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Datum Ereignis Eintrag

01.03.1914

Inbetriebnahme des Stellwerks am Bahnhof Niederbrechen (Abriss am 12.10.1989). >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

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Bahnhof (NB) - Stellwerk

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;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Verkehrswesen

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Bahn

;


Stellwerk

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Bauwerk/Gebäude - Inbetriebnahme

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

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Bahnübergänge, Stellwerke und Bahnwärterhäuschen in Brechen

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Schiemenz, Friedrich: Die Eisenbahngeschichte des Goldenen Grundes, 1978, S. 68; NNP, 10.02.1989: Das Stellwerk Niederbrechen "Nf" ist beinahe ein Museumsstück.

;


14.09.1973

In einer kleinen Feierstunde wird das Hallenbad im Runkeler Weg in Niederbrechen seiner Bestimmung übergeben. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


SchulturnhaIle/Hallenschwimmbad

;


Gemeinde Brechen

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Hallenschwimmbad

;


DLRG Ortsgruppe Brechen-Runkel-Villmar e.V.

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Turnverein e.V. 1901 Niederbrechen - Blasorchester

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gemeinde - Bauwerk/Gebäude

;


Bauwerk/Gebäude - Inbetriebnahme

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.2 Bauwerke - Gemeinde

;

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Mitteilungsblatt der Gemeinde Brechen, Nr. 1973/23 (11.09.1973); NLZ, 18.09.1973: Nach acht Jahren endlich der Wunsch erfüllt. Das Hallenschwimmbad in Niederbrechen ist eingeweiht - Es folgen noch Camberg und später Hadamar.

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Es ist soweit! Das Hallenbad wird am Freitag, dem 14. September 1973 in einer kleinen Feierstunde seiner Bestimmung übergeben.

Ab Samstag, dem 15. September, 14.00 Uhr, steht es der Bevölkerung zur Verfügung.

Die Öffnungszeiten sind:

Dienstags – samstags: von 14.00 bis 22.00 Uhr

Sonntags: von 8.00 bis 12.00 Uhr

Montags: geschlossen

Die Badedauer beträgt 1 Stunde zusätzlich ¼ Stunde für Aus- und Ankleiden.

Für die Benutzung des Bades werden folgende Gebühren erhoben:

Erwachsene: Einzeltageskarte 1,50 DM

Jugendliche von 15 - 18 Jahren: Einzeltageskarte 1,00 DM

Kinder bis 15 Jahre: Einzeltageskarte 0,50 DM

Alle anderen Gebühren sind aus den entsprechenden Aushängen zu ersehen.

Der funktionelle Ablauf des Badebetriebes: Beim Eintritt in den Vorraum wird die entsprechende Karte gelöst. Hierbei erhält jeder Badegast einen Schrankschlüssel mit einem farbigen Armband. Der Badegast geht in eine Kabine, entkleidet sich und bringt seine Kleidung in den Schrank dessen Nummer mit der auf seinem Schlüssel identisch ist.

Die gelöste Benutzungskarte muß unbedingt aufgehoben werden.

Vor Eintritt in das Hallenbad muß jeder die Brausen mit Seife zur Körperreinigung benutzen. Im Bad selbst hat der Badegast sich an die bestehende Satzung zu halten und den Anordnungen des Bademeisters zu folgen.

Nach Beendigung des Bades muß der Badegast den ihm ausgehändigten Schlüssel an der Kasse zurückgeben, wo auch anhand der vorgezeigten Eintrittskarte die Zeit überprüft wird.

Bei Überschreiten der festgesetzten Zeit wird eine Nachgebühr gefordert.

Das Badebecken selbst ist 25 m lang und 8 m breit.

Die Gemeindegremien haben das Schwimmbad unter großen finanziellen Opfern erstellt, hoffen nun, daß es der Bevölkerung gefällt und sich alle, die es besuchen, in ihm wohlfühlen.

(Quelle: Mitteilungsblatt der Gemeinde Brechen Nr. 1973/23 vom 11.09.1973)

 

Die Einrichtung in Trägerschaft des Landkreises wird, ebenso wie die bereits 1969 eingeweihte Turnhalle, von der benachbarten Grund- und Hauptschule Niederbrechen für den Sport- bzw. Schwimmunterricht genutzt. Die Gemeinde hat mit dem Kreis ein Betriebs- und Nutzungsrecht für 25 Jahre vereinbart. Das Schwimmbecken ist 25 Meter lang und 8 Meter breit und wird auch von Besuchern benachbarter Gemeinde gern genutzt. Ein eigens für die Errichtung des Schwimmbads gegründeter Verein hat mehr als 20.000 DM gesammelt.


