

;


Bürgerliche Wählergemeinschaft Brechen (BWG)

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Verkehrswesen

;


Brücken/-bau

;


Bahn

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

;

Fußgängersteg Bahnhof Oberbrechen

;

NNP, 16.10.1989: BWG-Fraktion fordert Bau einer Unterführung.

;


Anfang Jan. 1991

Auf Antrag der Gemeindevorstände Brechen und Selters beschließt der Kreisausschuss (zuständig für die Park-and-ride-Anlage an der Bahnstrecke), die Errichtung von Fahrrad- und Mopedstellplätzen an den Bahnhöfen Niederbrechen und Oberbrechen sowie Niederselters und stellt dafür rund 195.000 DM zur Verfügung. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


Kreis Limburg-Weilburg

;


Bahnhof (NB) - P+R-Plätze

;


Bahnhof (OB) - P+R-Plätze

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Kreis Limburg-Weilburg

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Parkplatz

;


Bahn

;


Fahrradstellplatz

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

;

;

NNP, 12.01.1991: Zweirad-Stellplätze für Park-and-ride-Anlagen.

;


29.10.1992

Auf ein Schreiben des Gemeindevorstandes an die Bundesbahn hinsichtlich der Situation am Bahnhof Oberbrechen (u.a. eine fehlende Unterstellmöglichkeit am Bahnsteig 1), teilt diese mit, dass "beabsichtigt [ist], im Zeitraum Dezember 1992 / Januar 1993 auf Bahnsteig 1 ein Wetterschutzhäuschen aufzustellen". >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Oberbrechen

;


Bahnhof (OB) - Gleisanlage

;


Deutsche Bahn

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Verkehrswesen

;


Bahn

;


Bahnsteig

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

;

;

NNP, 19.03.1993: BWG: Bundesbahn bricht ihre schriftlichen Zusagen.

;


01.01.1993

Die Bahn stellt aus Rentabilitätsgründen den gesamten Güterverkehr am Bahnhof Niederbrechen (und Niederselters) ein ("Aufhebung des Wagenladungstarifpunkt"), nachdem bereits 1970 der Güterverkehr am Bahnschalter eingestellt und die ehemalige Güterhalle 1988 abgebrochen wurde. Der Gemeindevorstand Brechen erhebt gegen diese Entscheidung Einspruch, da sie seiner Meinung nach den Zielen der Verkehrspolitik und des Umweltschutzes widerspreche, da jetzt mehr Verkehr von der Schiene auf die Straße verlegt werden würde. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Niederbrechen

;


Bahnhof (NB)

;


Deutsche Bahn

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Verkehrswesen

;


Bahn

;


Güterverkehr

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

04.4 Infrastruktur - Bahn-, Post-, Kommunikationswesen

;

Von Zügen, Loks und Güterverkehr

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 05.11.1992; NNP, 03.11.1992: Bundesbahn gibt Einrichtungen im Goldenen Grund auf. Kein Güterbetrieb mehr in Niederbrechen - Bahnhof Niederselters wird geschlossen; NNP, 25.11.1992: "Pro Bahn" contra Bahn-Pläne.; 20 Jahre Gemeinde Brechen 1974-1994 (1994)

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Bundesbahn schließt Güterabfertigung in Niederbrechen

Die Bundesbahn hat der Gemeinde mitgeteilt, daß sie ihren Warenladungstarifpunkt in Niederbrechen zum 1. Januar 1993 aufgeben will. Als Begründung wird die geringe Wirtschaftlichkeit des Einzelgüterwagenverkehrs angeführt.

Der Gemeindevorstand hat dagegen Widerspruch angemeldet, da diese Aufhebung im Widerspruch zu den Zielen der Verkehrspolitik und des Umweltschutzes steht, wonach der Verkehr vermehrt von der Straße auf die Schiene verlegt werden soll.

In dem Schreiben des Gemeindevorstandes an die Bahn wird auch angemerkt, daß durch derartige Schließungen die Bahnstrecken im ländlichen Raum mehr und mehr an Bedeutung verlieren und daß die Standortbenachteiligungen von Betrieben im ländlichen Raum immer mehr zunimmt. Es wird auch angemerkt, daß sich wohl schwer eine Akzeptanz für die geplante Neubaustrecke erreichen läßt, wenn andererseits bestehende Bahneinrichtungen geschlossen werden.

(Quelle: inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 05.11.1992)


Okt. 1994

Auf Beschluss vom Gemeindevorstand erhält jeder Verein pro angemeldetem Jugendlichen ein Betrag von 7,70 DM zur Förderung der Jugendarbeit. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Verein

;


Vereinsförderung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

06.0 Gruppierungen - allgemein

;

;

Anschreiben Gemeindevorstand an Vereine mit Jugendarbeit, 28.10.1994

;


Okt. 1995

Auf Beschluss vom Gemeindevorstand erhält jeder Verein pro angemeldetem Jugendlichen ein Betrag von 7,70 DM zur Förderung der Jugendarbeit. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Verein

;


Vereinsförderung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

06.0 Gruppierungen - allgemein

;

;

Anschreiben Gemeindevorstand an Vereine mit Jugendarbeit, 08.11.1995

;


16.04.1997

Die Gemeindevertretung Brechen wählt in ihrer Sitzung den Gemeindevorstand. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


;


Gemeinde Brechen - Gemeindevertretung

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Königstein, Bernhard (NB)

;


Roth, Heinz-Josef (NB)

;


Becker, Joachim (W)

;


Höhler, Alois (NB)

;


Jung, Karl (NB)

;


Schmitt, Bernhard (NB)

;


Schönbach, Winfried (OB)

;


Wartenberg, Ingelore (NB)

;


Wahlen

;


Wahlen - Gemeindevorstand

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 24.04.1997, S. 05: Neuer Gemeindevorstand gewählt.

