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| Datum | Ereignis | Eintrag |
|---|
01.08.1737 |
Der Trierer Weihbischof Lothar Friedrich von Nalbach weiht die bereits 1716 neu errichtete Pfarrkirche in Oberbrechen ein. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
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Oberbrechen ; |
Kirche (OB) ; |
Pfarrgemeinde (OB) ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
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Lothar Friedrich von Nalbach (Weihbischof von Trier, 1730-1748) ; |
Kirche - Bauwerk/Gebäude ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.1 Bauwerke - Kirche ; |
; |
Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 128 ; |
02.08.1737 |
Der Trierer Weihbischof Lothar Friedrich von Nalbach weiht in Niederbrechen die neu errichtete Kirche ein, die bis zur Grundsteinlegung der neuen Kirche 1899 bestehen wird. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
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Niederbrechen ; |
Kirche (NB) ; |
Pfarrgemeinde (NB) ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
Lothar Friedrich von Nalbach (Weihbischof von Trier, 1730-1748) ; |
Kirche - Bauwerk/Gebäude ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.1 Bauwerke - Kirche ; |
; |
Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 104; Ausstellung "100 Jahre Pfarrkirche Niederbrechen" (2001) ; |
06.12.1741 |
Laut Urkunde wird die während der Amtszeit vom Werschauer Pfarrer Ferdinand Damian Miger (1740 - 1745) erweiterte Pfarrkirche in Werschau durch Dekan H. Klein von Dietkirchen mit Fakultät des Erzbischofs und Kurfürsten von Trier geweiht. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
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Werschau ; |
Kirche (W) ; |
Pfarrgemeinde (W) ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
Miger, Ferdinand Damian (Pfarrer in W: 1740-1745) ; Klein, H. (Dekan) ; |
Kirche - Bauwerk/Gebäude ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
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Quelle |
| 11.1 Bauwerke - Kirche ; |
; |
Pfarrchronik Werschau ; |
Okt. 1881 |
Einweihung des neu errichteten Niederbrechener Schulgebäudes zwischen der Runkeler Straße und dem Dietkircher Weg; das Gebäude enthält zwei übereinanderliegende Schulsäle und eine daran angebaute einstöckige Dienstwohnung. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
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Niederbrechen ; |
Schule (NB) - Villmarer Straße ; |
Schule (NB) ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
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; |
Schulwesen ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
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Quelle |
| 11.3 Bauwerke - Schule ; |
; |
Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 121; Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 129 ; |
Jul. 1894 |
Die Oberbrechener Schwestern der Armen Dienstmägde Christi beziehen ihr neues Domizil in der Frankfurter Straße. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
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Oberbrechen ; |
Schwesternhaus (OB) ; |
Schwesternhaus (OB) ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
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; |
Kirche - Bauwerk/Gebäude ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
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Quelle |
| 11.1 Bauwerke - Kirche ; |
; |
Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 143 ; |
29.05.1901 |
In Niederbrechen wird am Maximintag die in kurzer Bauzeit errichtete neue Kirche von Bischof Dominikus Willi eingeweiht. Der von der Zivilgemeinde zu bauende und im Entwurf mitgeplante Kirchturm von 54 Meter Höhe kann jedoch nicht gebaut werden, da er vom Kreisausschuss auf Betreiben Landrats Rabe nicht genehmigt wird (Hintergrund ist die Verärgerung des Landrats, dass Niederbrechen die Flurbereinigung seiner Gemarkung verweigert), so dass der alte Kirchturm von 1723 erhalten bleibt. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
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Niederbrechen ; |
Kirche (NB) ; |
Pfarrgemeinde (NB) ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
Willi, Dominikus (Bischof von Limburg) ; |
Kirche - Bauwerk/Gebäude ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.1 Bauwerke - Kirche ; |
; |
Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 107; Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 024, 111; Nassauer Bote, 06.10.1961: Auch das war in der "guten alten Zeit" möglich. Landrat untersagte Bau eines Kirchturms ... weil die Gemeinde Niederbrechen sich gegen die Konsolidierung aussprach. Am Sonntag Kirchweihfest. [ebenso in LNP, 07.10.1961 "Fünf Minuten Heimatkunde. Aus der Geschichte einer Pfarrkirche. Kirchweihfest im "Goldenen Grund" am Wochenende] ; |
21.12.1933 |
Feierliche Einweihung der erweiterten und erneuerten Pfarrkirche in Oberbrechen durch Bischof Antonius Hilfrich. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
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Oberbrechen ; |
Kirche (OB) ; |
Pfarrgemeinde (OB) ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
Hilfrich, Antonius (Bischof von Limburg) ; |
Kirche - Bauwerk/Gebäude ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.1 Bauwerke - Kirche ; |
; |
Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 264, 130; Pfarrchronik Werschau ; |
04.10.1936 |
Einweihung des aus den Stallungen im Oberbrechener Pfarrhof umgebauten neuen Jugendheims. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
|
Oberbrechen ; |
Jugendheim (im Pfarrhof) (OB) ; |
Pfarrgemeinde (OB) ; Jungmännerverein (OB) ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
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; |
Kirche ; Verein - Kirche ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; Jugendarbeit ; |
Themenfelder |
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Quelle |
| 11.1 Bauwerke - Kirche ; |
; |
Pfarrchronik Oberbrechen 1911-1995, S. 054; Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 144 ; |
19.08.1937 |
Einweihung der Schwesternhaus-Kapelle in Oberbrechen durch Diözesan-Caritasdirektor Joseph Lamay; die Kosten in Höhe von rund 8.000 RM (u.a. für sechs Bänke, Konsole und drei Holzstatuen des Limburger Künstlers Albert Jungnitsch) werden durch das Mutterhaus, die Schwestern und Spenden getragen. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
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Oberbrechen ; |
Schwesternhaus (OB) - Kapelle ; |
Schwesternhaus (OB) ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
Lamay, Joseph ; Jungnitsch, Albert ; |
Kirche - Bauwerk/Gebäude ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.1 Bauwerke - Kirche ; |
; |
Pfarrchronik Oberbrechen 1911-1995, S. 058 ; |
16.10.1938 |
Einweihung der neu erstellten Johanneskapelle in Oberbrechen. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
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Oberbrechen ; |
Johanneskapelle ; |
Pfarrgemeinde (OB) ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
; |
Kirche - Bauwerk/Gebäude ; |
Kapellen ; Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.1 Bauwerke - Kirche ; |
Kapellen in Oberbrechen ; |
Pfarrchronik Oberbrechen 1911-1995, S. 062 ; |
18.12.1949 |
Pfarrei St. Georg Werschau: Die in kürzester Bauzeit (1. Spatenstich am 08.09.1949, Grundsteinlegung am 18.09.1949) errichtete neue katholische Kirche in Kirberg wird durch den Geistlichen Rat Berthold Merkel, Limburg, eingeweiht; der Kirchbau in Kirberg ist vor allem ein Verdienst von Pfarrer Heinrich Bernard, dem schwerpunktmäßig die Seelsorge für die "Ostflüchtlinge" in den protestantischen Orten der Pfarrei übertragen worden war. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
|
Werschau ; Kirberg ; |
Kirche Kirberg ; |
Pfarrgemeinde (W) ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
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Bernard, Heinrich (Pfarrer) ; Merkel, Berthold ; |
Kirche - Bauwerk/Gebäude ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.1 Bauwerke - Kirche ; |
; |
Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 26.08.1999, S. 09: 25 Jahre Grundsteinlegung der St.-Marien-Kirche in Kirberg - Aus der Chronik der Gemeinde.; Pfarrchronik Werschau ; |
| > ausführlichere Ereignisbeschreibung |
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25 Jahre Grundsteinlegung der St.-Marien-Kirche in Kirberg - Aus der Chronik der Gemeinde - ... Im Mai 1949 reifte der Plan zum Bau eines katholischen Gotteshauses in Kirberg. Und der Pfarrer begann "trotz Spott gewisser Leute, die Steine im Wald auf dem geeigneten Platz zu brechen. Dann halfen ihm gegen geringe Entschädigung auch Flüchtlinge". Durch Wegzug von zwei Flüchtlingsfamilien konnten zwei nebeneinanderliegende Bauplätze für 1.847,00 DM erworben werden. Am 1. September 1949 hat Herr Steinbüchl, Limburg, Vermessungsrat des Kulturamtes, von der alten preußischen Staatsdomäne den Bauplatz abgesteckt, die Steine gesetzt und überschreiben lassen. Nachdem dann am 7. September der erste Spatenstich gemacht wurde, konnte bereits am 18. September 1949 durch Domkapitular Josef Lamay der Grundstein gelegt werden. Bei diesem für die Katholiken dieses Seelsorgsbereiches so bedeutenden Ereignis waren unter den etwa 1000 Gästen auch die Geistlichen der umliegenden Nachbarpfarreien sowie der Bürgermeister und der evangelische Pfarrer von Kirberg. Der Grundsteinlegung voraus ging das Amt zu Ehren Unserer Lieben Frau von den Sieben Schmerzen. Der Grundsteinlegung folgten am 28. Oktober das Richtfest, am 18. Dezember 1949 die Einweihung der Kirche "Maria, mater dolorosa" durch Prälat Berthold Merkel und am 15. Januar 1950 Konsekration des Hochaltares durch Bischof Dr. Wilhelm Kempf. Daß all dies in so wenigen Monaten erreicht und vollendet werden konnte, ist wohl nicht zuletzt auch der aufopfernden Hilfe so vieler Gemeindeglieder zu verdanken. ... (Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 26.08.1999, S. 09) |
