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Datum Ereignis Eintrag

1387

Hinweise auf Namen von Kauten in Verbindung mit dem Eisenberg in Oberbrechen lassen sicherlich auf Eisensteingruben schließen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Flurnamen

;


Bergbau

;


Eisensteingruben

;


Themenfelder

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Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 437

;


1445

Ein im Feld nach Niederselters in der Werschauer Gemarkung liegendes Flurstück wird "Isenbergsberge" (davor auch "Yßberge") genannt und deutet auf mögliche alte Bergbau-Aktivitäten hin. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Isenbergsberge (auch Yßberge oder Eißberg) (W)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Flurnamen

;


Gemarkung

;


Bergbau

;


;


Themenfelder

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Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 30, 35

;


1472

Erwähnung eines Flurnamens "Yßberge" in der Werschauer Gemarkung deuten auf mögliche alte Bergbau-Aktivitäten hin. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Isenbergsberge (auch Yßberge oder Eißberg) (W)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Flurnamen

;


Gemarkung

;


Bergbau

;


;


Themenfelder

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Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 35

;


16. Jh.

In der Langhecke werden bereits Schiefersteine ("Laiensteine") gegraben. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Langhecke

;


Langhecker Wald - Schiefergruben

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bergbau

;


Schiefergrube

;


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Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 124

;


1537

Als Berufsname eines Mannes ist möglicherweise der Familienname Keuler in Oberbrechen zu deuten, der zuerst mit Peter Kuler bezeugt ist und der in der Kaule, der Eisensteingrube, arbeitet. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Kuler, Peter (OB)

;


Familiennamen

;


Bergbau

;


;


Themenfelder

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Quelle

20.1 Sonstiges - Familiennamen

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 437

;


1545

Es wird von einer Enkelin des verstorbenen Heynman Steynbrecher aus Oberbrechen berichtet, der hier offensichtlich Steinbrüche nutzt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Steynbrecher, Heynman (OB)

;


Bergbau

;


Steinbrecher

;


Themenfelder

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Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 423

;


1558

Auf Grund der Flurnamen "uff der Ulnerden im Werßberger Feld" kann geschlossen werden, dass es in Oberbrechen Tonvorkommen und damit Euler oder Töpfer gibt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


uff der Ulnerden im Werßberger Feld

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bergbau

;


Tonabbau

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 421

;


1568

Als Berufsname eines Mannes ist möglicherweise der Familienname Keuler in Oberbrechen zu deuten, der mit Jacob Khauler bezeugt ist und der in der Kaule, der Eisensteingrube, arbeitet. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Khauler, Jacob (OB)

;


Familiennamen

;


Bergbau

;


;


Themenfelder

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Quelle

20.1 Sonstiges - Familiennamen

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 437

;


1590

Auf Grund der Flurnamen "uff der Auln Erden" kann geschlossen werden, dass es in Oberbrechen Tonvorkommen und damit Euler oder Töpfer gibt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


uff der Auln Erden

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bergbau

;


Tonabbau

;


Themenfelder

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Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 421

;


1590 - 1596

Auseinandersetzung zwischen dem Kurfürstentum Trier als Grundherrn von Niederbrechen und Hessen als Pfandherrn auf der einen Seite und dem Grafen Wilhelm zu Wied-Runkel (geb. 1560, gest. 1612) auf der anderen Seite um Rechtsansprüche aus den Schiefergruben des zu Niederbrechen gehörenden Langhecker Walds. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Langhecke

;


Runkel

;


Langhecker Wald - Schiefergruben

;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Grafschaft Wied-Runkel

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann VII. von Schönenberg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1581 bis 1599)

;


Ludwig IV., Landgraf von Hessen(-Marburg) (1567–1604)

;


Wilhelm IV., Graf von Wied und Runkel

;


Bergbau

;


Rechtsstreit

;


Schiefergrube

;


Themenfelder

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Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 122; Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 016, 055

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Hintergrund: Ein Runkeler Einwohner hatte die aus einer neuen Grube geförderten Schieferplatten zerschlagen und sollte Schadensersatz zahlen und bestraft werden; Graf Wilhelm zu Wied-Runkel behauptete darauf hin, dass die Schiefergruben auf seinem Territorium lägen und Niederbrechen lediglich die Waldnutzung zustehe, was Niederbrechen mit Hilfe einer "alten Weistums" wiederlegen konnte.


