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Datum Ereignis Eintrag

09.05.1611

Oberbrechen brennt binnen zwei Stunden bis auf drei Häuser nieder; ausgelöst wird der Brand durch den Büchsenschuss eines Wächters "bei der pforten"; 10 Menschen werden getötet (Bastian Schumacher, Hans Weiprecht, Anthon Muth und Georgen Peter der alt werden namentlich als zu Tode gekommen aufgeführt), 20 verletzt. Pfarrhof und Kirche samt Kirchturm und Glocken werden ebenfalls ein Raub der Flammen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Kirche (OB)

;


Kirche (OB) - Glocken

;


Gemeinde Oberbrechen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Schumacher, Bastian (OB)

;


Weiprecht, Hans (OB)

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Muth, Anthon (OB)

;


Peter, Georgen (OB)

;


Nortweden, Heliae (OB)

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Dieffenbach, Adam (OB)

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Paulsen, Garten (OB)

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Feuerwehrwesen

;


Brand

;


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Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

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Der Brand von 1611

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 248, 100, 109, 126, 132, 137; Heimatbuch von Niederbrechen (1925), S. 067; Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 248, 100, 109, 126, 132, 137; Festbuch 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Oberbrechen 1895-1995 (1995)

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Montags in der creuzwochen, das ware der 9. Maii, ist Oberbrechen bis in den grund abgebrent durch einen buchsenschoß, so da tet der wechter bei der pforten bei hellem mittag; nit mehr als drei heuser, Heliae Nortweden, Adam Dieffenbachs und Garten Paulsen erhalten, darbeneben 2 scheurn und 2 stell, die kirche verbrant, glocken zerschmolzen, eilfe menschen, so man, so weib und kinder, tot und verbrant, viele auch verletzet und beschadiget, 40 oder 50 stuck rindvihe, vil schwein und 8 pferd, 300 beue, so haus so scheuren, das tot vihe uff der straßen sehr abscheulich 2 tag gelegen. Ein starker wind hat sich erhoben, dardurch der flecke in einer halben stunden ganz entzundet (210) worden. Es ware ein man, der zoge sein hut ins angesicht und liefe fast mutwillens ins feur, einer vermeinte aus Verzweiflung, der ander sagte, welches baß zu glauben, er habe noch geld aus seinem stubentisch heraus holen wollen, der ist verbrant gar bis uff ein wenig knochen. Ein kind in der wigen verbrant, die mutter mit dem andern kind kummerlich durch ein alen (al, Masc. und Neutr., der enge dunkle Baum zwischen 2 Häusern, auch innerhalb des Hauses, in Oberhessen und der Wetterau gebräuchliches Wort (Vilmar, Idiotikon von Kurhessen) entkommen.

[213] Es folgten zwo kalte nachten, daß es hat hart geriefet, und die arme leut die nacht durch bei irem eigen ohngluck sich gewermet. Ein steinen herz solts erweichen. Niederbrecher schicken den ersten tag victualien hinuff, andern tags die Vilmarer, dritten tags die Isenbecher und folgends Holzhusen etc. Kirchberg und Eufingen haben sich auch nachparlicher hilf erpoten.

Zu Braunfels auch vor 8 tagen wol an die 20 haus und scheuren abgebrent.

Die wollenweberzunft von Limpurg luitte von Frankfurt an weid und anderer bereitschaft zur farben herbrengen lassen, und der wagen über die nacht und sontags zeit plieben halten bis diesen mittag zu Oberbrechen in der gemeinen straßen: der wagen und die wahr mit sack und pack verbrant, schadet über 200 gulden.

...