05.10.1952 |
Die Gemeindevertretung Werschau beschäftigt sich in ihrer Sitzung mit der Gestaltung der Schuleinweihungsfeierlichkeiten; Lehrer Schmitt erläuterte die Planung. Für die geladenen Gäste soll Kuchen bei den hiesigen Bäckern bestellt und bei Rörig Kaffee gekocht werden. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
|
Werschau ; |
Schule (W) ; |
Gemeinde Werschau - Gemeindevertretung ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
; |
Schulwesen - Bauwerk/Gebäude ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.3 Bauwerke - Schule ; |
; |
Beschlüsse Gemeindevertretung Werschau ; |
29.05.1953 |
Prälat Pappert weiht den neuen, nach den Plänen der Architekten Breser und Harbach errichteten Kirchturm der Pfarrkirche von Niederbrechen ein. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
|
Niederbrechen ; |
Kirche (NB) - Kirchturm ; |
; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
Pappert, Wilhelm (Prälat) ; |
Kirche - Bauwerk/Gebäude ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.1 Bauwerke - Kirche ; |
; |
Nassauer Bote, 06.10.1961: Auch das war in der "guten alten Zeit" möglich: Landrat untersagte Bau eines Kirchturms ... weil die Gemeinde Niederbrechen sich gegen die Konsolidierung aussprach. Am Sonntag Kirchweihfest. [ebenso in LNP, 07.10.1961: Fünf Minuten Heimatkunde. Aus der Geschichte einer Pfarrkirche. Kirchweihfest im "Goldenen Grund" am Wochenende]; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 108 ; |
| > ausführlichere Ereignisbeschreibung |
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Um 9 Uhr zelebrierte Pfarrer Kunz (Oberbrechen), assistiert von den Pfarrern von Werschau und Runkel, ein Levitenamt, Pfarrer Gelhardt (Werschau) hielt die Festpredigt. Nach dem Gottesdienst bettete Prälat Dr. Pappert, Regens des Limburger Priesterseminars, im Eingang des neuen Kirchenturmes die Bauurkunde ein. Eine Marmorplatte, geschaffen von Steinmetzmeister Kremer (Niederbrechen), schließt die Nische. Auf der Platte steht in goldener Schrift "Kirchturmbau 1952". |
Dez. 1954 |
Das von der Feuerwehr Werschau in Selbsthilfe erbaute neue Feuerwehrgerätehaus am Wörsbach hinter dem Pfarrhaus wird feierlich eingeweiht. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
|
Werschau ; |
Feuerwehrgerätehaus (W) - Wörsbach ; |
Freiwillige Feuerwehr Werschau ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
; |
Feuerwehrwesen - Bauwerk/Gebäude ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 04.1 Infrastruktur - Feuerwehr- und Rettungswesen (einschl. Verein) ; |
; |
Freiwillige Feuerwehr Werschau - Archivunterlagen/Chronik ; |
01.05.1957 |
Einweihung des Niederbrechener Kindergartens in der Jakob Herlth Straße. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
|
Niederbrechen ; |
Kindergarten (NB) - Jakob-Herlth-Straße ; |
Kindergarten (NB) - Jakob-Herlth-Straße ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
; |
Kindergarten ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.1 Bauwerke - Kirche ; |
; |
Schulchronik Niederbrechen ; |
17.11.1957 |
Einweihung des Ehrenmals für die Gefallenen und Vermissten bei der Werschauer Kirche. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
|
Werschau ; |
Ehrenmal (W) ; |
Freiwillige Feuerwehr Werschau ; Männergesangverein Frohsinn 1889 Werschau ; VdK-Ortsverband Werschau ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
; |
Gemeinde - Bauwerk/Gebäude ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.2 Bauwerke - Gemeinde ; |
; |
Pfarrchronik Werschau; Limburger Neue Presse, 18.11.1957; Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 13 ; |
| > ausführlichere Ereignisbeschreibung |
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Im Laufe des Jahres 1957 befasst sich ein Ausschuss von Männern der Gemeinde Werschau mit der Errichtung eines Kriegerdenkmales, das bei der Pfarrkirche aufgestellt werden soll. Die Kirchengemeinde gibt nur den Platz für das Denkmal, während die Bürger unter Vorsitz des Herrn Bürgermeister Josef Arnold durch öffentliche Sammlungen für die Finanzierung und weitere Unterhaltung des Denkmals aufkommen will. Am staatlichen Volkstrauertag, dem 17.11.1957, wird das Kriegerdenkmal feierlich eingeweiht. Alle Bürger und die Angehörigen der Gefallenen sammeln sich für diese Feier- zu diesem Sammeln der Bürger wird 12.45 Uhr von der Kirche mit allen Glocken geläutet- im Schulhof. Um 13 Uhr gehen alle geschlossen unter dem Läuten nur einer Glocke, dem so genannten Kleppern wie bei einem Sterbefall, voran das Kreuz, die Schulkinder, die Ministranten und der Pfarrer, der Männergesangverein, die Feuerwehr, die Angehörigen der Gefallenen und anschließend alle Bürger zur Kirche, wo das Denkmal steht. Damit soll vermieden werden, dass die Leute sich einzeln bei der Kirche aufstellen. Die Feuerwehr übernimmt den Ordnungsdienst bei der Feier und weist den Angehörigen der Gefallenen, den Schulkindern, dem Gesangverein und den anderen Mitgliedern der Feuerwehr, die brennende Fackeln in der Hand tragen ihre Plätze an. Dann wird das Denkmal kirchlich geweiht. Zum Schluss der Einweihungsfeierlichkeiten läuteten alle Glocken vom Turm und laden die Versammlungsteilnehmer zur Andacht für die Gefallenen in der Kirche ein. Vier Fackelträger der Freiwilligen Feuerwehr Werschau halten die Totenwache. Dann wurde das Denkmal kirchlich geweiht. (Quelle: Pfarrchronik Werschau) |
15.08.1959 |
Einweihung des von dem Limburger Künstler Josef Kiefer errichteten Ehrenmals auf dem Niederbrechener Friedhof durch Pfarrer Karl Bernhardt; die musikalische Umrahmung der Feier erfolgt durch die Kapelle der Freiwilligen Feuerwehr und die vereinigten Chöre der beiden Gesangvereine. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
|
Niederbrechen ; |
Friedhof (NB) - Ehrenmal ; |
Freiwillige Feuerwehr Niederbrechen - Blasorchester ; Concordia Niederbrechen 1902 e.V. ; Frohsinn 1912 e.V. Niederbrechen - Männerchor ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
Bernhardt, Karl (Pfarrer in NB: 1952-1969) ; Kiefer, Josef ; |
Gemeinde - Bauwerk/Gebäude ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; Musikauftritt ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.2 Bauwerke - Gemeinde ; |
Einweihung altes Ehrenmal Friedhof Niederbrechen ; |
Limburger Neue Presse, 12.08.1959; Nassauer Bote, 14.08.1959: Euer Opfer mahnt uns zum Frieden. Die Gemeinde Niederbrechen weiht ihr neues, von Grafiker Kiefer geschaffenes Mahnmal ein.; Limburger Neue Presse, 16.08.1959: Mahnung zum Frieden. Nicht klagen und anklagen. Ehrenmal geweiht - "Ein echt christliches Motiv".; Nassauer Bote, 17.09.1959: Heimrecht in heimatlicher Erde. Pfarrer Bernhard gab dem neuen Ehrenmal in Niederbrechen die kirchliche Weihe. ; |
30.07.1960 |
Fußballclub Alemannia 1911 e.V. Niederbrechen: Einweihung eines eigenen Vereinsheims als erstes dieser Art im Kreis Limburg. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
|
Niederbrechen ; |
Vereinsheim - FCA ; |
Fußballclub Alemannia 1911 e.V. Niederbrechen ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
; |
Verein - Sport ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.4 Bauwerke - Vereine, Unternehmen ; |
; |
90 Jahre FCA im Jahre 2001 (2001); Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 044; Gemeindearchiv Brechen / Mappe von Heinrich Runte ; |
27.11.1960 |
Nach weitestgehender Vollendung wird am 1. Advent der neue Kindergarten in Oberbrechen unter großer Anteilnahme der Bevölkerung durch Domkapitular und Geistlichen Rat Leußler eingeweiht; die Gesamtkosten belaufen sich auf 170.000 DM, das Bistum trägt davon 45.000 DM, das Land Hessen 27.000 DM, der Kreis Limburg 10.000 DM und die Zivilgemeinde Oberbrechen 21.000 DM, das Bistum gewährt ein Darlehen in Höhe von 50.000 DM und einen Zuschuss von 6.000 DM, der Rest wird durch Spenden und Kollekten erbracht. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
|
Oberbrechen ; |
Kindergarten (OB) ; |
Pfarrgemeinde (OB) ; Kindergarten (OB) ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
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; |
Kirche ; Kindergarten ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.1 Bauwerke - Kirche ; |
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Pfarrchronik Oberbrechen 1911-1995, S. 128; Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 144 ; |
15.01.1967 |
Einweihung des neuen Kindergartens der katholischen Kirchengemeinde in der Dietkircher Straße Niederbrechen; Kirchenchor Cäcilia Niederbrechen und Kinder umrahmen die Feierstunde mit Liedern und Gedichten. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