08.02.1974

Um 15:55 Uhr wird die Pumpe zur Lieferung von Trinkwasser nach Niederbrechen (Hochbehälter der Gemeinde Brechen) in Betrieb gesetzt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

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Hochbehälter Schuster-Matthese

;


Gemeinde Brechen

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Wasserversorgung

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Bauwerk/Gebäude - Inbetriebnahme

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

;

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Inform. Informationsblatt der Gemeinde Oberbrechen, 15.02.1974, S. 03: Trinkwasserversorgung.

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Trinkwasserversorgung

Am Freitag, dem 8. Februar 1974, wurde um 15.55 Uhr die Pumpe zur Lieferung von Trinkwasser nach Niederbrechen, (Hochbehälter der Gemeinde Brechen) von dem Chef der Fa. Reusch, Elz, in Betrieb gesetzt.

Zwischenzeitlich hatten die Gemeindearbeiter Schickel und Hofmann die entsprechenden Schieber so eingestellt, auch die Hochzone (Herrenberge etc.) mit Trinkwasser aus dem Tiefbrunnen Weyererstraße und höherem Druck versorgt wurde. Der Fa. Reusch gebührt für ihre schnelle Arbeit ein besonderes Lob.

Am Samstagmorgen (9.2.1974) wurden zum Hochbehälter Brechen etwa 2oo cbm Wasser gepumpt und der Wasserstand war dort um einen Meter gestiegen.

Die Wasserversorgung von Oberbrechen ist mit diesem Umbau, dem noch weitere Verbesserungsarbeiten folgen, gesichert.

Gleichzeitig helfen wir unserer Nachbargemeinde mit der Wasserlieferung sicherlich aus der größten Not; am Freitag und Samstag (8. und 9.2.1974) hatte man in Niederbrechen jedenfalls wieder Wasser.

Am 25. Januar 1974 wurden zwei Proben des Trinkwassers (Quellen Barmbach und Mannbach) im Ortsbereich entnommen.

Beide Wasserproben waren einwandfrei bei einer Wassertemperatur von 8.0 Grad C. Geahlt an freiem Chlor.

(Quelle: Inform. Informationsblatt der Gemeinde Oberbrechen, 15.02.1974)


Anfang Jun. 1978

Neben der bisherigen Raiffeisenhalle im Bahnhofsbereich Niederbrechen nimmt die Raiffeisenbank "Goldener Grund" eine moderne Lagerhalle zur losen Lagerung von Getreide, Dünge- oder Futtermittel in Betrieb; damit können von den Eisenbahnwaggons Lieferungen per Förderband direkt in die Halle verladen werden. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

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Lagerhalle Raiffeisen (NB)

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Volksbank Rhein-Lahn-Limburg eG

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Handwerk und Gewerbe

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Bauwerk/Gebäude - Inbetriebnahme

;


Bahn

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.4 Bauwerke - Vereine, Unternehmen

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Von Zügen, Loks und Güterverkehr

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NLZ, 12.06.1978: Die moderne Lagerhalle hilft Muskelkraft und Kosten sparen. Körner laufen über Förderband vom Waggon in das Silo.

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27.01.1983

Die Kläranlage des Abwasserverbands "Goldener Grund" bei Niederbrechen wird in Betrieb genommen; dem Abwasserverband gehören die Gemeinden Hünfelden und Brechen, sowie die Weyer (Gemeinde Villmar), Münster (Gemeinde Selters) und Wolfenhausen (Gemeinde Weilmünster) an. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Niederbrechen

;


Kläranlage

;


Abwasserverband Goldener Grund

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Abwasserentsorgung

;


Bauwerk/Gebäude - Inbetriebnahme

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

;

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 27.01.1983, S. 01: Die Kläranlage des Abwasserverbandes "Goldener Grund" geht in Betrieb.; Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 03.02.1983, S. 03: Die Kläranlage ist in Betrieb. Ein historisches Datum.; 20 Jahre Gemeinde Brechen 1974-1994 (1994)

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Die Kläranlage des Abwasserverbandes "Goldener Grund" geht in Betrieb

Nach 2-jähriger Bauzeit wird - ein halbes Jahr später als vorgesehen - die Kläranlage des Abwasserverbandes in dieser Woche, voraussichtlich Mittwoch oder Donnerstag, in Betrieb genommen (26./27.1.1983).

Nach Inbetriebnahme werden wir über diese Anlage eingehend berichten.

Auch ein Tag der offenen Tür ist für die Bevölkerung vorgesehen, damit sie eingehend darüber unterrichtet wird, was eine Kläranlage alles schafft und wofür die Bürger tief in die Tasche greifen müssen.