1590

Nennung einer zweiten Abbaustelle von Eisenerzvorkommen in Oberbrechen "uff der Eisenkautten". >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


uff der Eisenkautten

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bergbau

;


Flurnamen

;


Eisensteingruben

;


Themenfelder

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Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 437

;


19.01.1591

In einem umfangreichen Schreiben an den Grafen Wilhelm IV. von Wied-Runkel (geb. 1560, gest. 1612) sprechen sich der Trierer Erzbischof Johann VII. von Schönenberg und der Landgraf von Hessen verwundert darüber aus, das Wied-Runkel die Niederbrechener Eigentumsrechte an ihrem Wald in der Langhecke streitig macht und verweist auf eine alte Urkunde vom 15.04.1493. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Langhecke

;


Langhecker Wald

;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Grafschaft Wied-Runkel

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann VII. von Schönenberg (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1581 bis 1599)

;


Ludwig IV., Landgraf von Hessen(-Marburg) (1567–1604)

;


Wilhelm IV., Graf von Wied und Runkel

;


Bergbau

;


Schiefergrube

;


Themenfelder

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Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 056

;


1596

Ein jahrelanger Rechtsstreit zwischen dem Kurfürstentum Trier als Grundherrn von Niederbrechen und Hessen als Pfandherrn auf der einen Seite und dem Grafen Wilhelm zu Wied-Runkel (geb. 1560, gest. 1612)) auf der anderen Seite um die Besitzverhältnisse des Langhecker Waldes wird beigelegt: Der Wald wird als Eigentum von Niederbrechen bestätigt und die in diesem Waldstück wohnenden Schieferkäutner und Bergleute haben Zins für den von ihnen genutzten Waldboden an Niederbrechen zu zahlen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Langhecke

;


Runkel

;


Langhecker Wald - Schiefergruben

;


Kurfürstentum Trier

;


Landgrafschaft Hessen

;


Grafschaft Wied-Runkel

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Wilhelm IV., Graf von Wied und Runkel

;


Bergbau

;


Rechtsstreit

;


Schiefergrube

;


Themenfelder

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Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 123

;


bis ins 17. Jh.

Langhecke besteht aus zwei Wohngebieten: Im oberen Teil, "Zechenhaus", leben die Bergleute der Silber- und Eisenerzgrube. Dazu gibt es seit Ende des 16. Jh. eine Siedlung, in der die Käutner (Arbeiter in den Schiefergruben) wohnen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Langhecke

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bergbau

;


Schiefergrube

;


Themenfelder

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Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

NNP, 18.03.2006: Langhecke - Junges Dorf mit langer Vergangenheit (von Wolfgang Gilberg).

;


1603

Als älteste Hinweise von Eisenerzvorkommen in Oberbrechen im Weyerer Feld sind von den Flurnamen "uf dem Isenberg" und "hinter dem Kautenstall" herzuleiten. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


uf dem Isenberg

;


hinter dem Kautenstall

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bergbau

;


Flurnamen

;


Eisensteingruben

;


Themenfelder

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Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 437

;


1603

Auf Grund der Flurnamen "uf der Eulenerdten" kann geschlossen werden, dass es in Oberbrechen Tonvorkommen und damit Euler oder Töpfer gibt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


uf der Eulenerdten

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bergbau

;


Tonabbau

;


Themenfelder

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Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 421

;


1644

Im Langhecker Wald ist eine Blei- und Silbererz fördernde Grube "Altermann" nachgewiesen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Langhecke

;


Langhecker Wald - Erzgruben

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bergbau

;


Erzgruben

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 124

;


1644

In der Langhecke ist im Grubenfeld "Altermann" ein bergbaulicher Betrieb vorhanden; die Gewerkschaft besteht aus dem Kurfürsten Karl Kaspar von Trier, dem Obersten von Hohenfeld, Frau von Dietkirchen, dem dortigen Dompropst und einem Schichtmeister, >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Langhecke

;


Grubenfeld Altermann

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bergbau

;


Erzgruben

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 19.10.1978, S. 05: Langhecke (2. Teil).

;


um 1656

In der Langhecke wird im Grubenfeld von der dortigen Gewerkschaft, bestehend aus dem Kurfürsten Karl Kaspar von Trier, dem Obersten von Hohenfeld, Frau von Dietkirchen, dem dortigen Dompropst und einem Schichtmeister, die "Metallhütte" für die Summe von 6.478 Gulden erbaut. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Langhecke

;


Grubenfeld Altermann

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bergbau

;


Erzgruben

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 19.10.1978, S. 05: Langhecke (2. Teil).

