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Datum Ereignis Eintrag

1932

Frohsinn Niederbrechen: Enthüllung einer Gedenktafel für die sieben im 1. Weltkrieg gefallenen Vereinsmitglieder im Vereinslokal. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

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Gasthaus Klein (NB)

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Frohsinn 1912 e.V. Niederbrechen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Verein - Musik

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Gedenktafel

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

06.2 Gruppierungen - Musik-Vereine

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Frohsinn Niederbrechen - Homepage, Vereinschronik, 01.07.2019; Festbuch: 60 Jahre MGV "Frohsinn" Niederbrechen (1972), S. 39

;


12.10.2023

Gemeinde Brechen: Am Haupteingang der Alten Schule in Oberbrechen wird eine Gedenktafel angebracht, die an die jüdischen Frauen, Männer und Kinder erinnert und gedenkt, die 1933 in Oberbrechen gelebt haben und danach von den Nazis verfolgt, vertrieben, deportiert oder ermordet wurden. Die Informationen wurden vom Arbeitskreis Historisches Brechen zusammengestellt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Oberbrechen

;


Alte Schule (OB)

;


Gemeinde Brechen

;


Arbeitskreis Historisches Brechen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gemeinde

;


Gedenktafel

;


Juden

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.5 Gemeinde - Einwohner

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Gemeinde Brechen - Einladung zum Pressetermin; brachinaimagepress.de, 09.11.2023

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Gedenktafel an der alten Schule in Oberbrechen / Heimatmuseum zum Gedenken an jüdische Einwohner in Oberbrechen

Seit einigen Tagen ist an der "Alten Schule" in Oberbrechen etwas Neues zu sehen. Links neben dem Eingang wurde von der Gemeinde eine Gedenktafel angebracht.

"Zur ERINNERUNG und im GEDENKEN an die jüdischen Frauen, Männer und Kinder, die 1933 in Oberbrechen lebten und von den Nationalsozialisten verfolgt, vertrieben, deportiert und ermordet wurden"

90 Jahre später ist es wichtiger denn je, das Gedenken und die Erinnerung aufrecht zu erhalten - mit dieser Tafel soll die Öffentlichkeit erreicht werden. Auch im Theaterprojekt anlässlich der 1250-Jahrfeier von Niederbrechen und Oberbrechen war das Leben und das Schicksal der jüdischen Bevölkerung von Oberbrechen aufgegriffen und thematisiert worden.

Die "Alten Schule" ist deshalb als Ort der Gedenktafel ausgesucht worden, da es der Ort ist, zu dem alle jüdischen Einwohner*innen Oberbrechens als Schüler*innen einen Bezug hatten, da sie hier - zusammen mit ihren christlichen Mitschüler*innen - zur Schule gegangen sind. Darüber hinaus beherbergt es heute als zentral gelegenes Gebäude der Gemeinde u.a. Bücherei und Heimatmuseum.

Dem Gemeindevorstand ist dies eine Herzensangelegenheit.

Ziel ist es, das damit an Leben und Schicksal der jüdischen Mitbewohner*innen von Oberbrechen als Teil einer kollektiven Erinnerungskultur erinnert wird - in Ergänzung zu den 2015 verlegten Stolpersteinen.

Dr. Kim Wünschmann, Enkelin des ehemaligen Bürgermeisters Josef Kramm und heute Direktorin des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg (IGdJ), hat den Arbeitskreis Historisches Brechen intensiv mit ihrer Expertise bei der Erstellung dieser Erinnerung begleitet.

Die Zeit schien still zu stehen als Bürgermeister Frank Groos alle Namen verlas und alle in einem Moment der Stille verweilten.

