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Epoche:
Kaiserreich und 1. Weltkrieg II (1900-1918)

Datum Ereignis

29.05.1901

In Niederbrechen wird am Maximintag die in kurzer Bauzeit errichtete neue Kirche von Bischof Dominikus Willi eingeweiht. Der von der Zivilgemeinde zu bauende und im Entwurf mitgeplante Kirchturm von 54 Meter Höhe kann jedoch nicht gebaut werden, da er vom Kreisausschuss auf Betreiben Landrats Rabe nicht genehmigt wird (Hintergrund ist die Verärgerung des Landrats, dass Niederbrechen die Flurbereinigung seiner Gemarkung verweigert), so dass der alte Kirchturm von 1723 erhalten bleibt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

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Kirche (NB) - Einweihung

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Pfarrgemeinde (NB)

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

Willi, Dominikus (Bischof von Limburg)

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Kirche

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Bauwerk/Gebäude - Einweihung

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.1 Bauwerke - Kirche

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Willi, Dominikus

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Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 107; Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 024, 111; Nassauer Bote, 06.10.1961: Auch das war in der "guten alten Zeit" möglich. Landrat untersagte Bau eines Kirchturms ... weil die Gemeinde Niederbrechen sich gegen die Konsolidierung aussprach. Am Sonntag Kirchweihfest. [ebenso in LNP, 07.10.1961 "Fünf Minuten Heimatkunde. Aus der Geschichte einer Pfarrkirche. Kirchweihfest im "Goldenen Grund" am Wochenende]

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12.09.1905 - 15.09.1905

Kaisermanöver in der Umgebung von Werschau (zwischen Werschau und Mensfelden). >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

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Mensfelden

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

Wilhelm II. (deutscher Kaiser 15.06.1888-09.11.1918)

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Geschichte

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Kaisermanöver

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.5 ältere Geschichte - 1867-1918 (Kaiserreich + 1. Weltkrieg)

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Schulchronik Werschau

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

In der Umgebung von Werschau (zwischen Werschau und Mensfelden) wird ein Kaisermanöver abgehalten. Das Haupttreffen des letzten Tages ist am Oberbrecher Berg und Nauheimer Kopf; Kaiser Wilhelm II. hält mit seinem Stab auf dem Nauheimer Kopf, im Gefolge sind: Kronprinz Fr. Wilhelm, Kaiserin Viktoria, Prinz Eitel Wilhelm u. a. Werschau wird mit Geschossen überschüttet. An Flurschäden, verursacht durch das Manöver, werden am 31.10.1911 – 12.000 Mark an Mitglieder der Gemeinde Werschau ausgezahlt.


1906 - 1907

Bau der Wasserleitung in Oberbrechen mit Kosten von rund 64.000 Mark; das Wasser kommt aus der Manbach, einem Distrikt im Wald auf dem Wege nach Haintchen, und wird im Hochbehälter im Felde oberhalb der Kapelle der schmerzhaften Muttergottes gesammelt. Die Ausführung erfolgt durch die Firma Schröder aus Düsseldorf; während der Bauarbeiten werden zwei Bürger von einem Angestellten der Firma um "ziemlich viel Geld" betrogen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

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Gemeinde Oberbrechen

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Wasserversorgung

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Wasserleitungsbau

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

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Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 261

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1906

Das Niederbrechener Schulhaus in der Villmarer Straße wird um ein weiteres, zwei Schulsäle umfassendes Schulhaus, vergrößert, ebenso die beiden Lehrer-Dienstwohnungen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

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Schule (NB) - Villmarer Straße

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Schule (NB)

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Schulwesen

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Bauwerk/Gebäude - Neubau

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.3 Bauwerke - Schule

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Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 121; Schulchronik Niederbrechen

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1906

Oberbrechen erhält elektrisches Licht, das von dem Besitzer des Sägewerks am Bahnhof Keller und den Müllern Sabel und Kollas geliefert wird und womit auch die Straßen beleuchtet werden. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

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Holzsägewerk August Keller (OB)

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Sabels Mühle

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Kurfürstliche Mühle (Kollassche Mühle)

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Stromversorgung

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

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Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 261

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1908

In Niederbrechen wird über den Bau einer Wasserleitung für die gesamte Gemeinde diskutiert; eine Gruppe von 30 Personen, die sich gegen die Wasserleitung aussprechen, ziehen durchs Dorf und schreien "Wasser Stoffel". >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Wasserversorgung

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Wasserleitung

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

04.3 Infrastruktur - Strom, Wasser, Gas, Abwasser, Müll

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Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 056

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1909

Beginn des Baus der Wasserleitung in Niederbrechen: Erschlossen wird die Quelle "Stoffelsborn" in der Barmbach (250 cbm Wasser pro Tag) mit einem Hochbehälter im Bereich Langhecker Straße / Mittelweg sowie die Quelle am Dietkircher Weg (Nahe der Schule) mit einem Hochbehälter im unteren Teil der Langhecker Straße. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

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Stoffelsborn

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Wasserversorgung

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Wasserleitungsbau

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

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Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 056; Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 125