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Neuer Gemeindevorstand gewählt

Für die Wahl zum Gemeindevorstand hatten alle vier in der Gemeindevertretung vertretenen Parteien und Wählergemeinschaften Listen eingereicht.

Bei der geheimen Wahl entfielen auf die FWG 10 Stimmen, auf die CDU 9 Stimmen, auf die SPD 6 Stimmen und auf die BWG 4 Stimmen. Danach stellen FWG, CDU und SPD je 2 Mitglieder im Gemeindevorstand und die BWG 1 Mitglied.

Erster Beigeordneter wird der erste Bewerber des Wahlvorschlages, auf den die meisten Stimmen entfallen.

Der neue Gemeindevorstand setzt sich wie folgt zusammen: Bürgermeister Königstein, I. Beigeordneter Heinz-Josef Roth, Joachim Becker, Alois Höhler, Karl Jung, Bernhard Schmitt, Dr. Winfried Schönbach, Ingelore Wartenberg.

Die neu gewählten Beigeordneten wurden vom Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Karlheinz Ebel, in ihr Amt eingeführt und auf das Grundgesetz und die Verfassung des Landes Hessen vereidigt.

Bürgermeister Königstein überreichte ihnen die Ernennungsurkunden als Ehrenbeamte der Gemeinde.

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 24.04.1997, S. 05)


24.11.1998

Mitglieder der Gemeindevertretung Brechen und des Gemeindevorstand besichtigen das Gemeindearchiv und erhalten Einblick in die bisherige Arbeit. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Niederbrechen

;


;


Gemeindearchiv Brechen

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevertretung

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Geschichts- und Heimatforschung

;


Besuch

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.4 Gemeinde - Einrichtungen

;

;

Archivkreis Brechen - Unterlagen/Einladung Gemeinde v. 17.11.1998

;


15.03.1999

Der Gemeindevorstand Brechen beschließt in seiner Sitzung Grabräumungen auf den Friedhöfen Niederbrechen, Werschau und Oberbrechen bis zum 30.06.1999. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Niederbrechen

;


Oberbrechen

;


Bergen

;


Friedhof (NB)

;


Friedhof (OB)

;


Berger Kirche - Friedhof

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gemeindegremien

;


Friedhofswesen

;


Grabräumung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 25.03.1999, S. 03: Räumung von Grabstätten auf den Friedhöfen der Gemeinde Brechen.; Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 01.04.1999, S. 03: Räumung von Grabstätten auf den Friedhöfen der Gemeinde Brechen.

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

In ihrer Sitzung vom 15.03.1999 beschloss der Gemeindeveorstand, dass folgende Grabfelder in der Zeit vom 07.04.1999 bis 30.04.1999 zu räumen sind: Niederbrechen: Feld IVb, Reihen 2, 3 und 4 (Sterbejahre 1963-1965), Feld IVe (Reihen 2, 3, und 4 (Sterbejahre 1965-1967) und Kindergrabfeld, hintere Reihe komplett (Sterbejahre 1956-1964) und vordere Reihe obere Hälfte (Sterbejahre 1964-1969); Oberbrechen: Alter Friedhofsteil Reihengrabfeld 1 bis 5 (Sterbejahre 1963-1968), Kindergrabfeld untere Hälfte Reihen 1 und 2 (Sterbejahre 1954-1968); Werschau. Grabfeld 4 oberhalb der Kirche, Reihen 3 bis 8 (Sterbejahre 1961-1967). Nach Ablauf der Frist bis 30.06.1999 nicht abgeräumte und entfernte Gräber werden von der Gemeinde auf Kosten der Verfügungsberechtigten/Erben abgeräumt. Die Kosten für ein Reihengrab sind 240,00 DM und für ein Kindergrab 205,50 DM. Von 07.04. - 30.04.1999 stehen Container auf den Friedhöfen bereit.


10.05.1999

Der Gemeindevorstand der Gemeinde Brechen stellt in seiner Sitzung die Feststellung des Zeitpunktes der endgültigen Fertigstellung der Erschießungsanlagen der Straße "In der Au" in Werschau, Flurstücke 150 und 136/1, fest. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Werschau

;


In der Au (W)

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gemeinde

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.0 Gemeinde - allgemein

;

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 20.05.1999, S. 04: Feststellung des Zeitpunktes der endgültigen Fertigstellung der Erschließungsanlagen der Straße "In der Au" (Flur 1, Flurstück 150 und 136/1) im Ortsteil Werschau.

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Feststellung des Zeitpunktes der endgültigen Fertigstellung der Erschließungsanlagen der Straße "In der Au" (Flur 1, Flurstück 150 und 136/1) im Ortsteil Werschau

Der Gemeindevorstand der Gemeinde Brechen hat in seiner Sitzung am 10. Mai 1999 festgestellt, daß die Erschließungsanlagen in der Straße "In der Au" (Flur 1, Flurstück 150 und 136/1) von der Einmündung in die Dauborner Straße (L3022) bis zur Einmündung in das Teilstück der Straße "In der Au", Flurstück 155, gemäß § 127 Abs. 2 BauGB in der Fassung der Bekanntmachung vom 27.08.1997 (BGBl. I S. 2141) und § 12 der Satzung über das Erheben von Erschließungsbeiträgen der Gemeinde Brechen vom 26.05.1987 endgültig fertiggestellt sind.