|
Niederbrechen ; |
Kindergarten (NB) - St. Maximin ; |
Pfarrgemeinde (NB) ; Kirchenchor Cäcilia Niederbrechen ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
; |
Kindergarten ; Kirche - Bauwerk/Gebäude ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.1 Bauwerke - Kirche ; |
; |
NLZ, 17.01.1967: Dem hl. Borromäus geweiht. Neuer Kindergarten übergeben. Blättel: Kreis Limburg ist hinsichtlich der Tagesstätten führend.; Der Sonntag, 22.01.1967: Der neue Kindergarten in Niederbrechen.; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 113 ; |
01.02.1967 |
Der neue Kindergarten in der Dietkircher Straße, dem heiligen Karl Borromäus gewidmet, wird eröffnet; aufgenommen werden die Kinder aus der Villmarer Straße, Adolfstraße, Adelheidstraße und alle Kinder, die westlich dieser Straßen wohnen. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
|
Niederbrechen ; |
Kindergarten (NB) - St. Maximin ; |
Kindergarten (NB) - St. Maximin ; Pfarrgemeinde (NB) ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
; |
Kindergarten ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.1 Bauwerke - Kirche ; |
; |
Mitteilungsblatt der Gemeinde Niederbrechen, Nr. 1967/02 (25.01.1967) ; |
30.09.1967 |
In Werschau wird nach knapp einjähriger Bauzeit in Gegenwart von Regierungsdirektor Kuhmünsch, Landrat Wolf, den Landtagsabgeordneten Michaely und Reitz, Pfarrer Reich und Dekan Schauß sowie den Bürgermeistern der Nachbargemeinden und zahlreichen Ehrengästen und Einwohnern der Gemeinde das neue Dorfgemeinschaftshaus seiner Bestimmung übergeben. Ortsvereine gestalten die Feier mit, u.a. auch der Schulchor Niederbrechen unter Leitung von Herrn Kohlhoff. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
|
Werschau ; |
Dorfgemeinschaftshaus ; |
Gemeinde Werschau ; Männergesangverein Frohsinn 1889 Werschau ; Schule (NB) - Schulchor ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
Wolf, Heinz (Landrat) ; Reitz, Heribert (Hess. Finanzminister) ; |
Gemeinde - Bauwerk/Gebäude ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; Chorauftritt ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.2 Bauwerke - Gemeinde ; |
Neubau Dorfgemeinschaftshaus Werschau ; |
NLZ, 30.09.1967: Vor einem Jahr mit dem Bau begonnen. Ein Ort der Begegnung für alle. Das zweite Dorfgemeinschaftshaus im Kreis Limburg übergeben.; Mitteilungsblatt der Gemeinde Niederbrechen, Nr. 1967/15 (03.10.1967); Schulchronik Werschau; Pfarrchronik Werschau ; |
| > ausführlichere Ereignisbeschreibung |
|
Zur Einweihung des 348. hessischen Dorfgemeinschaftshauses erhielt die Gemeinde eine Gästebuch vom Hessischen Innenminister Heinrich Schneider: Gute Entwicklung in den hessischen Gemeinden Wissenschaft und Technik haben in der zweiten Hälfte des 19. und im 20.Jahrhundert den Menschen vor neue Aufgaben und Probleme gestellt. Diese Entwicklung führte auch zu tiefgreifenden Veränderungen im Bereich des hessischen Dorfes. Die alte Dorfromantik gehört der Vergangenheit an, neue Werte wurden gesetzt. Aus den Bedürfnissen unserer Zeit entstand auch das Programm zur Förderung von Dorfgemeinschaftshäusern. Werschau gibt ein typisches Beispiel für die kontinuierliche Entwicklung einer Gemeinde in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg. Viele Aufgaben wurden gelöst. Als eine Krönung kommunalen Bemühens kann das neue Dorfgemeinschaftshaus angesehen werden. Die Gemeinde hat es verstanden, unter dem Dach des Dorfgemeinschaftshauses mehrere Gemeinschaftseinrichtungen wirtschaftlich zusammenzufassen. Dazu spreche ich allen an der Planung und dem Bau Beteiligten meine Anerkennung aus. Es kommt nunmehr auf den Bürger selbst an, die Gemeinschaftseinrichtungen mit Leben zu erfüllen. Erst dann kann sich das Dorfgemeinschaftshaus zu einem kulturellen und gesellschaftlichen Zentrum entwickeln Mit meinen besten Wünschen für die weitere friedliche Entwicklung widme ich dieses Buch der Gemeinde als Gästebuch und Chronik. (Heinrich Schneider) Hessischer Minister des Innern Wiesbaden, den 30.09.1967 |
15.01.1968 |
In Niederbrechen wird der Neubau der Schule nach eineinhalbjähriger Bauzeit bezogen. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
|
Niederbrechen ; |
Schule (NB) ; |
; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
; |
Schulwesen - Bauwerk/Gebäude ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.3 Bauwerke - Schule ; |
; |
NLZ, 16.01.1968: Die aktuelle NLZ-Reportage. Schichtunterricht hat ein Ende. Der erste Schultag galt dem Einzug in das neue Gebäude. ; |
01.11.1968 |
Die neue Oberbrechener Friedhofskapelle wird eingeweiht; am Standort der alten Kapelle wird die Altarplatte mit den Namen der hier ruhenden Pfarrer Dausenau und Hofmann in den Boden gelegt. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
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Oberbrechen ; |
Friedhof (OB) ; Friedhof (OB) - Friedhofskapelle ; |
; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
Dausenau, Johannes (OB) ; Hofmann (OB) ; |
Gemeinde - Bauwerk/Gebäude ; Pfarrer ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.2 Bauwerke - Gemeinde ; |
; |
Pfarrchronik Oberbrechen 1911-1995, S. 144; Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 134 ; |
15.11.1969 |
Einweihung der neuen Schule in Niederbrechen um 9:30 Uhr für einen ausgewählten Teilnehmerkreis. Das Programm der Feier wird am darauffolgenden Sonntag (16.11.) um 16:00 Uhr für die gesamte Bevölkerung in der Schulturnhalle wiederholt; diese kann an diesem Tag besichtigt werden. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
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Niederbrechen ; |
SchulturnhaIle/Hallenschwimmbad ; |
Gemeinde Niederbrechen ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
; |
Gemeinde - Bauwerk/Gebäude ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.2 Bauwerke - Gemeinde ; |
; |
Mitteilungsblatt der Gemeinde Niederbrechen, Nr. 1969/24 (10.11.1969) ; |
20.11.1969 |
Im Mitteilungsblatt der Gemeinde Niederbrechen bedankt sich Bürgermeister Runte beim Lehrerkollegium und den Schulkindern "herzlichst für die Gestaltung des Programms bei der Einweihung unserer Schule [...]. Wohl alle Anwesenden waren über die guten Leistungen unserer Kinder sehr erstaunt und erfreut. Wohltuend fiel auf, dass sich während der gesamten Feier die Schulkinder äußerst diszipliniert verhielten." | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
|
Niederbrechen ; |
Schule (NB) ; |
Schule (NB) ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
; |
Schulwesen - Bauwerk/Gebäude ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.3 Bauwerke - Schule ; |
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Mitteilungsblatt der Gemeinde Niederbrechen, Nr. 1969/25 (20.11.1969) ; |
17.11.1973 |
DRK-Ortsverein Niederbrechen: Einweihung des neuen, aus Holz gebauten Vereinsheim am Festplatz. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
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Niederbrechen ; |
Vereinsheim - DRK ; |
DRK-Ortsverein Niederbrechen ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
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Rettungswesen ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.4 Bauwerke - Vereine, Unternehmen ; |
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25 Jahre Deutsches Rotes Kreuz 1959-1984 (1984) ; |
21.09.1974 |
Einweihung der renovierten und erweiterten Pfarrkirche St. Georg Werschau (Erweiterungsbau) mit einer Feierstunde um 15:00 Uhr durch Bezirksdekan Staudt im Rahmen der Kirmes. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
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Werschau ; |
Kirche (W) ; |
Pfarrgemeinde (W) ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
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Staudt, Alois ; |
Kirche - Bauwerk/Gebäude ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.1 Bauwerke - Kirche ; |
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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 27.09.1974, S. 06: Ortsteil Werschau.; NLZ , 26.09.1974: An Kirmes die Kirche eingeweiht. Der Umbau hat 800 000 Mark gekostet - Das Geläute wurde elektrifiziert ; |
| > ausführlichere Ereignisbeschreibung |
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Am 21.09.1974 hat Bezirksdekan Alois Staudt die umgebaute Werschauer Kirche und den neuen Altar zusammen mit dem damaligen Ortspfarrer Hubert Reich eingeweiht. Aus diesem Anlass wird in Werschau die Kirmes von nun an nicht mehr im November-, sondern schon zwei Monate früher gefeiert. Die umfangreichen Umbauarbeiten an der denkmalgeschützten Kirche wurden im Mai 1973 in Zusammenarbeit von Architekt Erich Kramm und vom Bauamt des Bischöflichen Ordinariats mit dem Landeskonservator begonnen. Zwei baufällige Emporen mussten ebenso abgerissen werden wie auch die Anbauten der Sakristei und der Heizungsraum. Die restliche Kirche wurde rundum saniert und isoliert. Danach baute man zwei große Seitenschiffe an, wodurch die Sakralräume gegenüber dem alten Bau um 180 Grad verlagert wurden. Hinzu kamen eine Bücherei, die zunächst als Pfarrbüro genutzt wurde, eine Sakristei und ein Beichtzimmer sowie eine Küche, ein Mehrzweckraum und Toiletten. Im Zuge der Baumaßnahmen wurde auch das gesamte Holzwerk überarbeitet und feuersicher gemacht sowie das Geläute elektrifiziert. Im Altarraum stehen Altar, Ambo, Altarkreuz und der Tabernakel in Aluminium-Guss, die von Jupp Jost aus Schlangenbad hergestellt wurden. Auch die Eingangsportale sind in Alu-Guss von Jupp Jost, er hat auch die Vorschläge für die Kunstverglasung entworfen. Insgesamt kostete der Umbau 800 000 Mark, hiervon konnte die kleine Gemeinde Werschau 110 000 Mark aufbringen, den Rest finanzierte das Bischöfliche Ordinariat. Eine Renovierung vom alten Hochaltar mit der Kanzel fand später statt. Die neue Oberlinger Orgel wurde 1993 eingebaut. (Quelle: Unterlagen Pfarrei Werschau) |