(211) Es ist seither von halbfasten noch sehr hei, und zu Oberbrechen der schade uberschlagen, befunden 10 menschen tot und darzu 20 menschen beschadiget an iren liben von dem brand, 106 stuck rindvihe, 90 schwein, 9 pferd, 94 heuser und 120 schuren ohne andere gebeue und stell. (Quelle: Die Limburger Chronik des Johannes Mechtel. Wiesbaden: Sändig 1973. unveränderter Nachdruck von 1909; S. 212-213)

 


20.08.1652

Der Trierer Weihbischof Otto Johann Theodor von Senheim weiht in Oberbrechen eine Glocke zu Ehren der Heiligen Petrus, Maria und Elisabeth. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

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Kirche (OB) - Glocken

;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Otto Johann Theodor von Senheim (Weihbischof von Trier, 1633-1662)

;


Kirche

;


Glockenweihe

;


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Quelle

11.1 Bauwerke - Kirche

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 132

;


02.07.1662

Durch eine erneute Feuersbrunst wird in Oberbrechen der größte Teil des Dorfes und auch der Turm und Glockenstuhl der Kirche zerstört; das Kirchenschiff hat anscheinend weniger gelitten, die Glocken zu Ehren der Heiligen Petrus, Maria und Elisabeth erleiden aber Schaden. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Kirche (OB)

;


Kirche (OB) - Glocken

;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Kirche

;


;


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Quelle

01.3 ältere Geschichte - 1369-1800 (Kurtrierische Zeit)

;

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Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 252, 126, 132; Festbuch 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Oberbrechen 1895-1995 (1995)

;


1663

In Villmar wird von einem Camberger Glockengießer eine neue Glocke für die Oberbrechener Kirche gegossen; die Kosten von 114 fl. werden durch Spenden und einem Darlehen beglichen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Kirche (OB) - Glocken

;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Kirche

;


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Quelle

11.1 Bauwerke - Kirche

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 132

;


1664

Oberbrechen besitzt wieder eine Kirchenglocke. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Kirche (OB) - Glocken

;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Kirche

;


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Quelle

11.1 Bauwerke - Kirche

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 133

;


1675

Wegen einer Kirchenglocke ist der Oberbrechener Schmied Jakob in Frankfurt; vermutlich erhält Oberbrechen kurz danach zwei weitere Glocken. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Kirche (OB) - Glocken

;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

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Schlagwörter

;


Kirche

;


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Quelle

11.1 Bauwerke - Kirche

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 133

;


1692

In Oberbrechen sind drei Kirchenglocken belegt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Kirche (OB) - Glocken

;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Kirche

;


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Quelle

11.1 Bauwerke - Kirche

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 133

;


1700

In Oberbrechen ist eine der drei Kirchenglocke zersprungen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Kirche (OB) - Glocken

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Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

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Schlagwörter

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Kirche

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Quelle

11.1 Bauwerke - Kirche

;

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Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 133

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06.07.1700

Im Auftrag der Gemeinde Oberbrechen schließen Johannes Rücker und Johannes Weyel mit dem Frankfurter Glockengießer Johannes Schneidewindt einen Vertrag zur Ergänzung der Oberbrechener Glocken; demnach wird eine Glocke neu gekauft, eine zersprungene Glocke neu gegossen und eine nicht mehr benötigte Glocke wird seitens Oberbrechen verkauft - an Kosten werden insgesamt 1.200 fl13 1/2 Albus angegeben. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Kirche (OB) - Glocken

;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Rücker, Johannes (OB)

;


Weyel, Johannes (OB)

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Schneidewindt, Johannes

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Kirche

;


;


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Quelle

11.1 Bauwerke - Kirche

;

;

Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 133

;


1702

In Oberbrechen sind am Glockenturm und den Schalllöchern erneut Arbeiten notwendig. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Kirche (OB) - Glocken

;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

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Schlagwörter

;


Kirche

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Quelle

11.1 Bauwerke - Kirche

;

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Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 133

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1781

Der Glockengießer Ewald Schott aus Eltville gießt für die Pfarrgemeinde Oberbrechen eine neue Kirchenglocke, die 672 kg wiegt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

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Kirche (OB) - Glocken

;


Pfarrgemeinde (OB)

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Person

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Schlagwörter

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Kirche

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Quelle

11.1 Bauwerke - Kirche

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Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 133

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1816

Eine seit Jahren zersprungene Glocke wird für die Oberbrechener Kirche umgegossen. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Kirche (OB) - Glocken

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Pfarrgemeinde (OB)

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Deskriptor

Schlagwörter

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Kirche

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Quelle

11.1 Bauwerke - Kirche

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Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 133

;