Gemäß § 4 der Erschließungsbeitragsatzung trägt die Gemeinde Brechen 10 v. H. des beitragsfähigen Erschließungsaufwandes.

Die durch die Erschließungsanlagen erschlossenen Grundstücke unterliegen der Beitragspflicht. Die Eigentümer der Grundstücke werden in Kürze durch Bescheide zu den Erschließungsbeiträgen herangezogen.

Brechen, den 10. Mai 1999

Der Gemeindevorstand der Gemeinde Brechen

Königstein, Bürgermeister

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 20.05.1999, S. 04)


20.05.1999

Waldbegang des Gemeindevorstandes und der Gemeindevertretung mit dem Forstamtsleiter Christian Foet und den Revierförstern Stefan Barkowski und Michael Kampmann im Langhecker Wald. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Langhecke

;


Langhecker Wald

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevertretung

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Foet, Christian

;


Barkowski, Stefan

;


Kampmann, Michael

;


Gemeindegremien

;


Waldbegang

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 10.06.1999, S. 06: Waldbegang in Langhecke.

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Waldbegang in Langhecke

Gemeindevorstand und Gemeindevertretung haben sich bei einem Waldbegang am 20. Mai 1999 über den Zustand des Gemeindewaldes in Langhecke unter fachkundiger Leitung von Forstamtsleiter Christian Foet und den Revierförstern Stefan Barkowski und Michael Kampmann informiert. Förster Barkowski ist der für den Gemeindewald Elz zuständige und Michael Kampmann der neue, für den Brecher Wald zuständige Förster.

Bei diesem Waldbegang erfuhren die Gemeindevertreter, welche Kostbarkeiten der Gemeindewald birgt. Aufmerksam gemacht wurden sie vom Forstamtsleiter auf einige Exemplare der Elsbeere, einer Verwandten der Eberesche, deren Holz in der Möbelherstellung sehr gefragt ist. Gut gewachsene Stämme dieser relativ selten vorkommenden Baumart könnten bei Submissionen stattliche Festmeter – Erträge erzielen, weit bessere noch als Eschen. Das Forstamt plane, so der Forstamtsleiter, ein Programm zur Verbreitung der Elsbeere, deren sehr gleichmäßig gemasertes blaßrotes Holz in der Möbelfurnierindustrie seit jeher sehr begehrt sei. Im gesamten Forstamtsbereich gebe es nur rund 200 Exemplare dieser selten gewordenen Baumart. Versucht werden solle, die Naturverjüngung zu fördern und Saatgut zu gewinnen.

Als besser als im Hochtaunus, aber trotzdem besorgniserregend, bewertete Foet die Schadenssituation im Brecher Wald. Die Bodenversäuerung sei enorm gewesen. Mittelfristige Verbesserungen erhoffte er von der im Februar erfolgten Waldkalkung. Wegen der dabei herrschenden günstigen Witterung sei der ausgebrachte Kalk bereits ganz in den Boden eingedrungen. Im Herbst würden wieder Bodenproben genommen, um die Reaktion zu überprüfen. Erste Veränderungen im Boden seien bereits nach einem bis zwei Jahren festzustellen, wenn das Feinwurzelsystem der Bäume erstarke und sich die Mikrobodenflora verbessere. Auch landesweit würden die Auswirkungen der Waldkalkungen untersucht. Laub- und Nadelbäume im Brecher Wald stünden derzeit voll im Laub bzw. in den Nadeln, stellte der Forstamtsleiter fest. Wenn das Klima weiterhin so günstig bleibe, könnten die Schadensprozente möglicherweise sogar leicht zurückgehen. Zu den Faktoren, die zur Schädigung des Waldes beitrügen, nannte er neben Schadstoffen und klimatischer Faktoren unter anderem auch die von allem im Rhein-Main-Gebiet drastische Absenkung des Grundwasserspiegels. Auch in der hiesigen Region sei bereits ein deutlicher Rückgang der Wasserstände in den Bächen zu beobachten.

Berichten konnte der Forstamtsleiter den Mandatsträgern von einer positiven Entwicklung der Holzpreise. In der Buchenwirtschaft z. B. habe Mitteleuropa ein Monopol und sei damit konkurrenzlos. Die Konjunktur für Fichtenstammholz habe angezogen, und auch Douglasien seien als Bauholz gefragt. Sogar für Birken, lange Zeit als eine Art Unkraut des Waldes verschrieen, gebe es wieder einen Markt. Versuchsweise seien einige Birkenstämme jüngst zur Submission gebracht worden und hätten durchschnittlich 500,- DM je Festmeter erzielt. Gefragt seien in der Möbelherstellung bestimmte Maserungen. Vor allem in den neuen Bundesländern bestehe eine andere Beziehung zum Birkenholz als hierzulande.