07.11.1975 - 09.11.1975 |
Eröffnung der neuen Sporthalle in Oberbrechen ("Emstalhalle"), die in erster Linie für das Vereins- und Gemeindeleben, aber auch für Großsportveranstaltungen, Modenschauen, Tagungen und Ausstellungen genutzt werden soll. An der Eröffnung nehmen auch Vertreter der Partnergemeinden Brimont und Enghien teil. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
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Oberbrechen ; Brimont ; Enghien ; |
Emstalhalle ; |
Gemeinde Brechen ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
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Gemeinde - Bauwerk/Gebäude ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; Freundschaft Enghien ; Freundschaft Brimont ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.2 Bauwerke - Gemeinde ; |
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Pfarrchronik Oberbrechen 1911-1995, S. 161; Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 17.10.1975, S. 02; Das Dorf, die Menschen und die Zeit, Rudi Becker (1985, unveröffentl. Manuskript), S. 30; handschriftl. Chronik Rudi Becker, S. 20 ; |
| > ausführlichere Ereignisbeschreibung |
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Eröffnung der Emstalhalle Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, für die Geschichte der Gemeinde ein denkwürdiger Tag ist die Einweihung der neuen EMSTALHALLE im Ortsteil Oberbrechen. Wenn am 07.11.1975 die Einsegnung durch Pfarrer Alfons Schmidt und die Schlüsselübergabe durch den Architekten Heinz Stillger erfolgt ist, kann das Leben in der EMSTALHALLE beginnen. Zurzeit sieht es in und um die Halle wie auf einem Ameisenhaufen aus, so emsig sind die Handwerker am Werk, um die letzten Arbeiten zur endgültigen Fertigstellung zu erledigen. Mit Eröffnung der Halle wird in unserer Gemeinde manches "Neue" Einzug halten können. Auf sportlichem, kulturellen und sonstigem Gebiet werden Möglichkeiten eröffnet, die wegen des fehlenden Raumes bisher nicht durchzuführen waren. Die Halle steht und - sollte auf allen Gebieten weitgehend genutzt werden. Mit dem nachstehend aufgezeichneten Eröffnungsprogramm und den weiteren Veranstaltungen danach soll gezeigt werden, zu was die Halle taugt. Erst nach einem Jahr wird man genug Erfahrung haben, um sich ein endgültiges Urteil in positivem oder negativem Sinne bilden zu können. Auch die Sorge um die finanzielle Belastung ist richtig und wird von allen verantwortlichen Männern mit der Bevölkerung geteilt. Die Gemeindevertretung hat aus diesem Grunde in ihrer letzten Sitzung auch die Erhebung von Gebühren von Ortsvereinen (Modus und die Höhe werden noch festgelegt) ab 1.1.1976 beschlossen. Das dürfte gegenüber anderen Hallen zunächst ein Novum sein, wird aber sicherlich mit Verständnis von der ganzen Gemeinde aufgenommen. Auswärtige Vereine zahlen ab sofort für die Hallenbenutzung eine Gebühr. Doch, wer im Leben - auch im Leben einer Gemeinde stehen bleibt - hat wohl keine finanziellen Sorgen, aber auch sonst nicht etwas Besonderes aufzuweisen. Darf ich Sie alle für die Eröffnungsveranstaltungen recht herzlich einladen. Trotz aller Bedenken und Sorgen sollten Sie auch ein wenig stolz auf unsere neue EMSTALHALLE sein, denn wer hat ein derartiges Bauwerk mit all den Möglichkeiten hier in unserem Kreis schon in Besitz ? Kommen Sie und - erfreuen Sie sich an dem Werk und am Leben, welches von Menschen darin gestaltet wird. Ihr Josef Kramm, Bürgermeister
Programm für die Eröffnungsfeierlichkeiten in der EMSTALHALLE im Ortsteil Oberbrechen am 07.11.1975 - 19.30 Uhr TURN UND SPORTSCHAU 1. Musikzug TV Niederbrechen ("Eröffnungsmusik") 2. Bürgermeister Kramm ("Begrüßung") 3. Musikzug TV Niederbrechen ("Musikvortrag") 4. Buben und Mädchen TSG Oberbrechen ("Kinderturnen") 5. weibl. Jugend TSG Oberbrechen ("Volkstanz") 6. Leistungsriege TV Niederbrechen ("Laufendes Bodenturnen") 7. Leistungsgruppen TV Niederbrechen + TSG Oberbrechen ("Turnen am Schwebebalken und Boden") 8. Leistungsriege TV Niederbrechen ("Turnen an allen Geräten") 9. Leistungsriege TV Niederbrechen ("Trampolinspringen") 10. weibl. Jugend TSG Oberbrechen ("Volkstanz") 11. TSG Oberbrechen - WSV Werschau Hallenfußball ("E - Jugend") 12. TSG Oberbrechen ("Prellballspiel") 13. TV Niederbrechen ("Musikvortrag") 14. ESV Blau Gold Frankfurt ("Rhönradturnen") 15. TSG Oberbrechen ("Volleyballspiel") 16. TSG Oberbrechen - FCA Niederbrechen Hallenfußball D -Jugend 17. Leichtathletikabteilung TV Niederbrechen ("Einlagelauf 35 m 18. Musikzug und alle teilnehmenden Vereine ("Finale")
Programm 8. November 1975 9.30 Uhr HALLEN - SCHULSPORT - Grund- und Hauptschule Oberbrechen 20.00 Uhr SINGENDES - KLINGENDES – TANZENDES BRECHEN - Ortsvereine der Gemeinde Brechen
Programm für 9. November 1975 10.00 Uhr FRÜHSCHOPPEN - Musik und Unterhaltung mit Musikverein Oberbrechen 10.15 Uhr TENNIS - SCHAUKÄMPFE 16.00 Uhr Hallenhockey 20.00 Uhr (Einlass 19:00 Uhr) GROSSER BUNTER ABEND
Programm 12. November 1975 20.00 Uhr HALLENHANDBALL - Auswahl Bundeswehr Diez - TV Wicker - Oberliga
Einlasskarten für das Programm bei der Halleneröffnung
Wie in der letzten Ausgabe von "Inform" mitgeteilt, werden die Einlasskarten für die Veranstaltungen aus Anlass des Eröffnungsprogramms ab 27.10.1975 im Rathaus und den Verwaltungsstellen zum Verkauf bereitgehalten. Im Ortsteil Werschau wird von den Bediensteten der Verwaltung, Albert Schmidt, der Kartenvorverkauf auch außerhalb dem Sprechtag (Dienstag) durchgeführt. Hierbei ist besonders auf die Dauerkarten zum Preis von 12,-- DM hinzuweisen, die auch für den Bunten Abend nummeriert sind und so einen besseren Platz garantieren, wenn man sich die Karte rechtzeitig sichert. Tageskarten an diesem Abend müssen mit hinteren Plätzen und Tribünenplätzen vorlieb nehmen. Der Preis für die Dauerkarten ist von 19,--DM auf 12,-- DM gesenkt worden. Wenn sie also alle Veranstaltungen besuchen würden, zahlen sie 7,-- DM mehr. Was liegt näher hier eine Dauerkarte zu kaufen ? Übrigens hat die Gemeindevertretung in ihrer letzten Sitzung sich bereit erklärt, das Kassieren an den Eingängen selbst vorzunehmen, um damit zu beweisen, daß auch sie einen Beitrag in Form von echtem Mitwirken leistet. Den Mitgliedern der Gemeindevertretung wird für diese nette Geste recht herzlichen Dank gesagt.
Besuch aus Brimont Anlässlich der Einweihungsfeierlichkeiten der "EMSTALHALLE" kommen auch Bürger aus Brimont nach Oberbrechen. Es werden ca. 25 - 35 Freunde aus diesem französischen Dorf bei Reims erwartet. Zum großen Teil sind bereits die gastgebenden Familien von den Besuchern angegeben worden. Bei einigen Personen ist das Kommen noch fraglich und daher ist auch eine gastgebende Familie noch nicht genannt worden. Bewohner des Ortsteiles Oberbrechen, die Freunde aus Brimont in dieser Zeit aufnehmen können, werden gebeten sich bei der Verwaltungsstelle Oberbrechen zu melden. … und aus Enghien Auch aus ENGHIEN werden zur Halleneröffnung Freunde in unsere Gemeinde kommen, voran wahrscheinlich Bürgermeister Plaisant mit seiner Ehefrau. Die genaue Zahl wird noch bekanntgegeben, dürfte jedoch nicht so groß sein, wie die von Brimont. Wir freuen uns, daß die Bande mit den Freunden aus Frankreich und Belgien neue Impulse erhält und heißen die Besucher schon heute herzlich willkommen. Gerade der letzte Besuch einer Delegation in Brimont hat erneut gezeigt, wie wichtig solche Begegnungen zwischen Menschen unserer Länder sind. Die Gastfreundschaft, die dieser Delegation in Brimont wieder entgegengebracht wurde, war bis zutiefst eine echte und ehrliche. Ist dies nicht auch ein Teil unserer christlichen Verantwortung und Aufgabe im Leben ? Zeigen wir mit der Bereitstellung von Quartieren und den damit verbundenen Opfern, daß wir diese Aufgabe verstanden haben. D a n k e ! Ihr Josef Kramm (Quelle: Inform, Informationsblatt der Gemeinde Brechen, 31.10.1975) |
08.11.1975 |
Einweihung der Emstalhalle in Oberbrechen. Unter dem Motto "SINGENDES - KLINGENDES - TANZENDES BRECHEN" beteiligen sich die musiktreibenden Vereine der Gemeinde und bieten ein "gutes und repräsentatives Bild aus dem kulturellen Leben in der Gemeinde". | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
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Oberbrechen ; Niederbrechen ; Werschau ; |
Emstalhalle ; |
Turnverein e.V. 1901 Niederbrechen - Blasorchester ; Kirchenchor Cäcilia Oberbrechen ; Mandolinenclub Wanderlust e.V. Niederbrechen ; Volks- und Gebirgstrachtenverein Emsbachthaler Niederbrechen ; Freiwillige Feuerwehr Niederbrechen - Blasorchester ; Männergesangverein Eintracht 1867 e.V. Oberbrechen ; Frohsinn 1912 e.V. Niederbrechen - Männerchor ; Concordia Niederbrechen 1902 e.V. ; Männergesangverein Frohsinn 1889 Werschau ; Freiwillige Feuerwehr Oberbrechen - Musikzug ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