;


1660 - ca. 1700

In der Langhecke ist im Grubenfeld "Altermann" der bergbauliche Betrieb eingestellt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Langhecke

;


Grubenfeld Altermann

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bergbau

;


Erzgruben

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 19.10.1978, S. 05: Langhecke (2. Teil).

;


1666

Erwähnung des Flurnamens "in der Seumeskauten" in der Werschauer Gemarkung deuten auf mögliche alte Bergbau-Aktivitäten hin. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


in der Seumeskauten (W)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Flurnamen

;


Gemarkung

;


Bergbau

;


;


Themenfelder

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Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 35

;


Ende 17. Jh.

In der Nähe des "Dernbacherhofes" im Bereich Langhecker Wald betreibt der Jude Süßkind eine Schmelzhütte, die später aber wieder stillgelegt wird. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Langhecke

;


Langhecker Wald - Erzgruben

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Süßkind

;


Bergbau

;


Erzgruben

;


Themenfelder

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Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 124

;


22.08.1687

Der Trierer Erzbischof und Kurfürst Johann VIII. Hugo von Orsbeck erlaubt den Juden Moyses aus Niederbrechen und Süßkindt aus Limburg, die kurfürstliche Mahlmühle in Oberbrechen abzubrechen und dort eine Streck- und Hammerhütte zu erbauen. Moyses, der in der Langhecke eine Runkelsche Eisenhütte wieder aufgebaut und in Gang gebracht hatte, will zudem in Langhecke an die Stelle der alten Silberhütte eine neue Eisenhütte aufbauen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Niederbrechen

;


Langhecke

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Johann VIII. Hugo von Orsbeck (Erzbischof und Kurfürst von Trier, 1676 bis 1711)

;


Moyses (NB)

;


Süßkind

;


Bergbau

;


Eisenhütte

;


Streck- und Hammerhütte

;


Themenfelder

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Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 437

;


1689

Konkurs des Moyses ("Moyses Brechen") aus Niederbrechen, der in Oberbrechen einen Hammerhütte zur Verarbeitung von Eisensteinen bauen wollte und hierfür die Erlaubnis des Erzbischofs am 22.08.1687 erhalten hatte. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Niederbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Moyses (NB)

;


Bergbau

;


Eisenhütte

;


Streck- und Hammerhütte

;


Themenfelder

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Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 437

;


1697

An der Gemarkungsgrenze in Oberbrechen wird die "Weyerer Ertzkauth" erwähnt. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Weyerer Ertzkauth

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Flurnamen

;


Bergbau

;


Eisensteingruben

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 437

;


1707

Der Oberbrechener Flurname "ein Wißenblacken obig der neuen brueck, die waltschmitt genandt" erinnert wie vielerorts im Taunus auch in Oberbrechen daran, dass das Eisenerz im Spätmittelalter in einer Waldschmiede verarbeitet wird. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


waltschmitt (Waldschmiede)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Flurnamen

;


Bergbau

;


Eisensteingruben

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 437

;


1711

Es wird damit gerechnet, dass von Hüttenherren im Usingischen und Idsteinischen der Eisenstein, der sich zu Oberbrechen "hervortut", leicht abgebaut werden kann. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bergbau

;


Eisensteinabbau

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 437

;


07.02.1716

In einem Schreiben des Niederbrechener Schultheiß Johannes Alban werden die Grenzen des Niederbrechener Waldes in der Langhecke sowie die damit verbundenen Rechte genau beschrieben. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Langhecke

;


Langhecker Wald

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Alban, Johannes (NB)

;


Bergbau

;


Schiefergrube

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 057

;


1719

Erneute Nennung einer zweiten Abbaustelle von Eisenerzvorkommen in Oberbrechen "in der Eisenkauhl" im Steinfeld. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


in der Eisenkauhl

;


Steinfeld

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Flurnamen

;


Bergbau

;


Eisensteingruben

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 437

;


1719

Hinweise von Eisenerzvorkommen in Oberbrechen im Weyerer Feld sind von den Flurnamen "ufm Eisenberg hinderm Kauthstahlsgraben" und "im Kauthsthalgraben" herzuleiten. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


ufm Eisenberg hinderm Kauthstahlsgraben

;


im Kauthsthalgraben

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bergbau

;


Flurnamen

;


Eisensteingruben

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 437

;


1732

Die Limburger Familie Trombetta und Konsorten bewerben sich vergeblich bei der trierischen Regierung um die Konzession des bergbaulichen Betrieb im Grubenfeld "Altermann" in der Langhecke. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Langhecke

;


Grubenfeld Altermann

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bergbau

;


Erzgruben

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 19.10.1978, S. 05: Langhecke (2. Teil).