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26.12.1909

Die Gemeindevertretung Oberbrechen genehmigt in ihrer Sitzung mit 7 gegen 3 Stimmen einen Antrag von Johann Ricker 8 auf Ockergewinnung im hiesigen Gemeindewald. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

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Oberbrechener Wald

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Gemeinde Oberbrechen - Gemeindevertretung

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

Ricker, Johann (OB)

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Bergbau

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Ockergewinnung

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Gemeindevertretungssitzung - Beschluss

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

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Inform. Informationsblatt der Gemeinde Oberbrechen, 19.04.1974, S. 07: Auszüge aus dem Protokollbuch der Gemeindevertreter von Oberbrechen; Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 423

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1911 - 1913

Zweigleisiger Ausbau der Bahnstrecke Eschhofen-Frankfurt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Verkehrswesen

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Bahn

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

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Hessische Ludwigsbahn
Main-Lahn-Bahn

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Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 122; Wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Main-Lahn-Bahn; Schulchronik Werschau

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07.06.1913

Trotz zahlreicher Bemühungen einzelner Gemeinden wird das Bahnprojekt Laubuseschbach - Kirberg erneut und endgültig abgelehnt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Region

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Verkehrswesen

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Bahn

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

04.4 Infrastruktur - Bahn-, Post-, Kommunikationswesen

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Lokalbahn Niederbrechen-Kirberg

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Jahrbuch für den Kreis Limburg-Weilburg 1994. S. 88-93

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Wie zu erwarten, kommt aber am 07.06.1913 folgende Mitteilung vom Oberpräsidenten aus Kassel: "Auf die an den Herrn Minister der öffentlichen Arbeit gerichtete Eingabe vom Februar d. Js. betreffend der Herstellung einer Schienenverbindung von Niederbrechen nach Kirberg eröffne ich ihnen und im Auftrage des Herrn Ministers; dass dem Projekt in Rücksicht auf eine große Zahl dringender Eisenbahnprojekte in allen Landesteilen und in geringer Entfernung von der bestehenden Bahnstrecke Eschhofen - Camberg nicht näher getreten werden kann."

(Quelle: Jahrbuch für den Kreis Limburg-Weilburg 1994. S. 88-93)


1914 - 1925

Im Rahmen einer großen Flurbereinigung ("Konsolidation") erfolgt in Niederbrechen eine Neubewertung und Zusammenlegung von einzelnen Feldern, Wiesen und sonstigen Ländereien sowie eine Drainage in den Emsbachwiesen und Begradigung des Emsbaches. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Landwirtschaft

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Flurbereinigung

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

08.0 Landwirtschaft - allgemein

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Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 110

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1914

Niederbrechen erhält durch die Mainkraftwerke elektrisches Licht (Kilowattstunde = 0,50 M). >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Stromversorgung

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

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Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 117

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Frühjahr 1914

In Werschau brennt zum ersten Mal das elektrische Licht, bis Oktober ist der ganze Ort versorgt. Zunächst werden 120 Volt eingespeist (1949 erfolgt der Beschluss für die Umstellung auf 220 Volt). >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Stromversorgung

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.5 Bauwerke - Verkehr/Versorgung/Entsorgung

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Beschlüsse Gemeinderat Werschau; Pfarrchronik Werschau

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02.08.1914

Erster Mobilmachungstag im Deutschen Reich: Nach einem Attentat der serbischen Nationalisten auf Franz Ferdinand Erzherzog von Österreich und seiner Frau Sophie beim Besuch in Sarajewo bricht der 1. Weltkrieg aus. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Sonstiges

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Krieg - 1. Weltkrieg

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.5 ältere Geschichte - 1867-1918 (Kaiserreich + 1. Weltkrieg)

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Schulchronik Werschau

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1915 - 1916

Die Oberbrechener Pfarrchronik berichtet von Missernten, Versorgungsengpässen und wie die landwirtschaftliche Produktion durch Zwangsabgaben reglementiert werden. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Krieg - 1. Weltkrieg

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Versorgungslage

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.5 ältere Geschichte - 1867-1918 (Kaiserreich + 1. Weltkrieg)

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Pfarrchronik Oberbrechen 1911-1995, S. 029

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09.07.1917

Die mittlere und die große Glocke der Werschau Kirche werden von Schreinermeister Saufaus und Sohn herab genommen, nachdem zuvor ein Abschiedsgeläute stattgefunden hat. Die Berger Glocke wird schon früher herab genommen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

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Bergen

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Berger Kirche - Glocken

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Kirche (W) - Glocken

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Krieg - 1. Weltkrieg

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Kirche

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.5 ältere Geschichte - 1867-1918 (Kaiserreich + 1. Weltkrieg)

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Pfarrchronik Werschau

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16.07.1917

Beschlagnahmung von Bronzeglocken der Pfarrkirche Oberbrechen: die große Glocke (Herstellungsjahr 1827, Gewicht 772 kg ohne Klöppel) und die kleine Glocke (Herstellungsjahr 1781, Gewicht 256 kg) werden vom Maurermeister Anton Scherer für 240 Mark abgenommen und zur Sammelstelle gebracht; die Pfarrei erhält für die Glocken einen Entschädigungsbetrag von 3.751 Mark. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

