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Datum Ereignis Eintrag

06.03.1979

Werschau als Modellfall der Dorferneuerung in einer Ingenieursarbeit von Werner Willi Roth. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Gemeinde

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Dorferneuerung

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.0 Gemeinde - allgemein

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Info

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Mär. 1986

Durch Erlaß des Hessischen Ministers für Landwirtschaft, Forsten und Naturschutz ist Niederbrechen als Förderschwerpunkt im Rahmen der Dorferneuerung anerkannt worden und wird in den Hessischen Dorferneuerungsplan aufgenommen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Gemeinde

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Dorferneuerung

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.0 Gemeinde - allgemein

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 04.12.1986, S. 02: Die Dorfentwicklungsplanung Niederbrechen läuft an.; 20 Jahre Gemeinde Brechen 1974-1994 (1994)

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1987

In Niederbrechen wird ein Arbeitskreis zur Dorferneuerung gebildet. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

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Arbeitskreis zur Dorferneuerung

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Gemeinde

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Dorferneuerung

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.0 Gemeinde - allgemein

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Festschrift "75 Jahre MGV Frohsinn Niederbrechen" (1987), S. S. 86; Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 12.02.1987

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Anfang Jan. 1989

Die Gemeinde Brechen, die sich im vergangenen Jahr um die Aufnahme in das Forschungsprogramm "Experimenteller Wohnungs- und Städtebau" des Bundesministers für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau beworben hatte, erhält den Bescheid, dass sie als eine von 20 Gemeinden in der Bundesrepublik in das Programm ("Modellvorhaben Dorferneuerung") aufgenommen worden ist. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

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Gemeinde Brechen

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Gemeinde

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Dorferneuerung

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Themenfelder

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Quelle

03.0 Gemeinde - allgemein

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 26.01.1989, S. 02: Modellvorhaben "Experimenteller Wohnungs- und Städtebau".

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Modellvorhaben "Experimenteller Wohnungs- und Städtebau"

Die Gemeinde hatte sich im vergangenen Jahr um die Aufnahme in das Forschungsprogramm "Experimenteller Wohnungs- und Städtebau" des Bundesministers für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau beworben.

Nunmehr ist der Gemeinde der Bescheid zugegangen, daß sie als eine von 20 Gemeinden in der Bundesrepublik in das Programm aufgenommen wurde

An Brechen sind folgende Forschungsanforderungen gestellt: Forschungsschwerpunkt des Modellvorhabens in Niederbrechen ist die Analyse der Wechselwirkungen zwischen Dorfkultur/ländischer Kulturarbeit und städtebaulicher Erneuerung. Neue experimentelle Formen der Bürgerbeteiligung, eingebunden in eine Aktionsforschung, versprechen übertragbare Ansätze zur Motivierung und Aktivierung der Bürger zu liefern. Städtebaulich ist die gezielte Entkernung des verdichteten Ortskerns durch Abriß, Neubebauung und Entsiegelung von Forschungsinteresse. Aus diesem Forschungsinteresse des Bundes ergeben sich für Konzeption, Vorbereitung und Durchführung des Projekts folgende Anforderungen:

Dorferneuerungskonzepte, -maßnahmen

- Erprobung neuer Konzepte und Ansätze zur Bürgerbeteiligung und Aktivierung der Betroffenen

- Erstellung eines Konzeptes zur Auskernung und Entsiegelung innerörtlicher, extrem verdichteter Kernbereiche

Städtebaurecht

- Prüfung der Eignung der bauplanungsrechtlichen Instrumente zur Entkernung dörflicher Gebiete

- Prüfung der Leistungsfähigkeiten und Eignung des bodenordnungsrechtlichen Instrumentariums des BauGB

- Prüfung der Einbindung der UVP in das Verfahren der Bauleitplanung

Programmvergleich, Programmkoordination

- Überprüfung der Leistungsfähigkeit der agrarstrukturellen Dorferneuerung zur Lösung komplexer städtebaulicher Aufgaben

- Überprüfung der Fördermodalitäten, besonders im Hinblick auf Rückbau und Entkernung

Durchführungsprobleme

- Akzeptanz und Eignung der Bildungs- und Kulturarbeit als Instrument der Bürgerbeteiligung und Aktivierung

- Erprobung von Strategien zur Umsetzung des Bodenordnungskonzepts

Unterstützung der Wirkungsanalysen (der Begleitforschung)

- Wechselwirkung zwischen Städtebau und Dorfkultur

- Auswirkung des Konzepts der Entkernung auf die Reaktivierung des gesamten Ortskerns.