1827

Der Glockengießer W. Rinker aus Leun gießt für die Pfarrgemeinde Oberbrechen eine neue Kirchenglocke, die 256 kg wiegt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Kirche (OB) - Glocken

;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

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Schlagwörter

;


Kirche

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Quelle

11.1 Bauwerke - Kirche

;

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Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 133

;


1832

Oberbrechen hat vier Kirchenglocken (1.419, 710, 473 und 216 Pfund). > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Kirche (OB) - Glocken

;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

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Schlagwörter

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Kirche

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Quelle

11.1 Bauwerke - Kirche

;

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Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 133

;


1875

Oberbrechen hat nur noch drei Kirchenglocken. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Kirche (OB) - Glocken

;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

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Kirche

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Quelle

11.1 Bauwerke - Kirche

;

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Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 133

;


1909

Vom Verbleib der kleinsten Kirchenglocke (lt. Aufstellung von 1832 mit 216 Pfund) weiß man in Oberbrechen nichts mehr. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Kirche (OB) - Glocken

;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Kirche

;


;


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Quelle

11.1 Bauwerke - Kirche

;

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Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 133

;


16.07.1917

Beschlagnahmung von Bronzeglocken der Pfarrkirche Oberbrechen: die große Glocke (Herstellungsjahr 1827, Gewicht 772 kg ohne Klöppel) und die kleine Glocke (Herstellungsjahr 1781, Gewicht 256 kg) werden vom Maurermeister Anton Scherer für 240 Mark abgenommen und zur Sammelstelle gebracht; die Pfarrei erhält für die Glocken einen Entschädigungsbetrag von 3.751 Mark. > Details

Ort

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Institution

Oberbrechen

;


Kirche (OB) - Glocken

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Pfarrgemeinde (OB)

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Person

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Schlagwörter

Scherer, Anton (OB)

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Krieg - 1. Weltkrieg

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Kirche

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Quelle

01.5 ältere Geschichte - 1867-1918 (Kaiserreich + 1. Weltkrieg)

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Pfarrchronik Oberbrechen 1911-1995, S. 030; Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 133

;

> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Die große Glocke trägt die Inschrift: „Anno 1827 goss mich Ewald Schott von Eltville vor die Gemeinde Oberbrechen, damals Schuldheis Arthen". Darunter befindet sich eine Verzierung, am unteren Rand auf einer Seite das Bild des guten Hirten, auf der anderen Seite das Lamm Gottes. Die Aufschrift auf der kleinen Glocke lautet: „W. Rinker von Leun goss mich anno 1781". (Quelle: Pfarrchronik Oberbrechen 1911-1995, S. 030)


1925

Der Gemeindevorstand Oberbrechen verweigert die Anschaffung von zwei neuen Glockenseilen, worauf der Pfarrer Beschwerde beim Landrat einlegt, die aber unbeantwortet bleibt. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Kirche (OB) - Glocken

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Gemeinde Oberbrechen

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Pfarrgemeinde (OB)

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;


Kirche

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Quelle

11.1 Bauwerke - Kirche

;

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Pfarrchronik Oberbrechen 1911-1995, S. 042

;


1925

Der Oberbrechener Pfarrer sammelt Geld für die Anschaffung von zwei neuen Glocken und Glockenseile, da die Gemeinde, zuständig für den Unterhaltung des Kirchturms, der Glocken und Glockenseile, hier nichts unternimmt. Bis Ende Oktober gehen seitens der Bevölkerung rund 2.000 Mark ein, 1.700 Mark fehlen noch. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Kirche (OB) - Glocken

;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Kirche

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Quelle

11.1 Bauwerke - Kirche

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Pfarrchronik Oberbrechen 1911-1995, S. 042

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04.10.1925

Am Rosenkranzfest werden die beiden durch Spenden finanzierten neuen Glocken der Kirche in Oberbrechen vom Geistlichen Rat Dr. Fischbach geweiht. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Kirche (OB) - Glocken

;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Fischbach (OB)

;


Kirche

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Glockenweihe

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Quelle

11.1 Bauwerke - Kirche

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Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 133; Pfarrchronik Oberbrechen 1911-1995, S. 043