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Gemeinde - Bauwerk/Gebäude ; Verein - Musik ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; Chorauftritt ; Orchesterauftritt ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.4 Bauwerke - Vereine, Unternehmen ; |
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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 31.10.1975, S. 01: Eröffnung der Emstalhalle.; NLZ, 12.11.1975: Nochmals viele Höhepunkte. Die neue Emstalhalle hat ihre Bewährungsprobe glänzend bestanden.; Weilburger Tageblatt, 11.11.1975: Repräsentatives Bild aus dem kulturellen Gemeindeleben. "Singendes, klingendes, tanzendes Brechen" mit 1000 Gästen.; NLZ, 10.11.1975: Brechen will "Mekka der Sportler" werden. Gelungene Feier zur Einweihung der neuen Emstalhalle - Die Bewährungsprobe schon bestanden. ; |
| > ausführlichere Ereignisbeschreibung |
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Programm 1. Freiwillige Feuerwehrkapelle Niederbrechen (Musikstück: "Der Kalif von Bagdae" von Overture Boildeu) 2. MGV "Eintracht" Oberbrechen ("Gebet" von W. Heinrichs; "Slowenischer Weinstrauß" von W. Pappert) 3. Kirchenchor Oberbrechen "Cäcilia" ("Lobet den Herrn der Welt" von H. Purzel mit Klavier; "Cantate Domino" von H. Leo Hassler) 4. MGV "Frohsinn" Niederbrechen ("Das macht der alte Schlendrian" von W. Giesen; "Mädchen aus Muntenia" von H. Ophoven; "Lorencita" von Quirin Rische) 5. Mandolinenclub "Wanderlust" Niederbrechen ("Wolgaklänge" von Th. Ritter; "ruß. Volks- und Tanzweisen"; "Durch Ungarns Landschaften" von F. Menichetti, Fantasie) 6. MGV "Frohsinn" Werschau ("Oh du schöner Rosengarten" von K. Lissmann; "La Morentina" von B. Weber) 7. Freiwillige Feuerwehr Oberbrechen ("Kleine Festmusik" von H. Hartwig; "Koburger Marsch" von Heisig; "Reiter von Sedan" von G. Lotterer; "Fahrende Musikanten" von Jack White) 8. MGV "Concordia" Niederbrechen ("Ceklunia" von W. Henrichs; "Wahre Liebe" von L. Janacek; "Halleluja" von W. Trapp) 9. Volks- und Gebirgstrachtenverein "D’ Emsbachthaler" Niederbrechen "Bandeltanz" – Reigentanz; "Haus’ham Hoch" - Plattler; "Sterntanz" - Reigentanz) 10. Freiwillige Feuerwehrkapelle Niederbrechen ("Zum Städele hinaus" – "Meißner" Marsch) (Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 31.10.1975, S. 01) |
08.11.1975 |
Frohsinn Niederbrechen: Teilnahme an der Einweihung der Emstalhalle in Oberbrechen. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
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Niederbrechen ; Oberbrechen ; |
Emstalhalle ; |
Frohsinn 1912 e.V. Niederbrechen - Männerchor ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
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; |
Verein - Musik ; |
Chorauftritt ; Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 06.2 Gruppierungen - Musik-Vereine ; |
; |
Frohsinn Niederbrechen - Homepage, Vereinschronik, 01.07.2019; Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 31.10.1975 ; |
22.05.1977 |
Einweihung des neuen Pfarrzentrums einschließlich des Kindergartens in der Dietkircher Straße in Niederbrechen unter Beteiligung der Ortsvereine. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
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Niederbrechen ; |
Pfarrzentrum (NB) ; Kindergarten (NB) - St. Maximin ; Pfarrsaal (NB) ; |
Pfarrgemeinde (NB) ; Kindergarten (NB) ; Turnverein e.V. 1901 Niederbrechen - Schülerorchester ; Freiwillige Feuerwehr Niederbrechen - Blasorchester ; Concordia Niederbrechen 1902 e.V. ; Frohsinn 1912 e.V. Niederbrechen - Männerchor ; Volks- und Gebirgstrachtenverein Emsbachthaler Niederbrechen ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
; |
Kirche ; Kindergarten ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.1 Bauwerke - Kirche ; |
; |
NLZ, 21.05.1977: Hyde-Park erhält Konkurrenz. Das neue Pfarrzentrum wird mit einer Festwoche eingeweiht.; NLZ, 24.05.1977: Pfarrzentrum mit Leben erfüllt. Jugend zog mit Fackelzug um und verbrannte die ausgedienten Möbelstücke.; Brachina-Bote, 1977 Nr. 07, S. 4 ; |
10.07.1977 |
Anlässlich des Patronatsfestes wird in Oberbrechen die neu errichtete Johanneskapelle eingeweiht; anschließend findet am Platz vor der Kapelle das Pfarrfest statt. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
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Oberbrechen ; |
Johanneskapelle ; |
Pfarrgemeinde (OB) ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
; |
Kirche - Bauwerk/Gebäude ; |
Kapellen ; Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; Pfarrfest ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.1 Bauwerke - Kirche ; |
Kapellen in Oberbrechen ; |
Pfarrchronik Oberbrechen 1911-1995, S. 164; 75 Jahre MGV Frohsinn Niederbrechen (1987), S. 081 ; |
01.10.1982 |
DRK-Ortsverein Niederbrechen: Einweihung des neu errichteten DRK Heims auf dem Festplatz in Niederbrechen. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
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Niederbrechen ; |
Vereinsheim - DRK ; |
DRK-Ortsverein Niederbrechen ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
; |
Rettungswesen ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.4 Bauwerke - Vereine, Unternehmen ; |
; |
Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen; Festschrift "75 Jahre MGV Frohsinn Niederbrechen" (1987), S. S. 83; Das Dorf, die Menschen und die Zeit, Rudi Becker (1985, unveröffentl. Manuskript), S. 37 ; |
12.08.1983 |
Einweihung der Verbandskläranlage bei Niederbrechen, die Inbetriebnahme war bereits am 27.01.1983. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
|
Brechen ; |
Kläranlage ; |
Abwasserverband Goldener Grund ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
; |
Abwasserentsorgung ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung ; |
; |
Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen; Festschrift "75 Jahre MGV Frohsinn Niederbrechen" (1987), S. S. 84; Das Dorf, die Menschen und die Zeit, Rudi Becker (1985, unveröffentl. Manuskript), S. 38 ; |
01.07.1984 |
Kindergarten Werschau: Einweihung einer Rutschbahn. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
|
Werschau ; |
Kindergarten (W) ; |
Kindergarten (W) ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
; |
Kindergarten ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.2 Bauwerke - Gemeinde ; |
; |
Gemeindearchiv Brechen / Bilder ; |
30.11.1985 |
Frohsinn Niederbrechen: Teilnahme an der Einweihungsfeier der erweiterten Turnhalle in Niederbrechen. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
|
Niederbrechen ; |
TV Vereinsturnhalle ; |
Frohsinn 1912 e.V. Niederbrechen - Männerchor ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
; |
Verein - Musik ; |
Chorauftritt ; Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 06.2 Gruppierungen - Musik-Vereine ; |
; |
Frohsinn Niederbrechen - Homepage, Vereinschronik, 01.07.2019 ; |
1986 |
Einweihung des umgebauten Rathauses der Gemeinde Brechen. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
|
Niederbrechen ; |
Rathaus Brechen ; |
; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
; |
Gemeinde - Bauwerk/Gebäude ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.2 Bauwerke - Gemeinde ; |
; |
Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen ; |
15.08.1988 |
Einweihung der von vielen freiwilligen Helfern renovierten "Eichkapelle" in Oberbrechen. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
|
Oberbrechen ; |
Eichkapelle ; |
Pfarrgemeinde (OB) ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
; |
Kirche - Bauwerk/Gebäude ; |
Kapellen ; Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.1 Bauwerke - Kirche ; |
Kapellen in Oberbrechen ; |
Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 18.08.1988, S. 02: Altes Marienheiligtum erstrahlt in neuem Glanz.; 20 Jahre Gemeinde Brechen 1974-1994 (1994); Pfarrchronik Oberbrechen 1911-1995, S. 182 ; |
| > ausführlichere Ereignisbeschreibung |
|
Altes Marienheiligtum erstrahlt in neuem Glanz Dank einer Privatinitiative wurde die Kapelle restauriert und neu ausgestattet. Seit dem Diebstahl des Gnadenbildes stand sie leer. Weil sie ohnehin abgerissen werden soll, wenn die Bundesstraße ausgebaut wird, wurde in der Vergangenheit auch nichts unternommen, um den Verfall auf zuhalten. Die Maria-Hilf-Kapelle wird auch "Eichkapelle" oder "Kapelle zur heiligen Eich" genannt. Der Gemarkungsteil, in dem die Kapelle steht, heißt auch "Bei der heiligen Eich-. Vorläufer dieser Kapelle war wohl ein Muttergottesbild an einer Eiche, die 1604 erwähnt wird. Neben der Eiche soll schon vor dem Dreißigjährigen Krieg eine Kapelle gestanden haben, die aber in den Kriegswirren zerstört worden sein soll. Das kleine Heiligtum muß im religiösen Leben des Dorfes, wie in alten Aufzeichnungen nachzulesen ist, aber auch der Umgebung, eine wichtige Rolle gespielt haben. Im Jahre 1877 entstand der jetzige neugotische Bau, der schon einmal nach den zweiten Weltkrieg gründlich renoviert wurde. Leider wurde die Kapelle in den vergangenen Jahren schon mehrmals ausgeraubt. Auch das aus der alten Kapelle übernommene Gnadenbild, eine kleine Rokoko-Madonna mit dem Jesuskind, wurde in den sechziger Jahren gestohlen. In früheren Zeiten war das kleine Marienheiligtum für die Menschen der Umgebung ein beliebter Wallfahrtsort. Regelmäßiger Besucher war der frühere Bischof von Limburg, Peter Josef Blum, der von 1840 bis 1842 Pfarrer in Oberbrechen war. Er ließ sich sonntags immer mit der Chaise zur Maria-Hilf-Kapelle fahren, um dort zu beten. Auch von einem Wunder, das sich dort Anfang der fünfziger Jahre zugetragen haben soll, wird erzählt. Eine kranke Frau aus Köln, die von ihrem Mann zu dem Gnadenbild gebracht wurde, soll dort Heilung gefunden haben. Jetzt erhält die kleine Kapelle auch eine neue Muttergottesfigur. Sie ist in den Färben weiß, hellblau und gold gehalten, ebenso wie der neue Altaraufsatz. Wie lange die Mariahilfkapelle noch an ihrem alten Platz verbleiben kann, steht nicht fest. Beim Ausbau der B 8 wird sie niede¬gelegt und auf der gegenüberliegenden Seite neu aufgebaut. (Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 18.08.1988, S. 02) |