Einzelheiten werden voraussichtlich Ende März in einem Arbeitsgespräch erörtert, zu dem Vertreter des Bundesministeriums und die für das Modellvorhaben zuständige Forschungsgruppe "Stadt und Dorf" aus Berlin nach Brechen kommen.

Zur Finanzierung des Forschungsvorhabens sind vom Bundesbauminister insgesamt 300.000,-- DM, verteilt auf die Jahre 1989, 1990 und 1991 bewilligt.

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 26.01.1989, S. 02)


15.12.1989 - 16.12.1989

"Tag der offenen Tür" des neuen Dorferneuerungsprojektes "Bauen als kultureller Lernprozeß". >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

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Verein Kulturelle Erziehung

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Theaterära Willy Praml

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Dorferneuerung

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

06.0 Gruppierungen - allgemein

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 21.12.1989, S. 05: Modellvorhaben "Experimenteller Wohnungs- und Städtebau" des Bundesbauministeriums.; 20 Jahre Gemeinde Brechen 1974-1994 (1994); Gemeindearchiv Brechen / Sammlung Theaterära Willy Praml

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Modellvorhaben "Experimenteller Wohnungs- und Städtebau" des Bundesbauministeriums

Zahlreiche Bürger nutzten am vergangenen Wochenende die Gelegenheit, sich über das Modellvorhaben "Experimenteller Wohnungs- und Städtebau" des Bundesbauministeriums zu informieren, das im Rahmen der Dorferneuerung in der Gemeinde läuft.

Im Hof des Anwesens Rathausstraße 16 zeigte der Verein "Kulturelle Erziehung" eine Ton-Dia-Schau über die Gemeinde und die bisherige 10jährige Kulturarbeit.

Diese Schau ist im Auftrag des Hessischen Landwirtschaftsministeriums entstanden. Im Hause selbst, das in Zukunft als Anlaufstelle zur Dorferneuerung dient, waren Pläne und Informationsmaterial über die Dorferneuerung und die im Rahmen des Modellvorhabens vorgesehenen Untersuchungsschwerpunkte Altersheim, Kulturscheune und öffentlicher Raum (Straßen und Plätze) ausgestellt.

Bei der Eröffnung der Veranstaltung rief Bürgermeister Bernhard Königstein die Bürger auf, sich aktiv an den Arbeitskreisen zu beteiligen und gemeinsam über die Zukunft des Dorfes zu diskutieren. Die Tage der offenen Tür wurden musikalisch vom Blasorchester des Turnvereins Niederbrechen, der Feuerwehrkapelle Niederbrechen und dem Kindersingkreis des Männergesangvereins "Concordia" Niederbrechen umrahmt. Die Landfrauen servierten heißen Apfelwein.

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 21.12.1989, S. 05)


1992

Im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms finden in Niederbrechen größere Baumaßnahmen im Bereich der Bergstraße statt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

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Bergstraße

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Straßenbau/-erneuerung

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Dorferneuerung

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen

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27.07.2000

Im Inform, dem Mitteilungsblatt der Gemeinde Brechen, ist zu lesen, dass Oberbrechen voraussichtlich im nächsten Jahr in das Dorferneuerungsprogramm aufgenommen werden wird. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Gemeinde

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Dorferneuerung

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.0 Gemeinde - allgemein

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 27.07.2000, S. 04: Dorferneuerung für Oberbrechen.

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Dorferneuerung für Oberbrechen

Seit vielen Jahren laufen die Bemühungen der Gemeinde zur Aufnahme von Oberbrechen in das Dorferneuerungsprogramm des Landes Hessen.

Bei einem dieser Tage stattgefundenen Gespräch mit dem Leiter des Amtes für Regionalentwicklung, Landschaftspflege und Landwirtschaft Limburg, Dr. Gerhard Mohr, erhielt Bürgermeister Königstein die Mitteilung, daß Oberbrechen voraussichtlich im kommenden Jahr in das Programm aufgenommen wird.

Wie wird ein Dorf zum Förderschwerpunkt der Dorferneuerung?