;


1747

Die Limburger Familie Trombetta und Konsorten bewerben sich vergeblich bei der trierischen Regierung um die Konzession des bergbaulichen Betrieb im Grubenfeld "Altermann" in der Langhecke. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Langhecke

;


Grubenfeld Altermann

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bergbau

;


Erzgruben

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 19.10.1978, S. 05: Langhecke (2. Teil).

;


1749

Der Eisenschmelzer und "Förmer" Hermann Wilcken aus Oberbrechen will als Strohmann des Weyerer Hüttenmeisters Schmidt eine Eisenkaut bei Villmar errichten. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Villmar

;


Weyer

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Wilcken, Hermann (OB)

;


Bergbau

;


Eisensteinabbau

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 437

;


1749

Mit der Angabe im "Werschberger Feldt obig der Eisenkauth" wird eine zweite Abbaustelle von Eisenerzvorkommen in Oberbrechen genauer nachgewiesen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Werschberger Feldt obig der Eisenkauth

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bergbau

;


Flurnamen

;


Eisensteingruben

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 437

;


1752

In der Werschauer Gemarkung wird im Niederbrechener Graben (Abhang der Hügel von Niederselters zur Berger Kirche) Bergbau nach Eisen und später nach Silber betrieben; der Abbruch von Eisensteine für die kurtrierische Hütte bei Sayn erfolgt nach Oberbrechen hin. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Niederbrechener Graben (W)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bergbau

;


Eisenerzbergbau

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 35

;


26.10.1752

Johann Georg Gillberg aus Villmar erhält von Kurtrier das Eisenbergwerk in der Oberbrechener und Werschauer Gemarkung für 9 Jahre, um dies bergmännisch zu verbauen und davon Bergzehnten zu geben. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Werschau

;


Villmar

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Gillberg, Johann Georg

;


Bergbau

;


Eisensteinabbau

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 437

;


1753

Erwähnung einer Leymkauth (Lehmgrube) und Sandkauth in der Werschauer Gemarkung. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Gemeinde-Lehmgrube (W)

;


Gemeinde-Sandgrube (W)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bergbau

;


Lehmgrube

;


Sandgruppe

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 35

;


1754

Ein im Feld nach Niederselters in der Werschauer Gemarkung liegendes Flurstück wird "Eißberg" (davor auch "Yßberge" bzw. 1445 "Isenbergsberge") genannt und deutet auf mögliche alte Bergbau-Aktivitäten hin. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Werschau

;


Isenbergsberge (auch Yßberge oder Eißberg) (W)

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Flurnamen

;


Gemarkung

;


Bergbau

;


;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

20.2 Sonstiges - Straßen- und Gemarkungsnamen

;

;

Aus der Geschichte von Werschau, Gensicke (1985), S. 30, 35

;


Jul. 1757

Da das Eisenbergwerk in Oberbrecher und Werschauer Gemarkung unangetastet bleibt, wird es an den Wied-Runkeler Kammerrat Schmidt in Weyer für seine Hütte auf 9 Jahre verliehen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bergbau

;


Eisensteinabbau

;


Themenfelder

weiterführende Links

Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 437

;


1760

In der Langhecke wird der Gewerkschaft für den bergbaulichen Betrieb im Grubenfeld "Altermann" eine Summe von 120.000 Reichstaler angeboten, die aber auf dieses Angebot nicht eingeht. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Langhecke

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Grubenfeld Altermann

;


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Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bergbau

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Erzgruben

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Themenfelder

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Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

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Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 19.10.1978, S. 05: Langhecke (2. Teil).