Wer sich für ausführliche Informationen zum jüdischen Leben in Oberbrechen interessiert, der sei auf die entsprechenden Themenbeiträge in der OnlineChronikBrechenIn neuem Fenster öffnen verwiesen: www.chronik-brechen.de/juedische-einwohner-in-oberbrechen-1919-1941. (Autor: Peter Ehrlich)

(Quelle: brachinabmagepress.de, 09.11.2023)


06.11.2023

Gemeinde Brechen: Die am 12.10.2023 am Haupteingang der Alten Schule in Oberbrechen angebrachte Gedenktafel, die an die jüdischen Frauen, Männer und Kinder erinnert und gedenkt, die 1933 in Oberbrechen gelebt haben und von den Nazis verfolgt, vertrieben, deportiert und ermordet wurden, wird im Rahmen eines Pressetermins von Bürgermeister Frank Groos der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Informationen zur Gedenktafel wurden vom Arbeitskreis Historisches Brechen zusammengestellt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Brechen

;


Oberbrechen

;


Alte Schule (OB)

;


Gemeinde Brechen

;


Arbeitskreis Historisches Brechen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Gemeinde

;


Gedenktafel

;


Juden

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.5 Gemeinde - Einwohner

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Arbeitskreis Historisches Brechen - Jahresbericht 2023 (2024); NNP, 09.11.2023: 22 Namen, 22 Schicksale. Eine Gedenktafel erinnert an die Verfolgungen und Morde der Nationalsozialisten an den Oberbrechener Juden.; brachinaimagepress.de/gedenktafel-an-der-alten-schule-in-oberbrechen-heimatmuseum-zum-gedenken-an-juedische-einwohner-in-oberbrechen

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Gedenktafel an der alten Schule in Oberbrechen / Heimatmuseum zum Gedenken an jüdische Einwohner in Oberbrechen

Seit einigen Tagen ist an der "Alten Schule" in Oberbrechen etwas Neues zu sehen. Links neben dem Eingang wurde von der Gemeinde eine Gedenktafel angebracht.

"Zur ERINNERUNG und im GEDENKEN an die jüdischen Frauen, Männer und Kinder, die 1933 in Oberbrechen lebten und von den Nationalsozialisten verfolgt, vertrieben, deportiert und ermordet wurden"

90 Jahre später ist es wichtiger denn je, das Gedenken und die Erinnerung aufrecht zu erhalten - mit dieser Tafel soll die Öffentlichkeit erreicht werden. Auch im Theaterprojekt anlässlich der 1250-Jahrfeier von Niederbrechen und Oberbrechen war das Leben und das Schicksal der jüdischen Bevölkerung von Oberbrechen aufgegriffen und thematisiert worden.

Die "Alten Schule" ist deshalb als Ort der Gedenktafel ausgesucht worden, da es der Ort ist, zu dem alle jüdischen Einwohner*innen Oberbrechens als Schüler*innen einen Bezug hatten, da sie hier - zusammen mit ihren christlichen Mitschüler*innen - zur Schule gegangen sind. Darüber hinaus beherbergt es heute als zentral gelegenes Gebäude der Gemeinde u.a. Bücherei und Heimatmuseum.

Dem Gemeindevorstand ist dies eine Herzensangelegenheit.

Ziel ist es, das damit an Leben und Schicksal der jüdischen Mitbewohner*innen von Oberbrechen als Teil einer kollektiven Erinnerungskultur erinnert wird - in Ergänzung zu den 2015 verlegten Stolpersteinen.

Dr. Kim Wünschmann, Enkelin des ehemaligen Bürgermeisters Josef Kramm und heute Direktorin des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg (IGdJ), hat den Arbeitskreis Historisches Brechen intensiv mit ihrer Expertise bei der Erstellung dieser Erinnerung begleitet.

Die Zeit schien still zu stehen als Bürgermeister Frank Groos alle Namen verlas und alle in einem Moment der Stille verweilten.

Wer sich für ausführliche Informationen zum jüdischen Leben in Oberbrechen interessiert, der sei auf die entsprechenden Themenbeiträge in der OnlineChronikBrechenIn neuem Fenster öffnen verwiesen: www.chronik-brechen.de/juedische-einwohner-in-oberbrechen-1919-1941. (Autor: Peter Ehrlich)

(Quelle: brachinaimagepress.de, 09.11.2023)


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