Folgende Kriterien wurden für die Aufnahme eines Dorfes in das Dorferneuerungsprogramm herangezogen:

- das Vorhandensein von Initiativen und aktiven Gruppen im Dorf, die erkennen lassen, daß die Bevölkerung großes Interesse und Engagement an der Mitgestaltung der dörflichen Zukunft hat (das bloße Vorhandensein von Vereinen beliebiger Art ist kein hinreichendes Kriterium);

- deutliche Mitwirkungsbereitschaft der kommunalen Gremien im Hinblick auf partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Initiativen der Bevölkerung auf Ortsebene;

- Bedarf an und Ideen zu Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur in den Bereichen Soziales, Kultur, Grundversorgung, technischer Umweltschutz und zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in strukturschwachen ländlichen Regionen;

- Einbindung des Ortes in regionale Entwicklungskonzepte;

- das Vorhandensein siedlungsstruktureller und baulicher Mängel, insbesondere schwerwiegende Mängel in der Wohnraumversorgung und Wohnqualität

- Umnutzungs- und Wohnbaupotential in den Ortskernen

- siedlungsökologische Defizite, bauplanungs- und bauordnungsrechtlicher Regelungsbedarf;

- notwendige und gewollte Verbesserung und Ergänzung von Erholungs- und Fremdenverkehrseinrichtungen in Verbindung mit Regionalentwicklungskonzepten.

Seitens der Gemeinde ist nunmehr eine Darstellung von Oberbrechen auszuarbeiten, in der die örtliche Situation beschrieben, auf Probleme eingegangen und Entwicklungsmöglichkeiten dargestellt werden.

Unter Umständen werden auch Selbstdarstellungen von Vereinen eingearbeitet.

Schon jetzt werden Bevölkerung und Vereine aufgerufen, der Dorferneuerung offen gegenüber zu sehen und mitzutun.

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 27.07.2000, S. 04)


07.09.2000

Informationsveranstaltung zur Dorferneuerung in Oberbrechen im Freizeitraum der Emstalhalle. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

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Emstalhalle - Freizeitraum

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Gemeinde

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Dorferneuerung

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.0 Gemeinde - allgemein

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 07.09.2000, S. 04: Dorferneuerung Oberbrechen.

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Dorferneuerung Oberbrechen

Zu einer Informationsveranstaltung über Dorferneuerung in Oberbrechen ist die gesamte Bevölkerung am

Donnerstag, den 7. September 2000, um 20.00 Uhr in den Freizeitraum der Emstalhalle eingeladen.

Mitarbeiter des Amtes für Regionalentwicklung, Landschaftspflege und Landwirtschaft Limburg werden über die Voraussetzung zur Aufnahme eines Ortes in das Dorferneuerungsprogramm des Landes Hessen informieren und über die Ziele der Dorferneuerung berichten.

Um rege Teilnahme an der Veranstaltung wird gebeten.

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 07.09.2000, S. 04)


14.02.2001

Bürgermeister Bernhard Königstein erhält aus den Händen von Staatssekretär Dr. Hirschler vom hessischen Wirtschaftsministerium den Bewilligungsbescheid für die Aufnahme Oberbrechens in das hessische Dorferneuerungsprogramm. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

Königstein, Bernhard (NB)

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Gemeinde

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Dorferneuerung

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.0 Gemeinde - allgemein

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 22.02.2001, S. 04: Oberbrechen wurde ins Dorferneuerungsprogramm des Landes Hessen aufgenommen.

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Oberbrechen wurde ins Dorferneuerungsprogramm des Landes Hessen aufgenommen

Am Mittwoch, 14.2.2001 konnte Bürgermeister Königstein aus den Händen von Staatssekretär Dr. Hirschler vom hessischen Wirtschaftsministerium den Bewilligungsbescheid für die Aufnahme Oberbrechens in das hessische Dorferneuerungsprogramm entgegennehmen.

An der Feierstunde im Feuerwehrgerätehaus nahmen neben früheren und heutigen Mandatsträgern Vertreter der Vereine, Gruppen und Institutionen des Dorfes sowie Vertreter des Amtes für Landwirtschaft teil.

Bürgermeister Königstein sprach von einem wichtigen Tag für die Gemeinde. Die Dorferneuerung komme für Oberbrechen gerade zum richtigen Zeitpunkt, denn nach dem Bau der Umgehungsstraße und der Verlagerung des Durchgangsverkehrs werde sich der Ort nachhaltig verändern und könne eine andere Entwicklung nehmen. "Jetzt liegt es an uns, etwas daraus zu machen", sagte Bürgermeister Königstein, der auf die gravierenden Veränderungen der dörflichen Situation in den letzten Jahrzehnten verwies. Das Dorferneuerungsprogramm biete die Chance, aus der vorgefun¬denen Situation heraus Ziele für die Weiterentwicklung des Ortes zu formulieren und diese umzusetzen, damit der Ortskern wieder Mittelpunkt des Dorfes werden könne, in dem es attraktiv sei, zu wohnen, und damit das Dorf wieder mehr als sozialer Raum begriffen werden könne. Die ganze Bevölkerung und gerade auch die Vereine als Aktivposten in der Gemeinde seien aufgerufen, ihre Vorstellungen einzubringen und den Dorferneuerungsprozeß mitzugestalten. Die erste Möglichkeit dazu biete die Bürgerversammlung am Mittwoch, 21. März in der Emstalhalle, zu der alle Einwohner eingeladen seien.