17.09.1989 |
Einweihung der renovierten Kapelle der Schmerzhaften Muttergottes in Oberbrechen im Rahmen einer Andacht, die musikalisch vom Kirchenchor Oberbrechen und Musikverein Oberbrechen umrahmt wird. Die Betreuung der Kapelle übernehmen Heinz und Liselotte Schönbach; Elisabeth Götz, die diese Aufgabe seit über 50 Jahren wahrgenommen hatte, hat dies aus Altersgründen abgegeben. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
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Oberbrechen ; |
Muttergotteskapelle ; |
Pfarrgemeinde (OB) ; Musikverein 1947 Oberbrechen e.V. - Salonorchester ; Kirchenchor Cäcilia Oberbrechen ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
Schönbach, Heinz (OB) ; Schönbach, Liselotte (OB) ; Götz, Elisabeth (OB) ; |
Kirche - Bauwerk/Gebäude ; |
Kapellen ; Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; Chorauftritt ; Orchesterauftritt ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.1 Bauwerke - Kirche ; |
Kapellen in Oberbrechen ; |
Pfarrchronik Oberbrechen 1911-1995, S. 184; NNP, 21.09.1989: Kapelle am Friedhof jetzt in neuem Glanz. ; |
25.04.1992 - 26.04.1992 |
Tennisclub 77 Brechen e.V.: Einweihung des Vereinsheim. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
|
Oberbrechen ; |
Vereinsheim - TC 77 ; |
Tennisclub 77 Brechen e.V. ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
; |
Verein - Sport ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.4 Bauwerke - Vereine, Unternehmen ; |
; |
Veranstaltungstermine 1992 der Ortsvereine Niederbrechen, Oberbrechen, Werschau (erstellt Okt. 1991) ; |
02.05.1992 - 03.05.1992 |
Tennisclub 80 blau-weiß Niederbrechen e.V.: Einweihung des neuen Vereinsheims des TC 80. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
|
Niederbrechen ; |
Vereinsheim - TC 80 ; |
Tennisclub 80 blau-weiß Niederbrechen e.V. ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
; |
Verein - Sport ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.4 Bauwerke - Vereine, Unternehmen ; |
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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen; 20 Jahre Gemeinde Brechen 1974-1994 (1994) ; |
01.10.1994 |
Freiwillige Feuerwehr Werschau: Nach einer Bauzeit von 14 Monaten wird das Gerätehaus von Bürgermeister Königstein seiner Bestimmung übergeben und von Diakon Heynen eingesegnet; das am 06.04.1994 vom Werk abgeholte Feuerwehrfahrzeug TSF-W wird in Dienst gestellt. Im Rahmen der Feierstunde werden zahlreiche Feuerwehrmänner geehrt. Das vorhandene Feuerwehrfahrzeug (TSF) kommt nach Lutterow in Brandenburg; mit dieser Übergabe beginnt eine langjährige Freundschaft mit der dortigen Feuerwehr. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
|---|---|---|
|
Werschau ; Lutterow ; |
Feuerwehrgerätehaus (W) ; |
Freiwillige Feuerwehr Werschau ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
|
Hofer, Alois (W) ; Jung, Hermann (W) ; Jung, Ullrich (W) ; Müller, Anton (W) ; Müller, Franz (W) ; Schwenk, Karl-Heinz (W) ; Jeck, Josef (W) ; Ricker, Bernd (W) ; Saufaus, Hans (W) ; Schmitt, Albert (W) ; Brandl, Otmar (W) ; Arnold, Herbert (W) ; Giebel, Thomas (W) ; |
Feuerwehrwesen - Bauwerk/Gebäude ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; Ausrüstung - Löschfahrzeug ; Freundschaft Lutterow ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 04.1 Infrastruktur - Feuerwehr- und Rettungswesen (einschl. Verein) ; |
FF Werschau TSF-W ; |
Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 25.08.1994: Werschauer Feuerwehrauto kommt nach Brandenburg.; Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 13.10.1994: Erweitertes Gerätehaus eingeweiht und neues Löschfahrzeug an Wehr Werschau übergeben.; Archivunterlagen Freiwillige Feuerwehr Werschau - Chronik ; |
| > ausführlichere Ereignisbeschreibung |
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Brandschutzehrenzeichen für 25jährigen aktiven Feuerwehrdienst verliehen Neben der Einweihung des erweiterten Gerätehauses und der Übergabe des neuen Löschfahrzeuges standen Ehrungen im Mittelpunkt der jüngsten Feier der Freiwilligen Feuerwehr im Dorfgemeinschaftshaus Werschau. Für ihren 25jährigen aktiven Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr wurden Wehrführer Alois Hofer, Hermann Jung, Ullrich Jung, Anton Müller, Franz Müller und Karl-Heinz Schwenk mit dem silbernen Brandschutzehrenzeichen ausgezeichnet. Landrat Dr. Manfred Fluck, der die Auszeichnung gemeinsam mit Kreisbrandinspektor Herbert Muth und dem Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes, Edgar Göbel. überreichte, würdigte die Einsatzbereitschaft und das Engagement der Männer, mit dem sie sich all die Jahre uneigennützig in den Dienst ihrer Mitmenschen stellten. Für 25jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr wurden Josef Jeck, Bernd Ricker, Hans Saufaus und Albert Schmitt geehrt, für 40jährige Mitgliedschaft Otmar Brandt und Herbert Arnold. Thomas Giebel, seit 1985 aktiver Feuerwehrmann in Werschau, wurde mit einem Präsentkorb als Dank für sein Engagement aus der Einsatzabteilung verabschiedet. (Quelle: Inform, Informationsblatt der Gemeinde Brechen, 20.10.1994)
Erweitertes Gerätehaus eingeweiht und neues Löschfahrzeug an Wehr Werschau übergeben Eigentlich hätte es zwei Feiern geben müssen, denn wann könne eine Feuerwehr schon gleichzeitig ihr erweitertes Gerätehaus einweihen und ein neues Löschfahrzeug in Empfang nehmen, fragte Bürgermeister Bernhard Königstein eher rhetorisch. Eine zweite Feier wird es dennoch geben, im November, zum Dank an alle Helfer, aktiven und passiven Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr und andere Bürger, die insgesamt 5.143 freiwillige Arbeitsstunden leisteten, um das alte, unzulängliche Gerätehaus zu einem großzügigen, den heutigen Anforderungen entsprechendes Domizil, für die Wehr zu verwandeln. Entsprechend viel Lob bekamen die Feuerwehrleute bei der Einweihungs- und Übergabefeier zu hören, zu der Wehrführer Alois Hofer auch zahlreiche Vertreter des öffentlichen Lebens begrüßen konnte. Es sei ein weiter Weg gewesen, bis alle Voraussetzungen für die Erweiterung des Gerätehauses und die Anschaffung des Fahrzeugs geschaffen worden seien, erinnerte Ortsbrandmeister Klaus Kaiser. Außer Dach und Außenputz seien bei der Erweiterung des Gerätehauses alle Arbeiten von den Mitgliedern der Wehr und ihren Helfern unentgeltlich ausgeführt worden. Der Gemeinde seien dadurch hohe Kosten erspart worden. Wie Kaiser und die übrigen Redner dankte auch Bürgermeister Bernhard Königstein den Feuerwehrleuten für ihr großes Engagement. Das alte Gerätehaus mit seinen zwei Boxen für die beiden Fahrzeuge - die Ausstattungsgegenstände und Gerätschaften mußten zwischen den Wagen oder an den Wänden gelagert werden - sei für die Zwecke der Feuerwehr nicht mehr ausreichend gewesen. Bei einer Überprüfung sei deshalb vor einigen Jahren die Erweiterung gefordert worden. Nachdem die Planung des Architekturbüros Kramm genehmigt und der Zuschuss bewilligt war, habe im vergangenen Jahr endlich mit dem Bau begonnen werden können. Das Objekt sei auf 360.000,- DM veranschlagt gewesen. Das Land habe einen Zuschuss von 123.000,- DM bewilligt. Dank der großen Eigenleistung der Feuerwehr im Wert von etwa 130.000,- DM bis 150.000,- DM machten die Gesamtausgaben in Geld etwa 230.000,- DM aus. Die Gemeinde bringe 110.000.- DM auf. Das neue Löschfahrzeug, ein 500 Liter wasserführendes Tragkraftspritzenfahrzeug, versetzt die Feuerwehr in die Lage. wesentlich schneller und wirkungsvoller als bisher Hilfe leisten zu können, führte der Bürgermeister aus. Das Auto sei mit Unterstützung des Landes, das das Fahrzeuggestell zur Verfügung gestellt habe, angeschafft worden. Die Gemeinde habe für Kosten von rund 100.000,- DM die Aufbauten und die Ausstattung übernommen. Neben den Investitionen für das Gerätehaus hat die Gemeinde. wie der Bürgermeister ausführte, in den letzten Jahren weitere 420.000,- DM für die Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses aufgewandt. Unter anderem wurden eine neue Heizung, neue Fenster und Türen eingebaut, ein Satteldach aufgebracht und das Gebäude verputzt. Glückwünsche und Anerkennung für die große Leistung der Werschauer Feuerwehr brachten auch Landrat Dr. Manfred Fluck, die Landtagsabgeordnete Hildegard Pfaff. Kreisbrandinspektor Herbert Muth, Architekt Andre Kramm, der Hünfeldener Ortsbrandmeister Willy Litzinger sowie die Vertreter der Feuerwehren von Niederbrechen, Oberbrechen und Dauborn zum Ausdruck, während Diakon Karl - Heinz Heynen den Segen erteilte. Anschließend ging es zur Feier in das Dorfgemeinschaftshaus, wo zahlreiche langjährige und verdiente Mitglieder der Wehr geehrt wurden. (Quelle: Inform, Informationsblatt der Gemeinde Brechen, 13.10.1994)