;


21.06.1763

In einem Vergleich zwischen Kurtrierer und Wied-Runkel verzichtet Wied-Runkel auf alle bisher behaupteten Rechtsansprüche bezüglich des Niederbrechener Waldes in der Langhecke (neben den Forst- und Jagdrechten auch die mit den Schieferkauten verbundenen Rechte); ebenso am 20.09.1763. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Langhecke

;


Langhecker Wald

;


Kurfürstentum Trier

;


Grafschaft Wied-Runkel

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bergbau

;


Schiefergrube

;


Themenfelder

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Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 058

;


20.09.1763

In einem weiteren Vergleich zwischen Kurtrierer und Wied-Runkel (nach dem Vergleich vom 21.06.1763) verzichtet Wied-Runkel auf alle bisher behaupteten Rechtsansprüche bezüglich des Niederbrechener Waldes in der Langhecke (neben den Forst- und Jagdrechten auch die mit den Schieferkauten verbundenen Rechte). >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Niederbrechen

;


Langhecke

;


Langhecker Wald

;


Kurfürstentum Trier

;


Grafschaft Wied-Runkel

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bergbau

;


Forstwirtschaft

;


Schiefergrube

;


Rechtsstreit

;


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Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

;

Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 058; Unser Heimatbuch, Müller (1967), S. 123

;


1770

In der Langhecke ist im Grubenfeld "Altermann" der bergbauliche Betrieb rückläufig, da die Erzgewinnung problematisch wird. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Langhecke

;


Grubenfeld Altermann

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bergbau

;


Erzgruben

;


Themenfelder

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Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 19.10.1978, S. 05: Langhecke (2. Teil).

;


1774

In der Langhecke sind im bergbaulichen Betrieb des Grubenfeldes "Altermann" nur noch 21 Bergleute beschäftigt, da die Erzgewinnung sehr problematisch geworden ist. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Langhecke

;


Grubenfeld Altermann

;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bergbau

;


Erzgruben

;


Themenfelder

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Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

;

Inform. Informationsblatt für die Gemeinde Brechen, 19.10.1978, S. 05: Langhecke (2. Teil).

;


seit 1782

Das Oberbrechener Bergwerk wird durch die kurtrierische Kammer vor allem in einem neuen Eisensteingang bei der "Mahlmühlenklaus rechter Hand nach Niederselters" betrieben. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bergbau

;


Eisensteinabbau

;


Themenfelder

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Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 437

;


1783

Im Bergwerk in Oberbrechen sind neben dem Bergsteiger Caspar Frotscher sieben weiter Männer (ein Steiger, ein Bergmann, drei Lehrhäuer, ein Karrenläufer und ein Anschläger) beschäftigt. Ausbaupläne der trierischen Hofkammer werden aufgegeben, da zwar die Eisensteinvorkommnisse reichhaltig sind, aber nicht genügend Holz vorhanden ist, um die zur Verhüttung notwendige Holzkohle zu produzieren. Die Grube wird im gleichen Jahr wieder geschlossen. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Frotscher, Caspar

;


Bergbau

;


Eisensteinabbau

;


Themenfelder

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Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 437

;


vor 1790

Der Abbau des in Oberbrechen gefundenen brauchbaren Schiefers gerät schnell wieder ins Stocken. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bergbau

;


Schieferbergbau

;


Themenfelder

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Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 438

;


1785

Die Grube des Oberbrechener Bergwerkes rechter Hand nach Niederselters liegt still, obwohl das reichhaltige Eisenerz früher Absatz gefunden hatte. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Kurfürstentum Trier

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Bergbau

;


Eisensteinabbau

;


Themenfelder

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Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

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Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 438

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1787

Der Gewerkschaft Weyer (Kleinschmidt und Christian Ziegler in Frankfurt und Offenbach) wird das Schürfen auf Eisenstein in Oberbrechen nicht genehmigt, obwohl sie ein Schürfrecht auf Blei und Silber haben. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


;


Gewerkschaft Weyer (Kleinschmidt und Christian Ziegler in Frankfurt und Offenbach)

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Bergbau

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Eisensteinabbau

;


Schürfrechte

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Themenfelder

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Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

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Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 438

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1787

Die Gewerkschaft Weyer (Kleinschmidt und Christian Ziegler in Frankfurt und Offenbach) darf für jährlich 40 Gulden an Kurtrier das Wasser ihrer Gruben in der Gemarkung Weyer durch einen neuen Stollen auf Oberbrecher Gebiet ableiten. >Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

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Gewerkschaft Weyer (Kleinschmidt und Christian Ziegler in Frankfurt und Offenbach)

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Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Bergbau

;


Eisensteinabbau

;


Wasserabführung

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Themenfelder

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Quelle

07.5 Handwerk + Gewerbe - Bergbau

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 438

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