Auch Staatssekretär Dr. Hirschler appellierte an die Bevölkerung, sich in den Dorferneuerungsprozeß einzubringen. Das Landesprogramm sei bewußt breit angelegt, um einen Rahmen der Fördermöglichkeiten zu setzen, den auszufüllen die Aufgabe der Bürger und der Gemeinde sei. Durch den Versuch, Veränderungen und Tradition zu verbinden, stelle das Programm stark auf die Erhaltung von Arbeitsplätzen und die Schaffung von Einkommensmöglichkeiten in der Region ab. Von ihm gehe eine starke Anstoßwirkung aus, weil über die öffentlichen Fördermittel hinaus durch viele private Maßnahmen Gelder für Investitionen mobilisiert würden. In der nächsten Zeit gelte es nun, nach der Bestandsaufnahme Wünsche und Anregungen zu formulieren und Schwerpunkte in dem neun Jahre dauernden Dorferneuerungsprozeß zu setzen. Vor Ort werde bestimmt, welche Projekte umgesetzt werden sollten und damit auch, welches staatliche Fördervolumen letztendlich mobilisiert werde.

Dr. Mohr, der Leiter des Amtes für Regionalentwicklung Limburg, zeigte sich erfreut über die Anerkennung von Oberbrechen als Förderschwerpunkt. Die Gemeinde könne froh über die Aufnahme in das Landesprogramm zum jetzigen Zeitpunkt sein, denn nach Fertigstellung der B8-Umgehung werde ein großes Verkehrsproblem gelöst sein, anders etwa als in dem früheren Förderschwerpunkt Lindenholzhausen. Er wisse um die Begeisterungsfähigkeit und die Bereitschaft der Oberbrechener, bei der Dorferneuerung mitzuwirken, und je größer die Beteiligung sei, desto mehr sei das Land, das sich in diesem Bereich finanziell nicht zugeknöpft zeige, bereit, sich zu beteiligen.

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 22.02.2002, S. 04)


17.05.2001

In Oberbrechen findet eine Bürgerversammlung statt, die über die Dorferneuerung informiert. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

Königstein, Bernhard (NB)

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Gemeinde

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Dorferneuerung

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Bürgerversammlung

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.0 Gemeinde - allgemein

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 10.05.2001, S. 03: Dorferneuerung Oberbrechen - Einladung zu einer Bürgerversammlung.; Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 31.05.2001, S. 03: Dorferneuerung in Oberbrechen - gemeinsam die Zukunft gestalten.

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Dorferneuerung Oberbrechen - Einladung zu einer Bürgerversammlung

Im März wurde Oberbrechen in das Dorferneuerungsprogramm des Landes Hessen aufgenommen.

Der nächste Schritt ist nun die Erarbeitung eines Dorf-Entwicklungskonzeptes.

Bei der Erarbeitung des Dorf- Entwicklungskonzeptes gilt es, sich mit der dörflichen Situation auseinander zu setzen, Stärken und Schwächen des Ortes aufzuzeigen und daraus realisierbare Maßnahmen herauszuarbeiten.

Richtschnur dabei sind folgende Grundsätze und Ziele des hessischen Dorferneuerungsprogramms:

den individuellen Charakter des jeweiligen Ortes zu erhalten - die Wohn- und Arbeitsverhältnisse sowie die Lebensqualität durch Behebung von siedlungsstrukturellen Mängeln, vor allem in den alten Ortskernen, zu verbessern regionaltypische Bausubstanz zu erhalten und erforderlichenfalls einer neuen sinnvollen Nutzung zuzuführen Einrichtungen für den Gemeinbedarf und für Dienstleistungen im öffentlichen und privaten Bereich zu erhalten, zu verbessern oder neu zu schaffen

- die innerörtlichen Straßen und Wege so zu gestalten, daß das Ortsbild gewahrt, das Wohnumfeld verbessert und die Nutzungsvielfalt gewährleistet werden

- die landwirtschaftlichen, handwerklichen oder kleingewerblichen Betriebsbedingungen zu verbessern

- in der Siedlungsentwicklung ökologische Zusammenhänge zu wahren und das Dort unter Berücksichtigung von Natur und Landschaft in seine Umgebung einzubinden

- in einem begrenzten Förderzeitraum Impulse für wirtschaftliche und kulturelle Eigeninitiativen auf Ortsebene auszulösen. Die Erarbeitung des Dorf-Entwicklungskonzeptes wird durch eine professionelle Moderatorin, die vom Land beauftragt wurde, begleitet.