Die Anlage in Niederbrechen, zwischen Berger Kirche und Gänsau, paßt sich gut in das Gelände ein.

Wenn die Bewachsung im Endstadium vorhanden ist, wird man die Anlage in keinem Fall als stören in der Landschaft empfinden.

Die Maschinen wurden erprobt, einige Nacharbeiten sind noch notwendig geworden, so daß für die Inbetriebnahme der Kläranlage nichts mehr im Wege steht.

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 27.01.1983, S. 01)

 

Die Kläranlage ist in Betrieb - Ein historisches Datum

Am Donnerstag, dem 27.1.1983, wurde um 10.00 Uhr die "Schleusen" für die Inbetriebnahme der Kläranlage bei Niederbrechen geöffnet.

Ab diesem Zeitpunkt wird sich in dieser Hinsicht, der Abwasserbeseitigung, manches – hoffentlich zum Guten – ändern.

Verbandsingenieur Robert Sturm (Würges), Verbandsangestellter Josef Langer (Niederbrechen), Klärwärter Herr Datum (Münster) sowie Arbeiter der Fa. Spahn und Esmihl waren jene Personen, die in der Stunde "Null" dabei waren.

Wie in vielen Fällen, gab es auch "Startschwierigkeiten", die allerdings schnell behoben werden konnten.

Im Kanal, der das Wasser zur Kläranlage bringt bzw. zuführt, befanden sich nicht nur mehrere Zentner Äpfel, sondern auch soviel Abfall, der vom Rechen gar nicht auf einmal so schnell aufgenommen werden bzw. sondiert werden konnte.

Der Sandfang konnte dadurch ebenfalls nicht alles fassen, so daß dieser später erst gereinigt werden mußte.

In die Kläranlage floß eine so trübe "Wassermasse", die aber bald ansehnlicher aussehen wird.

Bis zum Samstag (31.1.) war das Belebungsbecken gefüllt und konnte über den "Überlauf" zum Nachklärbecken das Wasser führen.

Der Verbandsingenieur Robert Sturm zeigte sich aber ansonsten befriedigt über die Anlage, die in Zukunft für die Gewässerreinigung doch eine wichtige Rolle spielt.

Nochmals wünschen wir viel Erfolg bei dieser Arbeit und dem Klärwärter Datum ein gutes Gelingen.

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 03.02.1983, S. 03)


07.05.1986

Am Bahnhof Oberbrechen wird der neue Außenbahnsteig in Betrieb genommen; der Zugang erfolgt über den Fußgängersteg, der im Verlauf des Jahres mit zwei neuen Treppen mit Kinderwagenspur ausgestattet werden soll. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

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Bahnhof (OB) - Gleisanlage

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Bahnhof (OB) - Fußgängerbrücke

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Deutsche Bahn

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Verkehrswesen

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Brücken/-bau

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Gemeindegremien

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Bahn

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Bauwerk/Gebäude - Inbetriebnahme

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

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Fußgängersteg Bahnhof Oberbrechen

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NNP, 06.05.1986: Neuer Bahnsteig geht in Betrieb.

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27.11.1989

Beginn des Fahrkartenverkaufs im neuen Bahnhofsgebäude in Niederbrechen zu den bisherigen Schalterzeiten; das alte Bahnhofsgebäude ist seitens der Bundesbahn zum Verkauf ausgeschrieben. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Bahnhof (NB) - neu

;


Deutsche Bahn

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Verkehrswesen

;


Bahnhof

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Bauwerk/Gebäude - Inbetriebnahme

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

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Zur Geschichte der Bahnhöfe Niederbrechen und Oberbrechen

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 30.11.1989, S. 07: Neuer Fahrkartenschalter im neuen Bahnhofsgebäude.; NNP, 24.11.1989: Fahrkartenverkauf im neuen Bahnhof.; NNP, 08.12.1989: Fahrkartenausgabe hat sich neu eingerichtet.

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Neuer Fahrkartenschalter im neuen Bahnhofsgebäude

Die Deutsche Bundesbahn verkauft ab Montag, 27.11.1989, in Niederbrechen die Fahrausweise am neuen Fahrkartenschalter im neuen Bahnhofsgebäude (direkt neben dem alten Bahnhof).

Der Schalter ist wie bisher wie folgt geöffnet:

montags von 5.30 – 8.00, 8.30 – 11.30 und 13.30 – 18.00 Uhr, dienstags bis freitags von 9.00 – 11.30 und 13.30 – 18.00 Uhr (samstags, sonntags und feiertags geschlossen). An jedem 1. Werktag, außer samstags, eines Monats ist schon ab 5.30 Uhr geöffnet.

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 30.11.1989, S. 07)


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