9

Epoche:
Nassauische Zeit I (1801-1834)

Datum Ereignis

1832

Da das vom Werschauer Lehrer Jung 1827 erbaute Gebäude für ein Schulhaus sehr geeignet ist (es befindet sich in der Nähe der Kirche und des Pfarrhauses), willigt Lehrer Jung den Tausch seines Hauses an die Gemeinde gegen das alte Schulhaus ein. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Schule (W)

;


Gemeinde Werschau

;


Schule (W)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Jung, Peter (Lehrer in W: 1821-1864)

;


Schulwesen - Bauwerk/Gebäude

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.3 Bauwerke - Schule

;

;

Schulchronik Werschau

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Er entspricht somit dem Wunsche des Herrn Amtmann Möhn, des Herrn Schulrats Teklenburg und der Gemeindebürger. Der Tausch kommt zu Stande und der Lehrer erhält nebst dem alten Schulgebäude wozu noch ein Stall hinter dem Backhaus gehört, welcher später zu einem Häuschen eingerichtet wird 1796 fl. Dafür gibt er das neu erbaute Haus nebst Hofraum und Land hinter dem Hause zu einem Garten, soweit der untere Giebel seine Richtung nimmt. Die Schule bekommt ihre Einfahrt am oberen Giebel, die untere Einfahrt bleibt Eigentum des Lehrers. Die Gemeinde übernimmt zugleich alle Kaufbriefkosten. Der Tausch wird am Ende des Jahres noch verabredet. Die Tauschnotul aber erst im Jahre 1833 ausgefertigt und Herzoglicher Landesregierung zur Genehmigung vorgelegt.


1832

Der nassauische Domänenfiskus verzichtet gegen die Zahlung einer Ablösesumme von 3.572 Gulden 55 Kreuzer auf die bisherigen kostenfreien Holzlieferungen der Gemeinde Niederbrechen aus dem Langhecker Wald. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Langhecke

;


Langhecker Wald

;


Nassauische Domänenfiskus

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Forstwirtschaft

;


Holzlieferungen

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.4 ältere Geschichte - 1801-1866 (Nassauische Zeit)

;

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 123; Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 058

;


1832

Der Wert der Oberbrechener Kirchenorgel wird im Inventar mit 350 fl angesetzt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Kirche (OB)

;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Kirche - Bauwerk/Gebäude

;


Orgel

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.1 Bauwerke - Kirche

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 132

;


1832

Die Gemeinde Werschau hat seit mehreren Jahren den Zehnten der Gemarkung gepachtet. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Schule (W)

;


Gemeinde Werschau

;


Schule (W)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Schulwesen - Bauwerk/Gebäude

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.3 Bauwerke - Schule

;

;

Schulchronik Werschau

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Die Gemeinde Werschau hat seit mehreren Jahren den Zehnten der Gemarkung gepachtet. Die Gemeindebürger verrichten die bei der Einscheuerung vorkommenden Arbeiten gegen eine geringe Vergütung an Stroh. Der übrige Gewinn wird als ein Kapital zu einem neuen Schulbau oder Kauf angelegt. Es werden dabei allerlei Pläne gemacht, welche aber von der Baubehörde verworfen werden. Bald will man noch ein Stück an das alte Backhaus bauen, bald ein einstöckiges Gebäude auf den Kirchhof stellen, bald außerhalb des Dorfes. Zu einem größeren Bau fehlt es bis 1832 noch an Geld.


1832

Die Kirchenfabrik (Kirchenvermögen für das Kirchenbauwesen) in Oberbrechen hat an Fruchtzinsen u.a. jährlich Weizen 1 Malter aus dem ehemaligen Stift Limburg und 1 Malter 3 Sömmer 2 Viertel von der Gemeinde, an Wachs 5 Pfund 1 1/2 Viertel von den Fürsten von Wied, an Geldzinsen oder Grundgeld von der Gemeinde 2 Reichstaler 49 Albus. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Kirche

;


Kirchenfabrik

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

05.2 Kirche - Gremien und Finanzen

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 126

;


1832

Einen größeren Vorrat an Kaffee und Zucker haben in Oberbrechen nur vier von sechs Krämer. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Handwerk und Gewerbe

;


Händler

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.3 Handwerk + Gewerbe - Läden + Gaststätten

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 423

;


1832

In Werschau wird der bisherige Schultheiß Schmitt wegen vorgerückten Alters aus seinem Dienstes entlassen; das Amt wird dem bisherigen Gemeinderechner Becker übertragen. Johann Hilfrich und Johann Jung werden Mitglieder des Schulvorstandes. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Schule (W) - Schulvorstand

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Schmitt (W)

;


Becker (W)

;


Hilfrich, Johann (W)

;


Jung, Johann (W)

;


Bürgermeister

;


Schulwesen

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

03.1 Gemeinde - Bürgermeister/Schultheiß

;

;

Schulchronik Werschau

;


1832

Oberbrechen hat vier Kirchenglocken (1.419, 710, 473 und 216 Pfund). >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Kirche (OB)

;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Kirche - Bauwerk/Gebäude

;


Glocken

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

11.1 Bauwerke - Kirche

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 133

;


01.09.1832

Herbstprüfung in der Werschauer Schule. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


;


Schule (W)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Schulwesen

;


Herbstprüfung

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

09.0 Schule - allgemein

;

;

Schulchronik Werschau

;