"Bremser" wird der steile Hauptweg genannt, der sich fast schnurgerade durch einen großen Teil des Langhecker Hinterwaldes zieht. Hier konnten die Gemeindevertreter die Arbeiter eines sogenannte Harvesters sehen. Die Maschine, die sich die zu fällenden Bäume greift, abschneidet, entastet und entrindet, in Stücke von jeder gewünschten Länge zersägt und in der Rückegasse ablegt, erledigt an einem Tag die Arbeit, für die ein Waldarbeiter eine ganze Woche brauchen würde.

Begrüßen würden es die Forstleute, wenn die Bevölkerung der Gemeinde ihren Holzbedarf aus dem eigenen Wald decken würde. Beim Holzeinschlag falle viel Schlagabraum an, der preisgünstig abgegeben werde. Auch Rindenmulch könne im Wald geholt werden. Konkurrent bekamen die Forstleute allerdings durch die Bahn, die zur Zeit Holz, das beim Bau der Schnellbahn angefallen war, bereits zugeschnitten billig geliefert hat.

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 10.06.1999, S. 06)


14.07.1999

Mitglieder der Gemeindevertretung und des Gemeindevorstandes von Brechen besichtigen die Kläranlage des Abwasserverbandes "Goldener Grund" in Niederbrechen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Niederbrechen

;


Kläranlage

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevertretung

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Abwasserverband Goldener Grund

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gemeindegremien

;


Besichtigung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 22.07.1999, S. 03: Gemeindegremien besichtigen Klärwerk.

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11.01.2000

Gemeinde Brechen - Gemeindevertretung: Karin Heinrichs aus Niederbrechen, bei der Kommunalwahl vom 02.03.1997 auf der SPD-Wahlliste stehend, rückt für den in den Gemeindevorstand wechselnden Bernd Schmidt in die Gemeindevertretung nach. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Niederbrechen

;


;


Gemeinde Brechen - Gemeindevertretung

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Schmidt, Bernd (NB)

;


Heinrichs, Karin (NB)

;


Gemeindegremien

;


Gemeindevertretung - Nachrücker

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 13.01.2000, S. 03: Ausscheiden eines Gemeindevertreters und Nachrücken der Ersatzperson

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20.01.2000

Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand: Ingeborg Wartenberg aus Niederbrechen, bei der Kommunalwahl vom 02.03.1997 auf der SPD-Wahlliste stehend und am 16.04.1997 zur ehrenamtlichen Beigeordneten gewählt, scheidet durch Wegzug aus der Gemeinde aus dem Gemeindevorstand aus; Nachrücker wird Bernd Schmidt aus Niederbrechen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Niederbrechen

;


;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Schmidt, Bernd (NB)

;


Wartenberg, Ingelore (NB)

;


Gemeindegremien

;


Gemeindevertretung - Nachrücker

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 20.01.2000, S. 03: Ausscheiden einer ehrenamtlichen Beigeordneten und Nachrücken der Ersatzperson

;


07.02.2000

Der Gemeindevorstand Brechen stellt in seiner Sitzung durch Beschluss fest, dass die Mittelstraße im Ortsteil Oberbrechen von der Einmündung der Brückenstraße bis zur Mühlstraße endgültig fertiggestellt ist. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Oberbrechen

;


Brückenstraße (OB)

;


Mühlstraße (OB)

;


Mittelstraße (OB)

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Straßenbau/-erneuerung

;


Straßenfertigstellung

;


Straßenbeitragsgebühren

;


Gemeindevorstand - Beschluss

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

;

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 17.02.2000, S. 04: Beschlußfassung über die Fertigstellung der Mittelstraße von der Einmündung der Brückenstraße bis zur Mühlstraße im Ortsteil Oberbrechen.

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Beschlußfassung über die Fertigstellung der Mittelstraße von der Einmündung der Brückenstraße bis zur Mühlstraße im Ortsteil Oberbrechen

Der Gemeindevorstand der Gemeinde Brechen hat in seiner Sitzung am 07. Februar 2000 durch Beschluß festgestellt, daß die Mittelstraße im Ortsteil Oberbrechen (Flur 1, Flurstück 65/2) von der Einmündung der Brückenstraße (Flurstück 12) bis zur Mühlstraße (Flurstück 51) im Sinne § 11 Abs. 9 des Gesetzes über Kommunale Abgaben (KAG) in Hessen vom 17. März 1970 (GVBl. l, Seite 225) in der derzeit gültigen Fassung und § 7 der Satzung über das Erheben von Straßenbeiträgen der Gemeinde Brechen vom 14. März 1988 (veröffentlicht in der Nassauischen Neuen Presse vom 29. März 1988) endgültig fertiggestellt ist. Der Straßenbeitragspflicht unterliegen die durch die Verkehrsanlage erschlossenen Grundstücke (§ 4 der Straßenbeitragssatzung). Die Eigentümer der erschlossenen Grundstücke werden durch einen besonderen Bescheid zu den Straßenbeiträgen herangezogen. Die Gemeinde Brechen trägt gemäß § 11 Abs. 3 KAG und § 5 Abs. 1 a der Straßenbeitragssatzung 25 v.H. des Kostenaufwandes, da die Verkehrsanlage überwiegend dem Anliegerverkehr dient.