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1926

Durch weitere Spenden kann die fehlende Summe für die neuen Kirchturmglocken aufgebracht werden. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Kirche (OB) - Glocken

;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

;


Kirche

;


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Quelle

11.1 Bauwerke - Kirche

;

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Pfarrchronik Oberbrechen 1911-1995, S. 043

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19.11.1933

Nach Fertigstellung des neuen Glockenturms der Oberbrechener Kirche weiht Geistlicher Rat Dr. Fischbach zwei weitere Glocken, die in der Glockengießerei Otto in Bremen-Hemelingen gegossen worden sind: eine 28 Zentner schwere, dem hl. Josef geweiht, (Ton e1) sowie eine 12 Zentner schwere, der Gottesmutter geweiht (Ton a1). Damit sind nun vier Glocken in den Tönen e, g, a, h vorhanden. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Kirche (OB) - Glocken

;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Fischbach (OB)

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Kirche

;


Glockenweihe

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Quelle

11.1 Bauwerke - Kirche

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Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 133

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Frühling 1943

In Oberbrechen müssen für Kriegszwecke drei 3 Glocken ohne Entschädigung abgegeben werden, die kleine Glocke (von 1925) bleibt erhalten; ebenfalls sind abzugeben "einige Leuchter aus Messing und zwei Kronleuchter ohne künstlerischen Wert". > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Kirche (OB) - Glocken

;


Pfarrgemeinde (OB)

;


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Deskriptor

Schlagwörter

;


Krieg - 2. Weltkrieg

;


Kirche

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Quelle

02.2 neue Geschichte - 1933-1945 (3. Reich + 2. Weltkrieg)

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Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 133; Pfarrchronik Oberbrechen 1911-1995, S. 082

;


15.07.1951

Weihe von zwei neuen Kirchenglocken für die Oberbrechener Pfarrkirche als Ersatz für die während des 2. Weltkrieges (1943) abzugebenden drei Glocken durch den Domkapitular-Prälat B. Merkel; die Glocken in den Tönen G (Herz-Jesu-Glocke, 800 kg) und A (Ave-Maria-Glocke, 600 kg) werden von der Glockengießerei F. Otto (Bremen-Hemelingen) gegossen. Die Kosten von ca. 14.000 DM werden von der Gemeinde (10.000 DM) und der Kirchengemeinde in Form von Kollekten und Sammlungen aufgebracht. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Kirche (OB) - Glocken

;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Gemeinde Oberbrechen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Merkel, B.

;


Kirche

;


Glockenweihe

;


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Quelle

11.1 Bauwerke - Kirche

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Pfarrchronik Oberbrechen 1911-1995, S. 112-113; Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 133

;


03.07.1955

Domkapellmeister H. Pabst aus Limburg weiht die vierte und größte Glocke der Oberbrechener Pfarrkirche. > Details

Ort

Örtlichkeit

Institution

Oberbrechen

;


Kirche (OB) - Glocken

;


Pfarrgemeinde (OB)

;


Gemeinde Oberbrechen

;


Person

Deskriptor

Schlagwörter

Pabst, H.

;


Kirche

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Glockenläutewerk

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Quelle

11.1 Bauwerke - Kirche

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Pfarrchronik Oberbrechen 1911-1995, S. 120; Geschichte von Oberbrechen, Gensicke/Eichhorn (1975), S. 133

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> ausführlichere Ereignisbeschreibung

Domkapellmeister H. Pabst aus Limburg weiht die vierte und größte Glocke der Oberbrechener Pfarrkirche, die dem heiligen Josef gewidmet ist und von der Glockengießerei F. Otto in Bremen-Hemelingen hergestellt wurde (Ton e, Gewicht 1.400 kg, Preis einschl. Montage 8.837,30 DM, Aufschrift: "+ St. Josef.+ Ultima in mortis tera filium pro nobis ora! F. Otto in Hemelingen goß mich im Jahre 1955"); die Kosten werden durch Kollekten und freiwillige Spenden aufgebracht. Gleichzeitig wird auch eine elektrisches Glockenläutewerk von den Herforder Elektrizitätswerke zum Preis von 4.165 DM geliefert, das von der Zivilgemeinde Oberbrechen finanziert wird.