Diese wird sich in der Bürgerversammlung vorstellen. Alle interessierten Einwohnerinnen und Einwohner sind aufgerufen, sich daran zu beteiligen.

In einer Bürgerversammlung am Donnerstag, dem 17. Mai 2001 um 19.30 Uhr im Freizeitraum der Emstalhalle ist dazu die erste Gelegenheit.

Die ganze Bevölkerung ist dazu recht herzlich eingeladen. Berichtet wird in der Veranstaltung auch über die Fördermöglichkeiten von Privatmaßnahmen. Der von der Gemeinde mit der Beratung privater Baumaßnahmen betraute Architekt wird ebenfalls anwesend sein.

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 10.05.2001, S. 03)

 

Dorferneuerung in Oberbrechen - gemeinsam die Zukunft gestalten

Der Startschuss für die Dorferneuerung Oberbrechen ist gefallen. Im ersten halben Jahr werden die Weichen für die Umsetzung der öffentlichen Projekte gestellt. Zunächst steht die Erarbeitung des Dorfentwicklungskonzeptes an. Das bedeutet, daß man sich auf Ziele einigen muss: Was wollen wir überhaupt erreichen für Oberbrechen, welche Probleme gibt es zu lösen? Auf der Grundlage dieser Ziele wird ein Bündel von Maßnahmen geschnürt, das dann im Verlauf der nächsten Jahre nach und nach umgesetzt wird. Für die Erarbeitung des Dorfentwicklungskonzeptes wurde ein Fachbüro beauftragt, das den Prozess begleitet und unterstützt. Am 17. Mai 2001 fand in Oberbrechen eine Bürgerversammlung statt, an der die Diskussion zu den wichtigen Themen im Ort eröffnet wurde. Im Verlauf des Abends kristallisierten sich aus den zahlreichen Ideen und Wünschen der Bürger folgende Themenschwerpunkte heraus.

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 31.05.2001, S. 03)


11.06.2001

Im Rahmen der Dorferneuerung Oberbrechen trifft sich die Arbeitsgruppe zu ihrer ersten Sitzung; die Gruppe "Treffpunkte im Ort" beschäftigt sich u.a. mit dem Denkmalsplatz, dem Zustand des Bauhofs sowie mit der zukünftigen Nutzung der Alten Schule und des Alten Bahnhofs. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

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Bahnhof (OB)

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Denkmalsplatz (OB)

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Alte Schule (OB)

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Gemeinde

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Dorferneuerung

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.0 Gemeinde - allgemein

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 28.06.2001, S. Dorferneuerung Oberbrechen - Protokoll der 1. Arbeitsgruppen-Sitzung am 11.06.01 in Oberbrechen

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Dorferneuerung Oberbrechen - Protokoll der 1. Arbeitsgruppen-Sitzung am 11.06.01 in Oberbrechen

Arbeitsgruppe Treffpunkte im Ort.

Als vorhandene Potentiale im Ort, die zukünftig als Treffpunkte gestaltet werden könnten, wurden genannt:

- der Denkmalsplatz, der heute überwiegend verkehrlich genutzt wird;

- der Park zwischen Mühlstr. und Rosenstr., zum Teil bestehend aus Privatgärten;

- der Bauhof, der sich derzeit in einem untragbaren Zustand befindet;

- die Alte Schule und der Alte Bahnhof, für die noch Nutzungsmöglichkeiten gefunden werden müssen.

Es wurde vorgeschlagen, den Denkmalsplatz zu einem Kommunikationszentrum für Jung und Alt umzugestalten. Konkrete Vorschläge zur Neugestaltung waren die Vergrößerung des Platzes, Bau eines Brunnens, Grün¬gestaltungsmaßnahmen, Aufstellen von Ruhebänken sowie das Einrichten von einigen Kurzzeit-Parkplätzen. Der Park sowie der Bauhof sollten zukünftig als Ruhezonen für die Bürger dienen. Bezüglich der Nutzung der Alten Schule und des Alten Bahnhofes müssen noch Überlegungen diskutiert werden. Ein Vorschlag war die Einrichtung eines Jugendraumes im Alten Bahnhof, dazu wurde aber von der Arbeitsgruppe Jugend angemerkt, daß sich dieser zu weit außerhalb des Ortes befände. Als andere Alternative könnte der Alte Bahnhof für eine gewerbliche Nutzung zur Verfügung stehen.

...

(Quelle: Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 28.06.2001 S. 05)


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