Brechen, den 07. Februar 2000

Der Gemeindevorstand der Gemeinde Brechen

Königstein, Bürgermeister

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 17.02.2000, S. 04)

 


07.02.2000

Der Gemeindevorstand Brechen stellt in seiner Sitzung durch Beschluss fest, dass die Straßen im Baugebiet "Auf dem Umgang" fertiggestellt sind und widmet sie als Ortsstraßen dem öffentlichen Verkehr in Niederbrechen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Niederbrechen

;


Auf dem Umgang

;


Ahornstraße

;


Buchenweg

;


In der Schlei

;


Unter den Eichen

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gemeindegremien

;


Gemeindevorstand - Beschluss

;


Straßenfertigstellung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

04.2 Infrastruktur - Baugebiete, Industrieansiedlung

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 17.02.2000, S. 04: Beschlußfassung über die endgültige Fertigstellung der Straßen im Baugebiet "Auf dem Umgang" und Widmung der Straßen für den öffentlichen Verkehr.

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Beschlußfassung über die endgültige Fertigstellung der Straßen im Baugebiet "Auf dem Umgang" und Widmung der Straßen für den öffentlichen Verkehr

Der Gemeindevorstand der Gemeinde Brechen hat in seiner Sitzung am 07. Februar 2000 beschlossen, daß die Straßen "Auf dem Umgang" (Flur 72, Flurstück 303), "Ahornstraße" (Flur 72, Flurstücke 264, 274 und 275), Buchenweg (Flur 72, Flurstücke 290 und 291) und "In der Schlei" (Flur 72, Flurstück 162/2) von der Einmündung der Straße "Unter den Eichen" bis zur "Ahornstraße" endgültig fertiggestellt sind. Die genannten Straßen werden gemäß § 4 des Hess. Straßengesetzes vom 09.10.1962 (GVBl. S. 437) mit Wirkung vom 07.02.2000 dem öffentlichen Verkehr gewidmet. Die Straßen erhalten damit die Eigenschaft öffentlicher Straßen und sind als Ortsstraßen ausgewiesen.

Brechen, den 07. Februar 2000.

Der Gemeindevorstand der Gemeinde Brechen

Königstein, Bürgermeister

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 17.02.2000, S. 04)


10.02.2000

Die Gemeindevertretung Brechen vereidigt in ihrer Sitzung Bernd Schmidt als neuen Beigeordneter; er rückt an Stelle von Ingelore Wartenberg in den Gemeindevorstand, die aus der Gemeinde weggezogen ist: Nachfolgerin für Bernd Schmidt in der Gemeindevertretung wird Karin Heinrichs. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Niederbrechen

;


;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevertretung

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Schmidt, Bernd (NB)

;


Wartenberg, Ingelore (NB)

;


Heinrichs, Karin (NB)

;


Gemeindegremien

;


Gemeindevertretung - Nachrücker

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 17.02.2000, S. 06: Bernd Schmidt am 10. Februar 2000 als neuer Beigeordneter vereidigt.

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16.02.2000

Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand: Dr. Winfried Schönbach, Bürgerliche Wählergemeinschaft Brechen (BWG), verzichtet aus gesundheitlichen Gründen auf sein Ehrenamt als Beigeordneter des Gemeindevorstandes; Nachrücker wird Bernd Fachinger (BWG). >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Oberbrechen

;


;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Schönbach, Winfried (OB)

;


Fachinger, Bernd (OB)

;


Gemeindegremien

;


Gemeindevertretung - Nachrücker

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

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;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 02.03.2000, S. 03: Ausscheiden eines ehrenamtlichen Beigeordneten und Nachrücken der Ersatzperson.

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Ausscheiden eines ehrenamtlichen Beigeordneten und Nachrücken der Ersatzperson

Der durch die Gemeindevertretung der Gemeinde Brechen am 16. April 1997 aufgrund des Wahlvorschlages der Bürgerlichen Wählergemeinschaft Brechen - BWG - zum ehrenamtlichen Beigeordneten gewählte Herr Dr. Winfried Schönbach, Mühlstraße 4, 65611 Brechen, hat durch schriftliche Erklärung vom 16. Februar 2000 aus gesundheitlichen Gründen auf eine weitere Ausübung seines Ehrenamtes verzichtet.

In sinngemäßer Anwendung der §§ 33 und 34 Hessisches Kommunalwahlgesetz – KWG - in Verbindung mit den §§ 56 bis 58 Kommunalwahlordnung – KWO - stelle ich fest, dass der nächste noch nicht berufene Bewerber aus dem Wahlvorschlag der Bürgerlichen Wählergemeinschaft Brechen, Herr Bernd Fachinger, Rosenstraße 9, 65611 Brechen, in den Gemeindevorstand nachrückt.

Gegen diese Feststellung kann gemäß § 34 Abs. 4 in Verbindung mit den §§ 25 bis 27 Hessisches Kommunalwahlgesetz binnen zwei Wochen nach dieser Bekanntmachung Einspruch erhoben werden.

Der Einspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift beim unterzeichneten Wahlleiter einzureichen.