Werschauer Feuerwehrauto kommt nach Brandenburg Zur Verbesserung des Brandschutzes in Werschau hat die Gemeinde ein neues Feuerwehrfahrzeug angeschafft. Es handelt sich um ein Tragkraftspritzenfahrzeug mit einem 500 l Tank (TSW). Die Beschaffung erfolgt über ein Landesprogramm, bei dem das Land das Fahrgestell zur Verfügung stellt und die Gemeinde den Aufbau und die Ausstattung zu finanzieren hat. Die Gemeinde hat dafür ca. 100.000,- DM aufgewandt. Die offizielle Fahrzeugübergabe erfolgt bei der Einweihung des erweiterten Feuerwehrgerätehauses in Werschau am 1. Oktober. Das ausgemusterte Auto der Feuerwehr Werschau wird künftig im Land Brandenburg eingesetzt. Es wurde in der vergangenen Woche vom Mitarbeitern einer Zentralwerkstatt des Landes Nordrhein – Westfalen in Paderborn geholt. Das Land Nordrhein – Westfalen lässt in dieser Werkstatt im Rahmen einer Partnerschaft mit dem Land Brandenburg Feuerwehrfahrzeuge überholen und instand setzen. Welcher Gemein-de in Brandenburg das Auto übergeben wird, war noch nicht bekannt. In Brandenburg wie auch in den anderen neuen Bundesländern besteht noch ein großer Bedarf an Feuerwehrfahrzeugen. In einer Vielzahl kleiner Dörfer wurde der Brandschutz in der DDR–zeit von den LPGs wahrgenommen. Nach deren Auflösung stehen den Feuerwehren keine Fahrzeuge mehr zur Verfügung. Eine Neuausstattung ist erst nach und nach möglich, das Werschauer Feuerwehrfahrzeug wird sicher deshalb noch einige Zeit gute Dienste tun. (Quelle: Inform. Informationsblatt der Gemeinde Brechen, 25.08.1994) |
23.03.1997 |
Schachklub 1948 e.V. Niederbrechen: Offizielle Einweihung des Vereinsheims am Festplatz. | >Details |
Ort |
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Institution |
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Niederbrechen ; |
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Schachklub 1948 e.V. Niederbrechen ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
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Verein - Sport ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 06.1 Gruppierungen - Sport-Vereine ; |
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50 Jahre Schachclub Niederbrechen 1948 e.V. ; |
Anfang Dez. 1997 |
Einweihungsfeier für den Kindergarten Jakob-Herlth-Straße, der nach umfassender Renovierung von den Kindern und Erzieherinnen wieder in Besitz genommen wird; diese waren für einige Wochen in den Pfarrsaal ausquartiert worden, um ein zügigeres Arbeiten zu ermöglichen. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
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Niederbrechen ; |
Kindergarten (NB) - Jakob-Herlth-Straße ; |
Kindergarten (NB) - Jakob-Herlth-Straße ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
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Kindergarten ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.1 Bauwerke - Kirche ; |
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NNP, 03.12.1997: Der älteste Niederbrechener Kindergarten wieder wie neu. Freude herrschte bei Kindern, Erzieherinnen und Eltern über den "neuen" Kindergarten in der Jakob-Herlth-Straße. ; |
10.03.1998 |
Zur offiziellen Einweihungsfeier des neuen Seniorenzentrums Brechen kann Bürgermeister Bernhard Königstein u.a. Bundesarbeitsminister Norbert Blüm, die Hessische Sozialministerin Barbara Stolterfoth, Staatsminister a.D. Karl Jung, der erste Kreisbeigeordnete Karl-Winfried Seif, Caritas-Geschäftsführer Michael Schwarzer, Bezirksdekan Dieter Lippert, die Gemeindevertretung, Vertreter des Siedlungswerkes und viele Mandatsträger begrüßen. | >Details |
Ort |
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Niederbrechen ; |
Seniorenzentrum Mutter-Teresa-Haus ; |
Gemeinde Brechen - Gemeindevertretung ; Seniorenzentrum Mutter-Teresa-Haus ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
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Königstein, Bernhard (NB) ; Blüm, Norbert (Bundesminister) ; Jung, Karl (OB) ; Lippert, Dieter ; Stolterfoth, Barbara (Landesministerin) ; |
Seniorenheim ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.2 Bauwerke - Gemeinde ; |
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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen; Schriftenreihe Gemeindearchiv Brechen, Heft 22 "25 Jahre Seniorenzentrum Brechen" (2023), S. 15 ; |
15.09.1998 |
Einweihung der neuen Diakoniestation in Niederbrechen (In der Schlei 45). | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
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Niederbrechen ; |
Diakoniestation Brechen ; |
Evangelisches Dekanat Runkel - Diakoniestation Brechen ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
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Kirche - evangelische ; Gesundheitswesen ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; Krankenpflege ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.1 Bauwerke - Kirche ; |
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NNP, 16.09.1998: Diakonie-Station richtet sich in ihren neuen Räumen ein. ; |
20.10.1999 |
Seniorenzentrum "Mutter-Teresa-Haus": Einsegnung der Kapelle durch Pfarrer Gregor Pitton und Bezirksdekan Dieter Lippert. | >Details |
Ort |
Örtlichkeit |
Institution |
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Niederbrechen ; |
Seniorenzentrum Mutter-Teresa-Haus - Kapelle ; |
Seniorenzentrum Mutter-Teresa-Haus ; |
Person |
Deskriptor |
Schlagwörter |
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Pitton, Gregor (Pfarrer in NB, OB + W: 1999-2005) ; Lippert, Dieter ; |
Seniorenheim ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.2 Bauwerke - Gemeinde ; |
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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 04.11.1999, S. 06: Kapelle ist das Herz des Mutter-Teresa-Hauses. Im Seniorenzentrum Brechen wurde die Kapelle eingesegnet.; Schriftenreihe Gemeindearchiv Brechen, Heft 22 "25 Jahre Seniorenzentrum Brechen" (2023), S. 20 ; |
| > ausführlichere Ereignisbeschreibung |
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Kapelle ist das Herz des Mutter-Teresa-Hauses. Im Seniorenzentrum Brechen wurde die Kapelle eingesegnet Das Mutter-Teresa-Haus in Niederbrechen ist zwar schon einige Zeit in Betrieb und auch in der Kapelle sind schon einige Gottesdienste abgehalten worden - nun wurde auch die Kapelle feierlich von Pfarrer Pitton und Bezirksdekan Lippert eingesegnet. Als Grund für die späte Einsegnung nannte Lippert den Tod von Pfarrer Drechsler im vergangenen Jahr. Er habe schon regelmäßig Gottesdienste in diesen Räumen zelebriert und sich auch um die künstlerische Ausgestaltung bemüht. Mit dem Tod verzögerte sich allerdings die Fertigstellung und eben auch der Termin der Einsegnung. Nun aber lade die Kapelle auch außerhalb der Gottesdienstzeiten zu Ruhe und Andacht im Heimalltag ein. Bezirksdekan Lippert bezeichnete die Kapelle als Ort, von dem der Geist der Nächstenliebe für das ganze Haus ausgehe. In diesem Zusammenhang wies er auch darauf hin, daß Mutter Teresa zwar noch nicht selig oder heilig gesprochen sei. Sobald dies aber der Fall sei, werde auch die Kapelle auf den Namen dieser Frau geweiht, die in der heutigen Zeit zum Inbegriff der Nächstenliebe geworden ist. Der gute Geist, für den das Haus schon bekannt ist, sei überall spürbar und habe sicherlich dazu beigetragen, daß das Mutter-Teresa-Haus in das Gemeindeleben integriert ist. Viele Menschen aus der Gemeinde sind im Haus ehrenamtlich engagiert und viele andere waren schon im Rahmen der Mitwirkung von den Ortsvereinen bei Feierlichkeiten im Haus zu Besuch. Auch erläuterte der Bezirksdekan die künstlerischen Elemente der Fenster und der Einrichtung in ihrer Bedeutung. Zum größten Teil wurden sie aus Mitteln des Bezirkscaritasverbandes und aus Spenden finanziert und von der Künstlerin Golla gestaltet. Schon der rote Punkt im Fenster der Eingangstür zeige, daß hier etwas Besonderes, etwas Wertvolles ist und lade zum Eintreten ein. Das große Fenster in seinen bunten Farben zeigt das Wirken und die Dynamik des Heiligen Geistes. Die barocke Madonna ist ein sinnlich greifbares Bild der Menschwerdung und Solidarität Gottes mit den Menschen. Sie wurde aufgearbeitet und fügt sich in das Ensemble farblich harmonisch ein. Der Tabernakel und die umgebende Bemalung in Form eines Schleiers soll das Geheimnis der im Sakrament verborgenen Gottheit symbolisieren. Und schließlich das Kreuz mit seinen schwarzen Linien, die sich durchkreuzen, wie auch unser Leben oft durchkreuzt wurde. Und dennoch strahlt das hoffnungsvolle Gelb durch das dunkle Gitter der Linien hindurch. Auch die weitere Ausgestaltung wird von Spenden und den Kollekteneinnahmen finanziert werden, denn es werden noch einige Dinge für den sakralen Dienst benötigt. Pfarrer Pitton als neuer Pfarrer der drei Pfarrgemeinden von Brechen nahm die Segnung des Altares vor. Er und die pastoralen Mitarbeiter der Pfarreien St. Georg Werschau, Heilige Sieben Brüder Oberbrechen und St. Maximin Niederbrechen halten abwechselnd den Gottesdienst am Mittwoch Morgen in der Kapelle. So wie an jedem Mittwoch im Anschluß an den Gottesdienst das Kaffeetrinken, bot dieses Mal der anschließende Sektempfang im Foyer noch die Möglichkeit zu vielen Gesprächen zwischen Bewohnern, Besuchern und Mitarbeitern des Mutter-Teresa-Hauses. Besuchern steht das Haus aber nicht nur zu den Gottesdiensten offen. Es versteht sich als ein Haus der offenen Tür und die Bewohner freuen sich immer über Besuch. Am Sonntag Mittag hat auch die Cafeteria im Haus geöffnet und bietet Kaffee und Kuchen an. Das Seniorenzentrum Brechen wurde von der Zivilgemeinde als Modellprojekt mit Zuschüssen von Bund und Land gebaut und bietet neben der stationären Pflege auch Kurzzeit- und Tagespflege sowie die Rufbereitschaft für betreutes Wohnen. Der Bezirkscaritasverband als kirchlicher Träger pflegt in diesem Modellprojekt auch einen entsprechend vorbildlichen Geist, der sich im ganzheitlichen Pflege- und Betreuungskonzept und der Zusammenarbeit von hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeitern sowie den Angehörigen ausdrückt. (Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 04.11.1999, S. 06) |