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Kirche (OB) - Glocken

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Pfarrgemeinde (OB)

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

Scherer, Anton (OB)

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Krieg - 1. Weltkrieg

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Kirche

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.5 ältere Geschichte - 1867-1918 (Kaiserreich + 1. Weltkrieg)

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Pfarrchronik Oberbrechen 1911-1995, S. 030; Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 133

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Die große Glocke trägt die Inschrift: "Anno 1827 goss mich Ewald Schott von Eltville vor die Gemeinde Oberbrechen, damals Schuldheis Arthen". Darunter befindet sich eine Verzierung, am unteren Rand auf einer Seite das Bild des guten Hirten, auf der anderen Seite das Lamm Gottes. Die Aufschrift auf der kleinen Glocke lautet: "W. Rinker von Leun goss mich anno 1781". (Quelle: Pfarrchronik Oberbrechen 1911-1995, S. 030)


05.09.1917

In Niederbrechen werden die St. Nikolausglocke von 1772 und die Muttergottesglocke von 1835 zu Kriegsrüstung für den 1. Weltkrieg "eingezogen" (= für Kriegszwecke beschlagnahmt); Pfarrer Kilburg gelingt es, die große Maximinusglocke, die bereits abgehängt ist, zu retten. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

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Kirche (NB) - Glocken

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Pfarrgemeinde (NB)

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

Kilburg, Peter (Pfarrer in NB)

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Krieg - 1. Weltkrieg

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Kirche

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Kriegswirtschaft

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.5 ältere Geschichte - 1867-1918 (Kaiserreich + 1. Weltkrieg)

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Pfarrchronik Niederbrechen 1877-1954, S. 029; Festschrift "75 Jahre MGV Frohsinn Niederbrechen" (1987), S. S. 67; handschriftl. Chronik Rudi Becker, S. 02

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09.11.1918 - 10.11.1918

Nach der Abdankung des deutschen Kaisers wird in Oberbrechen das Kriegerdenkmal von 1870/71 mit der roten Fahne geschmückt und kurz danach auch "Arbeiter- und Bauernrat" gewählt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Krieg - 1. Weltkrieg

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.5 ältere Geschichte - 1867-1918 (Kaiserreich + 1. Weltkrieg)

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Pfarrchronik Oberbrechen 1911-1995, S. 032

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Zur Situation in Oberbrechen nach der Abdankung des deutschen Kaisers Wilhelm II. berichtet die Oberbrechener Pfarrchronik: "In Oberbrechen bleibt es ziemlich ruhig. Man sah aber die Freude der Sozialisten, zumal wenn die Automobile mit den roten Fähnchen und "Abgeordneten" der Arbeiter- und Soldatenräte durchfuhren. ... Am 10. November steckten sie auf das Kriegerdenkmal von 1870/71, gegenüber dem Pfarrhaus, die rote Fahne, die mehrere Tage da blieb. - Die Arbeiter waren jetzt die Herren, sie waren obenan mit Mund und Geld. [...] Wenige Tage nach dem Ausbruch der Revolution wurde auch in Oberbrechen der "Arbeiter- und Bauernrat" gewählt. Als Mitglieder wurden aufgestellt: Der hiesige Holzfabrikbesitzer als Vorsitzender, 3 Arbeiter, 3 Landwirte, 3 Geschäftsleute und Beamtenvertreter der Herr Hauptlehrer. Das Ganze war stark sozialdemokratisch gefärbt."

(Quelle: Pfarrchronik Oberbrechen 1911-1995, S. 032)

 


11.11.1918

Am Ende des 1. Weltkrieges sind 77 der 350 Soldaten aus Niederbrechen nicht wieder nach Hause gekommen; die Oberbrechener Schulchronik verzeichnet 294 Namen von Soldaten, von denen 71 als gefallen oder vermisst gelten. Von den 67 Werschauer Soldaten sind 14 als gefallen oder vermisst registriert. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

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Oberbrechen

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Werschau

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Krieg - 1. Weltkrieg

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.5 ältere Geschichte - 1867-1918 (Kaiserreich + 1. Weltkrieg)

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Schriftenreihe Gemeindearchiv Brechen, Heft 17 "Gefallene und Vermisste des 1. Weltkriegs" (2018), S. 44

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01.12.1918 - 10.12.1918

Die Pfarrchronik Oberbrechen berichtet von vielen durchziehenden deutschen Soldatentrupps, die teilweise in den Schulsälen, teilweise aber auch in Privatquartieren untergebracht werden mussten; berichtet wird auch von motorisierten Kolonnen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Krieg - 1. Weltkrieg

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Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.5 ältere Geschichte - 1867-1918 (Kaiserreich + 1. Weltkrieg)

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Pfarrchronik Oberbrechen 1911-1995, S. 033

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