Brechen, 1. März 2000

Der Vorsitzende der Gemeindevertretung - als Wahlleiter - Ebel

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 02.03.2000, S. 03)


23.03.2000

Gemeinde Brechen - Gemeindevertretung: Der Gemeindevertreter Bernd Fachinger (BWG) verzichtet wegen Nachrückens in den Gemeindevorstand auf sein Mandat als Gemeindevertreter; Nachrücker wird Wilhelm Ricker (BWG), da die beiden nächsten noch nicht berufenen Bewerber aus dem Wahlvorschlag der Bürgerlichen Wählergemeinschaft Brechen, Wilhelm Stillger und Paul-Michael Renzel jeweils durch schriftliche Erklärung auf die Annahme des Mandats verzichtet haben. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Oberbrechen

;


;


Gemeinde Brechen - Gemeindevertretung

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Fachinger, Bernd (OB)

;


Stillger, Wilhelm (OB)

;


Renzel, Paul-Michael (OB)

;


Ricker, Wilhelm (OB)

;


Gemeindegremien

;


Gemeindevertretung - Nachrücker

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.2 Gemeinde - Gremien

;

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 23.03.2000, S. 03: Ausscheiden eines Gemeindevertreters und Nachrücken der Ersatzperson.

;


17.07.2000

Der Gemeindevorstand Brechen stellt in seiner Sitzung durch Beschluss fest, dass die Kirchstraße von der Einmündung in die Lange Straße bis zur Kirchtreppe im Ortsteil Oberbrechen fertiggestellt ist. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Oberbrechen

;


Kirchstraße (OB)

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Straßenbau/-erneuerung

;


Straßenfertigstellung

;


Straßenbeitragsgebühren

;


Gemeindevorstand - Beschluss

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

;

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 27.07.2000, S. 03: Beschlussfassung über die Fertigstellung der Kirchstraße von der Einmündung in die Lange Straße bis zur Kirchtreppe im Ortsteil Oberbrechen.

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Beschlussfassung über die Fertigstellung der Kirchstraße von der Einmündung in die Lange Straße bis zur Kirchtreppe im Ortsteil Oberbrechen

Der Gemeindevorstand der Gemeinde Brechen hat in seiner Sitzung am 17. Juli 2000 durch Beschluß festgestellt, daß die Kirchstraße im Ortsteil Oberbrechen (Flur 1, Flurstück 128) von der Einmündung in die Lange Straße bis zur Kirchtreppe im Sinne § 11 Abs. 9 des Gesetzes über Kommunale Abgaben (KAG) in Hessen vom 17. März 1970 (GVBI. I, Seite 225) in der derzeit gültigen Fassung und § 7 der Satzung über das Erheben von Straßenbeiträgen der Gemeinde Brechen vom 14. März 1988 (veröffentlicht in der Nassauischen Neue Presse vom 29. März 1988) endgültig fertiggestellt ist.

Der Straßenbeitragspflicht unterliegen die durch die Verkehrsanlage erschlossenen Grundstücke (§ 4 der Straßenbeitragssatzung). Die Eigentümer der erschlossenen Grundstücke werden durch einen besonderen Bescheid zu den Straßenbeiträgen herangezogen.

Die Gemeinde Brechen trägt gemäß § 11 Abs. 3 KAG und § 5 Abs. 1a der Straßenbeitragssatzung 25 v.H. des Kostenaufwandes, da die Verkehrsanlage überwiegend dem Anliegerverkehr dient.

Brechen, den 17. Juli 2000

Der Gemeindevorstand der Gemeinde Brechen

Königstein, Bürgermeister

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 27.07.2000, S. 03)

 


17.07.2000

Der Gemeindevorstand Brechen stellt in seiner Sitzung durch Beschluss fest, dass die Zehntenstraße im Ortsteil Oberbrechen fertig gestellt ist. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

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Oberbrechen

;


Zehntenstraße

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Straßenbau/-erneuerung

;


Straßenfertigstellung

;


Straßenbeitragsgebühren

;


Gemeindevorstand - Beschluss

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 27.07.2000, S. 03: Beschlussfassung über die Fertigstellung der Zehntenstraße (Flur 1, Flurstück 64) im Ortsteil Oberbrechen.

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Beschlussfassung über die Fertigstellung der Zehntenstraße (Flur 1, Flurstück 64) im Ortsteil Oberbrechen

Der Gemeindevorstand der Gemeinde Brechen hat in seiner Sitzung am 17. Juli 2000 durch Beschluß festgestellt, daß die Zehntenstraße im Ortsteil Oberbrechen (Flur 1, Flurstück 64) im Sinne § 11 Abs. 9 des Gesetzes über Kommunale Abgaben (KAG) in Hessen vom 17. März 1970 (GVBI. I, Seite 225) in der derzeit gültigen Fassung und § 7 der Satzung über das Erheben von Straßenbeiträgen der Gemeinde Brechen vom 14. März 1988 (veröffentlicht in der Nassauischen Neue Presse vom 29. März 1988) endgültig fertiggestellt ist.

Der Straßenbeitragspflicht unterliegen die durch die Verkehrsanlage erschlossenen Grundstücke (§ 4 der Straßenbeitragssatzung). Die Eigentümer der erschlossenen Grundstücke werden durch einen besonderen Bescheid zu den Straßenbeiträgen herangezogen.

Die Gemeinde Brechen trägt gemäß § 11 Abs. 3 KAG und § 5 Abs. 1a der Straßenbeitragssatzung 25 v.H. des Kostenaufwandes, da die Verkehrsanlage überwiegend dem Anliegerverkehr dient. Brechen, den 17. Juli 2000

Der Gemeindevorstand der Gemeinde Brechen

Königstein, Bürgermeister

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 27.07.2000, S. 03)

 


Ende Aug. 2000

Gemeindevertretung besichtigt die ICE-Baustelle >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Niederbrechen

;


ICE-Strecke Köln - Rhein/Main

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Brücken - ICE-Brücke

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevertretung

;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

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Deutsche Bahn

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Verkehrswesen

;


Brücken/-bau

;


Gemeindegremien

;


Bahnstrecke - ICE

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

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ICE-Strecke Köln–Rhein/Main

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 14.09.2000, S. 03: Gemeindevertretung besichtigte die ICE-Baustelle.; NNP, 26.08.2000: Die ersten Teile der festen Fahrbahn für den ICE sind bereits betoniert.