29.10.2000 |
Evangelische Kirchengemeinde Dauborn: Das neue Gemeindehaus in der Bachstraße in Niederbrechen wird mit einem festlichen Gottesdienst eingeweiht; der Kirchenchor Cäcilia Niederbrechen eröffnet die Feier mit Liedbeiträgen. | >Details |
Ort |
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Institution |
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Brechen ; Niederbrechen ; |
Evangelisches Gemeindehaus (NB) ; |
Evangelische Kirchengemeinde Dauborn ; Kirchenchor Cäcilia Niederbrechen ; |
Person |
Deskriptor |
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Kirche - evangelische ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.1 Bauwerke - Kirche ; |
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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 26.10.2000, S. 05: Evangelische Kirchengemeinde Dauborn in Dauborn, Gnadenthal, Ober- und Niederbrechen - Gemeindehaus wird eingeweiht.; Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 09.11.2000, S. 03: Einweihung des evangelischen Gemeindehauses in Niederbrechen. ; |
| > ausführlichere Ereignisbeschreibung |
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Evangelische Kirchengemeinde Dauborn in Dauborn, Gnadenthal, Ober- und Niederbrechen - Gemeindehaus wird eingeweiht Mit einem festlichen Gottesdienst wird am Sonntag, 29. Oktober 2000, um 10.00 Uhr das Evangelische Gemeindehaus in Niederbrechen eingeweiht. Nach vielen Jahren der Planung und einem Jahr Bauzeit ist das Haus nun so weit fertiggestellt, daß es der Kirchengemeinde zur Nutzung übergeben werden kann. Wurden die Gottesdienste bisher in der Aula der Schule gehalten, so können sie künftig alle 14 Tage hier in der Bachstraße 6 gefeiert werden. Die Gemeinde freut sich über das Haus. Allerdings bleiben noch einige Wünsche offen. Die Ausstattung ist noch nicht komplett. Und vor allem fehlen nach dem Abschluß des Baues die Mittel, um den Glockenturm und bunte Fenster zu beschaffen. Beim Einweihungsgottesdienst wird zunächst neben der Türe die Tafel mit dem Jahr der Erbauung enthüllt. Anschließend übergibt Architekt Müller den Schlüssel an die Kirchengemeinde. Im Gottesdienst wird das Haus für die Gemeinde in den Dienst unter Gottes Wort gestellt. Bibel, Kreuz und weitere Kirchengeräte werden zum Altar gebracht. Dem Gottesdienst folgt ein Empfang mit Grußworten bei Getränken und Gebäck. Den weiteren Tag bis 16.00 Uhr ist das Haus zur Besichtigung geöffnet. Im Untergeschoß zeigt eine Bildausstellung die einzelnen Bauabschnitte des Gebäudes. Die Evangelische Kirchengemeinde lädt zur Einweihung alle ein, die sich mit über das neue Haus freuen. (Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 26.10.2000, S. 05)
Einweihung des evangelischen Gemeindehauses in Niederbrechen Mit der Einweihung des evangelischen Gemeindehauses in der Bachstraße ging für die evangelischen Christen der Gemeinde Brechen ein lange gehegter Wunsch in Erfüllung. Zur Einweihung mit einem feierlichen Gottesdienst hatten sich viele Menschen eingefunden, um diesem festlichen Ereignis beizuwohnen. Sie alle waren voller Lob für das gelungene Haus, das in Anlehnung an den Schrifttext des Tages, Hütte Gottes bei den Menschen sein und zur Ehre Gottes und zum Wohl der Menschen dienen solle. In einer Prozession hatten Pfarrerin Susanne Holz-Plodek, Pfarrer Wolfgang Plodek, Probst Michael Karg und etliche Gemeindeangehörige Bibel und Kelch von der Schule, in der bisher die Gottesdienste stattfanden, zum Gemeindehaus gebracht. Hier wartete der Kirchenchor der katholischen Kirchengemeinde St. Maximin, um die Feierstunde mit einigen Liedern zu eröffnen. Den Gottesdienst gestaltete der evangelische Kirchenchor mit. Zunächst enthüllte Anni Eckholz den Gedenkstein im Eingangsbereich des neuen Hauses, ehe Architekt Wolfgang Müller Pfarrer Plodek einen symbolischen Schlüssel überreichte. Die Mühe der Bauleute sei, so Müller, dank Gottes Hilfe nicht vergebens gewesen. Er dankte allen Beteiligten für ihre gute Arbeit. Der gesteckte Zeitrahmen von einem Jahr Bauzeit habe eingehalten werden können, nicht zuletzt auch durch die Eigenleistung der Kirchengemeinde. In seiner Predigt führe Pfarrer Plodek aus, es sei wohl ein grundsätzliches Bedürfnis der Menschen, einen festen Ort für die Begegnung mit Gott zu haben. Damit verbinde sich die Hoffnung, Gott ständig anzutreffen und auch, ihn hier festzuhalten. Jedoch lasse Gott sich nicht einsperren, um von anderen Lebensbereichen fern gehalten zu werden. Gegenüber dem himmlischen Jerusalem bleibe jedoch jede noch so prächtige Kirche eine Hütte. Mit dem neuen Haus, um das mehr als 20 Jahre gerungen wurde, seien viele Hoffnungen auf neue Impulse für das Gemeindeleben verknüpft. Jetzt könne alles verwirklicht werden, wovon die Gemeinde geträumt habe. Die Gemeinde habe ein Haus aus Steinen gebaut, das sehr schön geworden sei, sagte Propst Karg, der das Gebäude der Gemeinde übergab, bevor Bibel und Abendmahlsgerät, Lektionar und Parament für das Lesepult hereingebracht und in Dienst gestellt wurden. Jetzt sei es Sache der Gemeinde, es zur Ehre Gottes und zu Heil und Nutzen der Menschen mit Leben zu erfüllen. An den Menschen sei es nun, sich als lebendige Steine einzubringen. Es gehöre zu den elementaren Bedürfnissen des Menschen, ein Dach über dem Kopf zu haben, das Schutz und Sicherheit biete, stellte Landrat Dr. Manfred Fluck beim anschließenden Empfang fest. Die evangelische Kirchengemeinde habe sich jetzt ein Haus gebaut und dieses gut bestellt. Für die künftige Nutzung und die Zukunft der Gemeinde wünschte er alles Gute, wie es auch der Vertreter des Vorstands der Dekanatssynode, Hans Herzog, der Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch, der Landtagsabgeordnete Helmut Peuser und Edmond Heinrichs taten. Erste Diskussionen über den Bau eines Gemeindehauses habe es schon in den 60er Jahren gegeben, erinnerte Bürgermeister Bernhard Königstein an die langen Bemühungen der evangelischen Kirchengemeinde um ein eigenes Domizil. Während der Bauzeit sei lebhaft diskutiert worden, ob es in einer Zeit, in der allenthalben Kirchen geschlossen würden, Sinn mache, ein neues Gotteshaus zu eröffnen. Doch sei die Zahl der evangelischen Christen in Brechen in den letzten Jahren stark gestiegen. Von den rund 7000 Einwohnern gehörten 950 der evangelischen Kirche an. In einem eigenen Haus lasse sich das Gemeindeleben besser gestalten. Die Menschen aber seien es, die Kirche ausmachten, und dabei werde jeder einzelne gebraucht. Die guten Wünsche der katholischen Kirchengemeinde brachte Pfarrer Gregor Pitton zum Ausdruck. Endlich hätten die evangelischen Christen ein eigenes Haus, das ihnen Platz für Gottesdienste und andere Zwecke biete und das ihnen Heimat sei. Rektor Hans Neuser gab der Hoffnung Ausdruck, das gute Miteinander von Schule und evangelischer Kirchengemeinde werde nicht abbrechen. Dank sagte Frieder Zimmermann vom Vorstand der evangelischen Kirchengemeinde Dauborn/Brechen allen, die zum Gelingen des Baus beitrugen, allen voran Pfarrer Plodek. Er hoffe, alle, die in das Haus einkehrten, fänden hier ein Stück Heimat. Pfarrerin Susanne Holz-Plodek blieb es vorbehalten, allen zu danken, die durch ihre Arbeit oder finanzielle Unterstützung das Werk unterstützten, besonders dem Architekten Barthenheier und Pfarrer Plodek. (Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 09.11.2000, S. 03) |
14.09.2002 |
Einweihung der Übungsstrecke für Vielseitigkeitsreiter am Kilianshof von Gregor Quoika in der Barmbach in Niederbrechen. | >Details |
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Niederbrechen ; |
Kilianshof ; |
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Deskriptor |
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Spiel- und Sportanlage ; |
Bauwerk/Gebäude - Einweihung ; |
Themenfelder |
weiterführende Links |
Quelle |
| 11.0 Bauwerke - allgemein ; |
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NNP, 13.09.2002: Übungsstrecke für Vielseitigkeitsreiter. ; |
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