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Gemeindevertretung besichtigte die ICE-Baustelle

Bei der ersten Besichtigung vor mehr als zwei Jahren stand gerade der eine oder andere Pfeiler der großen Wörsbachtalbrücke, und im vergangen Jahr mußten die Gemeindevertreter noch über ein Gerüst auf die Brückenplattform klettern. Kürzlich konnten sich die Gemeindevertreter bei einer Ortsbesichtigung vom zügigen Baufortschritt der ICE-Strecke Köln-Rhein/Main überzeugen. Der Vertreter der Deutschen Bahn, Jürgen Gunnemann, der die Führung übernommen hatte, zeigte sich zuversichtlich, den Zeitplan einhalten zu können. Ende des nächsten Jahres werde der Probebetrieb auf der Strecke aufgenommen und zum Fahrplanwechsel Mitte 2002 der reguläre Betrieb. Bis dahin ist aber noch viel zu tun, vor allem im Limburger Bereich, wo noch die Erdarbeiten in vollem Gange sind.

Im weiteren Verlauf ist die Trasse weit genug vorbereitet, um mit den Betonarbeiten für die sogenannte feste Fahrtbahn beginnen zu können. In der angrenzenden Gemarkung Dauborn wurde bereits mit dem Betonieren der Trasse begonnen.

Auf den Einbau von Schallabsorbern zwischen den Gleisen wurde verzichtet. Zur Eindämmung des bei der festen Fahrbahn um drei Dezibel höheren Lärmpegels würden entsprechend höhere Schallschutzwände bzw. dämme errichtet. Die Wörsbachtalbrücke, mit 526 Metern die drittlängste der gesamten Strecke, werde auf der nach Werschau zu gelegenen Seite mit einer Blendschutzwand versehen, um Irritationen des KFZ-Verkehrs auf der parallel verlaufenden Autobahn zu vermeiden. Nach Niederbrechen zu wird auf der Brücke ein zwei Meter hoher Sicht- und Lärmschutz angebracht.

Besonders in Augenschein genommen wurden einige kritische Punkte, z.B. die Brücke im Berger Feld. Der tote Winkel zwischen Bahn- und Autobahndamm soll, wie der Vertreter der Bahn zusagte, noch aufgefüllt werden, um eine mögliche Dreckecke zu verhindern.

Auch werde ein Wildschutzzaun errichtet, damit die Tiere nicht zwischen den beiden für sie tödlichen Verkehrswegen gefangen würden. Ebenfalls angesprochen wurde die Frage der Rettungswege und der Notabfahrt von der Autobahn.

Noch zu lösen ist, wie Gunnemann einräumte, das Problem der Entwässerung, wie sich besonders in den letzten Tagen mit den heftigen Regengüssen gezeigt habe, bei denen es zu Erdabtrag von den Böschungen gekommen war. Hier seien die Baufirmen in der Pflicht, das Problem auch während der Bauphase im Griff zu haben.

Wie die Mandatsträger an der ebenfalls relativ großen Brücke unweit des Sportplatzes feststellten, wurden die neuen Wirtschaftswege keinen Zentimeter breiter als notwendig: 2,00 m. Die zum Teil serpentinenartigen Kurven seien mit großen landwirtschaftlichen Gefährten schwierig zu befahren. Beiderseits der Brücke sind noch Ausweichbuchten anzulegen. Auch müssen die Bankette der Wirtschaftswege noch befestigt werden. Die Gemeindevertreter konnten das Gewerbegebiet Brühlau von der Wörsbachtalbrücke aus einer völlig neuen Ansicht in Augenschein nehmen, unter anderem das Gelände der Ziegelei und die Firma Eichborn.

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 14.09.2000, S. 03)


16.10.2000

Der Gemeindevorstand Brechen beschließt in seiner Sitzung die Aufstellung der Änderung des "Flächennutzungsplans zur Darstellung von Konzentrationszonen für Windenergieanlagen". >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

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;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Neubaugebiet

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Flächennutzungsplan

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Gemeindevorstand - Beschluss

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

04.2 Infrastruktur - Baugebiete, Industrieansiedlung

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 23.11.2000, S. 03: Bauleitplanung der Gemeinde Brechen - Änderung des Flächennutzungsplanes zur Darstellung von Konzentrationszonen für Windenergieanlagen. Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses gemäß § 2 (1) BauGB sowie der frühzeitigen Bürgerbeteiligung gemäß § 3 (1) BauGB.

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Bauleitplanung der Gemeinde Brechen - Änderung des Flächennutzungsplanes zur Darstellung von Konzentrationszonen für Windenergieanlagen. Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses gemäß § 2 (1) BauGB sowie der frühzeitigen Bürgerbeteiligung gemäß § 3 (1) BauGB

Der Gemeindevorstand der Gemeinde Brechen hat in seiner Sitzung am 16.10.2000 die Aufstellung der o.g. Änderung des Flächennutzungsplanes beschlossen. Der Vorentwurf der Flächennutzungsplanänderung einschließlich zugehöriger Erläuterungen liegt gemäß § 3 (1) BauGB in der Zeit von Montag, dem 04.12.2000, bis einschließlich Freitag, dem 15.12.2000, in der Gemeindeverwaltung, Rathaus, Marktstraße 1, 65611 Brechen, während der üblichen Dienststunden zu jedermanns Einsicht öffentlich aus.

Räumlicher Geltungsbereich der Änderung des Flächennutzungsplanes zur Darstellung von Konzentrationszonen für Windenergieanlagen

Während dieser Zeit können Anregungen zu den Planungen schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden. Der räumliche Geltungsbereich des Bauleitplanes ist der unten abgebildeten Karte zu entnehmen.

Brechen, den 17.11.2000

Königstein, Bürgermeister

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 23.11.2000, S. 03)


06.11.2000

Der Gemeindevorstand Brechen stellt in seiner Sitzung durch Beschluss fest, dass die Turmstraße im Ortsteil Niederbrechen fertiggestellt ist. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

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Niederbrechen

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Turmstraße

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Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Straßenbau/-erneuerung

;


Straßenfertigstellung

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Straßenbeitragsgebühren

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Gemeindevorstand - Beschluss

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 16.11.2000, S. 02: Beschlussfassung über die Fertigstellung der Turmstraße von der Einmündung der Rathausstraße bis zur Kirche im Ortsteil Niederbrechen.

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Beschlussfassung über die Fertigstellung der Turmstraße von der Einmündung der Rathausstraße bis zur Kirche im Ortsteil Niederbrechen

Der Gemeindevorstand der Gemeinde Brechen hat in seiner Sitzung am 06. November 2000 durch Beschluß festgestellt, daß die Turmstraße im Ortsteil Niederbrechen (Flur 74, Flurstück 201/3, und Flur 73, Flurstück 152) von der Einmündung der Rathausstraße (Flur 73, Flurstück 154/1) bis zum Grundstück der Katholischen Kirche (Flur 73, Flurstück 8/1) im Sinne § 11 Abs. 9 des Gesetzes über Kommunale Abgaben (KAG) in Hessen vom 17. März 1970 (GVBI. I, Seite 225) in der derzeit gültigen Fassung und § 7 der Satzung über das Erheben von Straßenbeiträgen der Gemeinde Brechen vom 14. März 1988 (veröffentlicht in der Nassauischen Neue Presse vom 29. März 1988) endgültig fertiggestellt ist.

Der Straßenbeitragspflicht unterliegen die durch die Verkehrsanlage erschlossenen Grundstücke (§ 4 der Straßenbeitragssatzung). Die Eigentümer der erschlossenen Grundstücke werden durch einen besonderen Bescheid zu den Straßenbeiträgen herangezogen.

Die Gemeinde Brechen trägt gemäß § 11 Abs. 3 KAG und § 5 Abs. 1a der Straßenbeitragssatzung 25 v.H. des Kostenaufwandes, da die Verkehrsanlage überwiegend dem Anliegerverkehr dient.

Brechen, den 06. November 2000

Der Gemeindevorstand der Gemeinde Brechen Königstein – Bürgermeister

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 16.11.2000, S. 02)

 


10.11.2000

Der Gemeindevorstand Brechen beschließt in seiner Sitzung die Vereine mit Jugendarbeit mit je 6,195 DM / Jugendlichem zu unterstützen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gemeindegremien

;


Verein

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Vereinsförderung

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

06.0 Gruppierungen - allgemein

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Gemeinde Brechen - Schreiben, 19.11.2001

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Ende Jul. 2001

Die Gemeindevertreter und Gemeindevorstände der Gemeinde Brechen informieren sich zusammen mit dem Amt für Straßen- und Verkehrswesen Dillenburg über den Stand der Arbeiten an der B 8-Ortsumgehung Oberbrechen; der neuen Brücke, die sowohl über die Ortsumgehungstraße wie auch über die Bahnstrecke Niedernhausen - Limburg führt, gilt ein besonderer Augenmerk, da diese seitens der Bevölkerung als zu schmal kritisiert wird. Laut Straßenbauer sind die die Zuführungen zur Brücke zweispurig ausgelegt, die Brücke selbst ist einspurig, würde aber mit einer Fahrbahnbreite von 3,50 Meter (lichte Weite 4,50 Meter) auch noch ausreichend für einen Mähdrescher sein, zumal der Fahrzeugverkehr als Wirtschaftsweg gering sei. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

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Oberbrechen

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Brücken - B 8 / Eisenbahn (OB)

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Gemeinde Brechen - Gemeindevertretung

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Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Brücken/-bau

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Verkehrswesen

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B8-Ortsumgehung Oberbrechen

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Bahnsteig

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

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NNP, 02.08.2001: B-8-Umgehung wird im Herbst 2002 freigegeben.

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Okt. 2004

Auf Beschluss vom Gemeindevorstand erhält jeder Verein pro angemeldetem Jugendlichen ein Betrag von 5,22 Euro zur Förderung der Jugendarbeit. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


;


Gemeinde Brechen - Gemeindevorstand

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Verein

;


Vereinsförderung

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

06.0 Gruppierungen - allgemein

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Anschreiben Gemeindevorstand an Vereine mit Jugendarbeit, 08.11.2004

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